Bus: Citaro E-Gelenkbus zum Test bei der BVG im Einsatz, aus BVG

Liebe Nahverkehrsfreund*innen,

auf dem Weg zur #Elektrifizierung der Busflotte testet die BVG ein weiteres #Gelenkbusmodell mit #Elektroantrieb. Seit dem 11. April ist der #eCitaro der Firma #Evobus im Fahrgastverkehr unterwegs. Zuerst im #Ersatzverkehr für die Straßenbahnlinie #M4 und ab dem 15. April auf der Linie #107 im Nordosten der Stadt. Zwar hat die BVG bereits seit zwei Jahren elektrische Schlenkis im Einsatz, allerdings wird der 18-Meter-lange Gast nicht durch einen #Pantographen an der Endhaltestelle, sondern per #Kabel im Depot geladen.

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U-Bahn: BVG: Schnelles Internet in der Berliner U-Bahn – Ende des Ausbaus unklar, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article235038869/Schnelles-Netz-in-der-U-Bahn-Abschluss-des-Ausbaus-unklar.html

Schon 2021 sollte es schnelles #Internet für alle in Berliner #U-Bahnen geben. Nun wird kein Datum für die Fertigstellung mehr genannt.

Seit 2019 laufen die Arbeiten, um für schnelles Internet und stabiles Telefonieren während #U-Bahn-Fahrten in Berlin zu sorgen. Eigentlich wollte man bereits 2021 mit dem #Technikausbau fertig werden, doch das Vorhaben verzögerte sich. Zuletzt war dann Ende 2022 als Ziel ausgegeben worden, nun nennt das Unternehmen Telefónica, das mit den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) einen Vertrag über den Ausbau hat, auf Anfrage gar kein Datum mehr für die #Fertigstellung. Bedingt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie seien „konkrete Aussagen zu weiteren Ausbauschritten zum aktuellen Zeitpunkt schwierig“, erklärt ein Unternehmenssprecher.

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Bus: Verspätungen, falsche Routen, keine Stop-Tasten Ärger mit neuem BVG-Dienstleister – CDU beklagt „Bus-Chaos in Reinickendorf“, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/verspaetungen-falsche-routen-keine-stop-tasten-aerger-mit-neuem-bvg-dienstleister-cdu-beklagt-bus-chaos-in-reinickendorf/28236972.html

Seit #Monatsbeginn fährt eine #Ulmer Firma für die #BVG auf mehreren #Buslinien. Doch im Betrieb hakt es mächtig. Lokalpolitik und BVG reagieren.

Auf mehreren Berliner Buslinien kommt es zu massiven Problemen, seit ein privates Subunternehmen im Auftrag der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Betrieb übernommen hat.

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Update des Handyticketings im VBB: 2-Minuten-Zähler beim Handyticketkauf via App wird sukzessive abgelöst, aus VBB

https://www.vbb.de/presse/update-2-minuten-zaehler-beim-handyticketkauf-via-app-wird-sukzessive-abgeloest/

Neu: Einführung eines 60-Sekunden-Countdowns beim #Handyticketkauf – Handyticket erhält künftig erst nach Ablauf einer Minute seine Gültigkeit und Lesbarkeit – Reduzierung von Missbrauchsszenarien – mehr #Rechtssicherheit für Fahrgäste und Kontrollpersonale

Wer regelmäßig einen VBB-Fahrausweis als #Handyticket über die #Apps von #VBB, #BVG oder #DB kauft, kennt den #2-Minuten-Zähler: nach Kauf des Handytickets deutet dieser für zwei Minuten an, wann das Ticket gekauft wurde. Er dient dem #Kontrollpersonal als Anhaltspunkt, um Missbrauchsszenarien vorzubeugen – gemäß den #VBB-Tarifbestimmungen müssen Tickets grundsätzlich immer vor #Antritt der Fahrt gekauft werden.

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Bus: Wann kommt die Ringbuslinie für den Kiez Frankfurter Allee Nord?, aus Senat

Frage 1:
Zu welchem Termin/Fahrplanwechsel wird die #Ringbuslinie zur #Verbesserung der #ÖPNV-Erschließung
des Wohngebietes Frankfurter Allee Nord in Alt-Lichtenberg realisiert?
Frage 2:
Wie wird sich die #Linienführung mit #Haltestellen sowie die Taktung zu Haupt- und Nebenverkehrszeiten an welchen Wochentagen darstellen?
2
Antwort zu 1 und 2:
Auf Grund des Sachzusammenhangs werden die Fragen gemeinsam beantwortet.
Die BVG AöR teilt hierzu mit:
„In Übereinkunft mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucherschutz und Klimaschutz ist eine neue Kiezlinie zwischen den Stationen S+U Lichtenberg / Siegfriedstraße und S+U Frankfurter Allee geplant, um die Gebietserschließung durch verringerte Entfernungen zur nächsten ÖPNV-Zugangshaltestelle zu erhöhen.
Ziel ist eine verbesserte Anbindung von Bebauungsgebieten (Lindenhof, Bornitzstraße und Ruschestraße) sowie dem vereinfachten, direkten Erreichen von Fahrtzielen der Nahversorgung (Einkaufsmöglichkeiten, Rathaus Lichtenberg, Agentur
für Arbeit, Ärztehaus Ruschestraße) und der verbesserten Anbindung an die
Schnellbahnlinien (U5, S-Bahnen in Lichtenberg und Frankfurter Allee). Konzipiert ist
eine Streckenführung durch die Kriemhildstraße, Gotlindestraße, Siegfriedstraße,
Bornitzstraße und Ruschestraße.“
Als Taktung ist zunächst eine 20-Minuten-Bedienung in der Haupt- und Nebenverkehrszeit vorgesehen.
Die Realisierung dieser neuen Linie ist abhängig von der Schaffung infrastruktureller
Anpassungen. Die BVG benennt hierfür den Neubau barrierefreier Haltestellen und
die verkehrsorganisatorische Umgestaltung von Straßenteilabschnitten, um die Befahrbarkeit sicher zu stellen. Nach derzeitigem Stand kann daher mit der Inbetriebnahme vermutlich nicht vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2023 gerechnet
werden.
Frage 3:
Welche #Fahrzeuge welchen Fabrikats mit welchen Eigenschaften (z.B. Kneeling-Funktion etc.) sollen
eingesetzt werden?
Antwort zu 3:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Der Nachfrage entsprechend ist ein Einsatz von barrierefreien #12-Meter-Standardbussen vorgesehen. Die #Kneeling-Funktion ist bei jedem Halt an einer Bus-Haltestelle durch die Busse der BVG sichergestellt. Gemäß der #Dekarbonisierungs-Strategie ist eine Umstellung der #BVG-Busflotte auf #Elektrobusse bis 2030 festgelegt, sodass auch mittelfristig auf dieser neuen Buslinie ein Einsatz von Elektrobussen vorgesehen ist.“
Die einzusetzenden Busse haben die einschlägigen Vorgaben des Verkehrsvertrags
zwischen dem Land Berlin und der BVG sowie die diesbezüglichen Anforderungen
des Nahverkehrsplans des Landes Berlins zu erfüllen.
3
Frage 4:
Durch welche Maßnahmen wird die BVG das neue Angebot bewerben?
Antwort zu 4:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Wie zu Fahrplanwechsel-Terminen üblich, werden ausführliche Kundeninformationen zu Änderungen im Liniennetz und bei Fahrplänen kommuniziert.“
Frage 5:
Mit wie vielen Fahrgästen wird zu welchen Verkehrszeiten aktuell gerechnet?
Antwort zu 5:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Fahrgastzahlen werden auf ein tägliches Fahrgastaufkommen im unteren vierstelligen Bereich prognostiziert. Wichtig zu betonen ist jedoch, dass diese Linie nicht
nur der lokalen Naherschließung dient, sondern auch zu weiteren Fahrgästen im
dann besser erreichbaren gesamten ÖPNV-Verkehrsnetz führen wird.“
Frage 6:
Welche ggf. erforderlichen Verkehrssicherungsmaßnahmen (z.B. Fußgängerüberwege, Lichtsignalanlagen, Gehwegvorsteckungen etc.) sind an jeweils welchen Stellen zu welchen Kosten geplant?
Antwort zu 6:
Im Zusammenhang mit dem noch ausstehenden Liniengenehmigungsverfahren
obliegt es dem Straßenbaulastträger, gegebenenfalls notwendige ergänzende
Maßnahmen in eigener Zuständigkeit festzulegen.
Berlin, den 26.03.2022
In Vertretung
Dr. Meike Niedbal
Senatsverwaltung für
Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz

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Bahnhöfe: Neue Bahnhofsaufsichten, aus Senat

  1. Wie viele Beschäftigte arbeiten aktuell als #Bahnhofsaufsicht bei der #BVG (Berliner
    Verkehrsbetriebe)?
    Zu 1.: Die BVG teilt mit, dass aktuell 136 Mitarbeitende als Bahnhofsaufsichten bei der
    BVG beschäftigt sind.
  2. Wie viele Stellen für die Bahnhofsaufsicht schafft die BVG zusätzlich und wie viele Beschäftigte
    werden daher künftig als Bahnhofsaufsicht bei der BVG arbeiten?
    Zu 2.: Die BVG teilt mit, dass #66 neue Stellen eingerichtet worden sind. Nach der
    Beendigung des Einstellungsverfahrens werden 202 Bahnhofsaufsichten eingesetzt.
  3. Bis wann rechnet die BVG damit, alle neuen Stellen besetzen zu können?
    Zu 3.: Die BVG teilt mit, dass die Stellen ausbildungsbedingt sukzessive besetzt werden.
    Es ist geplant, dass alle 66 neuen Bahnhofsaufsichten bis spätestens Ende 2023
    vollständig ihren Dienst im #U-Bahnnetz aufgenommen haben.
  4. Nach welchen Kriterien werden die Bahnhofsaufsichten im BVG-Netz operativ eingesetzt?
    Zu 4.: Die BVG teilt mit, dass der Einsatz der Bahnhofsaufsichten grundsätzlich rund
    um die Uhr im gesamten BVG-Netz erfolgt. Dabei sind die Bahnhofsaufsichten bisher
    für einen Bereich von durchschnittlich elf Bahnhöfen zuständig. Mit dem neuen
    Konzept verändert sich die Zuständigkeit auf durchschnittlich sechs Bahnhöfe.
    2
    Siehe auch Antwort auf die Frage 7.
  5. Wird es durch die Erhöhung der Zahl der Beschäftigten Änderungen am #Einsatzkonzept geben?
    Zu 5.: Die BVG teilt mit, dass das bisherige Einsatzkonzept grundsätzlich beibehalten
    wird. Durch die kleineren #Zuständigkeitsbereiche wird die Präsenz deutlich erhöht. Die
    Reaktionszeit bezüglich #Fahrgastinformation, Service und #Störungsbehebung wird
    verringert. Durch mehr Personal wird ebenfalls das #Sicherheitsgefühl der Fahrgäste
    verbessert.
  6. Wie viele Bahnhofsaufsichten sind jeweils für die U-Bahn-Linien 1 bis 9 zuständig?
    Zu 6.: Die BVG teilt mit, dass sich die Anzahl der Bahnhofsaufsichten von aktuell bis zu
    drei auf zukünftig bis zu sieben Bahnhofsaufsichten pro Linie erhöht.
  7. Gibt es für den Einsatz #Schwerpunktbahnhöfe? Wenn ja, welche sind das und nach welchen
    Kriterien werden diese ausgewählt?
    Zu 7.: Die BVG teilt mit, dass für die Bahnhöfe #Zoologischer Garten, #Alexanderplatz und
    #Wittenbergplatz jeweils eine Bahnhofsaufsicht eingesetzt ist, die nur für jeweils diesen
    Bahnhof zuständig ist. Die Bahnhöfe haben ein sehr hohes #Fahrgastaufkommen und
    sind betriebliche und logistische Knotenpunkte. Weitere Schwerpunktbahnhöfe
    werden bei Bedarf zeitweise operativ entsprechend der betrieblich-verkehrlichen
    Lage (z. B. bei Veranstaltungen, Störungen, Baustellenverkehren) bzw. in Abstimmung
    zwischen der Leitstelle der #U-Bahn und der #Leitstelle der #Sicherheit festgelegt.
    Berlin, den 24. März 2022
    In Vertretung
    Tino S c h o p f
    ………………………………………………….
    Senatsverwaltung für Wirtschaft,
    Energie und Betriebe

www.berlin.de

barrierefrei: Die U-Bahn-Linie 5, aus Senat

Frage 1:
Der #Nahverkehrsplan des Landes Berlin sieht eine vollständige #Barrierefreiheit bis zum 01.01.2022 vor.
Wann werden auf den Bahnhöfen der Linie #U5, die bisher nicht über ein Blindenleitsystem verfügen,
die entsprechenden Leitsysteme umgesetzt (Bitte um konkrete Angabe von Bahnhof und Zeitraum)?

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Mobilität: Jelbi-Stationen, aus Senat

Frage 1:
An welchen konkreten Standorten sind in diesem Jahr neue #Mobilitätsstationen und
#Mobilitätspunkte von #Jelbi geplant?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt wie folgt mit:
„Im Zuge der Jelbi-Erprobung im #BVG-Verkehrsvertrag wurden mehrere
„Zukunftsorte“ und „Neue Stadtquartiere“ (gemäß Stadtentwicklungsplan (StEP)
Wohnen und Bauen) ausgewählt, in denen Jelbi-Stationen und Jelbi-Punkte an
Bahnhöfen, zentralen Orten und in Kiezen entstehen sollen (analog Jelbi Waterkant
und Jelbi Biesdorf). Beplant werden solche Jelbi-Netze in Adlershof, Buch,
Hellersdorf und Prenzlauer Berg (unter Genehmigungsvorbehalt). Hierzu knüpft die
BVG „Mobilitätspartnerschaften“ mit Sharing-Anbietern, die ihre
Mobilitätsangebote auch in Außenbezirken bereitstellen, mit Standortpartnern, die
private Flächen zur Verfügung haben und mit denen wir
Kommunikationskampagnen zur Bekanntmachung des Angebotes ansetzen.
2
Außerdem sind die Bezirke Teil unserer Ideen und Planungen, bei denen wir
öffentliche Flächen beantragen.“
Frage 2:
Welche weiteren Stationen sind im Bezirk Marzahn-Hellersdorf geplant?
Antwort zu 2:
Die BVG teilt wie folgt mit:
„Die BVG plant in Hellersdorf zwei Jelbi-Stationen im Neuen Stadtquartier „Stadtgut
Hellersdorf“, an Mieterparkplätzen der Gesobau und auf öffentlichen Flächen an
U-Bahnhöfen und Straßenbahnhaltestellen. Dazu laufen Vertragsverhandlungen
mit Standortpartnern und Sondernutzungsanträge beim Straßen- und
Grünflächenamt Marzahn-Hellersdorf.“
Berlin, den 04.03.2022
In Vertretung
Dr. Meike Niedbal
Senatsverwaltung für
Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz

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BVG: Presseinfo: Foto- und Drehanfragen etc., aus BVG

Liebe Kolleg*innen,

zunächst einmal ein großes Dankeschön – für ihre/eure großartige, empathische #Berichterstattung zur Situation der #Geflüchteten in Berlin. Auch die #BVG engagiert sich stark, wie sie wissen. Und auch wir in der #Pressestelle haben in den vergangenen Tagen sehr viele Anfragen – insbesondere nach Foto- und Drehgenehmigungen – erhalten. Wir haben mit (fast) allen Kolleg*innen am Telefon dazu gesprochen und Ihnen erklärt, warum wir für zwei ganz spezielle Bereiche aktuell keine Dreh- oder Fotogenehmigung oder Genehmigungen für Umfragen erteilen: Dabei geht es um die sogenannte „#Dudlerpassage“ am #Hauptbahnhof und den unmittelbaren #Ankunftsbereich der Busse aus der Ukraine, Polen etc. am #ZOB.

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App + Fahrplan + Tarif: Mobility Inside in Berlin – eine ÖPNV-App für ganz Deutschland?, aus Senat

Frage 1:
Plant der #VBB die Nutzung der #Mobility Inside App?
Frage 2:
Wenn ja:
a. Welche Art der #Partnerschaft ist dabei mit der Mobilty #inside Holding geplant (1. die
Unterzeichnung des Teilnahmevertrags, 2. zusätzlich Mitglied im assoziierten Verein oder 3.
Kommanditis der Mobility inside Holding werden)?
b. Wann ist mit der #Nutzbarkeit des #VBB-Angebotes in der Mobility Inside App zu rechnen?

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