S-Bahn + Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bauen für den Fahrgast Regionalbahnlinie ab Dezember bis Ostkreuz verlängert • Vier Gleise bis Warschauer Straße für mehr S-Bahn-Züge aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Bauen-f%C3%BCr-den-Fahrgast-3399372?contentId=1317082

#Regionalbahnlinie ab Dezember bis #Ostkreuz verlängert • Vier Gleise bis #Warschauer Straße für mehr S-Bahn-Züge • Stationen werden kundenfreundlicher • Neue Baustellen im Herbst/Winter

„Die Deutsche Bahn baut in erster Linie für den Fahrgast, auch wenn die Arbeiten zunächst für zusätzlichen Ärger sorgen“, so Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land Berlin, im Pressegepräch Bau und Fahrplan heute in Berlin. Gesprächsort war, passend zu dem enormen Programm, das für den Herbst und Winter dieses Jahres geplant ist, die Bauleitung für das Großprojekt S21 am Berliner Hauptbahnhof.

Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember dieses Jahres wird am Ostkreuz, am  neuen Regionalbahnsteig, eine weitere Nahverkehrslinie halten. Reisende aus Richtung Küstrin sind schneller an diesem wichtigen Umsteigepunkt. Zwölf Jahre lang wurde die Station unter dem „rollenden Rad“ vollständig umgebaut und erneuert. Ein Empfangsgebäude an der Sonntagsstraße und neu gestaltete Vorplätze stehen noch aus. Mit 552.000 Zughalten pro Jahr steht Ostkreuz bundesweit an der Spitze, Tendenz steigend. Außer weiteren großen Stationen wie Zoologischer Garten, Ostbahnhof oder Cottbus behält die Bahn auch die kleineren im Blick: 17 Bahnhöfe werden zumeist bis Jahresende neu gestaltet, umfassend gereinigt und instand gesetzt, damit Reisende und Besucher sich wohl fühlen.

Aus dem Bauprogramm: Zum Fahrplanwechsel gehen das dritte und vierte S-Bahn-Gleis zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof in Betrieb. Dies erlaubt mehr Züge und verbessert die Pünktlichkeit. Die Grunderneuerung des Bahnhofs #Schöneweide hat im August begonnen und wird bis 2021 fortgesetzt. Die ersten #Schallschutzwände an der #Dresdner Bahn stehen. Ab März nächsten Jahres haben die Arbeiten auch Einfluss auf den Zugverkehr. Von #Karower Kreuz bis #Bernau werden weitere #Eisenbahnbrücken erneuert. Für die neue S-Bahn, Projekttitel #S21, werden im nächsten Jahr die Brückenbauten fertig gestellt. Taucher erstellen eine wasserdichte #Baugrube am #Hauptbahnhof. Die Straße am Nordufer wird eröffnet und die Tegeler Straße geschlossen. Für die #S7 entsteht ein #Begegnungsabschnitt zwischen #Potsdam und #Babelsberg. Ende März sorgt dieser für mehr Pünktlichkeit im S-Bahn-Verkehr. Nicht zu vergessen: Im #Januar wird der #S-Bahn-Tunnel #instand gehalten und gründlich #gereinigt. Zwischen Gesundbrunnen und Yorckstraße/Großgörschenstraße fahren keine S-Bahnen.

Die Bauarbeiten haben zum Teil große Auswirkungen auf den Zugverkehr. Bahnreisende sollten sich hier informieren: https://bauinfos.deutschebahn.com/. Einzelheiten zu den Großprojekten: bauprojekte.deutschebahn.com.

Bahnhöfe + U-Bahn: Kunst im Berliner Untergrund Der U-Bahnhof Unter den Linden wird zwei Tage zur Ausstellungshalle und gibt Einblick in den Baufortschritt., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article215660607/Kunst-im-Berliner-Untergrund.html

Berlin hat eine neue, #unterirdische #Kunsthalle. Aber nur für kurze Zeit. Am heutigen Sonnabend und am Sonntag sind im künftigen #U-Bahnhof #Unter Linden 37 Ölgemälde von Christopher #Lehmpfuhl ausgestellt und 35 großformatige Fotografien von Antonio #Reetz-Graudenz. Besucher können bei freiem Eintritt auch den #Baufortschritt in der neuen Station sehen.

#BauXKunst“ ist die Bezeichnung der beiden Tage. Organisiert wurden sie von der Projektgesellschaft #U5, die für den U-Bahnbau verantwortlich ist, und dem Medienunternehmen Bertelsmann. Die Verwandlung des betongrauen, langen Bahnsteigs ist gelungen.
Farben der großformatigen Bilder erstrahlen im Licht

Bodenstrahler werfen blaues und gelbes Licht auf die hohen Säulen der Halle. An der einen Seite der Gleise hängen, an hohen Metallgerüsten, die großformatigen Ölbilder von Christopher Lehmpfuhl. Ihre Farben leuchten. Der Künstler hatte 2008 mit dem Zyklus „Die neue Mitte“ begonnen, der die Veränderungen auf dem Schlossplatz zeigt. Er malte die Treppentürme des Palastes der Republik, und ihren Abriss. Er hat auf seinen Bildern die Wiese festgehalten, die als Interimslösung angelegt wurde, die Errichtung der Humboldt-Box und dann den Aufbau des Stadtschlosses. Zuerst stand seine Staffelei auf dem Dach der Box. Als der Neubau immer größer wurde, setzte der Maler sein Werk auf dem Dach der Bertelsmann-Repräsentanz, Unter den Linden …

S-Bahn: Ersatzverkehr Auf diesen S-Bahn-Strecken wird bald gebaut aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/ersatzverkehr-auf-diesen-s-bahn-strecken-wird-bald-gebaut-31498910?dmcid=nl_20181027_31498910

Auf die Bewohner von Karlshorst und anderen Wohnvierteln im Osten der Stadt wartet ein zweifelhaftes Vergnügen. Weil die #S-Bahn-Linie #S3 nicht fährt, können sie am kommenden Freitag und dem darauf folgenden Wochenende mit dem Bus direkt in die Stadt fahren.

Wegen #Bauarbeiten richtet die S-Bahn eine der längsten Linien des #Schienenersatzverkehrs (SEV) ein, die es jemals in Berlin gegeben hat. Die Busse fahren von der Treskowallee bis zum Alexanderplatz – rund zwölf Kilometer weit. Dies ist der Auftakt zu weiteren Sperrungen im Osten, die erst in der Nacht zum 12. November enden.
„Wir wissen, dass wir den Kunden viel zumuten“

Auch viele andere Fahrgäste müssen sich darauf einstellen, dass sie schnelle S-Bahnen gegen langsame Busse tauschen müssen. „Wir wissen, dass wir den Kunden viel zumuten“, sagte Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn (DB), am Freitag. „Aber wir bauen nicht zum Vergnügen, auch nicht, um der Bauwirtschaft einen Gefallen zu tun – die hat genug zu tun. Wir bauen für die Fahrgäste.“

In diesem Jahr hat die Bahn in Berlin und Brandenburg 550 Millionen Euro in Strecken und Bahnhöfe investiert. 2019 wartet eine ähnliche Summe darauf, verbaut …

Potsdam: Stadt Potsdam lehnt verlängerte Nord-Tram ab Die Tramtrasse im Potsdamer Norden wird bis 2025 nach Krampnitz verlängert. Dann ist aber Schluss., aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/marquardt-und-satzkorn-stadt-potsdam-lehnt-verlaengerte-nord-tram-ab-/23232250.html

#Potsdam – Die Stadtverwaltung lehnt eine Weiterführung der #Straßenbahn von #Fahrland über den Bahnhof #Marquardt zum Bahnhof #Satzkorn ab. Das sei das Ergebnis der von den Stadtverordneten auf Initiative der SPD-Fraktion beauftragten Prüfung, teilte das Rathaus am Donnerstag mit. Im Stadtparlament soll das Ergebnis bei der nächsten Sitzung am 7. November vorgestellt werden. Wie berichtet soll die #Tram in Richtung Norden ab 2025 über die derzeitige Endstation #Jungfernsee hinaus nach #Krampnitz und Fahrland führen.

Kaum Nachfrage aus Marquardt und Satzkorn 
Für eine weitere Verlängerung nach Marquardt und Satzkorn werde es aber kaum Nachfrage geben, so das Rathaus. Für den Ortsteil Marquardt wäre die Tram „lediglich ein Zusatzangebot“, die schnelleren und damit auch vorrangig nachgefragten Verbindungen würden aber auch weiterhin der Busverkehr entlang der B 273 sowie der Regionalbahnverkehr bleiben, so die Verwaltung. Auch für Satzkorn würden sich „kaum zusätzliche Nachfragepotenziale ergeben“. Daran werde sich auf absehbare Zeit auch nichts ändern, argumentiert die Stadt. Sie verweist auf die Landesentwicklungsplanung, laut der auch künftig entlang der Straßenbahnstrecke keine Neubaugebiete vorgesehen …

Bahnverkehr: Deutschland-Takt bis 2030 Der Bahnknoten Berlin wird weiter ausgebaut Die Bahn will bis 2030 einen abgestimmten Deutschland-Takt einführen., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/deutschland-takt-bis-2030-der-bahnknoten-berlin-wird-weiter-ausgebaut/23225852.html

Die Bahn will bis 2030 einen abgestimmten #Deutschland-Takt einführen. Dafür wird der Bund die #Schienenwege großzügig erweitern. Am #Zoo könnten wieder #Fernzüge halten.
Große Pläne für die Bahn: Um den Deutschland-Takt einführen zu können, will das Bundesverkehrsministerium den Bahnknoten Berlin weiter ausbauen. Im Programm stehen nach Tagesspiegel-Informationen der viergleisige Ausbau der Strecke vom Bahnhof #Spandau Richtung #Nauen, ebenfalls vier Gleise für den Fern- und Regionalverkehr soll es auf der #Anhalter Bahn durch Lichterfelde geben, die wiederaufzubauende #Stammbahn von Potsdam über Kleinmachnow und Zehlendorf soll mit dem #Südring verbunden werden, und auch der Wiederaufbau der #Nordbahn parallel zu den Gleisen der S-Bahn von Gesundbrunnen über Frohnau ist vorgesehen.

Der Deutschland-Takt soll 2030 eingeführt werden. Er sieht einen abgestimmter Fahrplan mit regelmäßigen Abfahrtzeiten für ganz Deutschland im Fern-, Regional- und Nahverkehr vor. Auf den Hauptstrecken sollen auch im Fernverkehr die Züge alle 30 Minuten fahren. Durch den Taktfahrplan – und den Ausbau der Infrastruktur – verkürzen sich nach Angaben des Ministeriums zum Teil auch die Reisezeiten. Zwischen Berlin und Düsseldorf etwa von 4:14 Stunden auf 3:34 Stunden und zwischen Berlin und Bautzen sogar von 3:20 Stunden auf 1:58 Stunden.

Einige Fernzüge sollen nach dem Konzept auch wieder im Bahnhof Zoo halten. Einen generellen Stopp von ICE-Zügen werde es aber nicht geben, heißt es bei der Bahn.

Notwendig dafür ist aber der Ausbau des Schienennetzes. Bis 2030 will der Bund rund 42 Milliarden Euro investieren. Ein Sonderfinanzierungsprogramm soll es laut dem Ministerium nicht geben, die Investitionsmittel sollen vielmehr „durch den Bundestag im Zuge der …

BVG: Betriebshöfe der BVG aus Senat

www.berlin.de

Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nur zum Teil in eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrs- betriebe (BVG) Anstalt öffentlichen Rechts um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde.

  1. Wie viele Betriebshöfe unterhält die BVG an welchen Standorten (Adressen), wie groß sind diese Grundstücke, zu welchem Anteil (qm der Gebäudefläche/qm der Grundstücksfläche) sind diese be- baut und welche Gesamtnutzfläche weisen die Gebäude auf den jeweiligen Grundstücken auf?
  2. Befinden sich diese Grundstücke im Eigentum der BVG oder Dritter? Falls ja, in wessen Eigentum? Sofern diese vom Land Berlin an die BVG übertragen wurden, wann und zu welchem Preis ist dies geschehen?
  3. Sofern die BVG diese Grundstücke gepachtet hat, zu welchem Pachtzins mit welcher Gesamt- und Restlaufzeit von wem?
  4. Sofern diese Grundstücke im Eigentum der BVG sind, mit welchem Wert sind diese bilanziell je- weils in den Jahren 2010 bis heute berücksichtigt worden?

Zu 1. bis 4.: Die Antworten sind der beigefügten tabellarischen Zusammenstellung zu entnehmen.

Berlin, den 22. Oktober 2018 In Vertretung

Christian  R i c k e r t s

………………………………………………….

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

 

 

Betriebshöfe der BVG

 

STAMMDATEN

GRUNDSTÜCKSFLÄCHEN                                                                                                                                                                                                                                             GEBÄUDEFLÄCHEN

 

 

Bezeichnung

Kurz- bezeichnung

 

Adresse

 

Straße

 

Bezirk

 

Ortsteil

Fläche Grundstück

Grundfläche bauliche Anlagen

Fläche Verkehrs- anlagen

Fläche Grünanlagen

Flächen- auslastung

 

Buchwert              Eigen-      Übertragungsdatum Grundstücke        tümer

 

Übertragungspreis

Summe (NGF)

14

Betriebshöfe bzw. Betriebswerkstätten U-Bahn, Straßenbahn, Omnibus

 

 

 

 

 

 

 

%

 

 

 

u

Seestraße

SEE

13349 Berlin

Müllerstraße 49

Mitte

Wedding

48.364

23.333

10.732

1.422

73,4%

505.781

BVG

per Eigenbetriebsreformgesetz vom 09.07.1993 übertragen (ab 01.01.94)

ohne, da gesetzlicher Übergang

30.738

u

Machandelweg

MACH

14052 Berlin

Machandelweg 24

Charlottenburg-Wilmersdorf

Westend

145.731

33.334

80.155

3.383

80,2%

653.245

BVG

per Eigenbetriebsreformgesetz vom 09.07.1993 übertragen (ab 01.01.94)

ohne, da gesetzlicher Übergang

47.125

u

Bw Friedrichsfelde

BWFI

10319 Berlin

Erich-Kurz-Straße 4

Lichtenberg

Friedrichsfelde

86.386

12.592

56.919

4.554

85,7%

19.875.296

BVG

Zuordnung: 1993

ohne, da gesetzlicher Übergang

15.601

u

Bw Britz-Süd

BWBRS

12351 Berlin

Schlosserweg 3

Neukölln

Britz

169.874

13.335

88.030

26.973

75,5%

2.245.414

BVG

per Eigenbetriebsreformgesetz vom 09.07.1993 übertragen (ab 01.01.94)

ohne, da gesetzlicher Übergang

20.094

t

Bf. Weißensee

BFWEI

13088 Berlin

Bernkasteler Straße 79

Pankow

Weißensee

29.573

10.338

17.981

1.027

99,2%

4.692.003

BVG

Zuordnung 1992, 1994, 2001

ohne, da gesetzlicher Übergang

12.116

t   b

Bf. Lichtenberg

BFLI

10365 Berlin

Siegfriedstraße 36-45

Lichtenberg

Lichtenberg

130.935

30.559

83.367

6.263

91,8%

18.744.573

BVG

Zuordnung.: 1995, 1999, 2000

ohne, da gesetzlicher Übergang

46.267

t

Bf. Schöneweide

BFSW

12459 Berlin

Nalepastraße 215-223

Treptow-Köpenick

Oberschöneweide

13.388

4.383

8.702

112

98,6%

2.738.070

BVG

Zuordnung: 1993

ohne, da gesetzlicher Übergang

5.403

t

Bf. Marzahn

BFMAR

12681 Berlin

Landsberger Allee 576

Marzahn-Hellersdorf

Marzahn

113.335

15.663

78.369

17.629

98,5%

18.938.315

BVG

Zuordnung 1994

ohne, da gesetzlicher Übergang

21.439

t

Bf. Köpenick

BFKÖ

12557 Berlin

Wendenschloßstraße 138

Treptow-Köpenick

Köpenick

12.072

5.324

6.581

118

99,6%

2.345.480

BVG

Zuordnung 1994

ohne, da gesetzlicher Übergang

7.109

b

Bf. Cicerostraße

BFC

10709 Berlin

Westfälische Straße 73

Charlottenburg-Wilmersdorf

Wilmersdorf

42.989

7.142

29.305

2.388

90,3%

410.416

BVG

per Eigenbetriebsreformgesetz vom 09.07.1993 übertragen (ab 01.01.94)

ohne, da gesetzlicher Übergang

9.781

b

Bf. Müllerstraße

BFM

13349 Berlin

Müllerstraße 79

Mitte

Wedding

44.567

15.635

19.154

1.532

81,5%

322.643

BVG

per Eigenbetriebsreformgesetz vom 09.07.1993 übertragen (ab 01.01.94)

ohne, da gesetzlicher Übergang

21.580

b

Bf. Britz

BFB

12347 Berlin

Gradestraße 10

Neukölln

Britz

44.300

20.518

19.154

2.553

95,3%

303.791

BVG

per Eigenbetriebsreformgesetz vom 09.07.1993 übertragen (ab 01.01.94)

ohne, da gesetzlicher Übergang

22.440

b

Bf. Spandau

BFS

13593 Berlin

Am Omnibushof 1

Spandau

Wilhelmstadt

66.629

7.889

34.623

5.865

72,6%

720.154

BVG

per Eigenbetriebsreformgesetz vom 09.07.1993 übertragen (ab 01.01.94)

ohne, da gesetzlicher Übergang

10.986

b

Bf. Indira-Gandhi-Straße

BFI

13053 Berlin

Indira-Gandhi-Straße 98

Lichtenberg

Alt-Höhenschönhausen

114.369

14.991

60.863

23.516

86,9%

9.438.862

BVG

Zuordnung: 1993,1996, 2000

ohne, da gesetzlicher Übergang

22.775

 

Straßenverkehr: Vorbereitung zum Umbau des Dreiecks Funkturm beginnen An der A100/115 beginnen die ersten Arbeiten. Sperrungen soll es nur vereinzelt geben., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr-in-berlin-vorbereitung-zum-umbau-des-dreiecks-funkturm-beginnen/23225846.html

Für den geplanten #Umbau des #Autobahndreiecks #Funkturm beginnen jetzt die ersten – vorbereitenden – Arbeiten. Mit Bohrungen will das ausführende Planungsunternehmen #Deges, eine Gesellschaft des Bundes und der Länder, von Montag an die Baugrundverhältnisse erkunden. Sperrungen solle es nur vereinzelt und ohne größere Beeinträchtigungen im Bereich des Rasthofs Avus und der Halenseestraße geben, teilte die Deges am Mittwoch mit. Die Arbeiten sollen im ersten Quartal 2019 abgeschlossen sein. Mitte des Jahres solle es weitere Untersuchungen geben, die sich dann konkret an der geplanten Trassenführung orientieren, sagte Deges-Sprecher Lutz Günther.
Einen Termin für die späteren Bauarbeiten gibt es noch nicht. Das aufwändige Planfeststellungsverfahren soll frühestens …

S-Bahn: 4 Gleise am Ostkreuz für flüssigen Betrieb Zehn Tage Einschränkungen bei den S-Bahnlinien S3, S5, S7, S75 und S9, aus S-Bahn

https://sbahn.berlin/aktuelles/artikel/4-gleise-am-ostkreuz-fuer-fluessigen-betrieb/

"Jetzt erfolgt der letzte Schliff. Für die Fahrgäste der #S-Bahn entsteht die lang ersehnte Einbindung des dritten und vierten Gleises in Richtung Innenstadt. Das bringt deutlich mehr Fahrplanstabilität und auch die Möglichkeit, die #S75 wieder mit vollem Programm ans Ostkreuz heranzuführen. "
Christian Welzel
Projektleiter Ostkreuz von der DB Netz AG

Bevor es am 9. Dezember soweit ist, müssen die Fahrgäste noch einmal Einschränkungen im S-Bahnbetrieb hinnehmen und den Bereich mit anderen Linien umfahren. Die umfangreichen Bauarbeiten starten am Freitag, 2. November, 4 Uhr, und laufen durchgehend bis zum Montag, 12. November, 1.30 Uhr.

Betroffen sind die S-Bahnlinien #S3, #S5, #S7, S75 und #S9 im Bereich #Karlshorst/ #Lichtenberg <> #Ostkreuz/ #Ostbahnhof/ #Alexanderplatz. In diesen Abschnitten können die Züge zeitweise nicht fahren.

Deshalb wird den Fahrgästen der S5, S7 und S75 empfohlen, zwischen Lichtenberg <> Frankfurter Allee <> Alexanderplatz die U-Bahnlinie #U5 zu nutzen. Die U5 wird am Freitag, 2. November, von 5 bis 20 Uhr, am Samstag, 3. November von 7 bis 20 Uhr, am Sonntag 4. November, von 9 bis 20 Uhr und am Montag, 5. November, von 5 bis 20 Uhr auf einen 4/5/5-Minutentakt verdichtet. Fahrgäste zwischen Erkner <> Ostkreuz <> Ostbahnhof können auch den Regional-Express #RE1 nutzen.

#Ersatzverkehr mit Bussen
Wichtig für alle, die mit dem Ersatzverkehr mit Bussen (siehe Grafiken) unterwegs sind: In Karlshorst und Warschauer Straße können die Busse nicht direkt an den S-Bahnhöfen halten. Dort sind längere Umsteigewege einzuplanen.

Außerdem kann der Betriebsbahnhof Rummelsburg durch die Straßenlage bedingt nicht vom Ersatzverkehr angefahren werden. Es empfiehlt sich, auf die BVG-Buslinie 396 (S Karlshorst <>Mellenseestraße <> Sewanstraße/Dolgenseestraße <> U Friedrichsfelde <> S Nöldnerplatz) auszuweichen. Die Bushaltestelle „Mellenseestraße“ befindet sich rund 700 Meter vom Betriebsbahnhof Rummelsburg entfernt.

Bitte beachten: Fahrgäste von Lichtenberg, deren Ziel hinter Ostkreuz liegt und die nicht auf die U5 ausweichen, müssen in beide Richtungen in Ostkreuz vom Bus für die S5, S7, S75 zum Bus S3 umsteigen, die Weiterfahrt erfolgt von derselben Haltestelle.

Fahrgäste der S9 nutzen die S41, S42, S8 und S85 bis Ostkreuz und von dort die Busse S3 oder fahren bis Frankfurter Allee und steigen dort in die U5 um.

Die S-Bahn-Linien S7 und S75 fahren an folgenden Wochenenden teilweise bis in die Woche hinein nur im 20-Minutentakt: vom 2. November, ab 4 Uhr, bis 6. November, 1.30 Uhr, sowie vom 9. November, ab 22 Uhr, bis 12. November, 1.30 Uhr.
 

Arbeiten im Rahmen des Bauvorhabens
Während der Sperrung werden alle notwendigen Arbeiten an der Leit- und Sicherungstechnik ausgeführt, Signale und Kabel für das neue Zugbeeinflussungssystem (ZBS) sowie die neue Software für die östliche S 3 installiert und die Prüf- und Abnahmetermine gelegt. Auch werden Schwellen, Schotter und Schienen getauscht sowie ein nicht mehr benötigtes Weichentrapez ausgebaut.

Ersatzverkehr mit Bussen: Alexanderplatz – Lichtenberg / Alexanderplatz – Karlshorst
vom 02.11.2018 (Fr) 4.00 Uhr bis 06.11.2018 (Di) 1.30 Uhr

 Alexanderplatz – Lichtenberg / Alexanderplatz – Karlshorst © S-Bahn Berlin GmbH
Alexanderplatz – Lichtenberg / Alexanderplatz – Karlshorst
Ersatzverkehr mit Bussen: Ostkreuz – Karlshorst
vom 06.11.2018 (Di) 4.00 Uhr bis 06.11.2018 (Di) 15.00 Uhr
vom 07.11.2018 (Mi) 4.00 Uhr bis 09.11.2018 (Fr) 22.00 Uhr

 Ostkreuz – Karlshorst © S-Bahn Berlin GmbH
Ostkreuz – Karlshorst
Ersatzverkehr mit Bussen: Ostkreuz – Erkner
vom 06.11.2018 (Di) 15.00 Uhr bis 07.11.2018 (Mi) 1.30 Uhr

 Ostkreuz – Erkner © S-Bahn Berlin GmbH
Ostkreuz – Erkner
Ersatzverkehr mit Bussen: Ostbahnhof – Lichtenberg / Ostbahnhof – Karlshorst
vom 09.11.2018 (Fr) 22.00 Uhr bis 12.11.2018 (Mo) 1.30 Uhr

Bahnverkehr + Flughäfen: Airport-Express Arbeiten für Bahnstrecke zum Flughafen BER gehen voran, aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/berlin/arbeiten-fuer-bahnstrecke-zum-flughafen-ber-gehen-voran

In 20 Minuten vom #Hauptbahnhof zum neuen #Flughafen – das verspricht die Bahn. Doch bis dahin ist noch viel zu tun. Am Ende könnte das Projekt mehr Zeit verschlungen haben als der #BER.

Die Deutsche Bahn treibt im Berliner Süden den Ausbau der Strecke in Richtung #Dresden und zum BER voran. Ein Jahr nach Beginn der Vorarbeiten werden erste Lärmschutzwände hochgezogen. Zwischen dem #S-Bahnhof #Lichtenrade und der Grenze zu Brandenburg errichten Arbeiter die dafür nötigen Pfosten. Wie ein Bahnsprecher mitteilte, sollen im nächsten Jahr auch weiter stadteinwärts an der Attilastraße und dem Schichauweg Wände gebaut werden. Böschungen werden gerodet, Bahndämme verbreitert, Leitungen verlegt und Brücken gebaut.

Ende 2025 sollen erste Züge rollen
Von Ende 2025 an sollen auf der neuen 16 Kilometer langen Trasse entlang der #S-Bahn Regional- und #Fernzüge in Richtung Südosten fahren. Vom Berliner Hauptbahnhof zum neuen #Hauptstadtflughafen gelangen Fahrgäste dann in 20 Minuten, etwa 10 Minuten schneller als über die vorhandenen Strecken. Geplant ist ein 15-Minuten-Takt. Nach Dresden geht es dann in eineinhalb Stunden und damit gut eine halbe Stunde schneller als heute – vor allem, weil die Strecke für Tempo 200 ausgebaut wird, aber auch wegen des Abschnitts in Berlin.
Die Bahn hält diesen auch für notwendig, um eine andere Strecke zu entlasten, die Richtung Südwesten aus Berlin herausführt, die Anhalter Bahn. Über diese fahren Züge auf die neue Schnellfahrstrecke nach …

S-Bahn: SPERRUNG AB FREITAG S-Bahn fährt ab heute nicht im Berliner Osten Fahrgäste, die im Osten Berlins die S-Bahn nutzen, müssen ab dem heutigen Freitagabend umplanen., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215586013/S-Bahn-faehrt-ab-heute-nicht-im-Berliner-Osten.html

Berlin. Für etliche Pendler in den Berliner Ost-Bezirken werden die kommenden Tage zur Strapaze. Bis einschließlich Donnerstag hat die #S-Bahn weiträumige #Sperrungen eingerichtet. Betroffen sind die Linien #S5, #S7 und #S75. So fahren ab dem Bahnhof #Lichtenberg keine Züge Richtung #Wuhletal, #Wartenberg und #Ahrensfelde.

Die S-Bahn spricht von rund 100.00 Fahrgästen, die täglich betroffen sein werden. Für sie stellt das Unternehmen auf den gesperrten Strecken Ersatzbusse bereit. Je nach Verbindung dauert deren Nutzung im Vergleich zur S-Bahn aber mindestens eine halbe Stunde länger. Die Abfahrtszeiten orientieren sich dabei an denen der S-Bahn, die Busse fahren rund alle zehn Minuten. Abends und in der Frühe erweitert sich dieser Takt auf 20 beziehungsweise 30 Minuten. Für die Fahrgäste zwischen Wuhletal und Lichtenberg verweist die S-Bahn auf die Umfahrungsmöglichkeit mit der U5.

Grund für die Sperrungen sind diverse Arbeiten, die im überstrapazierten Netz der S-Bahn dringlich …