Wird es wärmer, zieht es die Berlinerinnen und Berliner an die Ostsee. Dank #Deutschlandticket am liebsten im #Regionalzug nach #Rostock, #Stralsund oder #Stettin. Die Züge sind schon bei Normalverhältnissen so voll, dass Fahrgäste oft stehen müssen. Nun kommen auch noch zahlreiche #Baustellen auf den einschlägigen Strecken dazu.
Die #Buslinie 100 ist keine ganz normale Strecke in Berlin. Unter anderem „Visit Berlin“ wirbt für den #100er-Bus, mit dem man kostengünstig eine #Stadtrundfahrt machen könne und an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins vorbeikomme. Es wundert daher auch nicht, dass die Linie, die vom Zoologischen Garten bis zum Alexanderplatz führt, bei #Touristen sehr beliebt ist. Sie werden allerdings längere Zeit auf Fahrten mit dem #100er-Bus verzichten müssen. Denn vom 13. Mai bis zum 28. Juli wird die Linie der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) #eingestellt.
Die Veranstaltung für die deutsche und europäische #Bus- und #Zulieferindustrie brachte über 2.400 hochkarätige Teilnehmer:innen aus 39 Ländern mit rund 140 Ausstellern aus 20 Ländern zusammen.
Die #BUS2BUS 2024, die am 24. und 25. April dem Berliner #Messegelände stattgefunden hat, zieht eine positive Bilanz und vermeldet ein ordentliches Besucherplus. Unter dem Motto „Die Zukunft ist unser Antrieb!“ präsentierten 140 Ausstellern aus 20 Ländern ihre Produktinnovationen. Über 2.400 Teilnehmer:innen aus 39 Ländern informierten sich über die Zukunftsthemen der Busbranche. Im Fokus standen dabei Themen wie die #Mobilitätswende, #KI und die Zukunft der #Bustouristik. Auf der ausverkauften Future Night – dem Networkingevent der BUS2BUS am Ende des ersten Messetages – waren 700 Branchenvertreter:innen zu Gast.Die vierte Ausgabe der BUS2BUS kann ein Wachstum aller relevanten Kennzahlen vermelden: Die Ausstellungsfläche ist gewachsen, die Zahl der Aussteller ist um 40 Prozent und die Zahl der Teilnehmer:innen ist um 20 Prozent gestiegen.
An diesem Wochenende wird es wieder richtig warm, was viele Berliner und Touristen auf die Gewässer ziehen dürfte. Der #Wassertourismus spielt gerade in der warmen Jahreszeit eine wichtige Rolle in der Hauptstadt. An manchen Tagen schippern die Menschen zu Tausenden in #Schlauch-, #Paddel- und #Motorbooten, mit dem #Stand-Up-Paddle-Board oder dem #Floß über die Seen und Flüsse. Das sorgt jedoch häufig für unschöne Begleiterscheinungen wie Müll im Wasser, laute Musik und Gefährdungen anderer.
Eigentlich müsste dieser Artikel mit einer Triggerwarnung beginnen: Einige Fotos könnten den Leser anwidern. Sicher, die am Donnerstag feierlich eröffnete „#Radbahn“ auf 200 Metern unterm #Hochbahn-Viadukt in Kreuzberg sieht nach heiler Welt aus, jedenfalls noch. Ein frischer, zweispuriger #Fahrradweg, regengeschützt unter der #Hochbahn, mit groß aufgedruckten Regeln („langsam“) und gerahmt von Beeten und Erklärtafeln wie im Bilderbuch. Dazu Sitzbänke, auf denen sich inmitten des brüllenden Verkehrs der #Skalitzer Straße und unter dem ohrenbetäubenden Gerumpel der U-Bahn die Zukunft neu träumen lässt.
Vor 135 Jahren wurden die Templiner endlich per #Schienenstrang an den Fortschritt angeschlossen. Wenig später wurde das Städtchen sogar zum Eisenbahnknotenpunkt.
Mit gähnend leeren Fenstern harrt das Sozialgebäude der Templiner Eisenbahner seines endgültigen Schicksals. Das Schild der Deutschen Bahn (DB) an dem schmucklosen #Betonbau, das Betreten geschehe auf eigene Gefahr, hält keinen zurück. Ein paar Schritte weiter wächst auf einem der roten #Backsteingebäude eine Kiefer. An der #Drehscheibe vor dem #Lokschuppen mit seinen sieben Toren nagt der Rost. Im Schuppen selbst öffnet quadratmeterweise herunterhängende Dachpappe den Blick zum Himmel. Nebenräume stehen eines Großteils ihres Mauerwerkes beraubt. Die Natur holt sich das Areal mit den verfallenden Bauten des #Bahnbetriebswerkes einschließlich #Wasserturm, des Güterbahnhofs und der #Werkstätten zurück.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) blicken auf ein erfolgreiches #Geschäftsjahr 2023 zurück und bleiben auf #Wachstumskurs. Das konnten die Aufsichtsratsvorsitzende, Senatorin Franziska Giffey, und der Vorstandsvorsitzende Henrik Falk am heutigen Freitag, 26. April 2024, gemeinsam bilanzieren. Nach der Sitzung des Kontrollgremiums stellten beide den #BVG-Jahresabschluss 2023 vor. Und es ist in den wichtigsten Punkten ein Blick „aufs Mehr“: mehr #Fahrgäste, mehr #Abonnent*innen, mehr #Investitionen und – trotz schwieriger #Arbeitsmarktlage – sogar mehr Kolleg*innen, die an der Zukunft der BVG und der #Mobilität in Berlin arbeiten. Unter dem Strich bleibt bei all dem ein Jahresergebnis von 3,9 Millionen Euro. Damit ist die BVG #wirtschaftlich gefestigt und geht solide in finanzpolitisch anspruchsvolle Jahre.
Festival von 5.-9. Juni 2024 • Ausbau zu dauerhafter Tanz- und Begegnungsfläche
Am 1. April hat die #S-Bahn Berlin auf ihren digitalen Kanälen eine Techno-S-Bahn versprochen. Das war ein Aprilscherz, aber die zahlreichen Nachfragen und das positive Feedback zeigen: Die Menschen in Berlin und Brandenburg wollen in einer S-Bahn ausgelassen tanzen.
Wie ist der aktuelle Stand der Planungen zur Herstellung der #Barrierefreiheit am #U-Bahnhof #Heinrich-Heine- Straße?
Frage 2:
Welche Gespräche haben hierzu im letzten Jahr zwischen der Senatsverwaltung, der BVG und anderen Beteiligten stattgefunden? Welche Erkenntnisse wurden aus diesen Gesprächen gewonnen?