Der U-Bahnhof #Weinmeisterstraße an der Linie #U8 ist ab sofort #stufenfrei zugänglich. Der heute eröffnete #Aufzug an der Station in Mitte verbindet den Bahnsteig direkt mit der Straßenebene. Er ist der insgesamt 200. bei der Berliner U-Bahn und der 201. im BVG-Netz. #141 U-Bahnhöfe der BVG sind nun mit Aufzügen ausgestattet, acht weitere sind über #Rampen zugänglich. Zusätzlich sind die Bahnhöfe Prinzenstraße und Seestraße bereits in einer Fahrtrichtung #barrierefrei.
Der SPD-Abgeordnete Lars Düsterhöft hatte den Bau des Fahrstuhls am #S-Bahnhof #Johannisthal in der Vergangenheit schon sarkastisch als „#Jahrhundertprojekt“ bezeichnet. Nun aber scheint die #Umsetzung endlich Realität zu werden. Auf Morgenpost-Anfrage teilte die Deutsche Bahn jetzt mit, dass sich am letzten Zeitplan nichts mehr geändert hat.
Mit der feierlichen #Verkehrsfreigabe des 16. Bauabschnitts der #Stadtautobahn#A100 ist ein weiterer Schritt für die #Verkehrsinfrastruktur der Bundeshauptstadt getan. Auf einer Länge von 3,2 Kilometern wurde die wichtige #Verkehrsader heute in Richtung Osten verlängert. Die neue Strecke schafft eine direkte Anbindung an zentrale #Verkehrsachsen.
#Passagiere am #Flughafen#BER können für die #Sicherheitskontrolle ab sofort 24 Spuren mit modernen #CT-Scannern nutzen: Am heutigen Mittwoch wurden die letzten vier #Sicherheitslinien im Kontrollbereich 1 des #Terminal 1 in Betrieb genommen, deutlich früher als geplant. Damit sind neben dem Terminal 2 auch die beiden großen Kontrollbereiche im nördlichen und südlichen Pavillon des Terminal 1 komplett mit neuen CT-Scannern ausgestattet. #Fluggäste müssen elektronische Geräte und #Flüssigkeiten neben dem Terminal 2 nun auch in diesen Bereichen nicht mehr aus dem #Handgepäck nehmen.
In der #Storkower Straße werden seit Anfang dieser Woche die bestehenden #Radverkehrsanlagen (RVA) ausgebaut und damit deutlich sicherer und attraktiver gestaltet. Das betrifft die Abschnitte zwischen #Greifswalder Straße und #Kniprodestraße in beiden Fahrtrichtungen. In der #Grellstraße wird die RVA zwischen #Greifswalder Straße und #Prenzlauer Allee auf der nördlichen Fahrbahn ausgebaut.
Bauarbeiten führen zum #Ausfall der S-Bahnlinien #S2 und #S8. Das kostet Zeit und Nerven. So erleben #Pendler die Wirren des Schienenersatzverkehrs.
„Ich muss mindestens die doppelte Fahrzeit einplanen, um pünktlich auf der Arbeit anzukommen“, klagt ein hochgewachsener Mann am #S-Bahnhof #Karow in #Pankow sein Leid über eine #Verkehrsmisere, die gerade erst begonnen hat. „Im besten Fall brauche ich 20 Minuten länger. Aber nur, wenn es keinen Stau gibt.“ Eine junge Frau neben ihm muss in die andere Richtung, aus der Stadt raus. „Ich pendle normalerweise schon zwei Stunden, jetzt ist es nochmal eine halbe Stunde länger“, sagt sie. Über #Bernau geht es für sie mit der #Regionalbahn weiter. Eine weitere ÖPNV-Passagierin gibt an, nun mehr als doppelt so lange ans Ziel zu brauchen „Statt 30 Minuten sind es mit dem #Schienenersatzverkehr 70 Minuten“, sagt sie. „Und mein Fahrrad kann ich auch nicht mit in den Bus nehmen“.
Autofahrer sind inzwischen ohnehin gewarnt. Bahn-Pendler kennen Sperrungen und Unannehmlichkeiten beim Abriss und Neubau der #Brücken über die #Wollankstraße in Pankow seit vergangenem November zur Genüge. Jetzt geht das Großprojekt der Deutschen Bahn am hiesigen #S-Bahnhof Anfang September 2025 in die nächste Runde – und für die Menschen im Nordberliner Kiez bedeutet das eine neue Überraschung: Fußgänger müssen um den Bahnhof plötzlich einen großen Bogen machen.
Ab dem 24. September bis zum 13. Dezember 2025 werden die Eisenbahnstrecken Berlin #Südkreuz – #Ludwigsfelde – #Jüterbog – Lutherstadt #Wittenberg – #Bitterfeld und Jüterbog – #Treuenbrietzen sowie Jüterbog – #Oehna voll gesperrt. Darüber hinaus kommt es zu einer zusätzlichen Sperrung des Abschnitts Berlin #Hbf (tief) – Berlin Südkreuz. Grund dafür ist die #Instandhaltung der #Anhalter Bahn und die #Erneuerung des elektronischen Stellwerks für den Bahnhof Südkreuz und die Anbindung zur neuen #Dresdner Bahn. Der S-Bahn-Verkehr in Berlin ist nicht betroffen. Es ist ein umfangreiches #Buskonzept als #Ersatzverkehr abgestimmt.
Ob Pendler/-innen, Studierende oder Ausflügler: Die #Nachfrage auf der Strecke des RE1 ist hoch – und sie steigt weiter. Kein Wunder, schließlich legt der Zug auf seinem Weg von West nach Ost über 200 Kilometer Strecke zurück. Damit das Niveau und die steigende Nachfrage auch in Zukunft bewältigt werden können, braucht es mehr #Kapazität.
Welche und wie viele der #Brücken in Berlin, die in der Verantwortung des Bundes, der #Autobahn GmbH sowie der #Wasserschifffahrtsverwaltung liegen, sind #sanierungsbedürftig? Wie hoch ist der Sanierungsbedarf jeweils, wie hoch sind die voraussichtlichen Kosten und für wann ist die Sanierung, der #Abriss oder der #Neubau jeweils geplant? Wir bitten um Darstellung der genauen Planungen für den Zeitraum 2026-2036 sowie um Mitteilung der #Zustandsnoten aller Berliner Brücken in der Unterhaltung des Bundes, der Wasserschifffahrtsverwaltung oder der Autobahn GmbH.