Bahnhöfe: Smart-City-Bahnhof Charlottenburg: Alle Bauarbeiten bis Ende September abgeschlossen Rund 1,8 Millionen Euro investiert, aus DB

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Rund 1,8 Millionen Euro investiert • Ab sofort 100 Prozent #Ökostrom für den #Bahnhof • Ideen von Kunden in die Umgestaltung eingeflossen
Um den S- und #Regionalbahnhof #Berlin-Charlottenburg zum ersten #Smart-City-Bahnhof Deutschlands umzugestalten, hat die Deutsche Bahn (DB) rund 1,8 Millionen Euro investiert. Bis Ende September sind alle Bauarbeiten abgeschlossen. Der Bahnhof wird mit 100 Prozent Ökostrom versorgt.

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Den Bahnhof nutzen jeden Tag circa 90.000 Reisende und Besucher. Rund 900 Regionalzüge und S-Bahnen halten dort täglich. Er ist gleichzeitig Umsteigestation zur U-Bahn.

Lösungen für eine nachhaltige Stadt

„Smart-City-Bahnhof“ bedeutet #umweltfreundliche Angebote für eine nachhaltige Stadt und eine gute Vernetzung von Verkehrsinfrastruktur und Mobilität. CO2-freie Alternativen für Mobilität ist zentraler Schlüssel für eine lebenswerte Stadt und stellt ihre Bewohner in den Mittelpunkt. Der Bahnhof wird dabei zum attraktiven Anziehungspunkt und somit zum Zentrum des urbanen Lebens weiterentwickelt.

Einbindung von Reisenden und Anwohnern

In enger Zusammenarbeit mit dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und durch eine Online-Umfrage hat die DB auch die Anregungen von Reisenden, Bahnhofsbesuchern und Anwohnern aufgenommen, um den Bahnhofsvorplatz umzugestalten. Er soll dadurch eine lebendige Kiezplattform werden, auf dem sich Reisende, Bahnhofsbesucher und Anwohner gern aufhalten.

#Kiezkino, #Mikro-Hub und neue #Möblierung

Der kleine verborgene Innenhof am westlichen Rand des Bahnhofsgebäudes wird zum Kiezkino. Bis Ende September laden das Mobile Kino und die DB einmal pro Woche zu Open-Air-Vorstellungen ein. Informationen und Kartenverkauf unter http://www.mobilekino.de/events

Für die emissionsarme Verteilung von Lebensmitteln aus der Region wird dieser Innenhof zum Mikro-Hub. Kleine elektrische Lieferfahrzeugen wie E-Cargobikes nutzen den Bahnhof als Logistikstandort. Empfänger sind Privathaushalte und Büros im Umkreis des Bahnhofs.

Neue eigens entwickelte Stadtmöbel schmücken nun den Stuttgarter Platz. Die Möbel können unterschiedlich kombiniert werden, so dass Einzelsitze, Sitzpyramiden oder eine Treppe entstehen. Drei modulare Pop-Up-Cubes ergänzen die neuen Möbel. Die mobilen, flexiblen kubischen Marktstände bestehen hauptsächlich aus Holz und beherbergen neben einem gastronomischen Angebot auch andere Leistungen. Die wechselnden Mieter kommen aus dem lokalen Umfeld und bieten ökologische Produkte an.

Gebäude, Tunnel und Bahnhofsvorplatz modernisiert

Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude strahlt in neuem Glanz: Frisch gestrichene Wände, gründlich gereinigte Decken, Wände und Böden, sanierte Vitrinen und Türen, Sitzgelegenheiten mit Lademöglichkeiten für Smartphones, ein Pop-up-Blumenverkauf und eine neue Beleuchtung machen die Empfangshalle zu einer attraktiven Visitenkarte des Kiezes und des Bahnhofs. Das Wegeleitsystem im Bahnhof wird überarbeitet und die Beschilderung dadurch übersichtlicher.

Die Personenunterführung erhielt eine neue Wandgestaltung aus Glas. Sie zeigt ein Motiv historischer Karten Berlins aus verschiedenen Jahrzehnten (1910, 1927, circa 1970 und heute) mit dem Stadtbahnverlauf.

Neue Monitore für eine bessere Reisendeninformation über dem Eingang zum Personentunnel und an den Treppenaufgängen zeigen die Zugabfahrten an. Voraussichtlich Anfang 2020 sollen diese Monitore auch auf die nächsten Busse und U-Bahnen hinweisen.

Bis Ende September wird das graue Häuschen mit Betriebstechnik auf dem Bahnsteig mit den Gleisen 3/4 mit Holz verkleidet. Auf dem Bahnsteig mit den Gleisen 7/8 entsteht außerdem ein gläserner Pavillon als neue Wartemöglichkeit. Auch alle Restarbeiten in der Personenunterführung und an den Bahnsteigaufgängen werden bis Ende September erledigt sein.

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BVG + Fahrdiensz + allg.: Für die Zukunft sehen wir Jelbi Jelbi-App, die neue Plattform für die umweltfreundliche Berliner Mobilität, ist ab sofort online – BVG und APCOA eröffnen Jelbi-Station am Bahnhof Schönhauser Allee, aus BVG

Geteilt, #vernetzt, #smart – die Zukunft der Berliner Mobilität beginnt jetzt. Am heutigen Dienstag, 11. Juni 2019, haben die #BVG und ihre Partner im #Mobilitätsbündnis für Berlin gleich zwei große Schritte unternommen. Am Bahnhof #Schönhauser Allee eröffnete die zweite #Jelbi-Station. Hier können Sharing-Fahrzeuge verschiedener Anbieter bequem ausgeliehen werden. Zugleich stellte das Bündnis eine Pilotversion der #Jelbi-App vor.

„Berlin hat sicher die größte Vielfalt an innovativen und umweltfreundlichen #Mobilitätsanbietern in Deutschland“, sagte Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG. „Gemeinsam haben wir die Chance und die Verantwortung, eine lebenswerte Zukunft für unsere Stadt zu gestalten. Mit Jelbi sind wir ein zentraler Teil der #Mobilitätswende, indem wir unseren herausragenden Nahverkehr mit Bussen und Bahnen um ein weiteres Element ergänzen.“

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#APCOA-Parkplatz wird zur Jelbi-Station

Neuer Partner im Bündnis ist #APCOA, Europas führender #Parkraummanager. Auf einer Parkfläche an der Greifenhagener Straße in Prenzlauer Berg ist ab sofort Berlins neueste Jelbi-Station in Betrieb. In unmittelbarer Nähe zum U- und S-Bahnhof Schönhauser Allee wird der Umstieg vom Nahverkehr in die geteilte individuelle Mobilität (und umgekehrt) ganz bequem.

„Die Kooperation mit der BVG passt zur Strategie von APCOA, Parkraum mit urbaner Mobilität intelligent und praktisch zu verbinden“, sagte Philippe Op De Beeck, CEO der APCOA PARKING Group. „Durch die Transformation unseres Parkplatzes zum intermodalen Mobilitätshub schaffen wir eine zentrale Plattform für zukünftige Mobilitätsangebote.“

An diesem Ort finden Nutzer Carsharing-Autos von DB Flinkster, Miles, Mobileeee und Oply, Leihräder von Nextbike, Elektromotorroller von Emmy und in Zukunft, sobald sie offiziell für den Straßenverkehr zugelassen sind, auch Elektro-Tretroller von Tier, samt einer neuartigen Ladestation des Herstellers Swiftmile, die beim heutigen Pressetermin ihre Europapremiere feierte.

Premiere feierte heute auch die Jelbi-App. Die digitale Plattform, die den Nahverkehr mit zahlreichen Mobilitätspartnern vernetzt und per Smartphone buchstäblich Verkehr aus einer Hand bietet, war für den Sommer 2019 angekündigt. Doch die Entwickler des BVG-Kooperationspartners Trafi waren schneller. Eine erste Version der App ist ab sofort verfügbar, soll nun kontinuierlich wachsen und gemeinsam mit den Nutzern weiterentwickelt werden.

Jetzt geht’s App

„Wir sind sehr stolz, dass wir diese Pilotversion in Rekordzeit realisieren konnten“, sagte Christof Schminke, Managing Director Trafi Commercial. „Unser gemeinsames Entwicklungsprojekt zeigt eindrucksvoll, wie schnell eine Millionenmetropole wie Berlin mit unserer Plattform die Mobilität der Menschen von heute und morgen positiv verändern kann.“

„Wir laden alle, die die Zukunft der Mobilität schon heute erleben wollen, herzlich zum Mittesten ein“, sagte Dr. Henrik Haenecke, BVG-Vorstand Finanzen, Digitalisierung und Vertrieb. „Wir möchten den Berlinern Jelbi so schnell wie möglich zur Verfügung stellen und sukzessive viele weitere unserer Mobilitätspartner integrieren und weitere Funktionalitäten aufschalten. Wir freuen uns über viele zufriedene Nutzer. Wir freuen uns aber auch über jeden Hinweis, wie wir die App noch besser machen können. Denn nur so kann Jelbi die App werden, die ganz Berlin bewegt.“

Platz auf dem Smartphone-Display

Der Clou bei Jelbi: Wer den Nahverkehr und verschiedene Sharing-Dienste, aber auch digitale Ridesharingsysteme oder Taxis nutzten möchte, braucht dafür nur eine App. Das macht die Mobilität in Berlin so smart und so bequem wie nie zuvor und schafft Platz auf dem Smartphone-Display. Das Zauberwort dabei heißt Tiefenintegration. Erstmals ist es nämlich möglich, von der Routenplanung über die Buchung bis zur Bezahlung und Abrechnung alles in einer App und mit nur einer Registrierung zu erledigen.

Schon mit der Pilotversion können die Nutzerinnen und Nutzer neben dem öffentlichen Nahverkehr die Carsharing-Autos von Miles, die Leihräder von Nextbike und die Elektromotorroller von Emmy nutzen. Im Sommer folgt der BerlKönig, das gemeinsame Ridesharing-Angebot der BVG und ViaVan. Kurz darauf soll auch Taxi Berlin in der Jelbi-App voll integriert sein und nach der Zulassung auch die E-Tretroller von Tier. Anschließend folgen schrittweise die weiteren Partner. Und deren Liste ist lang. Rund 25 Mobilitätsanbieter haben schon Interesse bekundet.

Pressekontakt APCOA:
Sebastian Merkle, +49 151 46556524, Sebastian.Merkle@apcoa.eu

Pressekontakt Trafi:
Sigrid Dalberg-Krajewski, +49 174 9466742, sigrid@trafi.com

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

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Bahnhöfe: Erster Smart-City-Bahnhof entsteht: Modernisierung Berlin-Charlottenburg in vollem Gange Rund 1,8 Millionen Euro Investition, aus DB

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Ideen von Kunden fließen in die Umgestaltung ein
Um den S- und #Regionalbahnhof #Berlin-Charlottenburg zum ersten #Smart-City-Bahnhof Deutschlands umzugestalten, investiert die Deutsche Bahn (DB) rund 1,8 Millionen Euro. Bis Juni 2019 soll der Großteil der Umbauten abgeschlossen sein. Schon heute können Reisende und #Bahnhofsbesucher durch 3-D-Visualisierungen per Smartphone-App erkennen, wie die neue Gestaltung der #Personenunterführung zukünftig aussehen wird.

Entstehung eines neuen Zentrums für alle im #Kiez
Dr. Meike Niedbal, Leiterin Smart Cities der DB: „Smart heißt für uns, Infrastruktur und Flächen um vielfältige Nutzungskonzepte zu erweitern – mit dem Ziel, unseren Kunden einen angenehmen Aufenthalt zu bieten. Die ersten Schritte haben wir in Berlin-Charlottenburg gemacht. Jetzt geht es darum, den Bahnhof mit mehr und besserer Nutzung durch Anwohner, Reisende und Bahnhofsbesucher zu beleben.“

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Das #denkmalgeschützte #Empfangsgebäude erhält u. a. zwei Sitzbänke mit #USB-Lademöglichkeiten und bessere #Wartemöglichkeiten an den Bahnsteigen. Zu den weiteren Maßnahmen zählen ein neues #Beleuchtungskonzept und eine verbesserte Sauberkeit. Die Personenunterführung erhält eine neue Wandgestaltung aus Glas. Sie zeigt ein Motiv historischer Karten Berlins aus verschiedenen Jahrzehnten mit dem Verlauf der Stadtbahn.

Künftig sorgen zudem neue Monitore mit Informationen zu Zugabfahrten für eine bessere Reisendeninformation – auch in der Personenunterführung.

In Abstimmung mit dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf erhöht die DB auch die Aufenthaltsqualität auf dem Bahnhofsvorplatz (Stuttgarter Platz). Die Umgestaltung der Brachflächen auf dem westlichen Teil sowie zwischen dem Empfangsgebäude und den Gleisen steht ebenfalls an. Im Juni beginnen dort die Arbeiten.

Wichtig ist der DB, Anregungen von Reisenden, Bahnhofsbesuchern und Kiezbewohnern aufzunehmen. Daher führt die DB zurzeit eine Online-Umfrage durch.

Den Bahnhof Berlin-Charlottenburg nutzen täglich circa 90.000 Reisende und Besucher. Rund 900 Regionalzüge und S-Bahnen halten dort jeden Tag. Der Bahnhof dient zudem als Umsteigestation zur U-Bahn.

Lösungen für eine nachhaltige Stadt

Umweltfreundliche Angebote für eine nachhaltige Stadt und eine gute Vernetzung von Verkehrsinfrastruktur und Mobilität schaffen – das ist das Ziel von Smart City. Smart City sieht CO2-freie Alternativen für Mobilität als zentralen Schlüssel zu einer lebenswerten Stadt und stellt ihre Bewohner in den Mittelpunkt. Bahnhöfe werden dabei zu attraktiven Anziehungspunkten und somit zu Zentren des urbanen Lebens weiterentwickelt.

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Elektromobilität: Weiterentwicklung der E-Mobility in Berlin, aus Senat

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Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
1. Wie beurteilen Sie die Ergebnisse der ersten Projektphase
des #Schaufensters #Elektromobilität? Welche
Erkenntnisse gewinnen Sie daraus?
2. Welche konkreten Aktivitäten erfolgen in Zusammenarbeit
mit dem Land Brandenburg im Bereich der
Elektromobilität?
Zu 1. und 2.: Im Rahmen des Internationalen Schaufensters
Elektromobilität Berlin-Brandenburg wurden drei
Projekte umgesetzt:
Projekt „#SMART Capital Region“: Im Rahmen des
Projektes konnte gezeigt werden, wie Überschüsse regenerativ
erzeugter Energie in der Hauptstadtregion genutzt
werden können.
Projekt „#EBikePendeln": Es handelt sich um ein Demonstrationsprojekt,
das die Verlagerungspotenziale
insbesondere von Pendlerverkehren vom Pkw zum Elektrozweirad
sowie die infrastrukturellen Voraussetzungen
untersucht.
Projekt „#ElektroAES – Einsatz von drei ElektroEntsorgungsfahrzeugen
in der Abfallwirtschaft": Neben
der Berliner Stadtreinigung BSR waren auch die Brandenburger
Unternehmen AWU Abfallwirtschafts-Union
Oberhavel GmbH und Stadtentsorgung Potsdam GmbH
(STEP) beteiligt.
Eine abschließende Evaluation des „Gesamtschaufensterprogramms“
seitens der Bundesregierung wird im Jahr
2017 verfügbar sein.
3. Welche konkreten Aktivitäten erfolgen in Zusammenarbeit
mit dem Cluster "Mobilität, #Verkehr, #Logistik"?
Wie funktioniert der Technologietransfer von Wissenschaft
zu Wirtschaft und umgekehrt?
Zu 3.: Die Agentur für Elektromobilität (eMO) ist ein
Bestandteil der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie
GmbH. In dem Zusammenhang besteht eine enge
personelle und inhaltliche Verzahnung mit dem Cluster
Verkehr, Mobilität und Logistik. Beispielhaft für das
gemeinsame Vorgehen den Technologietransfer zwischen
Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen ist die „Initiative
Intelligente Mobilität“. Aktuell sind ca. 40 Partner
aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in das Projekt
eingebunden. Die Initiative greift die zentralen Herausforderungen
des automatisierten und vernetzten Fahrens
auf und entwickelt bzw. erprobt mit innovativen
Mobilitätstechnologien Lösungsansätze für den urbanen,
verdichteten Raum. Neue Technologien, Produkte und
Dienstleistungen sollen im Rahmen von Transfer- und
Verbundprojekten zusammengeführt und in Demonstrationsvorhaben
zur Marktreife geführt werden.
4. Wie ist der Stand des geplanten Ausbaus der #Ladesäuleninfrastruktur?
Wie viele #Ladesäulen wurden bereits
installiert? Wie viele hätten laut Plan zu diesem Zeitpunkt
bereits installiert werden sollen?
5. Wie erklärt der Senat die (eventuelle) Verzögerung
des Ausbaus der Ladesäuleninfrastruktur?
Zu 4. und 5.: Am 12. September 2016 waren 129
Wechselstrom-Ladesäulen, zwei Schnelladesäulen sowie
zwei Beleuchtungsmasten mit identischer Authentifizierungstechnik
errichtet. Rund 60 weitere Standorte für
Wechsel- und Gleichstromschnellladesäulen sowie 20
Beleuchtungsmasten mit diskriminierungsfrei nutzbarer
Ladetechnik sind im Antrags- und Genehmigungsverfahren
bei den bezirklichen Straßen- und Grünflächenämtern
sowie den unteren Straßenverkehrsbehörden; diese werden
im Laufe der nächsten Monate umgesetzt. 

6. Kann der Senat nach der Einführung der Kaufprä-
mie für Elektroautos einen gestiegenen Bedarf für diese
Fahrzeuge erkennen?
7. Welche Maßnahmen plant der Senat zur Förderung
des elektrischen #Lastenverkehrs?
Zu 6. und 7.: Berlin beteiligt sich auch an Forschungsprojekten
(zum Beispiel im Rahmen von EU
Projekten), um den Einsatz von elektrisch angetriebenen
Fahrzeugen im Wirtschaftsverkehr zu fördern. Gerade in
diesem Rahmen finden auch immer wieder Gespräche mit
Fahrzeugherstellern statt, um seitens der Industrie die
Anforderungen sowohl der Stadt, als auch der Berliner
Unternehmen zu verdeutlichen. Dies bezieht sich auf das
gesamte Spektrum von Fahrzeugen, von ElektroLastenrädern
bis hin zu schweren Lkw.
8. Sind Batterietechnikunternehmen in die Projekte
des Schaufensters „NANU! Mehrschichtbetrieb und
Nachtbelieferung mit elektrischen Nutzfahrzeugen“ eingebunden?
Wenn ja, welche? Wenn nein, warum nicht?
Zu 8.: Im Schaufensterprojekt Schaufensters „NANU!
Mehrschichtbetrieb und Nachtbelieferung mit elektrischen
Nutzfahrzeugen“ wurden Batteriemodule für den Batteriewechsel
in elektrischen Nutzfahrzeugen entwickelt.
Der Einsatz wird derzeit vorbereitet.
Im Rahmen des Projekts wird mit Unterstützung von
Fraunhofer IPK und Celono ein innovatives Wechselakkusystem
entwickelt. Dieses wird im Rahmen der IAA
Nutzfahrzeuge vorgestellt.
Die Produktion von Wechselakkus soll in den nächsten
Monaten ausgegründet werden.
9. Welche Chancen und Risiken erkennt der Senat
durch das Inkrafttreten der ECE R 100 für Berliner Batterieunternehmen?
Zu 9.: Es handelt sich hierbei um eine nationale Norm
für batteriebetriebene Elektro-Fahrzeuge, die für alle
Batterieunternehmen seit 2016 verpflichtend ist. Ein spezielles
Risiko für Unternehmen am Standort Berlin lässt
sich daraus nicht ableiten.
10. Wie groß ist der Anteil der #Busse der BVG mit einem
elektronischen bzw. Hybrid-Antrieb an der Gesamtheit
der Fahrzeuge?
Zu 10.: Die BVG setzte im Rahmen eines Forschungsund
Entwicklungsprojekts als Teil des „Internationalen
Schaufensters Elektromobilität Berlin-Brandenburg“ vier
Elektrobusse mit induktiver Ladetechnik auf der Linie
204 ein. Die Busflotte der BVG umfasst insgesamt rund
1.350 Fahrzeuge.
11. Wie groß ist der Anteil der Fahrzeuge der #BSR mit
einem elektronischen bzw. Hybrid-Antrieb an der Gesamtheit
der Fahrzeuge?
Zu 11.: Die Berliner Stadtreinigung (BSR) hat 26
Elektro- und 27 Hybridfahrzeuge im Einsatz. Die Quote
liegt bei 41 % der PKW-Flotte. Darüber hinaus hat die
BSR bei den Nutzfahrzeugen verschiedene hybride Modelle
in der Erprobungsphase.
Berlin, den 21. September 2016
Cornelia Y z e r
………………………………………….
Senatorin für Wirtschaft,
Technologie und Forschung
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 26. Sep. 2016)

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Bahnhöfe: Windräder auf dem Dach: Bahnhof Berlin Südkreuz wird intelligente Mobilitätsstation Erstmals Ausstattung eines Bahnhofs in Deutschland mit Windkraft-Anlagen – Ziele: regenerative Energie für Bahnhöfe und intermodale Verknüpfung der Verkehrsträger

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(Berlin, 30. April 2014) Auf dem Bahnhof Berlin #Südkreuz wurde heute eine moderne #Windkraftanlage installiert. Die erste auf ein #Bahnhofsdach in Deutschland montierte Anlage soll in Kürze Energie liefern, mit der unmittelbar an der Station Elektroautos und Elektrofahrräder aufgeladen werden können. Die zwei Amperius Vertikalachs-Anlagen bringen zunächst zwei Kilowatt Leistung. Diese Leistung vervielfacht sich, wenn der Bahnhof Südkreuz in den nächsten Monaten mit weiteren Anlagen zur Erzeugung von Ökostrom ausgestattet wird. Der Bahnhof, mit täglich 90.000 Reisenden drittgrößter in Berlin, wird zur intelligenten, lokal regenerativ versorgten Station entwickelt. Bis September erfolgt die Installation einer beweglichen Solarkraftanlage, samt den erforderlichen Speicherbatterien. Dann kann eine ganze Flotte von elektrischen Carsharing-Fahrzeugen und elektrischen Leihfahrrädern ökologisch vorteilhaft auftanken. Erzeugungsanlagen, Ladestationen und Speichereinheiten bilden wiederum mit den Fahrzeugen ein so genanntes Micro #Smart #Grid (#MSG) – ein kleines intelligentes Kraftwerk. Die Batterien der Fahrzeuge wirken dabei als mobile Speicher. Im Bahnhof wird dazu eine intelligente Navigation die Wege zwischen Bahnsteigen, Geschäften und Parkflächen weisen. Berlin Südkreuz ist „Intelligente #Mobilitätsstation im internationalen Schaufenster für Elektromobilität Berlin-Brandenburg“. Das Vorhaben, eines von rund 30 zur Förderung von Elektromobilität in der Region, wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt. Im April 2012 waren vier Regionen in Deutschland für die Forschung und Entwicklung von alternativen Antrieben ausgewählt worden. Für das Schaufensterprogramm stellt der Bund 180 Millionen Euro bereit. Damit wird Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Verkehrssystem erprobt. Das Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg erhält vom Bund und von den Ländern Berlin und Brandenburg eine dreijährige Förderung. Konsortialführer am Bahnhof Berlin Südkreuz ist die Deutsche Bahn. Hinweis für Fotoredaktionen: Motive von der Installation der Windräder auf dem Bahnhof Berlin Südkreuz stehen ab 13 Uhr zum kostenfreien Download auf www.deutschebahn.com/mediathek in der Rubrik „Im Blickpunkt“ zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

  • #solaris<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bus">bus</a></span> ehemals<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span> in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23johannisthaljohannisthal' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/151429970_241583147593116_6564615120954460639_n.jpg?_nc_cat=106&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=kO8cQl9sB7gAX_HvGxh&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=9bf81450befa78f8acc2f9792ecfebce&oe=605A2F30' />

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  • #solaris<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bus">bus</a></span> ehemals<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23bvg">bvg</a></span> in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23johannisthaljohannisthal' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/151429970_241583147593116_6564615120954460639_n.jpg?_nc_cat=106&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=kO8cQl9sB7gAX_HvGxh&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=9bf81450befa78f8acc2f9792ecfebce&oe=605A2F30' />

Diese Leistung vervielfacht sich, wenn der Bahnhof Südkreuz in den nächsten Monaten mit weiteren Anlagen zur Erzeugung von Ökostrom ausgestattet wird. Der Bahnhof, mit täglich 90.000 Reisenden drittgrößter in Berlin, wird zur intelligenten, lokal regenerativ versorgten Station entwickelt. Bis September erfolgt die Installation einer beweglichen Solarkraftanlage, samt den erforderlichen Speicherbatterien. Dann kann eine ganze Flotte von elektrischen Carsharing-Fahrzeugen und elektrischen Leihfahrrädern ökologisch vorteilhaft auftanken. Erzeugungsanlagen, Ladestationen und Speichereinheiten bilden wiederum mit den Fahrzeugen ein so genanntes Micro #Smart #Grid (#MSG) – ein kleines intelligentes Kraftwerk. Die Batterien der Fahrzeuge wirken dabei als mobile Speicher. Im Bahnhof wird dazu eine intelligente Navigation die Wege zwischen Bahnsteigen, Geschäften und Parkflächen weisen.

Berlin Südkreuz ist „Intelligente #Mobilitätsstation im internationalen Schaufenster für Elektromobilität Berlin-Brandenburg“. Das Vorhaben, eines von rund 30 zur Förderung von Elektromobilität in der Region, wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt. Im April 2012 waren vier Regionen in Deutschland für die Forschung und Entwicklung von alternativen Antrieben ausgewählt worden. Für das Schaufensterprogramm stellt der Bund 180 Millionen Euro bereit. Damit wird Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Verkehrssystem erprobt. Das Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg erhält vom Bund und von den Ländern Berlin und Brandenburg eine dreijährige Förderung. Konsortialführer am Bahnhof Berlin Südkreuz ist die Deutsche Bahn.

Hinweis für Fotoredaktionen:
Motive von der Installation der Windräder auf dem Bahnhof Berlin Südkreuz stehen ab 13 Uhr zum kostenfreien Download auf www.deutschebahn.com/mediathek in der Rubrik „Im Blickpunkt“ zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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