Flughäfen: Insolvenzverwalter hat Interessenten – Kein Käufer für Flugplatz Drewitz im Anflug, aus rbb-online.de

https://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/12/kein-kaeufer-fuer-flughafen-drewitz.html

Es klang sehr verlockend: Ein #Flugplatz für Hobby- und Geschäftsflüge, dazu ein Wartungscenter für Passagier- und Cargomaschinen, 200 neue Jobs. Das waren die Pläne des luxemburgischen Investors für den #Flughafen #Drewitz in Südbrandenburg. Im Sommer wurde allerdings #Insolvenzantrag gestellt, ein Käufer ist noch nicht in Sicht.  

Für den Flugplatz Drewitz im Landkreis Spree-Neiße gibt es noch immer keinen neuen Käufer. Das teilte jetzt der Insolvenzverwalter dem rbb mit. Es gebe zwar Interessenten, noch sei aber völlig offen, wann und an wen das Gelände …

 

Flughäfen: Hickhack um Flugplatz Drewitz beendet Jahrelang haben die kommunalen Betreiber vergeblich versucht, den Flugplatz Drewitz loszuwerden. Doch jetzt steht der Deal: Das brandenburgische Innenministerium hat den Verkauf genehmigt. Ein privater Investor will auf dem Gelände ein Wartungscenter bauen lassen – und neue Arbeitsplätze schaffen., aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/07/innenministerium-genehmigt-drewitz-verkauf.html

Das Brandenburger Innenministerium hat den #Verkauf des #Flugplatzes #Drewitz bei #Cottbus genehmigt. Der private Investor Flacks Group will auf dem Gelände, das für Hobby- und Geschäftsflüge genutzt wird, zusätzlich ein Wartungscenter für Passagier- und Cargomaschinen bauen lassen. Die Zustimmung für den Verkauf wurde Anfang der Woche dem Landkreis Spree-Neiße als bisherigem Hauptanteilseigner mitgeteilt, wie eine Ministeriumssprecherin am Donnerstag sagte. Auf dem 348 Hektar großen Gelände sollen laut Investor 200 neue Arbeitsplätze entstehen. Bereits im Mai hatten die kommunalen Gesellschafter dem Verkauf ihrer Anteile an der Flughafen Süd Brandenburg-Cottbus GmbH zugestimmt. Davor gab es immer wieder vergebliche Versuche, einen Käufer für den Flugplatz zu finden. Die Veräußerung war unlängst notariell beurkundet worden. Das Ministerium hatte aber das letzte Wort. Die beteiligten Gesellschafter waren der Landkreis Spree-Neiße als Hauptanteilseigner sowie …

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