Fahrgastverband PRO BAHN fordert bei Osteuropastrecken konkrete Taten statt vollmundiger Worte, aus PRO BAHN

08.04.2026

https://www.pro-bahn.de/presse/pm_bv_show.php?id=552

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich anlässlich seines Treffens mit den ostdeutschen #Ministerpräsidenten für einen schnellen Ausbau der #Schienenverbindungen nach #Osteuropa ausgesprochen. Hierzu würden ihn auch die #polnische und die #tschechische Seite regelmäßig auffordern. Der Fahrgastverband PRO BAHN apelliert an den Bundeskanzler, dies nicht nur erneut am Kabinettstisch zu besprechen. Vielmehr soll er sich mit Nachdruck dafür einsetzen, endlich die Mittel bereitzustellen und den Investitonsstau abzubauen. „Wir begrüßen, dass der Ausbau der Strecken nach Osteuropa nun Chefsache eines deutschen Kanzlers ist. Politische Lippenbekenntnisse haben wir indessen in den letzten Jahren aber viele erlebt“, so Professor Lukas #Iffländer, Bundesvorsitzender vom #Fahrgastverband #PRO BAHN.

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Regionalverkehr: Neue Oder-Brücke: RB26 fährt wieder nach Kostrzyn, aus VBB

26.07.2024

https://www.vbb.de/presse/eroeffnung-der-neuen-oder-bruecke-die-rb26-faehrt-ab-montag-2907-wieder-ins-polnische-kostrzyn

  • Zugverkehr über die #Grenze wird mit Betriebsbeginn am Montag, den 29. Juli 2024 wieder aufgenommen
  • #Ersatzverkehr mit Kleinbussen endet
  • Weitere Verbesserungen auf der #RB26 mit dem #Fahrplanwechsel im Dezember 

Am Montag, den 29. Juli 2024 ist es endlich so weit: am Morgen um 4:03 Uhr verlässt ein Zug der Linie RB26 den Bahnhof im polnischen #Kostrzyn und erreicht den Bahnhof #Küstrin-Kietz um 4:11 Uhr. Mehr als dreieinhalb Jahre lang war das unmöglich. 

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Radverkehr: Immer an der Wand lang Der Berliner Mauerweg – 160 Kilometer voller Erinnerungen Entlang der früheren Grenze stehen Neubauträume, Vereinsräume, Kiefern, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/immer-an-der-wand-lang-der-berliner-mauerweg-160-kilometer-voller-erinnerungen/26236794.html

Entlang der früheren #Grenze stehen Neubauträume, Vereinsräume, Kiefern – und die Erinnerungen überlagern sich. Eine Radtour in vier Etappen.

1. Etappe: Abgeordnetenhaus – Lichterfelde Süd

Ein Spätsommermorgen in Mitte, die Wetteraussichten sind gut, die Reifen des Fahrrads prall. Ideale Bedingungen für die #Südwest-Etappe des #Mauerwegs. Hier, in der Stallschreiberstraße, müssen die Zeitzeugen doch irgendwo noch leben! Da kommt Ursula Christiani auf ihrem Weg zur Grippeschutzimpfung vorbei. Die Rentnerin zeigt nach oben. „Von diesem Balkon flogen regelmäßig kleine Würstchen.“ Wie bitte? „Für die Wachhunde!“

Christiani musste hier 1962, ein Jahr nach dem Mauerbau, mit ihrem Mann in eine Einraumwohnung ziehen, weil es sonst nichts gab. Heute stehen gegenüber schicke Neubauten, verziert mit bunten Farbbombenflecken.

Von der Stallschreiberstraße führt ein #Zickzackkurs zur Spree, ab der Sonnenallee ist der #Radweg für ein paar Kilometer durch Holzpaletten vom motorisierten Verkehr getrennt. Doch die Autogeräusche der #A113 Richtung Süden sind zu hören, blaue Schilder zu sehen. Es fühlt sich an, wie mit dem Fahrrad über die #Autobahn zum neuen #Großflughafen zu fahren.

An der Schallmauer zur A113 steht Roman Bartkowski in Funktionshose …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Geschlossene Heidekrautbahn-Strecke Pläne für eine Schnellbahn im Norden Berlins, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/geschlossene-heidekrautbahn-strecke-plaene-fuer-eine-schnellbahn-im-norden-berlins/11654212.html Seit dem Mauerbau ist die #Heidekrautbahn an der #Grenze von Pankow zu Reinickendorf #unterbrochen. Ein #Wiederaufbau könnte viele Fahrgäste anlocken. Doch beim Senat stehen die Signale auf #Rot. Sie könnte – in einem bescheidenen Maß – zu einem großen Erfolg werden. Doch seit Jahren regt sich nichts. Die Heidekrautbahn, die die Schorfheide im Norden von Berlin mit der Stadt verbindet, sei nach der Wende beim Lückenschlussprogramm zwischen Ost und West einfach vergessen worden, klagte jetzt der Geschäftsführer der Bahn, Detlef Bröcker. Dabei könnten mit ihr auch Tausende Bewohner des Märkischen Viertels schneller ins Stadtzentrum kommen als bisher, weil dort die Gleise vorbeiführen. Die Heidekrautbahn, bereits im Jahr 1901 eröffnet, kann derzeit nicht auf ihrer Stammstrecke zwischen dem S-Bahnhof Wilhelmsruh und dem Abzweig Schönwalde in Brandenburg fahren. Der Abschnitt war mit dem Bau der Mauer 1961 vom Netz getrennt worden; der Heidekrautbahnhof Wilhelmsruh lag im Grenzgebiet – und wurde wenige Jahre später abgerissen. Auf dem übrigen Abschnitt fahren derzeit nur noch Sonderzüge der Berliner Eisenbahnfreunde, und es gibt einen sporadischen Güterverkehr zum Werk des Bahnherstellers …