Schiffsverkehr: Schiffshebewerk Der „BER von Brandenburg“ wird endlich fertig, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/brandenburg/article214490653/Der-BER-von-Brandenburg-wird-endlich-fertig.html

Das neue #Schiffshebewerk in #Niederfinow steht nach vielen Verzögerungen und Problemen bei der Konstruktion vor der #Fertigstellung.
Niederfinow.  Bei Bauleiter Klaus Winter steigt die Spannung. Zehn Jahre nach Baubeginn steht am kommenden Montag ein #Stresstest für das neue Schiffshebewerk Niederfinow an. Die Anlage wird einen ersten Test zum #Lastenausgleich unternehmen. Dazu werden die 5000 Sandsäcke, die den Trog zum Anheben der Schiffe derzeit noch am Boden halten, entfernt. Dann wird sich zeigen, ob die Gegengewichte die 10.000 Tonnen Last auch tatsächlich halten. „Das ist ein Meilenstein für uns“, sagt Winter. Zudem haben die beteiligten Firmen in der vergangenen Woche zum ersten Mal eine Aussage darüber gemacht, wann der Trog zum ersten Mal mit Wasser gefüllt die 36 Meter Höhenunterschied bewältigen soll. Im Sommer 2019 soll es soweit sein.
Trotz Schwierigkeiten längst im Probebetrieb

Immer wieder haben sich die Bauarbeiten am neuen Schiffshebewerk in den vergangenen Jahren verzögert. Einen verlässlichen Termin zur Fertigstellung gibt es nicht – das hat dem Bauwerk auch schon den Beinamen „BER Brandenburgs“ eingebracht. Aber das sieht Winter anders. „Ich werde immer gefragt, wann der Probebetrieb beginnt“, sagt der Bauleiter. „Ich bin längst im Probebetrieb.“ Ständig würden einzelne Abschnitte des Baus von den Behörden abgenommen.

Dass die Fertigstellung des neuen Schiffshebewerks näher rückt, war lange nicht abzusehen. Zu viele Schwierigkeiten ergaben die Konstruktion des Baus und auch mit den beteiligten Firmen gab es immer wieder Streit. „Die besondere Herausforderung besteht in der #Architektur“, sagt Winter und erklärt die Problematik anschaulich: Die Konstruktion des Hebewerks ähnelt einem Schuhkarton, dem der Deckel und die kurzen Seiten fehlen. Das bedeutet, dass die langen Seitenwände ziemlich instabil in die Höhe ragen. „Da mussten sehr komplizierte Berechnungen angestellt werden“, sagt Winter, damit die Wände nicht umfallen, wenn die Schiffe nach oben oder unten …

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Schiffsverkehr: Wasserbauer Wechsel am Führerstand, aus MOZ

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#Niederfinow (MOZ) Die #Inbetriebnahme des neuen #Schiffshebewerkes noch in ihrer aktiven Zeit zu erleben, das ist ihnen nicht vergönnt. Gleichwohl haben Peter Huth und Uwe Scheffert eine maßgebliche Aktie an dem Projekt. Jetzt wurden die beiden #Stahlwasserbauer in den Ruhestand verabschiedet.

Das Beste zum Schluss. Peter Huth und Uwe Scheffert (beide 65) können das mit Fug und Recht über ihren letzten Job sagen. In den Diensten des #Wasserstraßen-Neubauamtes Berlin (#WNA) stehend, begleiteten sie in den vergangenen zehn Jahren Planung und #Neubau des Schiffshebewerkes in Niederfinow.  Der eine, Huth, als Projektleiter, der andere, Scheffert, als sogenannter Baubevollmächtigter. Zwei Spitzenpositionen beim WNA, dem Bauherrn des #Hebewerkes. Und eine überaus spannende Aufgabe in der letzten Phase ihrer beruflichen Laufbahn. Ein Projekt mit Potenzial, Eingang in die Geschichtsbücher für herausragende Technik zu finden.

Rolf Dietrich, Leiter des WNA Berlin und damit Chef des scheidenden Duos, skizzierte den Weg der Zwei nach – von der Ausbildung und vom Studium über die Forschungsanstalt für Schifffahrt, Wasser- und Grundbau, in der beide zu DDR-Zeiten tätig waren, bis hin zum Sachbereich 8 beim WNA, der ausschließlich mit dem Neubau des #Schiffsfahrstuhls in Niederfinow befasst ist. Zweifellos die interessanteste Etappe in der Karriere.

Gleichwohl haben sich Huth und Scheffert auch vorher schon einen Namen gemacht. Etwa mit solch anspruchsvollen Projekten wie der #Schleuse Charlottenburg, der #Waggonkippanlage im Hafen Königs Wusterhausen, den außergewöhnlichen #Hubschwenktoren an den Schleusen der Staustufe #Hohensaaten. Und natürlich mit dem spektakulären Neubau der #Kreuzungsanlage zwischen Oder-Havel-Kanal, #Bahnlinie und Landesstraße in Eberswalde, für den seinerzeit Peter Huth verantwortlich zeichnete und mit dem sich der Berliner, damals noch beim Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde (WSA) in einer leitenden Funktion, für die neue, die noch größere …

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Schiffsverkehr: Winterpause am Schiffshebewerk Niederfinow beendet, aus arcor.de

http://www.arcor.de/content/aktuell/regional_news/berlin_brandenburg/5634824,1,Schifffahrt–Winterpause-am-Schiffshebewerk-Niederfinow-beendet,content.html

#Niederfinow (dpa/bb) – Die «Eiszeit» und die damit einhergehende #Winterpause am #Schiffshebewerk Niederfinow (Barnim) ist #beendet. Wie das Wasserstraßen- und #Schifffahrtsamt Eberswalde am Mittwoch mitteilte, wurden die #Winterreparaturen abgeschlossen. Dies umfasste Korrosionsschutz-, Holz- und Dichtungsarbeiten sowie den Austausch von zwei Trog-Tragseilen am alten Hebewerk.

Mittlerweile wurde den Angaben zufolge der Trog wieder geflutet und das Eis vor und hinter dem Bauwerk aufgebrochen. Schiffe können zunächst unter Begleitung eines Eisbrechers die Passage von Kilometer 68 bis 79 passieren. Sollten die Temperaturen erneut unter den Gefrierpunkt fallen, sind erneute Sperrungen nicht ausgeschlossen.

Auf der Oder ist der Schiffsverkehr noch nicht freigegeben, da dort zunächst …

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SCHIFFFAHRT Arbeiten am neuen Schiffshebewerk Niederfinow kommen voran, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article206562891/Arbeiten-am-neuen-Schiffshebewerk-Niederfinow-kommen-voran.html

Tonnenschwere Betonklötze schweben fast schwerelos über die #Baustelle: Schritt für Schritt wird der neue #Schiffsfahrstuhl in #Niederfinow mit Gegengewichten bestückt. Bis 2017 soll er fertig werden.
Niederfinow/Berlin. Das neue #Schiffshebewerk Niederfinow bei Eberswalde nimmt zunehmend Gestalt an. Bisher seien schon 225 von insgesamt 300 Millionen Euro verbaut worden, teilte der Leiter des Wasserstraßen-Neubauamtes (WNA), Rolf Dietrich, am Mittwoch in Berlin mit. Derzeit liefen die Arbeiten am Herzstück der Anlage: 220 Gegengewichte, die den Trog über 224 Tragseile anheben und absenken, werden eingebaut.
Hierzu werden diese tagsüber von zwei Schwerlastkränen in bis zu 35 Meter Höhe gehievt, um sie in die Halterungen einzuhängen. Dabei bringt ein Betongewicht bis zu 43 Tonnen auf die Waage. Insgesamt werden rund 10 000 Tonnen in die Höhe bugsiert, um den Trog später bewegen zu können.
Die Arbeiten in Niederfinow gehen auch nachts weiter. Dann wird der noch nicht geflutete Trog mit …

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SchifffahrtSchiffshebewerk Niederfinow sechs Wochen nicht passierbar, aus Focus

http://www.focus.de/regional/brandenburg/schifffahrt-schiffshebewerk-niederfinow-sechs-wochen-nicht-passierbar_id_4383127.html Rund um das #Schiffshebewerk #Niederfinow (Barnim) können seit Montag keine Schiffe fahren. Grund sind #Wartungsarbeiten, die voraussichtlich sechs Wochen dauern werden, wie der Leiter des Schiffshebewerks, Jörg Schumacher, am Montag sagte. Mit Hilfe des #Hebewerks überwinden Schiffe auf dem Weg von Berlin nach Schwedt (Uckermark) und Stettin (Szczecin) oder umgekehrt 36 Meter Höhenunterschied.

Am Montag sei damit begonnen worden, die Baustelle einzurichten. Laut Schumacher werden unter anderem 4 von insgesamt 256 #Seilen repariert, die den #Trog ziehen. Dieser funktioniert wie ein …

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Schifffahrt Zwangspause für Schiffshebewerk verlängert, aus Focus

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Der Betrieb des #Schiffshebewerks #Niederfinow (Barnim) ruht länger als geplant. Eigentlich sollte er am kommenden Montag wieder aufgenommen werden, doch die traditionelle Winterpause verlängert sich, weil das Wasser noch Eis führt. Die geplanten Wartungs- und Reparaturarbeiten seien erledigt, sagte ein Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes Eberswalde am Freitag. Das nütze aber wenig, weil im Moment wegen gefrorener Wasserwege kein Schiffsverkehr möglich sei. Auf dem Oder-Havel-Kanal sind Eisbrecher unterwegs. Auch am Montag und Dienstag sollen sie fahren. Nun soll der Schiffsfahrstuhl am 22. Februar wieder in Betrieb gehen – allerdings abhängig von der Wetterlage. Mit seiner Hilfe können Schiffe eine Höhe von 36 Metern überwinden. Während der Winterpause sei unter anderem ein tragendes Seil ausgetauscht worden. Das Schiffshebewerk auf dem Weg zwischen Berlin und Stettin (Szczecin) wurde 1934 in Betrieb genommen. In der Nähe des technischen Denkmals wird ein neues Hebewerk gebaut, das größere Schiffe transportieren kann. Dafür wurde 2009 der Grundstein gelegt.

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Schiffsverkehr: Hebewerk steht für 24 Stunden still, aus MOZ

http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/eberswalde/artikel4/dg/0/1/1178022/

#Niederfinow (MOZ) „Wir machen #Schifffahrt möglich“ ist in großen Lettern auf den Transparenten am #Schiffshebewerk zu lesen. Am Donnerstag war keine Schifffahrt möglich. Denn die Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Eberswalde (#WSA) streikten. Der Fahrstuhl war für genau 24 Stunden gesperrt. Genauso wie etliche #Schleusen in Berlin und Brandenburg derzeit nicht passierbar sind. „Den Kollegen geht es nicht um mehr Lohn“, erklärt Jens Gröger, Landesfachbereichsleiter Verkehr bei der Gewerkschaft Ver.di, sogleich. „Unsere Forderung lautet: Abschluss eines sogenannten Sicherungstarifvertrages.“ Mit dem Streik wolle man den Druck auf den Bundesverkehrsminister erhöhen. Im Zuge der aktuellen Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung drohe ein massiver Abbau von …

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