Auf den #Treppen am #Görlitzer Bahnhof geht es täglich tausendfach auf und ab. Jetzt müssen sie erneuert werden, damit die Fahrgäste der #U1 und #U3 den Bahnsteig auch in Zukunft sicher erreichen. Die Sanierung wird mehrere Wochen dauern. Damit der Bahnhof dennoch immer erreichbar ist, wird jeweils nur an einem #Bahnsteig gearbeitet.
Ab Montag, 28. Mai, Betriebsbeginn, bis Freitag, 13. Juli 2018, Betriebsbeginn, fahren die Züge in Richtung Uhlandstraße und Krumme Lanke ohne Halt durch den Görlitzer Bahnhof durch. Um den Görlitzer Bahnhof dennoch zu erreichen, können die Fahrgäste bis Kottbusser Tor fahren und von dort eine Station wieder zurück. In Richtung Uhlandstraße und Krumme Lanke muss am #U-Bahnhof Schlesisches Tor umgestiegen werden. Ein barrierefreier Umstieg ist am U-Bahnhof Warschauer Straße möglich.
In Gegenrichtung wird ab Montag, 16. Juli, Betriebsbeginn, bis Freitag, 31. August 2018, Betriebsbeginn, gearbeitet. Dann halten die Züge in Richtung Warschauer Straße nicht am Görlitzer Bahnhof. Fahrgäste zum Görlitzer Bahnhof können vom U-Bahnhof Schlesisches Tor eine Station zurückfahren. Für einen barrierefreien Umstieg muss wiederum der U-Bahnhof Warschauer Straße genutzt werden. Wer vom Görlitzer Bahnhof in Richtung Warschauer Straße möchte, muss zum Kottbusser Tor fahren und von dort wieder zurück.
Wie geht es weiter mit dem #Prignitzexpress (#RE6)? Die Landkreise #Ostprignitz-Ruppin und #Oberhavel wollen gemeinsam die nun auch vom Land Brandenburg angestrebte Verlängerung der #S-Bahn von #Hennigsdorf nach #Velten und die Durchbindung des Prignitz-Express beschleunigen.
Oberhavel
Die Landkreise Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel wollen gemeinsam die nun auch vom Land Brandenburg angestrebte Verlängerung der S-Bahn von Hennigsdorf nach Velten und die Durchbindung des Prignitz-Express beschleunigen. „Die Aufnahme des Korridors Prignitz-Express/Velten in die gemeinsame Rahmenvereinbarung der Länder Berlin und Brandenburg sowie der Deutschen Bahn über das Entwicklungskonzept für die Infrastruktur des Schienenpersonenverkehrs in Berlin und Brandenburg „Infrastruktur 2030“ im Oktober vergangenen Jahres war hierfür bereits ein wichtiger Meilenstein“, sagt Egmont Hamelow, Wirtschaftsdezernent des Landkreises Oberhavel.
Dass ein ICE der Bahn auf einer Station zu halten vergisst, ist man im niedersächsischen Wolfsburg fast gewohnt. In #Frankfurt (Oder) gibt es derzeit ein anderes Phänomen: Die Züge von und nach #Polen fahren am Bahnhof #vorbei.
Die Szenerie wirkt absonderlich: Um 10.42 Uhr, wenn normalerweise der Eurocity aus Berlin nach #Warschau auf Gleis 11 des Frankfurter Hauptbahnhofs einfährt, ist der Bahnsteig menschenleer. Der Zug nähert sich zwar, rollt dann aber auf einem grasüberwucherten Nebengleis an der Halle vorbei.
Das Gleiche spielt sich seit Beginn dieser Woche mehrfach am Tage ab: Auch die Züge nach und aus Warschau beziehungsweise #Gdynia und #Zielona Góra in Polen sowie der #Nachtzug von #Paris nach #Moskau, der zwei Mal in der Woche fährt, scheinen die Oderstadt einfach zu ignorieren.
Noch verwunderlicher sind die Zug-Auskünfte im Internet: „Dort erfährt man zwar, dass die Züge über Frankfurt fahren, aber es sind keine Haltezeiten angegeben“, hat Iwona Pazurkiewicz festgestellt. Die Studentin von der Frankfurter Europa-Universität fährt regelmäßig mit dem Zug in ihre Heimatstadt Posen (#Poznan). „In dieser Woche musste ich schon bei der letzten polnischen Station in #Rzepin aussteigen und am Sonnabend fahre ich für die Rückfahrt wieder dort mit dem Bus hin“, sagt die 22-Jährige.
Zwei Meter breite, mit Pollern abgetrennte und grün markierte #Radstreifen: Nach monatelangen Verzögerungen sollen diese #XXL-Radwege der Zukunft nun doch gebaut werden, voraussichtlich ab September an der #Hasenheide an der Bezirksgrenze von Friedrichshain-Kreuzberg zu Neukölln.
Wie der rbb berichtet, hält der Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen), Einwände der #Feuerwehr gegen die verbreiterten Radspuren für wenig stichhaltig. Denn dort, wo die breiten #Radwege hinsollen, stünden jetzt parkende Autos – für die Feuerwehr und deren Einsatzwagen ergäben sich somit keine Verschlechterungen im Vergleich zur bestehenden Situation.
Ursprünglich sollten die neuen Radwege unmittelbar nach Ende der Frostperiode angelegt werden. Die Feuerwehr argumentierte, ihrer Einsatzwagen könnten womöglich nicht mehr nahe genug an brennende Häuser heranrücken, um im Notfall Menschen über Drehleitern zu retten. Auch wurde angeführt, die Poller am Rande der Radwege könnten …
1928 wurde die #Dampflok abgelöst, die Kleinstadt im Südosten Berlins elektrisch an die Spreemetropole angebunden und das Werk Erkner nahm seine Arbeit auf.
90 Jahre – darüber lässt sich viel erzählen. Nicht nur im #Gerätezug ist fachsimpeln erlaubt. Hier erwartet das S-Bahn-Museum mit seinem umfänglichen Wissen die Besucher.
Doch nicht nur Eisenbahnfans können sich auf den Tag der offenen Tore freuen. Die #Panorama-S-Bahn wird zum S-Bahn-Kino, die Schauwerkstatt und eine große #S-Bahn-Modellanlage bringen Klein und Groß zum Staunen.
Neben #Traditionsfahrzeugen, werden auch Fahrzeuge der aktiven Baureihe zu besichtigen sein, einige Züge laden zu einer #Schnupperfahrt auf dem Gelände ein.
Für gute Unterhaltung ist gesorgt: Drei Aktionsflächen werden von Musikern bespielt, Zauberer und Comedy Auftritte sorgen für gute Laune. Erfrischungen werden im Biergarten ausgeschenkt.
Tag der offenen Tore heißt auch Spaß für Kinder: Das Kinderland u.a. mit Zirkuszelt, Spiel-S-Bahn und einer Hüpfburg, laden zum Mitmachen ein.
Der Eintritt beträgt 2 Euro für Erwachsene, Kinder (6 – 14 Jahre) zahlen 1 Euro. Alle Einnahmen und Spenden kommen dem Verein Historische S-Bahn e.V. zugute, der das Geld für den Wiedereinsatz des historischen Weihnachtszuges benötigt.
Zur Anreise wird die S-Bahnlinie S3 oder die Regionalexpress-Linie RE 1 empfohlen.
Wir würden uns freuen, Sie am 2. und 3. Juni von 11-18 Uhr im S-Bahn-Werk Erkner begrüßen zu dürfen.
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) hat auf der heutigen #Fachkonferenz in Lübben die regionalen Änderungen im Bahn-#Regionalverkehr zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 vorgestellt. VBB-Geschäftsführerin Susanne #Henckel und Landrat Stephan Loge eröffneten die Veranstaltung.
Traditionell ein halbes Jahr vor dem #Fahrplanwechsel im Dezember hatte der VBB zum Austausch rund um den öffentlichen Nahverkehr in den Regionen Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz und der Stadt Cottbus eingeladen. Nach den Fachvorträgen von Jürgen-Peter Hiller vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (Landesnahverkehrsplan 2018), der VBB-Chefin Susanne Henckel (Infrastrukturprojekt i2030 und VBB-Kompetenzstelle Bahnhof) sowie VBB-Bereichsleiter Thomas Dill (Entwicklung des Regionalverkehrs) gab es Gelegenheit für Nachfragen und zur Diskussion. Ergänzt wurden die Beiträge zu den neuen PlusBussen in der Region und den neuen deutsch-polnischen Buslinien.
Verbesserungen für die Region im Schienenfahrplan 2019/2020
Auf der Linie #RE2 zwischen Berlin und Cottbus fährt ab sofort in der Sommersaison an den Wochenenden ein zusätzlicher Ausflugszug in den Spreewald.
Ab Fahrplanwechsel im Dezember verkehrt die neue Linie RB 41 im Zweistundentakt zwischen Lübben und Cottbus mit Halt an allen Bahnhöfen, einschließlich Kolkwitz, Kunersdorf, Vetschau, Raddusch und Lübbenau.
Im Landkreis Dahme-Spreewald werden mit dem Beginn der Sommerferien am 5. Juli zwei neue PlusBusse auf den Linien #472 Lübben – Luckau und #500 Lübben – Burg (Spreewald) den Betrieb aufnehmen. Gemäß VBB-Konzept verkehrt ein #PlusBus grundsätzlich von Montag bis Freitag im Stundentakt – von früh bis spät. Auch am Wochenende werden Fahrten angeboten. PlusBus-Fahrgäste erfreuen sich attraktiver Umstiegszeiten zum Bahn-Regionalverkehr. Ausführlichere Informationen: VBB.de/plusbus
In Guben wird die Buslinie #858 grenzüberschreitend ins polnische Gubin zum dortigen Busbahnhof verlängert. Für die Fahrten gilt der VBB-Tarif. Dort besteht künftig Anschluss zum polnischen Stadt- und Regionalverkehr, zum Beispiel nach Zielona Góra. In der Gegenrichtung wird die polnische Buslinie #171 (PKS-Tarif) zum Bahnhof Guben verlängert – mit Anschluss zum Bahnverkehr. Die beiden Maßnahmen sind Ergebnis des Projektes „Gemeinsame grenzüberschreitende Mobilität in der Eurostadt Guben – Gubin“. Es hat zum Ziel, die beiden Stadtverkehrssysteme zusammenzuführen. Ausführliche Informationen: siehe Faltblatt.
Wettbewerbliche Vergabe Netz Elbe-Spree
Die Verkehrsverträge im „Netz #Stadtbahn“ enden im Jahr 2022. Dieses geht in der Folge, umgestaltet und um etwa 25 Prozent vergrößert, im neuen „#Netz Elbe-Spree“ auf. Für die anstehende wettbewerbliche Vergabe wurde schon jetzt eine erhebliche Angebots-Verbesserung für die Region festgeschrieben: Die Taktung des RE 2 zwischen Cottbus und Berlin wird auf zwei Züge pro Stunde verdoppelt. Darüber hinaus werden bei der wettbewerblichen Vergabe zusätzliche Qualitätsmerkmale verbindlich fixiert, wie beispielsweise WLAN im Zug und das Konzept „Rad im Regio. Weitere Informationen zu den Vergabe-Standards und den künftigen Liniennetzen auf VBB.de/nes, zu Rad im Regio auf VBB.de/radimregio.
Projekt #i2030: mehr Schiene für Berlin und Brandenburg
Gemeinsam mit den Ländern Berlin und Brandenburg sowie der Deutschen Bahn wird in mehreren Teilprojekten der weitere Ausbau der Schiene in der Hauptstadtregion geprüft. Im Korridor Berlin – Bahnhof Königs Wusterhausen – Lübben sagen die Prognosen annähernd eine Verdopplung der Fahrgastzahl bis 2030 voraus. Einer Erweiterung des Zugangebots stehen im Bereich der Schieneninfrastruktur zwei Flaschenhälse entgegen, die erweitert werden müssen: Zum einen die eingleisige Führung durch den Bahnhof Königs Wusterhausen, zum anderen die eingleisige Strecke zwischen Lübbenau (Spreewald) und Cottbus. Als Gesamtlösung kommt das Herstellen der Zweigleisigkeit Lübbenau – Vetschau – Cottbus, der Ausbau des Nordkopfs sowie das Herstellen eines Kehrgleises jeweils am Königs Wusterhausen in Betracht.
Viele ehemalige Bahnhofsgebäude im Land Brandenburg sind in einem vernachlässigten Zustand. Nicht immer sind die Eigentumsverhältnisse klar oder die Besitzer brauchen Unterstützung, um ein sinnvolles Nutzungskonzept zu entwickeln und umzusetzen. Um hier Hilfestellung zu leisten, beauftragte die Brandenburger Landesregierung die VBB GmbH, eine Kompetenzstelle Bahnhof einzurichten. Diese wird im Juni ihre Arbeit aufnehmen. Großer Handlungsbedarf wurde bereits bei den Bahnhofsgebäuden in Ruhland (Oberspreewald-Lausitz) und Brand (Dahme-Spreewald) festgestellt. Weitere Bahnhöfe: siehe Liste.
Fünf #Baustellen auf den #A13 und #A15 rücken dem #Betonkrebs zu Leibe und verlangen viel Geduld für Autofahrer in der Lausitz. Von Christian Taubert
Den Pfingstverkehr auf den Autobahnen der Lausitz haben die Baustellenplaner noch abgewartet: Jetzt aber nimmt Gestalt an, was zu Jahresbeginn angekündigt wurde. Bautrupps rücken dem sogenannten Betonkrebs auf den Autobahnen 13 und 15 zwischen der polnischen Grenze, Cottbus und Berlin zu Leibe. Vor allem von Pendlern wird bis Ende August und in den September hinein viel Geduld abverlangt. Denn gleich auf fünf Autobahnabschnitten wird es Tempolimit und Fahrbahneinengungen geben. Es muss mehr Zeit zum und vom Arbeitsplatz jenseits der Lausitz eingeplant werden.
Schon am Dienstag nach Pfingsten hat der Landesbetrieb Straßenwesen mit der Einrichtung der Baustelle zwischen den Anschlussstellen Groß Köris und Barth begonnen. Bis Mitte August wird hier eine Asphaltschicht über den defekten Beton gezogen. Wie Bauüberwacher Thomas Mattuschka vom Landesbetrieb Straßenwesen der RUNDSCHAU erläutert, wird diese Methode an vier der fünf Betonkrebs-Abschnitten angewandt. Dass es erneut zur Blasenbildung im Asphalt kommen könnte, wie es vor gut sieben Jahren auch auf der A 15 bei Cottbus der Fall war – diese Gefahr sei inzwischen weitgehend ausgeschlossen worden. Heute werde eine Dichtungsschicht zwischen Beton und Asphalt eingezogen, sagt Mattuschka und fügt hinzu, dass das manuelle Aufbohren der Asphaltblasen wohl der Vergangenheit angehört. Während die Sanierung mit einer Asphaltschicht schneller geht und deshalb öfter angewandt wird, „haben wir uns für die fast fünf Kilometer zwischen Freiwalde und Duben …
Insgesamt gibt es nun neun Möglichkeiten, von Berlin mit dem #Fernbus in andere Städte zu reisen.
Flixbus macht sich für die Hauptstadt attraktiver. Der Platzhirsch unter den Fernbusanbietern lässt ab sofort seine Busse auch von den S-Bahnhöfen #Ahrensfelde und #Pankow-Heinersdorf abfahren. Damit gibt es in der Hauptstadt nun neun #Flixbus-Haltepunkte.
Von Montag bis Freitag können Kunden von Ahrensfeld aus zu den Ostseebädern Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin auf Usedom fahren. Wer am S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf einsteigt, reist nach Hamburg, Rostock und Greifswald.
Neues Erfolgsmodell Flixtrain?
Flixbus – mit über 500 Verbindungen größter Fernbusanbieter Europas – ist inzwischen auch nach einer mehrmonatigen Testphase in den Bahnverkehr in Deutschland eingestiegen.
Angeboten werden unter dem Label Flixtrain unter anderem Fahrten zwischen Berlin und #Stuttgart an. Das Unternehmen will der Deutschen Bahn auch auf weiteren Strecken Konkurrenz machen. „Ab 2019 sollen FlixTrain-Züge auch zwischen Berlin und #München beziehungsweise #Köln und …
Vor genau sechs Jahren wollten 40.000 Leute im #Flughafen#BER feiern. Es kam anders. Und wie war das einst in #TXL? Ein etwas kurioser Blick ins Archiv.
Es sollte eine schmissige Eröffnungsfete werden – damals in diesem neuen Flughafen auf der Wiese: mit Musik, Imbiss und Prominenz. Dann kam kurz vorher was dazwischen, „technische Probleme“ und so. Vielleicht erinnert sich mancher ja noch – an 1974 und die Probleme in #Tegel.
Um den geht’s hier natürlich und nicht um den BER, der heute vor sechs Jahren – am 24. Mai 2012 – seine Eröffnungsparty erleben sollte: mit 40.000 Leuten, Bürger und Buletten, Kasseler und Kanzlerin. Alles kam bekanntlich anders – die Feier wurde abgesagt, eine neue ist 2020 nicht geplant. Aus Gründen.
Die TXL-Party fand am 23. Oktober 1974 statt
Aber wie war das eigentlich beim Flughafen TXL? Der Flughafen entstand innerhalb von fünf Jahren ebenfalls auf der Wiese, nicht in Brandenburg, sondern in der #Jungfernheide. Die Flugzeuge in West-Berlin starteten damals in #Tempelhof und Tegel-Nord (das ist dieser Altbau mit dem #Mini-Tower auf der anderen Seite der Landebahnen, der heute pompös „#Regierungsflughafen“ genannt wird).
Der neue Flughafen TXL wurde am 23. Oktober 1974 gefeiert. Der Regen verzog sich, die Sonne schien, der Tagesspiegel fragte: „Ist das ein Omen?“. Es kam „alles, was Rang und Namen hat“, nach Tegel, nur Bundespräsident …
Bei der Beantwortung dieser Frage wird davon ausgegangen, dass mit dem Begriff
„Barrierearme Ampelanlagen“ die zusätzliche Ausrüstung von #Lichtsignalanlagen (#LSA) mit akustischen Signalgebern für #blinde und #sehbehinderte Mitmenschen gemeint ist. Eine Übersicht, an welchen LSA die #Borde für #Gehbehinderte abgesenkt sind, liegt dem Senat nicht vor.