Berlin. #S-Bahn, #Regional- oder #Fernverkehr: Überall wird in Berlin gebaut. An einem zentralen Bahnhof beginnen Vorbereitungen für die #Sanierung.
Wie umfassend die #Bauprojekte sind, die die Deutsche Bahn in diesem Jahr in Berlin und Brandenburg umsetzen will, macht Alexander #Kaczmarek gleich zu Beginn der Vorstellung deutlich. Es wäre einfacher, so der Bevollmächtigte der Bahn für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, die Strecken zu nennen, an denen nicht gebaut wird. „Im Grunde haben wir alle #Hauptstrecken am Wickel, die von Berlin wegführen“, sagt er.
Für den Einbau von zusätzlichen #Weichen und #Signalen wird vom Dienstag, 18. Februar bis Dienstag, 15. April 2025 der#Nord-Süd-Fernbahntunnel inklusive des Berliner Hauptbahnhofs #halbseitig#gesperrt.
Zusätzlich werden an zwei Wochenenden die unteren Gleise in Berlin #Hauptbahnhof #komplett gesperrt:
Die Berliner #Parkeisenbahn im Volkspark Wuhlheide ist das erste Mal im neuen Jahr an den Wochenenden 8./9. Februar und 15./16. Februar mit beheizten Waggons für alle kleinen und großen Besucher unterwegs.
Das #Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten #Sinti und #Roma Europas wird beim geplanten #Weiterbau der so genannten #City-S-Bahn (S 21) aufgrund seiner Bedeutung als Ort des Gedenkens an die 500.000 im Holocaust ermordeten Sinti und Roma weiterhin größtmöglichen #Schutz genießen. Das versicherten Ute Bonde, Berlins Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB, dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani #Rose, bei einem Gespräch. Der sensible und #respektvolle Umgang mit dem Denkmal gehöre, wie in der Vergangenheit, auch künftig zur zentralen Aufgabe aller Projektverantwortlichen.
Nach den Anstrengungen in den letzten Wochen macht sich der #Weihnachtsmann auf den Weg nach Hause. Weil der Schlitten in der Werkstatt ist, nutzt er am 26. Dezember den Zug der #Parkeisenbahn.
Erster großer Schritt zur Umsetzung der #klimafreundlichen Diesel-Ausstiegsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg: Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) setzt erstmals in der Region Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in den Netzen Ostbrandenburg und Heidekrautbahn ein
Berlinern und Touristen drohen wochenlang massive Einschränkungen am #Hauptbahnhof. Weil 2006 gespart wurde, müssen nun neue #Weichen eingebaut werden.
Der Berliner Hauptbahnhof ist Europas größter #Kreuzbahnhof. Täglich frequentieren ihn rund 330.000 Reisende. Auf sie kommen im neuen Jahr massive Einschränkungen zu, das berichtet der Tagesspiegel.
Etwas mehr als ein Jahr ist es Fahrgästen nun möglich, mit der #Straßenbahnlinie#M10 über den Berliner #Hauptbahnhof hinaus in Richtung Westen bis zur #Turmstraße in #Moabit zu fahren. Die #Eröffnung der Verlängerung war Anfang September 2023 feierlich begangen worden. Doch schnell trübte die große #Unpünktlichkeit der Linie, die Pendlerinnen und Pendler an den letzten Abschnitten auf der Strecke besonders hart trifft, die Stimmung. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind dennoch zufrieden und ziehen eine positive Bilanz nach einem Jahr M10-Ausbau.
Modellprojekt sorgt für moderne Anschlussmobilität, ein besseres Bahnhofsumfeld und mehr Attraktivität an vier ausgewählten Stationen • Bund stellt Fördermittel bereit • Neue Kompetenzstelle der DB unterstützt Länder und Kommunen bei Gestaltung von Bahnhofsvorplätzen
Die Deutsche Bahn (DB) und die Landeshauptstadt #Potsdam bauen in den kommenden zwei Jahren gemeinsam vier #Bahnhöfe zu #Mobilitätsdrehscheiben aus. Finanziert wird das Projekt mit Fördermitteln aus dem Bundesprogramm „Modellprojekte #Smart Cities“. Die Landeshauptstadt Potsdam und die DB haben heute eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, um das jeweilige Bahnhofsumfeld an den Stationen Potsdam #Hauptbahnhof, #Griebnitzsee, #Golm und #Pirschheide weiterzuentwickeln. Diese Bahnhöfe nutzen die #Pendler:innen am meisten. Ziel der Partnerschaft ist es, den Menschen das Umsteigen vom Auto auf den öffentlichen #Nahverkehr zu erleichtern und somit die verkehrs- und klimapolitischen Ziele des Bundes zu unterstützen. Dafür wollen beide Partner das #Kundenerlebnis verbessern und das Umfeld attraktiver gestalten – beispielsweise mit flexibler #Anschlussmobilität, schöneren #Wartemöglichkeiten und besserer Beleuchtung. Zudem soll vor allem das Angebot an #Sharing-Fahrzeugen wachsen, um Reisenden den Weg der sogenannten letzten Meile zu erleichtern.