Schiffsverkehr: BERLIN Ärger vor der Schleuse: Wassertourismus befĂŒrchtet Einbußen, aus SaarbrĂŒcker Zeitung

http://www.saarbruecker-zeitung.de/themenwelten/reise/urlaubstipps/Tourismus-Schifffahrt-Berlin-Brandenburg;art4163,6231902

Tourismusexperten in Berlin und Brandenburg sind besorgt, dass verkürzte #Öffnungszeiten von #Schleusen im beliebten #Seenland #Oder-Spree zunehmend Freizeitschiffer verärgern. Foto: Patrick Pleul 

Beschauliche Kanäle, glasklare Waldseen: Das Seenland Oder-Spree lässt sich auch auf dem Wasser wunderbar erkunden. Wenn da nicht die Schleusen wären.

Kundenfreundlicher Tourismus sieht für mich anders aus», schimpft Felizitas Rohsmeisl. Gemeinsam mit drei Freundinnen war die Buckowerin (Märkisch-Oderland) per Kanu auf der Dahme unterwegs. Von dort aus sollte es weitergehen in Richtung Scharmützelsee.

Doch an der Schleuse Neue Mühle bei Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) war der Ausflug jäh beendet. Die vier Frauen mussten kehrtmachen, weil sie neun Minuten zu spät waren: Ab 18 Uhr ist die Schleuse geschlossen – nichts geht mehr.

Die Beschwerde beim Tourismusverband des Seenlandes Oder-Spree folgte prompt, auch wenn der für die frühen Schließzeiten gar nicht verantwortlich ist. Geschäftsführerin Ellen Rußig hat dennoch Verständnis. «Wer auf dem Wasser unterwegs ist, macht das gern von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.»

Die Entscheidung des zuständigen Wasser- und #Schifffahrtsamtes Berlin, die #Schleusenzeiten in Ostbrandenburg um vier Stunden zu #verkürzen, um Personal zu sparen, schränke den wachsenden Wassertourismus erheblich ein. Früher lief der Betrieb bis 22 Uhr. Vor allem Wochenendausflügler aus Berlin überlegten sich inzwischen, ob sie Brandenburgs beliebteste Reiseregion für einen …

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Schiffsverkehr: SchifffahrtSo viele Schiffe wie nie an MĂŒhlendammschleuse gezĂ€hlt, aus focus.de

http://www.focus.de/regional/berlin/schifffahrt-so-viele-schiffe-wie-nie-an-muehlendammschleuse-gezaehlt_id_4954193.html An der #MĂŒhlendammschleuse in Berlin-Mitte sind im Sommer so viele #Schiffe gezĂ€hlt worden wie noch nie. Knapp 5800 Schiffen fuhren im vergangenen Juli hindurch, wie das Wasser- und #Schifffahrtsamt am Donnerstag mitteilte. Seit EinfĂŒhrung der elektronischen Erfassung im Jahr 1998 waren nie zuvor so viele …
Source: BerlinVerkehr

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Schiffsverkehr: Die Reparaturarbeiten am Schiffshebewerk Niederfinow (Barnim) sind abgeschlossen., aus Focus

http://www.focus.de/regional/brandenburg/schifffahrt-schiffshebewerk-oeffnet-nach-reparatur-wieder_id_4476117.html Ab Montagmorgen können wieder #Schiffe fahren, wie der Leiter des #Schiffshebewerks, Jörg Schumacher, auf dpa-Anfrage sagte. Bei den Wartungsarbeiten waren unter anderem vier der Seile ausgetauscht worden, die den Trog ziehen. Dieser funktioniert wie eine Art #Fahrstuhl fĂŒr Schiffe.

Mit dem Hebewerk können Schiffe von Berlin nach Schwedt (Uckermark) und Stettin (Szczecin) in Polen und umgekehrt einen Höhenunterschied von …

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SchifffahrtSchiffshebewerk Niederfinow sechs Wochen nicht passierbar, aus Focus

http://www.focus.de/regional/brandenburg/schifffahrt-schiffshebewerk-niederfinow-sechs-wochen-nicht-passierbar_id_4383127.html Rund um das #Schiffshebewerk #Niederfinow (Barnim) können seit Montag keine Schiffe fahren. Grund sind #Wartungsarbeiten, die voraussichtlich sechs Wochen dauern werden, wie der Leiter des Schiffshebewerks, Jörg Schumacher, am Montag sagte. Mit Hilfe des #Hebewerks ĂŒberwinden Schiffe auf dem Weg von Berlin nach Schwedt (Uckermark) und Stettin (Szczecin) oder umgekehrt 36 Meter Höhenunterschied.

Am Montag sei damit begonnen worden, die Baustelle einzurichten. Laut Schumacher werden unter anderem 4 von insgesamt 256 #Seilen repariert, die den #Trog ziehen. Dieser funktioniert wie ein …

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Schiffsverkehr + HĂ€fen: Wassertouristische Ziele Berlins, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Ist dem Senat bekannt, ob seitens des Bundes im Vorgriff auf die #WSV-Reform geplant ist, das Eigen-tum an einigen ausgewĂ€hlten #Bundeswasserstraßen auf-zugeben und stattdessen an die BundeslĂ€nder zu ĂŒberge-ben bzw. zu verkaufen, und wenn ja, sind hiervon auch Bundeswasserstraßen in und um Berlin betroffen? Antwort zu 1: Nein. Frage 2: Wenn ja, wie ist der Planungs- und Diskussi-onsstand zwischen dem Bund und dem Land Berlin aktu-ell und mit welchem weiteren Zeitablauf rechnet der Se-nat? Antwort zu 2: EntfĂ€llt. Frage 3: Inwiefern ist der Senat in die derzeitige Ent-wicklung des #Wassertourismuskonzeptes der Bundesre-gierung eingebunden, welches im Zuge der WSV-Reform nach Aussage der Bundesregierung erstellt werden soll, insbesondere wenn es um die kĂŒnftige Finanzierung der sog. „#Restwasserstraßen/#touristische Wasserstraßen“ geht? Antwort zu 3: Derzeit ruhen nach Kenntnis der Se-natsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt die Arbeiten am Wassertourismuskonzept des Bundes, eine Einbeziehung des Landes Berlin in die Erarbeitung erfolgt daher derzeit nicht. Der Ende August 2014 vorgelegte 6. Bericht zur Re-form der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) enthĂ€lt keine Informationen zu zeitlichen oder inhaltli-chen Planungen des Bundes. Hier heißt es lediglich: „In Amtsbereichen, die ĂŒberwiegend durch wassertouristisch genutzte Wasserstraßen geprĂ€gt sind, kann es zu weiteren StrukturverĂ€nderungen kommen. Dies ist abhĂ€ngig von politischen Entscheidungen zum Wassertourismuskonzept der Bundesregierung.“ (vgl. 6. Bericht zur Reform der WSV, S. 16). Frage 4: Welche Kosten fallen derzeit fĂŒr den Erhalt der landeseigenen Berliner Wasserstraßen an? Bitte stel-len Sie die Kosten fĂŒr die einzelnen Wasserstraßen dar und gliedern sie nach Kostenarten auf. Antwort zu 4: FĂŒr die Unterhaltung der landeseigenen Berliner GewĂ€sser 1. Ordnung fallen jĂ€hrliche Kosten in Höhe von rund 220 T€ an. Diese setzen sich aus den Kos-ten fĂŒr die SohlrĂ€umung und Sohlpeilung, die GewĂ€sser-reinigung sowie die Kontrolle der landeseigenen Bauwer-ke an den LandesgewĂ€ssern zusammen (Details siehe Tabelle). Bezeichnung der landeseigenen Berliner Wasser-straßen SohlrĂ€umung und -peilung GewĂ€sser-reinigung Bauwerks-kontrollen Aalemannkanal 2.000 € 3.600 € 700 € Alter Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal 11.000 € 20.000 € 2.500 € Alte Spree (in Spandau) 9.000 € 2.300 € 400 € Spree von der Landesgrenze bis DĂ€meritzsee (ober-halb) 6.000 € 5.000 € 450 € Havelschlenke 1.000 € 2.000 € 200 € KanĂ€le an der MĂŒggelspree bis Neu-Venedig 12.000 € Maselakekanal 1.000 € 3.200 € 700 € Neuköllner Schiffahrtskanal mit Oberhafen 16.000 € 41.400 € 4.500 € Nordhafen Spandau 3.000 € 4.000 € 350 € StĂ¶ĂŸensee 20.000 € 26.000 € 2.300 € Tegeler Hafen mit Stichkanal 5.000 € 3.000 € 400 € Teufelsseekanal 1.000 € Unterhafen Spandau (SĂŒdhafen) 2.000 € 2.800 € 300 € Westhafen 4.800 € Frage 5: Wie viele Ufer-Kilometer der durch Berlin fĂŒhrenden Wasserstraßen sind a) in Privatbesitz und b) in öffentlicher Hand? Bitte zu b) alle Inhaber mit km-Angabe auffĂŒhren. Antwort zu 5: Zur Beantwortung der Frage wĂ€re eine grundstĂŒcksgenaue Auswertung eines jeden Ufergrund-stĂŒckes entlang der GewĂ€sser notwendig. Eine derartige grundstĂŒcksscharfe und vollstĂ€ndige Auflistung der UfereigentĂŒmer ist beim Senat und bei den Bezirken nicht vorhanden. Frage 6: Wie viele Steganlagen befinden sich an den unter 5)b) genannten Ufern, fĂŒr welche Bootsformen sind diese ausgelegt, wie hoch sind die Unterhaltskosten hier-fĂŒr (inkl. Kosten der Zuwegung) und welche Pachtein-nahmen stehen dem gegenĂŒber? Antwort zu 6: An Ufern, die der öffentlichen Hand gehören, befinden sich – neben Sportbootstegen (GewĂ€s-seraufsicht bei den BezirksĂ€mtern) – Steganlagen im Besitz des Landes Berlin, verwaltet durch die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), sowie Wasserret-tungsstationen des ASB, der DLRG und des DRK, an denen Rettungsboote liegen. Bei der Wasserbehörde sind dazu 22 genehmigte An-lagen wie folgt registriert: ASB –Wasserrettungsstationen 3 VorgĂ€nge: 1) Kleiner MĂŒggelsee, sĂŒdliches Ufer (Badestelle) 2) Seddinsee, sĂŒdwestliches Ufer (Schwarzer Weg 6) 3) Tegeler See, sĂŒdöstliches Ufer, km 1,0 (Saatwinkel) BIM – Anlagen, die von Berliner Behörden und Instituti-onen genutzt werden 3 VorgĂ€nge: 1) MĂŒggelspree, rechtes Ufer, km 2,3 2) Oberhavel, rechtes Ufer, km 3,5 (Mertensstr. 140) 3) Unterhavel, linkes Ufer, km 4,0 (Am Postfenn) DLRG –Wasserrettungsstationen 14 VorgĂ€nge: 1) Großer MĂŒggelsee, rechtes Ufer, km 4,0 (Josef-Nawrocki-Str.) 2) Oberhavel, rechtes Ufer, km 6,0 (BĂŒrgerablage) 3) Oberhavel, rechtes Ufer, km 9,0 (FĂ€hrweg) 4) Oberhavel, linkes Ufer, km 7,0 (Sandhauser Str. 61) 5) Unterhavel, rechtes Ufer, km 7,6 (Große Badewiese) 6) Unterhavel, linkes Ufer, km 9,7 (Große Steinlanke) 7) Unterhavel, linkes Ufer, km 6,5 (Grunewaldturm) 8) Unterhavel, linkes Ufer, km 12,0 ( Großes Tiefehorn) 9) Unterhavel, linkes Ufer, km 4,8 (Schildhorn) 10) Unterhavel, linkes Ufer, km 14,0 (Jagen 95, gegen-ĂŒber Pfaueninsel) 11) Unterhavel – Scharfe Lanke (Am Pichelssee 20/21) 12) Unterhavel – Großer Wannsee, westliches Ufer, km 2,0 (Heckeshorn) 13) Unterhavel – Großer Wannsee, östliches Ufer, km 1,6 (Wannseebadweg) 14) Kleiner Wannsee, linkes Ufer, km 3,7 (Königstr. 68) DRK –Wasserrettungsstationen 2 VorgĂ€nge: 1) Unterhavel, rechtes Ufer, km 6,5 (Kleine Badewiese) 2) Unterhavel, rechtes Ufer, km 9,0 (Breitehorn) Die Unterhaltungskosten sind bei diesen, wie auch bei Sportbootsteganlagen von dem StegeigentĂŒmer zu tragen. Hierzu liegen weder bei der Wasserbehörde noch in den Bezirken Angaben vor. Die Pachteinnahmen bei Bundeswasserstraßen werden vom Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin (WSA Berlin) erhoben. Eine Aussage bezĂŒglich der entsprechenden Pachthöhen ist direkt beim Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin, Postfach 610357, wsa-berlin@wsv.bund.de, ein-zuholen (vgl. generelle Ablehnung entsprechender Be-antwortungen auf dem Weg Schriftlicher Anfragen auf Landesebene, dargestellt in der Schriftlichen Anfrage Nr. 17 / 14565 vom 17. September 2014 ĂŒber „Baustellen auf Bundeswasserstraßen“). FĂŒr die landeseigenen GewĂ€sser I. Ordnung werden aus VertrĂ€gen ĂŒber Steganlagen jĂ€hrliche Pachteinnahmen von ca. 17.000 € erzielt. Seitens der abgefragten Bezirke gingen ergĂ€nzend da-zu fristgerecht folgende RĂŒckmeldungen ein:  Bezirke Tempelhof-Schöneberg, Treptow-Köpe-nick, Steglitz-Zehlendorf, Spandau: Fehlanzeige; keine vorliegenden Informationen; Verweis auf das WSA  Bezirk Mitte: die Anzahl der Steganlagen im Be-zirk Mitte ist nicht bekannt. Im Rahmen der Erstel-lung des wassertouristischen Wegeleitsystems (FederfĂŒhrung: Wirtschaftsförderung) wurden 4 Uferbereiche benannt, ausgewiesen und mit einer Beschilderung ausgerĂŒstet, an denen private Nut-zerinnen und Nutzer fĂŒr 24 h kostenlos mit ihrem Boot anlegen dĂŒrfen. HierfĂŒr wurden jedoch keine Steganlage gebaut, sondern geeignete Stellen ent-lang der Spree mit touristischen Hinweisschildern ausgestattet. Es handelt sich um: o die Anlegestelle „Sportpark Neues Ufer“ in Moabit West o die Anlegestelle „Tiergarten“ westlich der Les-singbrĂŒcke o die Anlegestelle „Regierungsviertel“ westlich der Friedrichstraße, und o die Anlegestelle „Spreekanal“ östlich Neue GrĂŒnstraßenbrĂŒcke. Die Unterhaltung unterliegt nach Kenntnis dem Straßen- und GrĂŒnflĂ€chenamt (SGA), die Kosten hierfĂŒr sind nicht bekannt. Da es sich um ein tou-ristisches Angebot handelt, mit dem der Wasser-tourismus gefördert werden soll, ist das Anliegen hier kostenlos, d.h. es werden keine Einnahmen er-zielt.  Bezirk Neukölln: Steganlagen in bezirklicher Zu-stĂ€ndigkeit sind nicht bekannt. Abgesehen von den Anlegern der Berufsschifffahrt existiert ein Anle-ger am Estrel (gelbe Welle) und vom Ruderverein Wiking.  Bezirk Reinickendorf: An öffentlich zugĂ€nglichen Uferbereichen (Uferweg) befinden sich ca. 120 Sportbootssteganlagen. Ausgelegt sind diese Anla-gen fĂŒr Sportboote, eine Unterscheidung zwischen verschiedenen Bootsarten (Ruder-/Motor- oder Se-gelboote) kann mangels Kenntnis nicht getroffen werden. Erkenntnisse ĂŒber Unterhaltskosten fĂŒr Zuwegungen liegen nicht vor. Der Uferweg wird vom Straßen- und GrĂŒnflĂ€chenamt als GrĂŒnflĂ€che gepflegt. Frage 7: Welchen Inhalt hat die unter anderem von der Messe Berlin mit in Auftrag gegebene Studie zu den öko-nomischen Effekten des Wassertourismus in Berlin und Brandenburg und liegen bereits Ergebnisse vor und wenn ja, welche? Antwort zu 7: Die Studie ist ein Gemeinschaftsprojekt der IHK des Landes Brandenburg und der IHK Berlin, des Wirtschaftsverbands Wassersport Berlin-Brandenburg und der Wassersportmesse Boot & Fun. Projektinhalt ist die Untersuchung der wirtschaftlichen Situation, Effekte und Perspektiven des Wassertourismus in Brandenburg und Berlin. Es liegen noch keine Ergebnisse vor. Frage 8: Welche Vertreter des Senats nehmen regel-mĂ€ĂŸig an dem von den IHKs Berlin und Brandenburg organisierten Erfahrungsaustausch Wassertourismus teil und welche SchlĂŒsse zieht der Senat konkret aus den GesprĂ€chen? Antwort zu 8: Die fĂŒr Wasserstraßen und Wassertou-rismus zustĂ€ndigen Verwaltungen nehmen regelmĂ€ĂŸig teil. Im Erfahrungsaustausch wird diskutiert, wie die Rahmenbedingungen im Wassertourismus optimiert wer-den können. Frage 9: Wie ist die Zusammenarbeit hinsichtlich der Entwicklung des Wassertourismus zwischen Berlin und Brandenburg organisiert und welche Inhalte werden re-gelmĂ€ĂŸig abgestimmt? Antwort zu 9: Es gibt einen regelmĂ€ĂŸigen Erfahrungs-austausch zwischen den Verwaltungen und den Marke-tingorganisationen beider LĂ€nder sowie der Tourismus-Marketing Brandenburg und visitBerlin (u.a. gemeinsame Marketingmaßnahmen und Messeauftritte). Berlin, den 06. Oktober 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………………………. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 10. Okt. 2014)

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Schiffsverkehr: Engpass an der MĂŒhlendammschleuse, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: Wann erwartet der Senat, dass die #MĂŒhlendammschleuse wieder in vollem Umfang genutzt werden kann? Sieht der Senat eine Möglichkeit einer schnelleren #Schadensbehebung, damit die #Schleuse noch in dieser #Sommersaison wieder in vollem Umfang genutzt werden kann? Frage 2: Wie setzt sich der Senat fĂŒr eine schnellere Behebung des Schadens ein? Frage 3: Welche EU-Normen in diesem Zusammenhang haben sich seit den 90er Jahren verĂ€ndert und welchen Einfluss hat dies auf die Reparatur der Schleuse? 3.1. Wird dadurch die Reparatur der Schleuse verzögert? Falls ja, wie lange? 3.2. Erhöhen sich dadurch die Kosten fĂŒr die Reparatur der Schleuse? Wenn ja, in welcher Höhe? Frage 4: Welche Möglichkeiten sieht der Senat die Öffnungszeiten der zweiten Kammer der MĂŒhlenschleuse zu verlĂ€ngern, um die Frachtschifffahrt möglichst außerhalb der Hauptausflugszeit abwickeln zu können? Antwort zu 1 bis 4: Die SĂŒdkammer der Schleuse MĂŒhlendamm auf der Spree- Oder- Wasserstrasse (SOW) bei km 17,5 wurde aufgrund der Havarie vom 22. MĂ€rz 2014 bis auf Widerruf fĂŒr den gesamten Schiffsverkehr gesperrt (Schifffahrtspolizeiliche Anordnung Nr. 57/2014 gemĂ€ĂŸ § 1.22 der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung (BinSchStrO) fĂŒr die Schifffahrt auf der Spree- Oder- Wasserstrasse (SOW)). Bei der SOW handelt es sich um eine Bundeswasserstraße. Die Verwaltung dieser liegt bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV). Die WSV sorgt unter anderem als Strompolizeibehörde und Bauaufsichtsbehörde dafĂŒr, dass sich die Wasserstraßen in dem fĂŒr die Schifffahrt erforderlichen Zustand befinden und dass die bundeseigenen Schifffahrtsanlagen und die Wasserstraßen allen Anforderungen der Sicherheit und Ordnung genĂŒgen. Die WSV unterhĂ€lt und betreibt auch die Schleuse MĂŒhlendamm. Die vorliegende Anfrage betrifft somit ausschließlich ein Bundesvorhaben und damit die originĂ€re ZustĂ€ndigkeit des Bundes – unbenommen der Bedeutung der Anlage fĂŒr Berlin. Einflussmöglichkeiten des Landes, z. B. auf die Beschleunigung des Verfahrens oder die Änderung von Betriebszeiten, bestehen vor diesem Hintergrund nicht. Nach dem jetzigen Kenntnisstand des Senats wurde nach Schadenseintritt am Schleusentor der MĂŒhlendammschleuse vom zustĂ€ndigen Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Berlin die Trockenlegung der Schleusenkammer veranlasst. Nach erfolgter Trockenlegung fanden diverse Untersuchungen zur Feststellung des Schadensausmaßes statt. Diese mĂŒndeten in eine gemeinsame Schadensbegutachtung und -besichtigung am 9. April 2014 unter Teilnahme des WSA, der Bundesanstalt fĂŒr Wasserbau, dem Havariekommissar sowie einem Versicherungsgutachter. Es wurde nach vorliegenden Informationen einvernehmlich festgestellt, dass aufgrund des Schadensbildes eine Notreparatur fĂŒr eine zeitnahe Wiederaufnahme von Schleusungen in dieser Kammer nicht möglich ist. Zur Schadensbeseitigung und Herstellung der BetriebsfĂ€higkeit der Schleusenkammer muss ein TorflĂŒgel eine Teilerneuerung erfahren. Nach der Bestimmung und Beschreibung der notwendigen Leistung soll nach Aussagen der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt Außenstelle Ost eine Vergabe der Instandsetzungsarbeiten bis Ende Mai 2014 mit dem Ziel einer Sanierung bis Ende August 2014 erfolgen. Berlin, den 22. April 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 24. Apr. 2014)

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Schiffsverkehr: Trotz Millionenschaden am Schleusentor – Ausflugsschiffe wollen Sommerfahrplan halten, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/03/krisentreffen-der-berliner-reedereien-nach-schleusenkollision.html

#Bootsfahrten durch Berlins Innenstadt sind vor allem bei Touristen sehr beliebt. Nach der #Kollision eines Frachters mit einem #Schleusentor am #MĂŒhlendamm mĂŒssen die AusflĂŒgler kĂŒnftig aber mehr Zeit einplanen. Das gilt auch fĂŒr die Reedereien, denn der #Schiffsverkehr muss jetzt durch ein einziges Tor geschleust werden. Es sieht noch genauso aus wie seit Samstagvormittag, als der Frachter „Nordwind“ mit der MĂŒhlendammschleuse an der Leipziger Straße kollidiert ist. Das Schiff liegt noch immer direkt davor: 24 Tonnen Stahl der Schleuse sind zusammengeknĂŒllt wie Papier. Trotz der schweren SchĂ€den der Spree-Schleuse in der Berliner Innenstadt wollen die Ausflugsschiffe ihren dichten Sommerfahrplan einhalten. Es werde aber Staus und lĂ€ngere …

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