Tarife: Problemloser Start des neuen Nahverkehrstarifs in der Lausitz

http://www.vbbonline.de/download/
pdf/presse/presse020805.pdf

Verkehrsunternehmen und Fahrgäste freuten sich nach dem ersten Wochenende
über eine reibungslose Einführung des neuen VBB-Tarifs im öffentlichen Nahverkehr
am 1. August 2002 in der Lausitz.
Der Tarif des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) löste den Tarif des
Zweckverband ÖPNV Lausitz-Spreewald (ZÖLS) ab.
Nach dem ersten Wochenende mit dem VBB-Tarif vermeldeten die
Verkehrsunternehmen und die DB Regio AG reibungslose Fahrscheinverkäufe über
Automaten, Handverkaufsgeräte oder in Vorverkaufsstellen.
Unterdessen geht die VBB-Infotour weiter: Fahrgäste können sich über die
Änderungen persönlich beraten und aufklären lassen. Die nächsten Termine vor Ort
sind:
05.08.02 Montag Herzberg (Marktplatz) 10-17 Uhr
06.08.02 Dienstag Falkenberg (vor Tourismuszentrum)
10-17 Uhr
19.08.02 Montag Cottbus (Eingangsbereich Kaufland)
10-17 Uhr
20.08.02 Dienstag Lauchhammer (vor Einkaufscenter Marktkauf)
10-17 Uhr
22.08.02 Donnerstag Lübbenau (Oer-Erkenschwicker-Platz)
08-15 Uhr
23.08.02 Freitag Calau (Marktplatz) 10-17 Uhr
24.08.02 Samstag Senftenberg (Kaufland) 10-17 Uhr
26.08.02 Montag Bad Liebenwerda (Marktplatz)
10-17 Uhr
27.08.02 Dienstag Cottbus (Jacques-Duclos-Platz, Hermannstraße)
8-15 Uhr
29.08.02 Donnerstag Senftenberg (Marktplatz) 10-17 Uhr
31.08.02 Samstag Guben (Gubener Stadtfest, Altstadt)
13-20 Uhr
01.09.02 Sonntag Cottbus (evtl. Gelsenkirchener Allee.)
10-17 Uhr
Für alle, die es genau wissen wollen, hat der VBB unter dem Button „neu zum
1.8.2002“ alle Informationen auf seiner Homepage www.vbbonline.de bereit gestellt.
Dort stehen Vorteile und Änderungen des VBB-Tarifes. Ein Gewinnspiel ist auch
dabei: Hauptpreise sind fünf Monatskarten für das Gesamtnetz und eine Monatskarte
nach Wahl.

Sanierungsarbeiten bei der Berliner Parkeisenbahn in der Wuhlheide

Sanierungsarbeiten bei der Berliner Parkeisenbahn in der Wuhlheide

Ereignis

Die Kleine Anfrage befasst sich mit den verzögerten Sanierungsarbeiten zur Fundamentstabilisierung am Bahnhof Eichgestell der Berliner Parkeisenbahn in der Wuhlheide. Der Senat teilt mit, dass die Fortsetzung der Arbeiten aufgrund der angespannten Haushaltslage Berlins von der noch ausstehenden Prioritätenbildung für das Jahr 2003 abhängt. Die laufenden Kosten für die notwendige Aufstellung eines provisorischen Toilettenwagens belaufen sich auf 500 DM bzw. Euro pro Monat, während die Einbindung ehrenamtlicher Freiwilliger zur Beschleunigung der baulichen Fundamentmaßnahmen aus Gründen der vertraglichen Gewährleistungssicherung durch Fachfirmen abgelehnt wird.

Details

Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 15. Wahlperiode, Drucksache 15/428
Kleine Anfrage Nr. 15/428
der Abgeordneten Dr. Gesine Lötzsch (PDS)
über: Sanierungsarbeiten bei der Berliner Parkeisenbahn in der Wuhlheide
Ich frag den Senat:
1. Wann werden die Sanierungsarbeiten zur Fundamentstabilisierung am Bahnhof Eichgestell fortgesetzt?
2. Welche Kosten sind bisher durch die provisorischen Einrichtungen am Bahnhof Eichgestell entstanden?
3. Welche Möglichkeiten sieht der Senat, ehrenamtliche Freiwillige, die an einer Beschleunigung der Sanierungsarbeiten interessiert sind, in die Arbeiten mit einzubeziehen?
Berlin, den 10. Juni 2002
Antwort auf die Kleine Anfrage Nr. 428
Im Namen des Senats von Berlin
beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Zu 1.:
Der Berliner Haushaltslage geschuldet ist der Zeitpunkt der Fortsetzung der Sanierungsarbeiten zur Fundamentstabilisierung am Bahnhof Eichgestell abhängig davon, ob die Maßnahme in Abwägung zu anderen Maßnahmen für 2003 mit angemeldet werden kann. Die Prioritätenbildung erfolgt für 2003 wie schon für 2002 nach Kategorien der Dringlichkeit und ist derzeit noch nicht abgeschlossen.
Zu 2.:
Die Kosten für die Aufstellung eines Toilettenwagens zu 500,– DM/Monat belaufen sich auf
6 523,– DM in 2001 und
2 060,– € in 2002.
Die provisorische Einrichtung ist notwendig, um die weitere Nutzung des Bahnhofs zu gewährleisten und den Nutzungsausschluss zu vermeiden.
Zu 3.:
Die Arbeiten zur Fundamentstabilisierung werden durch eine Fachfirma ausgeführt. Dies ist auch aus Gründen der Sicherung der Gewährleistung für die erbrachten Leistungen erforderlich. Der Einsatz ehrenamtlicher Freiwilliger zur Beschleunigung der Sanierungsarbeiten, ist für diesen Fall nicht möglich.
Berlin, den 26. Juli 2002

Hinweis

dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt

S-Bahn: Spritzkur für die BR 485 Nach und nach bekommt in der S-Bahn- Hauptwerkstatt die Baureihe die Traditionsfarben, aus Punkt 3

Ein #Traditionsunternehmen hat auch #Traditionsfarben. Bei der S-Bahn sind das schon mehr als 70 Jahren lang „rot“ und „#ockergelb“. „Und so soll es auch bleiben“, meint auch Bernd Böttcher, der stellvertretende #Werkstattleiter.

„Die große Mehrzahl unserer Fahrgäste sieht das ebenso. Anlässlich der Veranstaltung zum #S-Bahn-Ringschluss haben wir einen #Halbzug der einzigen Baureihe, die nicht in den Traditionsfarben fährt – der Baureihe #485 – in neuer, alter Farbgebung vorgestellt. Die Reaktionen des Publikums waren überwiegend freundlich.“

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Bahnhöfe: Schaustelle Lehrter Bahnhof, Berlins neueste Sehenswürdigkeit – die größte Bahnbaustelle der Stadt, aus Punkt 3

Täglich steigen Hunderte aus, nur um den neuen #Lehrter Bahnhof zu sehen

Berlin ist zweifelsohne um eine #Attraktion für #Touristen und #Bahnfreunde reicher: Der Lehrter Bahnhof zieht Tag für Tag Hunderte interessierte Besucher an, die nur kommen, sich die gigantische #Baustelle anzusehen oder einmalige Fotos zu schießen.

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BVG darf auch Eisenbahn fahren Übernahme des S-Bahn-Verkehrs bei Ausschreibung möglich, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-darf-auch-eisenbahn-fahren-uebernahme-des-s-bahn-verkehrs-bei-ausschreibung-moeglich/331370.html

Die #BVG ist jetzt auch ein #Eisenbahnunternehmen und kann damit – theoretisch – den Betrieb der #S-Bahn übernehmen. Auch die #Übernahme von #Regionalbahn-Strecken in Brandenburg ist damit möglich. Vorläufig werde sich die BVG aber darum nicht bewerben, sagte Vorstandssprecher Hilmar Schmidt-Kohlhas dem Tagesspiegel. Die #Bahn nimmt den potenziellen Konkurrenten ernst. Bahnchef Hartmut Mehdorn hat erst vor kurzem um ein Gespräch mit Schmidt-Kohlhas gebeten. Nach wie vor verfolgt Mehdorn das Ziel, die S-Bahn mit der BVG zu fusionieren.

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Bahnindustrie: Bombardier fordert Aufträge der Länder für die Bahn Betriebsräte befürchten sonst Stellenabbau in Hennigsdorf, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bombardier-fordert-auftraege-der-laender-fuer-die-bahn-betriebsraete-befuerchten-sonst-stellenabbau-in-hennigsdorf/331422.html

Betriebsräte des Verkehrstechnikkonzerns #Bombardier in Ostdeutschland und Gewerkschaftsvertreter haben sich am Freitag an mehrere ostdeutsche Landesregierungen gewandt. „Wenn die #Aufträge der #Deutschen Bahn AG nicht kommen, sind in den #Bombardier-Werken #Hennigsdorf und Bautzen insgesamt 500 Arbeitsplätze bedroht“, warnte Michael Wobst, Betriebsratsvorsitzender in Henningsdorf. Langfristig sei sogar der #Standort Henningsdorf in Gefahr, sagte Wobst. Bislang sind keine Pläne des Bombardier-Managements bekannt, den Standort komplett zu schließen. Jedoch gibt es Überlegungen, Arbeitsplätze zu streichen und zudem Jobs in andere Werke zu #verlegen, falls sich der drohende #Auftragsausfall nicht kompensieren ließe.

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Schiffsverkehr: „Leinen los“ nach Tegel, Tegel und Wannsee sind nun wieder direkt verbunden, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/leinen-los-nach-tegel/330474.html

Seit gestern fährt die Stern und #Kreisschifffahrt wieder ihre traditionelle #Haveltour, die über neun Jahre lang wegen des #Schleusenbaus in #Spandau nicht möglich war. Nachdem am Montag die #Schleuse an der #Zitadelle eröffnet worden war, hieß es gestern bei der größten Berliner #Reederei „#Leinen los“. Der Mann am #Schifferklavier spielte bei der Premierenfahrt sein „#Schiff ahoi – ich bleib dem #Wannsee treu“.

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Tarife: Neuer Tarif – viel Information vor Ort

http://www.vbbonline.de/download/
pdf/presse/presse020718A.pdf

Ab 1. August sind Berlin und ganz Brandenburg erstmals komplett in einem Tarif- und Verkehrsverbund
zusammengeschlossen. Dann werden die acht Verkehrsunternehmen der drei südlichen
Landkreise Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße und der kreisfreien Stadt Cottbus,
die bislang im Zweckverband ÖPNV Lausitz-Spreewald (ZÖLS) organisiert waren, Partner im
VBB.
Mit dem Zusammenschluss vereinfacht sich die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Berlin und
Brandenburg weiter. Denn dann gilt: Zwei Länder – ein Tarif – ein Verbund. Egal ob in Berlin,
Prenzlau oder Cottbus – ab 1. August kann der Fahrgast dann bei insgesamt 43 Verkehrsunternehmen
seinen Fahrausweis für jeden Fahrtwunsch im Verbundgebiet erwerben. Einheitliche
Fahrgastinformationen und ein gemeinsamer Tarif mit einem zukünftig noch besser aufeinander
abgestimmten Nahverkehrssystem sollen dafür sorgen, mehr Kunden für Busse und Bahnen zu
gewinnen.
Vor Ort werden die Kunden des Nahverkehrs über alle Vorteile und Neuerungen im persönlichen
Gespräch informiert. Hierzu ist eine Informations-Tour ab dem 22. Juli 2002 einen Monat lang in
den Landkreisen Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße sowie Cottbus unterwegs.
Die große Auftakt-Veranstaltung findet am 1. August 2002 ab 14.00 Uhr vor der Cottbuser Stadthalle
statt. Im Beisein von Brandenburgs Ministerpräsidenten Matthias Platzeck, Berlins Justizsenatorin
Karin Schubert, des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesverkehrsministerium
Stephan Hilsberg sowie Vertretern der Berliner und Brandenburger Politik fällt der Startschuss für
die Einführung des VBB-Tarifs in Südbrandenburg. Für Unterhaltung bis spät in die Nacht hinein
sorgt ein abwechslungsreiches Informations-, Show,- Aktions- und Bühnenprogramm für jedes
Alter und jeden Geschmack.

Flughäfen + Taxi: Am Flughafen Tegel droht ein Taxi-Krieg, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/am-flughafen-tegel-droht-ein-taxi-krieg/329996.html

Die #Flughafengesellschaft will zum 1. August bei #Taxifahrern, die den #Flughafen ansteuern, kassieren, die Gewerbevertreter sind strikt dagegen und wollen sich „etwas einfallen lassen“, wie der Innungsvorsitzende Wolfgang Wruck sagte. Dem Flughafen droht nun ein #Taxi-Krieg. Ortsunkundige haben es seit dieser Woche ohnehin schwer, am Flughafen ein #Taxi zu finden. Vom Platz vor der #Haupthalle sind sie verbannt worden, die Hinweisschilder wurden bereits entfernt, neue aber bisher nicht angebracht.

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Baumasnahmen in Adlershof

Baumasnahmen in Adlershof

Ereignis

Die Kleine Anfrage befasst sich mit dem Planungs- und Finanzierungsstand zweier großer Bauvorhaben im Ortsteil Adlershof. Für die technisch abgestimmte Aufweitung der Brücke am S-Bahnhof Adlershof inklusive eines neuen S-Bahnsteigs laufen Verhandlungen über die Kostenteilung der rund 25,6 Millionen Euro teuren Gesamtmaßnahme, deren Realisierung für Ende 2003 bis 2006 vorgesehen ist. Die bauliche Sanierung des Gebäudes für das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik soll hingegen nach Abschluss der Planungen bereits in der zweiten Jahreshälfte 2002 beginnen und mit einem geschätzten Kostenvolumen von rund 8,5 Millionen Euro innerhalb von 18 bis 20 Monaten umgesetzt werden.

Details

Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 15. Wahlperiode, Drucksache 15/412
Kleine Anfrage Nr. 15/412
des Abgeordneten Erik Schmidt (FDP)
über: Baumaßnahmen in Adlershof
Ich frage den Senat:
1. Wann ist mit dem Beginn der Baumaßnahmen für die Aufweitung der Brücke am S-Bahnhof Adlershof zu rechnen? Über welchen Zeitraum werden die Baumaßnahmen erfolgen, und wie viele Mittel sind dazu in den einzelnen Jahren notwendig?
2. Wann ist mit dem Beginn der Baumaßnahmen für die Sanierung des Gebäudes für das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik in Adlershof zu rechnen? Über welchen Zeitraum werden die Baumaßnahmen erfolgen, und wie viele Mittel sind dazu in den einzelnen Jahren notwendig?
Berlin, den 4. Juni 2002
Antwort (Schlussbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 412
Im Namen des Senats von Berlin
beantworten wir Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Zu 1.:
Derzeit verhandelt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit den Dienststellen der Deutschen Bahn unter Beteiligung des Entwicklungsträgers über die Kostenteilung bei der geplanten und technisch abgestimmten Maßnahme – Kreuzungsbauwerk inklusive S-Bahnsteig – mit derzeitigen Gesamtkosten von ca. 25,6 Mio. €. Ein Verhandlungsergebnis liegt noch nicht vor.
Die Baudurchführung ist für den Zeitraum Ende 2003 bis einschließlich 2006 geplant. In diesem Zeitraum ist der Bau am wirtschaftlichsten, da weitere Baumaßnahmen auf dem Streckenabschnitt Berlin–Görlitz seitens der Deutschen Bahn AG geplant sind und sich somit ein Kosteneinsparpotential von 10 bis 15 % der Gesamtbaukosten ergeben kann. Eine Mittelbereitstellung innerhalb der einzelnen Jahre kann noch nicht detaillierter angegeben werden, da die o. g. Kostenteilung erst geklärt sein muss. Die Einreichung der Unterlagen für eine Zustimmung durch den Hauptausschuss ist im dritten Quartal 2002 vorgesehen.
Zu 2:
Nach Abschluss der Planungsarbeiten kann mit den Baumaßnahmen für die Sanierung des Gebäudes für das Ferdinand-Braun-Institut in der zweiten Jahreshälfte 2002 begonnen werden. Es wird mit einer Bauzeit von 18 bis 20 Monaten gerechnet. Die Baukosten werden auf insgesamt 8 522 T€ geschätzt; davon werden kassenmäßig voraussichtlich bis zu rund 1,6 Mio. € in 2002, bis zu 5,4 Mio. € in 2003 und bis zu 1 522 T€ in 2004 benötigt.
Berlin, den 17. Juli 2002

In Vertretung
Ingeborg Junge-Reyer
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hinweis

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