U-Bahn: Neue U-Bahnzüge sind nicht ganz dicht Bei Starkregen muss »Icke« auf der U5 im Tunnel bleiben, aus Neues Deutschland

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1123702.regen-neue-u-bahnzuege-sind-nicht-ganz-dicht.html

»Weine nicht, wenn der Regen fällt – Tramtram, Tramtram«, werben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für die Benutzung der #Straßenbahn. Auf der #U5 kann #Starkregen jedoch dafür sorgen, dass jenseits des Tunnelabschnitts zwischen Alexanderplatz und Tierparks der Takt ausgedünnt werden muss. Betroffen sind die Züge der Baureihe #Ik, die seit Oktober 2017 auf der Linie verkehren. Der Betriebsleiter der U-Bahn hatte verfügt, dass dieser Zugtyp bei Starkregenereignissen nicht mehr im #Außenabschnitt zwischen Tierpark und #Hönow fahren darf.

»Die Zugpersonale werden über die BT GmbH angewiesen, dass diese der Leitstelle sofort melden sollen, wenn es im Bereich zwischen den U-Bahnhöfen Tierpark (Tk) und Hönow (Hö) regnet«, heißt es in der »nd« vorliegenden #Dienstanweisung. Die BT ist dabei das Tochterunternehmen Berlin Transport der BVG, beim dem die Fahrer der U5 beschäftigt sind.

Vor Kurzem war bei Starkregen Wasser in einen #U-Bahn-Waggon eingedrungen und hatte die #Brandmeldeanlage beschädigt, berichtet ein …

Flughäfen: Starkes Geschäftsjahr 2018 Fortschritte bei kritischen Gewerken aus Berliner Flughäfen

Der #Aufsichtsrat der #Flughafengesellschaft hat sich heute mit dem Bericht der #Wirtschaftsprüfer zum #Jahresabschluss 2018, dem Stand der Vorbereitung der betrieblichen Maßnahmen zur Sicherstellung der Eröffnung und der Gründung einer #Projektgesellschaft zur Errichtung des #Terminal 3 beschäftigt. Natürlich standen auch die Berichte des #TÜV, der Geschäftsführung und des #Baubereiches zum Fortschritt bei den prüfpflichtigen Anlagen, insbesondere der #Brandmeldeanlage am Terminal 1 des #BER, im Mittelpunkt der Beratung des Aufsichtsrates der #FBB.

Das operative Ergebnis (EBITDA) der Berliner Flughäfen hat im Jahr 2018 mit EUR 118,7 Mio. einen neuen Bestwert erreicht. Für das laufende Jahr rechnet die Flughafengesellschaft mit einem moderaten Wachstum der Fluggastzahlen sowie einer entsprechenden Verbesserung der Umsatzerlöse.

Hinsichtlich der Vorbereitungen für die BER-Inbetriebnahme wurde der Aufsichtsrat über die begonnene Allokation der Airlines informiert. Mit der Lufthansa Gruppe, easyJet und Ryanair hat die Flughafengesellschaft die großen Airline-Partner darüber informiert, von welchem Terminal aus sie operieren werden. Die über 80 weiteren Airlines werden Schritt für Schritt zugeteilt.

Zum Baufortschritt insgesamt konnte die Geschäftsführung dem Aufsichtsrat berichten, dass im April unter anderem die komplexe Entrauchungssteuerung zur Wirkprinzipprüfung freigegeben worden ist. Die Freigabe weiterer Anlagengruppen wird noch in den kommenden Wochen erwartet.

Bei der Brandmeldeanlage geht es nun darum, die letzten noch ausstehenden Mängelbeseitigungen durchzuführen und die Nachprüfprozesse abzuschließen, damit die Wirkprinzipprüfungen im Sommer beginnen können. Die zügige Prüfung der noch abzumeldenden Mängel wird durch einen engen Austausch zwischen der Firma Bosch, der Objektüberwachung und den übergeordneten Sachverständigen gewährleistet. Mit dem dokumentierten Abschluss der Prüfungen wird im Sommer gerechnet. Bei den Kabelgewerken kommt die Mängelbeseitigung im Wesentlichen durch die Firma ROM voran. Dem Aufsichtsrat konnte berichtet werden, dass bisher etwa die Hälfte der vom übergeordneten Sachverständigen festgestellten Mängel abgearbeitet werden konnten.

Nachdem der Aufsichtsrat in seiner letzten Sitzung im März 2019 die Vorstellung der Geschäftsführung zur Gründung einer Projektgesellschaft präsentiert bekommen hat, wurden jetzt die konkreten Umsetzungs- und Ausgestaltungsschritte beschlossen. Die neue Projektgesellschaft soll die Planung und ggf. auch die Realisierung des geplanten Terminal 3 übernehmen. Der Aufsichtsrat empfiehlt der Gesellschafterversammlung einen Gründungsbeschluss für die Projektgesellschaft zu fassen und die Geschäftsführung mit der Vorbereitung ihrer Gründung zu beauftragen.

Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Selbstverständlich wird der Aufsichtsrat das Thema bis zur endgültigen Abnahme durch den TÜV im Auge behalten. Gut ist, dass wir heute bei allen Schwierigkeiten auch eine Reihe von wichtigen Fortschritten zu verzeichnen haben. Mit der Empfehlung an die Gesellschafter, die Projektgesellschaft für das T3 zu gründen, zeigt der Aufsichtsrat, dass wir weiter daran arbeiten, die Fach- und Organisationskompetenz im Bereich Bau zu optimieren. Das ist unerlässlich, weil wir über die Inbetriebnahme hinaus erhebliche Aufgaben zu bewältigen haben.“

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Obwohl ich dem Aufsichtsrat von guten Fortschritten aus den letzten beiden Monaten insbesondere der Firma Bosch bei der Brandmeldeanlage berichten konnte, haben wir intensive Wochen vor uns. Im Sommer wollen wir mit der Wirkprinzipprüfung beginnen. Die Schlagzahl bei der Mängelbeseitigung an den prüfpflichtigen Kabelgewerken muss die Firma ROM erhöhen, damit wir im Herbst damit endlich fertig werden.“

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Flughäfen: Flughafen BER 39 Gebäude fertig, eines nicht, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/flughafen-ber-39-gebaeude-fertig–eines-nicht-32387644

#Schönefeld – Das „Monster“ ist bewältigt. Die Steuerung der #Entrauchungsanlage, das wohl komplexeste Projekte auf der an komplexen Projekten so reichen #Dauerbaustelle #BER, ist vom #TÜV final abgenommen worden. Das teilte #Flughafenchef Engelbert Lütke #Daldrup am Dienstag mit. Damit sei ein Meilenstein erreicht, sagte er. Doch es bleiben Hürden und offene Fragen.

Die #Brandmeldeanlage des BER bleibt ein Problem
Allen Unkenrufen zum Trotz halten die Flughafenplaner am avisierten #Eröffnungstermin Herbst 2020 fest. Wie es aus der Flughafengesellschaft FBB heißt, gebe es genügend Puffer für den Fall, dass manche Arbeiten länger dauerten, als bisher angenommen. Dennoch setze man bewusst enge Zeitfenster, um den Druck auf die ausführenden Unternehmen hochzuhalten.

Aus Flughafenkreisen heißt es, dass die Steuerung der Entrauchungsanlage schneller …

Flughäfen: 2500 Tage nach der BER-Nichteröffnung Vor 2500 Tagen platzte die Eröffnung des neuen Hauptstadt-Airports. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/was-nun-2500-tage-nach-der-ber-nichteroeffnung/24190534.html

Nun wird auch der BER-Start im Oktober 2020 unwahrscheinlich.

Viele rätseln, was los ist. Nur die #Aufsichtsräte am unvollendeten #Hauptstadt-Airport sind intern vorgewarnt, dass am #BER ein sogenannter Meilenstein des Zeitplans nicht gehalten werden konnte – wieder mal. #Flughafenchef Engelbert Lütke #Daldrup informierte sie jüngst über den mit Hochspannung erwarteten jüngsten „Patchday“ der #Brandmeldeanlage im Terminal. Es ging um einen wichtigen Reset, ein weiteres Software-Update, mit dem Spezialisten der Errichterfirma #Bosch Ende März alle möglichen Störungen in den Griff bekommen wollten. Rechtzeitig, bevor am 29. März 2019 die sanktionierte Vertragsfrist für Bosch ablief, alle Mängel beseitigt zu haben. Eigentlich sollte das schon seit Anfang 2018 soweit sein.
Am 28. März schrieb Lütke Daldrup, das Update sei „erfolgreich“ eingespielt worden. Nach dem Patchday habe Bosch am 25. März „bereits“ 80 Prozent der Mängel „abgemeldet“. Eine Aussage zu den fehlenden 20 Prozent machte er nicht, dafür aber diese Ankündigung: Nämlich, dass im April nun „in einem nachlaufenden Prozess Anpassungen der #Brandschutzplanung in die Brandmeldeanlage eingepflegt“ werden sollen – also noch ein Update. Und statt im April soll der Abschlussbericht, dass die Anlage freigabebereit für die Tests …

Flughäfen: Aufsichtsrat empfiehlt Projektgesellschaft für den Bau von Terminal 3 Kabel und Brandmeldeanlage im Terminal 1 weiterhin nicht mängelfrei, aus Berliner Flughäfen

Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft hat sich in seiner heutigen Sitzung mit dem Baufortschritt am #BER beschäftigt und sich dabei ausführlich mit den kritischen prüfpflichtigen #Kabelgewerken und der #Brandmeldeanlage auseinandergesetzt. Weitere Themen waren die zu gründende Projektgesellschaft zur Planung des #Terminals 3, die Evaluierung des Aufsichtsrates und der Stand der Vorbereitungen für die operative #Inbetriebnahme des BER (#Projekt-ORAT).

Im Zusammenhang mit dem Baufortschrittsbericht und dem Bericht des TÜV wurde der Aufsichtsrat darüber informiert, dass es bei den Kabelgewerken und der Brandmeldeanlage noch zahlreiche Mängel gibt. Ausführlich wurde die Frage behandelt, ob und in welchem Ausmaß Verzögerungen bei der Fertigstellung dieser Gewerke zu erwarten sind. Die Geschäftsführung berichtete über verbindliche Zusagen der zuständigen Dienstleister über konkrete Fortschritte bis Ende des ersten Quartals. Wenn diese eingehalten werden, dürfte die Terminierung der für den Sommer anstehenden Wirkprinzipprüfungen nicht beeinträchtigt sein. Dass der TÜV als unabhängiger Sachverständiger seine Perspektive auf die letzten Monate der Baufertigstellung berichtet hat, half dem Aufsichtsrat in diesem Zusammenhang sich ein genaueres Bild von der Situation auf der Baustelle zu machen.

Nach ausführlicher Beschäftigung mit dem Thema Projektgesellschaft für das Terminal 3 gab der Aufsichtsrat der Vorbereitung für eine Projektgesellschaft grünes Licht für den eingeschlagenen Weg und beauftragte die Geschäftsführung, im Mai 2019 entsprechende Verträge zur Gründung der Projektgesellschaft den Gesellschaftern und dem Aufsichtsrat vorzulegen.

Der Aufsichtsrat unterstützt die Geschäftsführung außerdem bei den Erwerbsabsichten für das ILA Gelände in Selchow. Ausschlaggebend dafür waren sowohl die Sicherung von Nutzungsmöglichkeiten von Hallen- und Parkplatzflächen als auch die Sicherung der ILA am Standort Schönefeld über das Jahr 2020 hinaus.

Die Geschäftsführung informierte den Aufsichtsrat über den Stand der Vorbereitungen der operativen Inbetriebnahme. Im sogenannten Projekt ORAT sind wichtige Prozesse wie die Verteilung der Fluggesellschaften auf die drei Terminals sowie Untersuchungen zum konkreten Umzug des Flugbetriebs von Tegel zum BER gestartet worden.

Zum Thema Langstreckenentwicklung berichtete die Geschäftsführung, dass verschiedene Airlines bei Gesprächen auf der ITB Interesse zur Aufnahme von Langstreckenverbindungen gezeigt haben. Richard Grenell, der US-amerikanische Botschafter, regte während der Präsentation der neuen Berlin-Philadelphia-Verbindung an, zusätzliche Langstreckenverbindung u.a. zwischen Berlin und Washington aufzunehmen.

Der Aufsichtsrat beschäftigte sich auch mit den Ergebnissen der im Herbst 2018 in Auftrag gegebenen Evaluierung seiner Arbeit. Um festzulegen, welche Hinweise aus der Evaluierung für die eigene Arbeit umgesetzt werden sollen, trifft sich der Aufsichtsrat Ende Mai zu einer zusätzlichen Sitzung.

Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Wir haben uns heute intensiv mit den Kabelgewerken und der Brandmeldeanlage beschäftigt. Hier müssen sich die verantwortlichen Firmen noch kräftig anstrengen, um die versprochenen Termine zu halten. Die Ergebnisse unserer Selbstevaluation haben gezeigt, dass es bei unserer Arbeit als Aufsichtsrat durchaus Verbesserungspotenzial gibt. Wir werden uns die Zeit nehmen, konkrete Verbesserungsmaßnahmen zu beraten und umzusetzen.“

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Die Performance der dienstleistenden Firmen ist entscheidend. Geschäftsführung und Aufsichtsrat werden zusammen mit dem TÜV die Arbeiten weiterhin engmaschig und kritisch begleiten. Die Vorbereitungen des Terminals 3 sind auf gutem Wege, die Projektskizze liegt vor und die Projektentwicklung soll noch in diesem Jahr mit der Definition des Zeit- und Kostenrahmens abgeschlossen werden.“

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Flughäfen: BER-Fertigstellung kommt voran Erste Interaktionstests erfolgreich abgeschlossen aus Berliner Flughäfen

Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft hat in seiner ersten Sitzung in 2019 die intensive Beschäftigung mit der #BER-Baufertigstellung fortgesetzt. Wie in den Aufsichtsratssitzungen zuvor berichteten die Fachleute der Flughafengesellschaft sowie die externen Experten des #TÜV Rheinland über den Fortschritt der Prüfungen.

Die #Mängelbeseitigung und die Prüfungen entwickeln sich positiv. Interaktionstests von bereits fertiggestellten Anlagengruppen verliefen ebenfalls positiv. Die Terminierung der #Wirkprinzipprüfungen ist unverändert. Die #Baufertigstellungsanzeige wird im Herbst 2019 erwartet.

Auf der Fertigstellung der #Brandmeldeanlage und dem Fortschritt bei den #Kabelgewerken für die #Sicherheitsstromversorgung und der #Sicherheitsbeleuchtung liegt weiterhin das besondere Augenmerk der Bauorganisation. Zum prognostizierten Zeitpunkt des Abschlusses der Arbeiten in diesen Gewerken haben sich die Sachverständigen des TÜV und der #FBB-Bauorganisation aufeinander zubewegt. Der Aufsichtsrat und die Bauleute der Flughafengesellschaft gehen unverändert von der Inbetriebnahme des BER im Oktober 2020 aus. Weitere Reserven sind vorhanden.

Im Bericht der Geschäftsführung zu weiteren wichtigen Unternehmensthemen wurde auch die in dieser Woche erschienene Verkehrsstudie der IHK Cottbus angesprochen. Die Geschäftsführung betonte, dass das Passagieraufkommen am Flughafen selbst nur einen kleinen Teil der aktuellen und zukünftig anwachsenden Verkehre der Flughafenregion ausmacht. Unter 10 Prozent des Gesamtverkehrs im Umfeld des Flughafens entstehen durch ankommende und abfliegende Passagiere.

Die Geschäftsführung berichtete dem Aufsichtsrat außerdem, dass der ORAT-Prozess entsprechend dem 24-Monatsmeilenstein gestartet wurde. Das Kernprogramm ORAT startet im April 2020.

Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Es geht vorwärts. Auch wenn weiterhin nicht jeder Arbeitsschritt eine terminliche Punktlandung wird, kommen wir am BER gut voran. Wir schauen sehr engmaschig auf die Arbeiten am BER und sind sehr genau über den Stand der Fertigstellung in den einzelnen Gewerken informiert. Insofern hat uns die heutige Sitzung darin bestärkt, weiterhin am Eröffnungstermin Oktober 2020 festzuhalten.“

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Einige unserer Dienstleister haben in den letzten Wochen noch mal einen Zahn zugelegt. Termintreue und Qualität der Abarbeitung haben bei den Brandmeldeanlagen merklich zugenommen. Die erfolgreichen Interaktionstests der vergangenen Wochen zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das ist das Level, das es in den kommenden Monaten zu halten gilt.“

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