Nach langer Bauzeit können die Lichtenrader bald aufatmen. Die Deutsche Bahn AG hat einen #Eröffnungstermin für die umgebaute #Bahnhofstraße bekanntgegeben. Voraussichtlich am 28. Juni solle diese wieder für den Verkehr freigegeben werden. „Damit besteht wieder eine direkte Verbindung von der Prinzessinnenstraße zur Bahnhofstraße“, teilt die Bahn mit.
Nach mehr als zwei Jahren Bauzeit steht der Termin für die #Eröffnung der neuen #Moltkebrücke jetzt fest: Am 1. Juli soll die Brücke am #S-Bahnhof #Botanischer Garten in #Lichterfelde West in Betrieb genommen werden. Wie die #Senatsverkehrsverwaltung bestätigt, erfolgt an diesem Tag die „offizielle #Verkehrsfreigabe“. Der Termin werde bereits entsprechend vorbereitet, erklärt Pressesprecher Michael Herden auf Anfrage der Morgenpost.
Beteiligungsprozess für die historische Mitte startet im Herbst
Am Samstag, den 1. Juli, öffnet die #Friedrichstraße im Abschnitt zwischen #Leipziger Straße und #Französische Straße wieder für den #Kfz-Verkehr. Die #Stadtmöbel wurden rechtzeitig abgebaut und an andere Orte verbracht. Die #Beschilderung wurde entsprechend angepasst. Die #Verkehrsfreigabe erfolgt in der Nacht von Freitag auf Samstag, sodass eine #Durchfahrt ab Mitternacht möglich ist.
Wurden für Maßnahmen in #Plänterwald durch den Bezirk #Treptow-Köpenick im Jahr 2022 Mittel aus den Haushaltstiteln 52131 (Maßnahmen zur #Stadtverschönerung) sowie 54010 lfd. Nrn. 1 bis 4 in Kapitel 2707 abgerufen bzw. verausgabt? Wurde vom Bezirk Bedarf für das Jahr 2023 angemeldet? Falls ja: Wofür genau und in welcher Höhe jeweils?
Antwort zu 1:
Dem Senat sind keine konkreten Maßnahmen in Plänterwald bekannt, die im Haushaltsjahr 2022 aus Kapitel 2707, Titel 52131 „ Maßnahmen für die Stadtverschönerung“ finanziert wurden.
Barrierefreie Aluminiumkonstruktion über Bahnanlagen und die B 96a verbindet ab 2024 im Bezirk Treptow-Köpenick den Landschaftspark Johannisthal mit der Köllnischen Heide
Die Senatorin für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz, Bettina Jarasch, hat am Montagvormittag, den kompletten #Ersatzneubau der #Salvador-Allende-Brücke in Köpenick eröffnet. Nach der #Verkehrsfreigabe des westlichen Überbaus der Salvador-Allende-Brücke im November 2019 ist nun auch der östliche Überbau durch einen #Neubau ersetzt.
Das neue #Schiffshebewerk#Niederfinow (Barnim) wird noch später fertig als bisher geplant. Der #Probebetrieb müsse noch einmal verschoben werden und beginne erst im Herbst 2021, teilte zuständige #Wasserstraßen-Neubauamt Berlin dem rbb mit.
Störung am #Trog Hintergrund ist eine technische Fehlfunktion in einem Sicherheitssystem des Hebewerks, die bereits im Herbst vergangenen Jahres aufgetreten war. Die Sicherung soll im Falle einer Fehlfunktion ein Abstürzen beziehungsweise Herausschleudern des Troges aus dem Traggerüst verhindern. Ein Schaden sei bei der Störung nicht entstanden.
Laut dem Wasserstraßen-Neubauamt arbeite man an den Ursachen der Fehlfunktion. Für den September ist ein weiterer Probebetrieb mit bis zu 500 Trogfahrten geplant. „Einen Termin für die #Verkehrsfreigabe des neuen Schiffshebewerkes werden wir weiter erst festlegen, wenn der Probebetrieb erfolgreich angelaufen ist“, erklärt Rolf Dietrich als Amtsleiter des Wasserstraßen-Neubauamtes Berlin.
Deutschlands teuerste Straße wird mit bis zu 700 Millionen Euro noch teurer. Zudem droht in Treptow ein Verkehrschaos.
Berlin. Der große #Betontrog ist schon weit fortgeschritten, sichtbar nimmt der 16. Bauabschnitt der #A100 zwischen #Neukölln und #Treptow Gestalt an. Zwar werden bis zur #Fertigstellung weitere Jahre vergehen: Doch die Debatte um die Berliner #Stadtautobahn nimmt im Wahljahr wieder Fahrt auf. Auch an dieser Frage könnte sich eine potenzielle Fortsetzung der rot-rot-grünen Koalition entscheiden – zumal sich abzeichnet, dass mit Eröffnung des aktuellen Teilstücks in Treptow ein Verkehrschaos droht.
Bereits seit 2013 laufen die Arbeiten für die Fortführung der Stadtautobahn zwischen dem bisherigen Schlusspunkt an der #Grenzallee in Neukölln und dem Treptower Park. Ursprünglich hätte der Betrieb zu Beginn des kommenden Jahres aufgenommen werden sollen. Doch nach aktuellem Stand wird über den Abschnitt erst „Ende 2024“ die #Verkehrsfreigabe erhalten, wie #Autobahn-GmbH-Sprecher Florian Zettel auf Anfrage mitteilte.
Frage 1:
An welchem Tag im Herbst 2019 – wie in der Beantwortung der Anfrage 18/18166 angekündigt – soll der #Fußgängertunnel am Bahnhof #Schöneweide der Öffentlichkeit übergeben werden oder gibt es eine weitere
Verzögerung bei der Instandsetzung des Tunnel?
Frage 2:
Welche #Baumaßnahmen wurden seit der Beantwortung der Anfrage 18/18166 tatsächlich durchgeführt und
wie viel Geld wurde für diese Arbeiten ausgegeben?
Frage 3:
Auf welche Höhe belaufen sich die Gesamtkosten für die #Wiederinbetriebnahme des Fußgängertunnels am
Bahnhof Schöneweide? Weichen diese von der Schätzung aus März 2019 ab und wenn ja, warum?
Antwort zu 1-3:
Die Arbeiten zur Demontage der beschädigten #Tunneldeckenverkleidung sowie die
Beseitigung und Entsorgung weiterer #Brandrückstände sind abgeschlossen. Ferner
wurden die verrußten Granitflächen der Fußböden und Wände in einem aufwändigen
Verfahren gereinigt. Für die vorgenannten Bauleistungen einschließlich der notwendigen
Reparaturen an den vorhandenen Absperreinrichtungen sind im Zeitraum März bis
Oktober 2019 insgesamt 55.900 € an die beauftragten Unternehmen gezahlt worden.
Nach vollständiger Freilegung der Tunneldecke wurde außerdem festgestellt, dass sich
dort bisher unbekannte Einbauten befunden haben. Aufgrund der festgestellten
zusätzlichen erforderlichen Leistungen und der aktuellen #Baupreisentwicklung ist davon
auszugehen, dass der geschätzte Kostenrahmen um 10-15 % überschritten wird. Nach
aktueller Einschätzung verschiebt sich auch hierdurch die #Verkehrsfreigabe auf Frühjahr
2
2020. Diese Angabe erfolgt allerdings unter der Voraussetzung, dass ein Bauunternehmer
mit den Bauleistungen zur Herstellung der Tunneldeckenverkleidung vertraglich gebunden
werden kann.
Frage 4:
Wurde die alternative Nutzung des Tunnels durch die GB #infraVelo GmbH im Rahmen einer Standort- und
Potenzialanalysen zum #Fahrradparken untersucht? Wenn ja, was ergab diese Prüfung? Wenn nein, warum
wurde diese Prüfung nicht vor der Sanierung des Tunnels durchgeführt und wann wird diese Prüfung endlich
erfolgen?
Antwort zu 4:
Die GB infraVelo GmbH hat die alternative Nutzung des Tunnels im Rahmen der Standortund
Potentialanalyse nicht untersucht. Zu Beginn der Untersuchung wurde auf Nachfrage
der GB infraVelo GmbH durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick mitgeteilt, dass der
Tunnel auch weiterhin als Fußgängertunnel genutzt werden wird und demnach nicht für
eine Fahrradabstellanlage zur Verfügung steht.
Berlin, den 24.10.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz