Archiv der Kategorie: Infrastruktur

Straßenverkehr: Bauarbeiten in der Bucher Wiltbergstraße ab 20. März 2017, aus Senat

www.berlin.de

Nach Abschluss des ersten #Bauabschnittes, beginnen voraussichtlich ab #20. März 2017 die Bauarbeiten im zweiten Bauabschnitt der #Wiltbergstraße, die den Bereich zwischen Zufahrt zum P & R Parkplatz und Karower Chaussee/ Lindenberger Weg/ Karower Straße umfasst. In den ersten Wochen werden #Provisorien geschaffen, um die Bauarbeiten unter #Aufrechterhaltung des #Anwohner-, #Rettungs- und #Lieferverkehrs als Einbahnstraße stadteinwärts zu ermöglichen. Der Durchgangsverkehr der Wiltbergstraße wird in beiden Richtungen über die bereits bekannte Umleitung Hobrechtsfelder Chaussee, den Pölnitzweg und die Straße Alt-Buch geführt. Fahrzeuge mit einer Gesamthöhe von über 3,90 m können die Umleitungstrecke wegen der Eisenbahnbrücke im Pölnitzweg nicht nutzen. Zusätzlich erfolgt eine Umleitung des stadtauswärts führenden Verkehrs über die Karower Straße. Wegen Staugefahr wird gebeten, die Baustelle möglichst weiträumig zu umfahren und Mitteilungen in Presse und Rundfunk zu beachten. Angestrebt wird, die Erreichbarkeit des P+R Parkplatzes während der gesamten Bauzeit aufrechtzuerhalten. Mit der Zusammenlegung der ursprünglich geplanten Bauabschnitte 2 und 3 soll ein Teil der bis zum jetzigen Zeitpunkt eingetretenen bauzeitlichen Verzögerungen wieder aufgeholt werden, um die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt 2018 zu beenden. Die Gesamtbaukosten gemäß Bauplanungsunterlage belaufen sich auf ca. 6.980.000 EURO. Finanziert wird das Bauvorhaben aus dem Programm Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Weitere Informationen gibt es auf der Seite des Straßen- und Grünflächenamtes unter: http://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/planung/artikel.205748.php

Rückfragen: Pressestelle, Telefon: (030) 90295-2306

Flughafen Tegel Das sind die Optionen für einen Weiterbetrieb – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/flughafen-tegel-das-sind-die-optionen-fuer-einen-weiterbetrieb-26189972

Leere Hallen, verwaiste Check-In-Schalter, Ruhe für die Anwohner: Der Streik des Bodenpersonals gibt einen Vorgeschmack auf die #Zukunft des #Flughafens #Tegel. Spätestens sechs Monate nach der Eröffnung des #BER soll der innerstädtische Airport schließen – für immer. Doch der Verband der Geschäftsluftfahrt warnt davor, diesen Plan umzusetzen. Weil die Kapazität des neuen Schönefelder Flughafens viel zu gering sei, müsse Tegel unbedingt in Betrieb bleiben, sagte Verbandspräsident Peter Gatz von der German Business Aviation Association (GBAA) am Montag. „Tegel wird gebraucht, bis es eine belastbare Zukunftsperspektive und eine bessere Lösung für den Luftverkehr in Berlin gibt“, forderte er.
Auch der Verband der Businessflieger hat sich vom einstigen Hoffnungsprojekt BER mental verabschiedet. Der neue Flughafen sei zu klein, sagte Gatz’ Mitstreiter Hans-Henning Romberg. Für 2019, wahrscheinlich das erste BER-Betriebsjahr, werden in Berlin 40 Millionen Fluggäste erwartet, 2030 könnten es 62 Millionen sein – das BER-Terminal hat Platz für 22 Millionen.
Gatz bezweifelt, dass es möglich sei, die Anlage so auszubauen, dass die Kapazität auch für die fernere Zukunft reicht. „Dafür wäre eine dritte Start- und Landebahn nötig, aber davon hat man sich verabschiedet“, gab er zu bedenken.
Lieber #Sperenberg als Schönefeld
Die „bessere Lösung“, die langfristig erforderlich sei, müsse woanders verwirklicht werden. Gatz: „In diesem Zusammenhang müssen wir uns mit Sperenberg auseinandersetzen.“ Auf der Suche nach dem besten Standort hatten sich Gutachter in den 1990er-Jahren für den Militärflugplatz der sowjetischen Streitkräfte, der rund 50 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt ist, ausgesprochen – aber die Politik entschied sich für Schönefeld.
Bis der große Wurf gelingt, werde Tegel weiterhin benötigt. „Wir sind nicht die Tegel-Retter, die diesen Flughafen für alle Zeiten behalten wollen“, so Gatz. Doch der Weiterbetrieb wäre die „einzige Lösung, die wir brauchen, um handlungsfähig zu bleiben“ – und erreichbar für die steigende Zahl der Menschen, die nach Berlin reisen.
Ein Weiterbetrieb wäre in drei Formen möglich. Minimallösung: Tegel bliebe für die Geschäftsluftfahrt, die Flugbereitschaft der Bundeswehr, …

Regionalverkehr: Zugausfälle vom 17. bis 19. März sowie vom 31. März bis 2. April Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 5 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/13575856/Fahrplanaenderung_RE5.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Gleisbauarbeiten im Bereich Karower Kreuz werden vom 17. März, 20 Uhr, bis 19. März, 23 Uhr, sowie vom 31. März, 22 Uhr, bis 2. April, 23 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE5 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Oranienburg und Berlin Gesundbrunnen aus. Als #Ersatz kann die S-Bahn mit Umstieg in Berlin Friedrichstraße genutzt werden. Zu beachten sind dabei die früheren Abfahrtszeiten der S-Bahn zum Erreichen der Züge in Richtung Rostock/Stralsund.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Straßenverkehr: Moltkebrücke am S-Bahnhof Botanischer Garten wird abgerissen, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/lichterfelde/bauen/moltkebruecke-am-s-bahnhof-botanischer-garten-wird-abgerissen-d120416.html

#Lichterfelde. Seit September 2012 verhindern Betonpoller auf der #Moltkebrücke das Parken und Befahren der Gehwegbereiche. Bei einer Routinekontrolle war festgestellt worden, dass die Tragfähigkeit des Bauwerks erheblich eingeschränkt ist. Jetzt wurde entschieden, die #Brücke #abzureißen.

Das Aufstellen der 38 sogenannten Schildkrötenpoller rief damals bei Passanten und Bezirkspolitikern Unverständnis hervor. In seltener Einigkeit beschwerten sich Fußgänger und Radfahrer über die halbrunden Poller. Sie behinderten das Passieren der Brücke und stellten eine Gefahrenquelle dar, hieß es. Die Bezirksverordnetenversammlung fasste sogar einen einstimmigen allerdings erfolglosen Beschluss, der den Abbau der Poller forderte. 

Übersehen wurde damals allerdings von vielen der Grund für das Aufstellen der Schildkrötenpoller. Dahinter steckte ein Sinn. Die Schäden an der Stahlkonstruktion und am Beton der Brücke beeinträchtigten die Tragfähigkeit der über 100 Jahre alten Brücke, erklärte damals die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Die Poller sollten verhindern, dass Fahrzeuge in irgendeiner Weise auf den Gehweg gelangen. 

Schon damals war klar, dass die Brücke saniert werden muss. Offen war, in welchem Umfang eine Sanierung zu erfolgen hätte. Jetzt steht fest: Die Brücke ist nicht mehr zu retten. 

Laut Prüfbericht der letzten Hauptprüfung weist der Stahlüberbau starke Korrosionsschäden auf. Ebenso seien die Betonplatten im Gehweg so sehr beschädigt, dass eine zeitnahe Sperrung der Gehwege erforderlich wird, teilt Matthias Tang, Sprecher der Senatsverwaltung für Verkehr, mit. Unterm Strich wird der Zustand der Brücke mit der Zustandsnote …

Regionalverkehr: Ausfälle und Ersatzverkehr vom 13. bis 27. März zwischen Potdam Hbf und Michendorf Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RB 23 erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/13544238/Ausfall_Ersatzverkehr_RB23.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Gleisbauarbeiten in Ferch #Lienewitz werden vom 13. März, 8 Uhr, bis 27. März, 8 Uhr, durchgehend #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB23 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Potsdam Hbf und Michendorf aus und werden durch Busse ersetzt.

Die Bahnhöfe Caputh-Geltow, Potsdam-Pirschheide und Potsdam-Charlottenhof werden vom Ersatzverkehr nicht angefahren.

Als Ersatz kann die Straßenbahnlinie 91 bzw. die Buslinie 631 ab Potsdam Hbf genutzt werden.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Regionalverkehr: Ersatzverkehr vom 13. bis 21. März zwischen Eberswalde und Berlin Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 3 und RB 24 erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/13544248/Ersatzverkehr_RE3_RB24.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Bauarbeiten zwischen #Berlin-Karow und #Bernau werden vom 13. bis 17. März sowie vom 20. bis 21. März, jeweils von 9 Uhr bis 19 Uhr, Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 3 und RB 24 erforderlich.

Linie #RE3 (Stralsund/Schwedt (Oder) – Berlin)

Die Züge mit dem Laufweg Schwedt – Berlin fallen zwischen Eberswalde und Berlin Hbf aus. Als Ersatz können zwischen Eberswalde und Bernau die Züge der RB 24 sowie zwischen Bernau und Berlin Hbf die S-Bahn genutzt werden.

Am 20. und 21. März finden ebenfalls Bauarbeiten auf der S 2 statt. Aus diesem Grund fahren zusätzlich Busse zwischen Bernau und Berlin Gesundbrunnen.

Alternativ können auch die durchfahrenden Züge der RE 3 genutzt werden.

Linie #RB24 (Eberswalde – Berlin – Senftenberg)

Die Züge fallen zwischen Bernau und Berlin-Lichtenberg aus und werden durch Busse ersetzt. In Bernau besteht Anschluss zu den Zügen von/nach Eberswalde. Aus diesem Grund fahren die Busse ab Berlin-Lichtenberg in Richtung Bernau 30 Minuten früher bzw. kommen in der Gegenrichtung später dort an.

In Berlin-Lichtenberg wird in beiden Richtungen erst der nächste Takt zur Weiterfahrt erreicht.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Geräuschintensive Arbeiten finden tagsüber statt – Bahnstrecke gesperrt Bauvorbereitungen am Karower Kreuz: S-Bahn- und Regionalverkehr beeinträchtigt, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2017/052_bau_karow.htm

Vorbereitende Maßnahmen bestimmen im Monat März die #Bauarbeiten am #Karower Kreuz. Wenn vom 20. bis 24. März sowie am 27. und 28. März, jeweils von 8 bis 18 Uhr, der Abschnitt zwischen Blankenburg und Karow auf der S-Bahn-Linie #S2 für den Zugverkehr gesperrt ist und statt Zügen Busse fahren, werden vor allem Rammarbeiten erledigt. „Das Planrecht sieht vor, dass diese nicht in der Nacht ausgeführt werden dürfen“, erklärt der Projektleiter Jens #Kulecki von der DB Netz AG. So müssen die geräuschintensiven Arbeiten, bei denen unter anderem Spundbohlen ins Erdreich eingebracht werden, tagsüber geschehen, was den S-Bahnverkehr unmöglich macht.

Weitere Informationen finden Sie unter Fahrplanänderungen

Sperrzeit wird für weitere Arbeiten genutzt

Mit dem Einsatz wird die Grundlage geschaffen, zu einem späteren Zeitpunkt Hilfsbrücken für den Berliner Außenring und die Regionalbahnstrecke von Berlin nach Rostock zu errichten. „Da ohnehin gesperrt ist, nutzen wir die Zeit, um gleich noch einige weitere Arbeiten auszuführen“, so der Projektleiter. Demnach werden in dem Bereich auch diverse Kabelarbeiten erledigt und hochgewachsene Pappeln, die zu dicht an den Gleisen stehen, gefällt. Ziel ist es, ein freies Baufeld für die kommenden Aufgaben sicherzustellen.

Auch der #Regionalverkehr ist von der Sperrung im März betroffen: „Vom 24. bis 27. März fahren ganztägig keine Regionalzüge zwischen Bernau und Karow, weil wir dort Oberleitungsarbeiten ausführen und den Einbau eines Weichentrapezes für den späteren zweigleisigen Verkehr vorbereiten“, sagt Kulecki. Außerdem wird für die neue Eisenbahnunterführung „Mewesstraße“ der Einbau von Hilfsbrücken vorbereitet. Zur Erinnerung: Das Projekt, das Fern- und Regionalverkehr wieder zweigleisig zwischen dem sogenannten Nordkreuz (Nähe Gesundbrunnen) und Karow ermöglichen soll, sieht auch den Neubau von 13 Eisenbahnbrücken zwischen Buch und Bernau vor.

Auf Seiten der Fernbahn werden nun Gleise und Oberleitungen zurückgebaut.

S-Bahnbetrieb wird modernisiert, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/marienfelde/bauen/s-bahnbetrieb-wird-modernisiert-d120296.html

#Marienfelde. Im Rahmen des Deutsche-Bahn-Projekts „#Grunderneuerung der S-Bahn-Linie #S2 Süd“ wird jetzt auf dem Streckenabschnitt Priesterweg–Blankenfelde die #Signaltechnik #modernisiert und die Technik des Marienfelder Stellwerks elektronisch auf das #ESTW genannte System umgerüstet.

Die neue ESTW-Technik ist Voraussetzung für die Einrichtung des Zugsicherungssystem der S-Bahn Berlin (#ZBS). Die Gleise und Stromschienen wurden bereits in den vergangenen Jahren umfassend erneuert. In diesem Jahr konzentrieren sich die Arbeiten auf den Abschnitt Priesterweg–Lichtenrade. Schwerpunkte bilden Kabeltiefbauarbeiten, das Setzen von Signalfundamenten und der Aufbau neuer Signale sowie der Bau von Kabelschächten und Kabelkanälen. 

Weiterhin werden vier Weichen im Bahnhof Marienfelde eingebaut und Anpassungen an den Stromschienen vorgenommen. Auch an den Bahnübergängen Buckower Chaussee, Bahnhofstraße und Wolziger Zeile in Lichtenrade muss die Technik neu- beziehungsweise umgebaut werden. Der Neubau des Elektrostellwerks Marienfelde wird in zwei Baustufen durchgeführt. Die Inbetriebnahme der ersten Baustufe ist für April 2018 geplant und die der zweiten im Dezember 2018. 

Das bleibt voraussichtlich nicht ohne Auswirkungen für Anwohner. „Wir sind bemüht, die von den Arbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten“, verspricht Stephan Ramin, verantwortlicher DB-Manager. Er fügt hinzu, dass für alle Arbeiten zwar moderne Geräte und Technologien eingesetzt werden, aber Beeinträchtigungen durch Lärm, Staub und Licht sowie durch Warneinrichtungen zur Sicherung der Bauarbeiter im Gleisbereich nicht gänzlich auszuschließen sind. 

Gearbeitet wird überwiegend Montag bis Sonnabend jeweils von 6 bis 22 Uhr. Allerdings sind einige Arbeiten vom Bauablauf und der Technologie her nur zusammenhängend durchführbar, sodass teilweise auch …

Flughäfen: Neuer BER-Chef Lütke Daldrup: „Nicht so viel quatschen“ Der Beamte Engelbert Lütke Daldrup übernimmt das Ruder am neuen Hauptstadtflughafen. Er kennt das berüchtigte Projekt gut., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article209844123/Neuer-BER-Chef-Luetke-Daldrup-Nicht-so-viel-quatschen.html

Mit #verspäteten #Großprojekten und #ausufernden #Kosten hat Engelbert Lütke #Daldrup, der neue Chef der Berliner #Flughäfen, Erfahrung. 2003 begann in #Leipzig der Bau des #City-Tunnels, zweier Bahnröhren unter der Innenstadt. Lütke Daldrup war Baurat der Stadt, einer der Bauherren des Projekts, dessen Baukosten von ursprünglich anvisierten 572 Millionen Euro auf 935 Millionen anschwollen. Eröffnet wurde der Tunnel vier Jahre verspätet 2013, als Lütke Daldrup schon wieder weg war.
Während seiner Amtszeit war der Bau der Werke von Porsche und BMW in der Messestadt angeschoben worden, auch das neue Bildermuseum – Leipzigs Olympiabewerbung für 2012 aber scheiterte unter seiner Führung. Nach zehn Jahren in Leipzig folgte Lütke Daldrup 2006 seinem langjährigen Oberbürgermeister Wolfgang Tiefensee (SPD) ins Bundesverkehrsministerium nach Berlin.
Gut informiert, aber zum Teil auch verschlossen und impulsiv

Schlank und mit markanter Haartolle wirkt Lütke Daldrup zuweilen noch wie ein Heranwachsender, weniger wie der 60 Jahre alte Beamte und Honorarprofessor, der er ist. Der verheiratete Niederrheiner blickt auf eine lange Behördenlaufbahn zurück. Sie führte den gelernten Raumplaner zur Wendezeit schon einmal in die Berliner Senatsverwaltung, wohin er vor drei Jahren zurückkehrte. Regierungschef Michael Müller (SPD) holte den Staatssekretär in die Senatskanzlei und machte ihn zu seinem Flughafenkoordinator, den Mann für die Detailarbeit unter Flughafen-Aufsichtsratschef Müller.
Beobachter schildern den Gelegenheitsraucher Lütke Daldrup als gut …

Straßenverkehr: Bauarbeiten auf dem Weg in die Hauptstadt Für Pendler aus Oberhavel wird die Autofahrt nach Berlin auf mehreren Strecken zur Geduldsprobe. Wer von Glienicke/Nordbahn aus auf der B 96 nach Berlin-Wittenau und weiterfahren will, muss ab Ende März mit starken Einschränkungen rechnen. aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Bauarbeiten-auf-dem-Weg-in-die-Hauptstadt

Oberhavel/Berlin. Wer mit dem #Auto zwischen Berlin und dem Umland pendelt, muss sich auf schwere Zeiten einstellen – oder sich Alternativen überlegen. In den nächsten Jahren werden wichtige Verbindungen zur #Baustelle – alle gleichzeitig.

Den Anfang macht die #Oranienburger Straße in Berlin, auf der zum Teil die Bundesstraße #B96 verläuft. Deren Neubau soll nach Angaben aus dem Bezirksamt Reinickendorf Ende dieses Monats beginnen und voraussichtlich rund zehn Millionen Euro kosten. Betroffen ist der 2,4 Kilometer lange Bereich zwischen Wittenauer Straße und Tessenowstraße, wobei die Realisierung an beiden Enden gleichzeitig beginnt und die Baustellen sich bis zum Wilhelmsruher Damm aufeinander zu bewegen. Für die Arbeiten ist nach Auskunft aus dem Büro von Bezirksbaustadträtin Katrin Schultze-Berndt ein Zeitfenster bis Mitte 2020 anvisiert. Die Cyclopstraße werde für einen längeren Zeitraum zur Ausweichstrecke. Baustellenampeln sollen den Verkehrsfluss regeln.

Auf Grund der hohen Verkehrsbelastung durch starken Lkw- und Busverkehr befinden sich die Fahrbahnbereiche in einem baulich schlechten Zustand und sind im Rahmen der normalen Straßenunterhaltung nicht mehr dauerhaft instand zu halten, heißt es. Die Tragfähigkeit des Fahrbahnaufbaus, der häufig nur aus einer Schwarzdecke auf Pflaster oder Unterbeton besteht, entspreche nicht den Anforderungen des Verkehrsaufkommens. Neben dem grundhaften Fahrbahnausbau soll die Leistungsfähigkeit der übergeordneten Verbindungsstraße verbessert werden. Dazu werden unter anderem zusätzliche Abbiegespuren in den Knotenpunktbereichen angelegt. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, werden durchgängig #Radwege beziehungsweise #Radfahrangebotsstreifen auf der Fahrbahn angelegt. Weil dazu der Straßenquerschnitt verändert werden müsse, seien bereits 40 störende Straßenbäume gefällt worden, weitere 40 wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes.

Ab Ende dieses Jahres oder Anfang 2018 soll zudem die Autobahn #A114 Richtung Pankow saniert werden. Für den Ausbau des rund sieben Kilometer langen Fahrbahnabschnitts zu einer …