Das #Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten #Sinti und #Roma Europas wird beim geplanten #Weiterbau der so genannten #City-S-Bahn (S 21) aufgrund seiner Bedeutung als Ort des Gedenkens an die 500.000 im Holocaust ermordeten Sinti und Roma weiterhin größtmöglichen #Schutz genießen. Das versicherten Ute Bonde, Berlins Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB, dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani #Rose, bei einem Gespräch. Der sensible und #respektvolle Umgang mit dem Denkmal gehöre, wie in der Vergangenheit, auch künftig zur zentralen Aufgabe aller Projektverantwortlichen.
Nach den Anstrengungen in den letzten Wochen macht sich der #Weihnachtsmann auf den Weg nach Hause. Weil der Schlitten in der Werkstatt ist, nutzt er am 26. Dezember den Zug der #Parkeisenbahn.
Erster großer Schritt zur Umsetzung der #klimafreundlichen Diesel-Ausstiegsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg: Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) setzt erstmals in der Region Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in den Netzen Ostbrandenburg und Heidekrautbahn ein
Berlinern und Touristen drohen wochenlang massive Einschränkungen am #Hauptbahnhof. Weil 2006 gespart wurde, müssen nun neue #Weichen eingebaut werden.
Der Berliner Hauptbahnhof ist Europas größter #Kreuzbahnhof. Täglich frequentieren ihn rund 330.000 Reisende. Auf sie kommen im neuen Jahr massive Einschränkungen zu, das berichtet der Tagesspiegel.
Etwas mehr als ein Jahr ist es Fahrgästen nun möglich, mit der #Straßenbahnlinie#M10 über den Berliner #Hauptbahnhof hinaus in Richtung Westen bis zur #Turmstraße in #Moabit zu fahren. Die #Eröffnung der Verlängerung war Anfang September 2023 feierlich begangen worden. Doch schnell trübte die große #Unpünktlichkeit der Linie, die Pendlerinnen und Pendler an den letzten Abschnitten auf der Strecke besonders hart trifft, die Stimmung. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind dennoch zufrieden und ziehen eine positive Bilanz nach einem Jahr M10-Ausbau.
Modellprojekt sorgt für moderne Anschlussmobilität, ein besseres Bahnhofsumfeld und mehr Attraktivität an vier ausgewählten Stationen • Bund stellt Fördermittel bereit • Neue Kompetenzstelle der DB unterstützt Länder und Kommunen bei Gestaltung von Bahnhofsvorplätzen
Die Deutsche Bahn (DB) und die Landeshauptstadt #Potsdam bauen in den kommenden zwei Jahren gemeinsam vier #Bahnhöfe zu #Mobilitätsdrehscheiben aus. Finanziert wird das Projekt mit Fördermitteln aus dem Bundesprogramm „Modellprojekte #Smart Cities“. Die Landeshauptstadt Potsdam und die DB haben heute eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, um das jeweilige Bahnhofsumfeld an den Stationen Potsdam #Hauptbahnhof, #Griebnitzsee, #Golm und #Pirschheide weiterzuentwickeln. Diese Bahnhöfe nutzen die #Pendler:innen am meisten. Ziel der Partnerschaft ist es, den Menschen das Umsteigen vom Auto auf den öffentlichen #Nahverkehr zu erleichtern und somit die verkehrs- und klimapolitischen Ziele des Bundes zu unterstützen. Dafür wollen beide Partner das #Kundenerlebnis verbessern und das Umfeld attraktiver gestalten – beispielsweise mit flexibler #Anschlussmobilität, schöneren #Wartemöglichkeiten und besserer Beleuchtung. Zudem soll vor allem das Angebot an #Sharing-Fahrzeugen wachsen, um Reisenden den Weg der sogenannten letzten Meile zu erleichtern.
innovative Technik aus Hamburg jetzt auch in Berlin
Seit heute sehen Fahrgäste der S-Bahn Berlin auf einigen stark genutzten Stationen der #Stadtbahn schon bevor ihr Zug einfährt, wo noch #Platz ist. Das „#Lightgate“-System misst in Echtzeit, wie stark die #S-Bahnwagen #ausgelastet sind und zeigt dies auf den #Zugzielanzeigern am Bahnsteig an. Grün steht für Wagen mit viel Platz, gelb für mittlere Auslastung und rot für wenig Platz im Wagen. S‑Bahnchef Peter Buchner, Berlins Staatssekretär für Mobilität und Verkehr, Johannes Wieczorek, der Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, Uwe Schüler und VBB-Geschäftsführer Martin Fuchs stellten das innovative System heute am S-Bahnhof Hackescher Markt vor.
Wegen Arbeiten im #Fernbahntunnel fallen bis zum 4. Oktober mehrere Regio-Linien aus. Worauf sich Fahrgäste einstellen müssen.
Pendlerinnen und Pendler, die regelmäßig den #RE3, die #RE5 oder die #RB10 nutzen, müssen sich in den kommenden Wochen auf #Einschränkungen einstellen. Aufgrund von Arbeiten an Leitungs- und #Sicherungsanlagen fallen ein Großteil der Regioverbindungen durch den #Nord-Süd-Fernbahntunnel zwischen #Hauptbahnhof und #Südkreuz vom 23. September bis zum 4. Oktober aus. Auch dahinter liegende Halte bis einschließlich #Großbeeren sind betroffen.
Wegen umfangreicher #Bauarbeiten fahren seit Mittwochmorgen keine S-Bahnen zwischen #Tiergarten und #Friedrichstraße. Wie die #S-Bahn mitteilte, kommt es bis Montag (1:30 Uhr) zu folgenden Veränderungen auf der Berliner #Stadtbahn:
Die #S3 pendelt zwischen Spandau und Tiergarten sowie Friedrichstraße und Erkner
Die #S5 fährt erst ab Friedrichstraße nach Strausberg Nord.
Die #S7 pendelt zwischen Potsdam und Zoo bzw. Friedrichstraße und Ahrensfelde.
Die #S9 pendelt zwischen Spandau und Tiergarten sowie Friedrichstraße und BER.
Die Deutsche Bahn (DB) wird den Verkehr im neuen #Interimsbahnhof für die S-Bahn unter dem Berliner #Hauptbahnhof im Laufe des 1. Quartals #2025 aufnehmen. Der Interimsbahnhof mit neuen Gleisen und #Signaltechnik wird wie geplant zum Fahrplanwechsel Dezember 2024 fertiggestellt, allerdings verschiebt sich der Start des Zugverkehrs der S-Bahn. Die #Zulassung und Freigabe der neuen Infrastruktur ist aufgrund der #Stromversorgung für die S-Bahn mit #Gleichstrom sehr aufwendig und komplex. Dafür sind wichtige Fachkräfte notwendig, die nach notwendiger Änderung der Inbetriebnahmeabläufe im nächsten Jahr für das Projekt zur Verfügung stehen.