Bauarbeiten in der Ranke- und Tauentzienstraße ab 27.04.2026, aus Bezirk

17.04.2026

https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1662134.php

(Berlin, 17.04.2026) In der Ranke- und #Tauentzienstraße beginnen am Montag, 27. April 2026, #Bauarbeiten an den Leitungsträgern. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis November 2026 abgeschlossen sein. Die Maßnahmen dienen der Vorbereitung für den geplanten dauerhaften #Terrorschutz am #Breitscheidplatz. Während der Bauarbeiten verengt sich die Fahrbahn Richtung #Wittenbergplatz auf ein Fahrstreifen. Auch für Fußgängerinnen und Fußgänger sind zeitweise Einschränkungen möglich.

Das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirks bittet alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen.

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  • Verkehrs­informations­zentrale Berlin (VIZ)

Verzögerung Berlin-Dresden nutzen, zweites Gleis wiederaufbauen, aus PRO BAHN

Ausbau Berlin–Dresden erneut um Jahre verschoben: Fahrgastverband PRO BAHN fordert Wiederaufbau des zweiten Gleises Jüterbog–Falkenberg

13.04.2026

https://www.pro-bahn.de/presse/pm_bv_show.php?id=553

Die heute von der DB InfraGO bekannt gegebene #Verschiebung der zweiten #Baustufe der #Ausbaustrecke Berlin– #Dresden von 2029 auf Ende 2033 zeigt erneut, wie sich ändernde Anforderungen und langsame #Planungsprozesse dringend benötigte #Infrastrukturprojekte um Jahre verzögern. Der #Fahrgastverband #PRO BAHN fordert, die entstandene Verzögerung produktiv zu nutzen und den Wiederaufbau des zweiten Streckengleises zwischen #Jüterbog und #Falkenberg (Elster) voranzutreiben.

Die Begründung der DB InfraGO – geänderte Anforderungen im Planfeststellungsverfahren, insbesondere bei Umweltfragen im Moorgebiet bei Zossen – zeigt ein systemisches Problem: Sich ändernde Anforderungen an Umweltschutz und Genehmigungsverfahren treffen auf ein Planungssystem, das zu langsam auf neue Rahmenbedingungen reagiert. Statt sich frühzeitig auf veränderte Standards einzustellen, werden Planungsunterlagen erst eingereicht und dann im laufenden Verfahren überarbeitet. Dass der gesamte Abschnitt Blankenfelde–Großenhain nun statt 2029 erst 2033 in Betrieb gehen soll, bedeutet für die Fahrgäste auf einer der wichtigsten europäischen Magistralen weitere vier Jahre ohne die versprochene Fahrzeit von 80 Minuten zwischen Berlin und Dresden.

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Instandsetzung der Ufer am Teltowkanal vom Britzer Kreuz bis zur Ernst-Keller-Brücke, aus WSA

13.04.2026

https://www.wsa-spree-havel.wsv.de/Webs/WSA/Spree-Havel/DE/SharedDocs/Pressemitteilungen/2026_04_07_PM_Instandsetzung_Ufer_Tek.html?nn=1056570

Im Auftrag des #Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes (#WSA) #Spree-Havel werden am #Teltowkanal von km 29,64-30,02 und km 30,72-30,84, zwischen Britzer #Kreuz und #Ernst-Keller-Brücke, beidseitig #Uferabschnitte #instandgesetzt.

Veranlassung für die #Unterhaltungsmaßnahme ist der schlechte Zustand der #Uferbefestigungen aus #Stahlspundwänden (sogenannte #Kanaldielen).

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48-Stunden-Umbau der Ampelanlage am Frankfurter Tor, aus Senat

10.04.2026

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1659927.php

Die #Lichtsignalanlage am #Frankfurter Tor im Berliner Ortsteil #Friedrichshain wird vom 14. bis 16. April 2026 umfassend #modernisiert. Damit ändern sich dauerhaft auch die #Verkehrsregelungen: Das #Linksabbiegen von der Warschauer Straße in die Karl-Marx-Allee für den Kfz-Verkehr ist künftig nicht mehr erlaubt. Ziel der Umbaumaßnahme ist, den Trams der Linien #M10 und #21 längere #Grünzeiten zu ermöglichen und die #Verkehrssicherheit an diesem stark frequentierten Knotenpunkt deutlich zu erhöhen.

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Fahrgastverband PRO BAHN fordert bei Osteuropastrecken konkrete Taten statt vollmundiger Worte, aus PRO BAHN

08.04.2026

https://www.pro-bahn.de/presse/pm_bv_show.php?id=552

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich anlässlich seines Treffens mit den ostdeutschen #Ministerpräsidenten für einen schnellen Ausbau der #Schienenverbindungen nach #Osteuropa ausgesprochen. Hierzu würden ihn auch die #polnische und die #tschechische Seite regelmäßig auffordern. Der Fahrgastverband PRO BAHN apelliert an den Bundeskanzler, dies nicht nur erneut am Kabinettstisch zu besprechen. Vielmehr soll er sich mit Nachdruck dafür einsetzen, endlich die Mittel bereitzustellen und den Investitonsstau abzubauen. „Wir begrüßen, dass der Ausbau der Strecken nach Osteuropa nun Chefsache eines deutschen Kanzlers ist. Politische Lippenbekenntnisse haben wir indessen in den letzten Jahren aber viele erlebt“, so Professor Lukas #Iffländer, Bundesvorsitzender vom #Fahrgastverband #PRO BAHN.

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Ausbaustrecke Berlin-Dresden: Inbetriebnahme 2033 geplant, aus DB

02.04.2026

https://www.deutschebahn.com/de/presse/presse-regional/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Ausbaustrecke-Berlin-Dresden-Inbetriebnahme-2033-geplant-13793734

#Planungsunterlagen werden in Teilen überarbeitet • #Terminplan beim Bahnhof #Zossen bleibt • Einige #Vorhaben an der Strecke werden #vorgezogen

Die fehlenden Teilbereiche beim #Ausbau der Strecke Berlin- #Dresden sollen voraussichtlich Ende 2033 ans Netz gehen. Die Bauarbeiten an der zweiten Baustufe werden verschoben. Grund dafür sind Anforderungen im Planfeststellungsverfahren. Dabei geht es unter anderem um Umweltfragen, beispielsweise Eingriffe ins #Moorgebiet bei Zossen. Betroffen ist dabei der Abschnitt #Blankenfelde#Wünsdorf-Waldstadt. Ursprünglich sollten alle Streckenabschnitte der zweiten Baustufe von Blankenfelde bis #Großenhain 2029 in Betrieb gehen.

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Dahme-Wasserstraße, die Teupitzer Gewässer und die Storkower Gewässer durch eine Luftbildbefliegung vermessungstechnisch erfassen, aus WSA

31.03.2026

https://www.wsa-spree-havel.wsv.de/Webs/WSA/Spree-Havel/DE/SharedDocs/Pressemitteilungen/2026_03_31_pm_befliegung_fgeowsv.html?nn=1056570

Die Fachstelle für #Geodäsie und #Geoinformatik der #Wasserstraßen- und #Schifffahrtsverwaltung des Bundes (#FGeoWSV) lässt ab März 2026 die #Dahme-Wasserstraße, die #Teupitzer Gewässer und die #Storkower Gewässer durch eine #Luftbildbefliegung #vermessungstechnisch erfassen. Mit den Arbeiten hat das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Spree-Havel die FGeoWSV beauftragt.

Die zu erfassenden #Gewässerabschnitte, insgesamt 6020 ha, befinden sich in den Landkreisen Oder-Spree und Dahme-Spreewald im Land Brandenburg. Ebenfalls umfasst das Befliegungsgebiet geringe Teile im Süden von Berlin.

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Vollsperrung und Neubau der Dunckerbrücke ab dem 01.04.2026, aus Senat

30.03.2026

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1657877.php

Die #Dunckerbrücke befindet sich im Ortsteil #Prenzlauer Berg im Bezirk Berlin-Pankow. Das Brückenbauwerk überspannt im Zuge der #Dunckerstraße die #Gleisanlagen der Deutschen Bahn AG mit zwei S-Bahngleisen und zwei Fernbahngleisen.

Die bestehende, in den 1970er Jahren hergestellte Brücke weist erhebliche Schäden aus #spannungsriss-korrosionsgefährdeten #Spannbetonfertigteilen an der Tragkonstruktion auf, die die Planung und Umsetzung eines Ersatzneubaus erforderlich machen. Der Zustand des Bauwerkes begründet auch die derzeit bestehenden verkehrlichen Einschränkungen.

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Umbau des Herrfurthplatzes in Neukölln beginnt am 30. März 2026, aus Bezirk

27.03.2026

https://viz.berlin.de/aktuelle-meldungen/umbau-herrfurthplatz-in-neukolln

Im Zuge der Umsetzung des Verkehrskonzepts #Schillerkiez finden ab dem 30. März 2026 Bauarbeiten am #Herrfurthplatz und angrenzend in der #Schillerpromenade statt. Die Maßnahmen erfolgen in zwei aufeinanderfolgenden Abschnitten und sind mit temporären Sperrungen verbunden. Am Ende der Maßnahme wird die nördliche Hälfte des Herrfurthplatzes verkehrsberuhigt und nicht mehr für Autos befahrbar sein. Ziel der Gesamtmaßnahme ist es, den #Durchgangsverkehr zu reduzieren, die Sicherheit für Fuß- und #Radverkehr zu verbessern sowie die #Aufenthaltsqualität im Kiez zu erhöhen. In den nächsten Jahren werden zudem auch die Mittelpromenade der Schillerpromenade und der Herrfurthplatz selbst umgestaltet, ökologisch aufgewertet und #barrierefrei umgebaut. Zudem sollen neue Bäume gepflanzt werden.

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U-Bahn-Ausbau in Spandau gescheitert: Kosten für die U7-Verlängerung sind höher als der Nutzen, aus Der Tagesspiegel

25.03.2026

https://www.tagesspiegel.de/berlin/u-bahn-ausbau-in-spandau-gescheitert-kosten-fur-die-u7-verlangerung-sind-hoher-als-der-nutzen-15399667.html

Die #U7 wird nicht über Rathaus #Spandau hinaus bis #Heerstraße Nord verlängert. Die Kosten sind zu hoch, das Projekt ist durch die #Wirtschaftlichkeitsprüfung gefallen. Kommt nun die #Straßenbahn?

Im Entwurf für den neuen #Nahverkehrsplan (NVP) war es schon angedeutet: Das Projekt „#Verlängerung der U7 nach Heerstraße Nord“ ist gescheitert – und zwar an den immensen Kosten des Baus. Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung habe nicht den Wert von 1,0 erreicht. Das bedeutet: Die Kosten sind höher als der künftige Nutzen. Erst ab einem Wert von 1,0 ist der Nutzen größer als die Kosten. Und erst dann kann es eine finanzielle Förderung durch den Bund geben.

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