Seilbahn: Zukunft der Seilbahn in Marzahn-Hellersdorf (III), aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Gab es jemals Planungen, die #Seilbahn-Station an den „#Gärten der Welt“ baulich mit der #U-Bahn-Station
„#Kienberg – Gärten der Welt“ zu verknüpfen, um so den direkten #Umstieg von der #U-Bahn auf die #Seilbahn
zu ermöglichen?
Antwort zu 1:
Die Grün Berlin GmbH hat hierzu mitgeteilt:
„Die Seilbahn Berlin wurde als umweltfreundliches, nachhaltiges und barrierefreies
Transportmittel zur verkehrlichen Erschließung der IGA Berlin 2017 und infolge der
touristischen Destination Gärten der Welt sowie des Naherholungsgebietes Kienbergpark
und des angrenzenden Wuhletals planfestgestellt. Das erforderliche
Planfeststellungsverfahren wurde seinerzeit innerhalb der geplanten Flächenkulisse der
IGA durchgeführt. Eine fußläufige und barrierefreie Anbindung an die U-Bahnlinie 5 wurde
hierbei als Grundvoraussetzung aufgenommen. Eine bauliche Verbindung der fußläufig
erreichbaren Seilbahn war nicht geplant.“
Frage 2:
Wenn es solche Planungen gab: Warum wurden diese seinerzeit nicht weiterverfolgt?
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Antwort zu 2:
Die Grün Berlin GmbH hat hierzu mitgeteilt:
„Eine direkte verkehrliche Anbindung an die U-Bahnlinie 5 ist gegeben. Eine bauliche
Zusammenführung war vor dem Hintergrund der tatsächlichen kurzen, barrierefreien
Umsteigesituation nicht erforderlich. Aufgrund eines erforderlichen
Planfeststellungsverfahrens zum Bau der Seilbahn wäre eine Verknüpfung mit der
Bahninfrastruktur der BVG aus Kosten- und Zeitgründen nicht förderlich für die
planmäßige Gesamtumsetzung des Großprojektes gewesen. Grundsätzlich ist diese für
die kurze, fußläufige Erreichbarkeit der Seilbahn nicht erforderlich. Die Umsteigesituation
ist im Vergleich mit anderen Verkehrsträgern unschädlich zu beurteilen.“
Frage 3:
Wäre eine solche Umsetzung der Seilbahn-Station planerisch möglich? Mit welchem Aufwand (baulich,
technisch, finanziell) wäre dies schätzungsweise verbunden?
Antwort zu 3:
Die Grün Berlin GmbH hat hierzu mitgeteilt:
„Eine solche Umsetzung wäre durch eine Machbarkeitsstudie zu prüfen. Aus Sicht der
Grün Berlin GmbH können die baulichen, technischen und finanziellen Aufwände ohne
Prüfung nicht beurteilt werden. Grundsätzlich wäre u.a. eine Umsetzung mit einem
Planfeststellungsverfahren, einem Um- und Ausbau der U-Bahninfrastruktur (Gebäude,
Bahnsteige, Schieneninfrastruktur etc.), eine Berücksichtigung der Gesamttopografie der
Flächenkulisse sowie einer umfänglichen Anpassung der fußgängerseitigen und
straßenseitigen Verkehrsinfrastruktur zu prüfen. Die derzeitige Umsteigesituation ist mit
einer kurzen fußläufigen Erreichbarkeit barrierefrei erschlossen.
Frage 4:
Wie weit sind die Verhandlungen zwischen der Grün Berlin GmbH und dem Eigentümer der Seilbahn
hinsichtlich der Übernahme des Betriebs der Seilbahn?
Frage 5:
Wie soll das neue Betreibermodell aussehen?
Frage 6:
Welcher Zeitplan zur Umsetzung des neuen Modells wird verfolgt?
Frage 7:
Gibt es Planungen, die Öffnungs- und Betriebszeiten der Seilbahn auszuweiten?
Antwort zu 4 bis 7:
Die Grün Berlin GmbH hat hierzu mitgeteilt:
„Die landeseigene Grün Berlin befindet sich derzeit in ergebnisorientierten Gesprächen mit
der Seilbahn Berlin GmbH. Ziel ist es, den langfristigen Betrieb der Seilbahn bis
voraussichtlich Ende 2033 zu sichern. Es ist geplant bis Ende 2020 einen
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endverhandelten Vertrag zu unterzeichnen. Die Betreibermodelle sind Gegenstand der
laufenden Gespräche.“
Frage 8:
Wie weit sind die Gespräche mit der BVG bezüglich der Schaffung eines Kombi-Ticket-Angebots?
Antwort zu 8
Schon länger bekennt sich die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zur
Sicherung des Weiterbetriebes der Seilbahn in den Gärten der Welt und hat im
Haushaltsplan 2021 Mittel für den Betrieb der Seilbahn eingestellt.
Der Nahverkehrsplan (NVP) 2018-2023 beinhaltet darüber hinaus einen Prüfauftrag, der
die Prüfung „u.a. der Voraussetzungen für eine Einbindung in das Angebot des
öffentlichen Personennahverkehrs“ in dessen Laufzeit vorsieht. Die Prüfkriterien für die
Nutzung dieses Verkehrsmittels sind ebenfalls im NVP benannt. Erst nach einem
Abschluss dieser Prüfung durch SenUVK als Aufgabenträger für den öffentlichen
Personennahverkehr (ÖPNV) werden Gespräche mit den Berliner Verkehrsbetrieben
(BVG) geführt.“
Berlin, den 31.01.2020
In Vertretung
Stefan Tidow
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

zu Fuß mobil + Straßenbahn: Greifswalder Straße: BVG will Fußgängertunnel zuschütten, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article228300031/BVG-will-Fussgaengertunnel-Greifswalder-Strasse-zuschuetten.html

Der Umbau der #Tram-Haltestelle in Prenzlauer Berg wird immer wieder vertagt. Fest steht nun: Der Tunnel wird bis zur Decke verfüllt.

Treppe runter, zwanzig Schritt laufen, Treppe hoch. Der #Fußgängertunnel unter den Gleisen der Straßenbahnlinie #M4 am #S-Bahnhof #Greifswalder Straße war eine Idee der Epoche, als Fußgänger Autos und Zügen nicht im Weg stehen sollten. Planer der DDR legten ihn für eine Nutzungsdauer von 90 Jahren aus.

Nun der Paradigmenwechsel. Vor drei Jahren beschlossen der Senat und die BVG die Prüfung einer ebenerdigen #Passage zur S-Bahn. 2019 stand fest: Der Tunnel schließt. Jetzt die Gewissheit: Er bleibt nicht einfach als Hohlraum erhalten, sondern wird mit Beton oder anderen Baustoffen #verfüllt. Und ein konkreter Zeitplan? Nicht bekannt – zumindest wird er nicht mehr kommuniziert.

Fußgängertunnel an der Greifswalder Straße: „Hohlraumfreie Verfüllung“
Seit Jahren schon setzt der SPD-Abgeordnete Tino Schopf Anfragen auf, um …

Bahnhöfe: BILD BLICKT IN DIE VERSTECKTE BAUSTELLE AM POTSDAMER PLATZ Arbeiter zersägen Berliner U-Bahnhof, aus BILD

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/bild-blickt-in-die-versteckte-baustelle-am-u-bahnhof-potsdamer-platz-68521434.bild.html

Eine #U-Bahn schießt am Bahnsteig vorbei. Keine Chance zum Einsteigen. Dennoch gilt hier: Vorsicht an der Bausteigkante!

Berlin – Eine Rigips-Wand unter dem #Potsdamer Platz verärgert seit Wochen die Berliner. Denn der Bahnsteig der #U2 in Richtung #Ruhleben ist gesperrt. BILD wollte wissen, was hinter der Wand passiert. #Ortstermin im Untergrund – auf dem #Umsteigebahnhof, den täglich 40 000 Menschen nutzen.

Hier, acht Meter unter der Leipziger Straße, dröhnt, rattert und staubt es. 15 Bauarbeiter erneuern derzeit die alten Bahnsteige der Linie U2. Jeweils 110 Meter lang. Der Bahnhof wurde #1902 eröffnet, ist also überfällig. Drei Hauptprobleme gibt es.

Erstes Problem: „Wir erneuern in zwei Phasen“, sagt Christian Zahn (48). Der zuständige Sachgebietsleiter der BVG erklärt weiter: „Je #Fahrtrichtung wird eine Bauzeit von einem Jahr benötigt. Da der #U-Bahnhof unter #Denkmalschutz steht, sind Beräumung und Abbruch …

Infrastruktur: Nahverkehr Infrastruktur in der Hauptstadtregion – Wie läuft eigentlich das Projekt i2030?, aus MOZ

https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1782046/

Volle Züge, Staus auf den Straßen von und nach Berlin und eine immer lauter geführte Klimadebatte. Wann kommt die Entlastung durch eine verbesserte #Infrastruktur?

Die Landesregierung Brandenburg, der  Senat von Berlin und die Bahn versuchten 2017 eine Antwort zu geben und riefen das #Großprojekt #i2030 ins Leben. Es umfasst rund ein Dutzend Projekte – von der Durchbindung des #Prignitz-Expresses ins Berliner Zentrum, über den Ausbau der #Ost-Westverbindung, den Bahnkorridor nach #Nauen, die Wiederinbetriebnahme der Potsdamer #Stammbahn, den Ausbau der Strecke von Berlin nach #Cottbus bis hin zu Verlängerungen und Verdichtungen auf #S-Bahnstrecken ins Berliner #Umland. Seit zweieinhalb Jahren heißt es: Es wird geprüft und geplant.

Die einzigen greifbaren Ergebnisse gibt es bei der #Heidekrautbahn. Dort sind die Vorplanungen abgeschlossen. Verkehrsexperten gehen davon aus, dass die Strecke von #Berlin-Wilhelmsruh nach Basdorf die einzige sein könnte, die in dieser Legislaturperiode …

Bahnhöfe: Bau-Chaos an Berliner U-Bahnhöfen Warum die neuen Fahrstühle so lange auf sich warten lassen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bau-chaos-an-berliner-u-bahnhoefen-warum-die-neuen-fahrstuehle-so-lange-auf-sich-warten-lassen/25497132.html

Alle #U-Bahnhöfe sollen bis 2022 #barrierefrei sein. Bei mindestens neun Stationen wird die BVG das nicht schaffen.

Die BVG wird das Ziel verfehlen, bis Anfang 2022 alle U-Bahnhöfe barrierefrei zu machen. Dies teilten die Berliner Verkehrsbetriebe auf Anfrage des Tagesspiegels mit. Auf mehreren, besonders komplizierten Bahnhöfen wurde mit dem Einbau von Aufzügen noch nicht einmal begonnen.

Auf zahlreichen anderen Stationen werden geplante Eröffnungstermine um Jahre gerissen. Von den 173 Stationen haben derzeit 123 einen Aufzug. Acht weitere Stationen an der #U5 haben Rampen aus DDR-Zeiten, die als barrierefrei gelten. Gesetzlich ist vorgeschrieben, dass im öffentlichen Personennahverkehr ab 1. Januar 2022 „eine vollständige Barrierefreiheit zu erreichen ist“.

Wie viele Bahnhöfe nicht pünktlich einen Aufzug bekommen, wollte die BVG nicht sagen. Nach Angaben der Verkehrsverwaltung sind es diese neun Bahnhöfe: #Deutsche Oper (#U2), #Borsigwerke (#U6), #Holzhauser Straße (U6), #Platz der Luftbrücke (U6), #Möckernbrücke (#U7), #Mierendorffplatz (U7), #Paulsternstr. (U7), #Franz-Neumann-Platz (#U8) und #Schönleinstraße (U8). Derzeit seien nach BVG-Angaben 15 Aufzüge im Bau, für weitere fünf werden die Vergaben vorbereitet. Teilweise liegen noch nicht einmal #Baugenehmigungen vor.

Auch #Eröffnungsdaten will die BVG nur noch nennen, wenn der Rohbau fertig …

S-Bahn: Berliner Winterferien: Bauarbeiten am Biesdorfer Kreuz schränken S-Bahnverkehr auf drei Linien ein Sperrungen auf der S5, S7 und S75, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Berliner-Winterferien-Bauarbeiten-am-Biesdorfer-Kreuz-schraenken-S-Bahnverkehr-auf-drei-Linien-ein–4857804

#Sperrungen auf der #S5, #S7 und #S75#Ersatzverkehr mit der U-Bahn #U5 ⋅ Ergänzungsverkehr auf der #RB26 ⋅ Bus-Ersatzverkehr ⋅ Weitere #Bauarbeiten am #Biesdorfer Kreuz folgen

Die Infrastruktur rund ums Biesdorfer Kreuz wird durch die DB Netz weiter modernisiert. Die Winterferien, die am Montag beginnen, werden deshalb für umfangreiche Baumaßnahmen genutzt: Auf dem Plan stehen Arbeiten an der Rhinstraßenbrücke und die Umrüstung der S5 auf das moderne Zugbeeinflussungssystem der Berliner S-Bahn (ZBS). Östlich vom  S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost wird ein sogenanntes Weichentrapez eingebaut, welches zukünftig eine höhere Flexibilität im Bau- und Störungsfall ermöglicht. Fahrgäste müssen sich ab kommender Woche auf Sperrungen einrichten. Die Einschränkungen, Änderungen und Ersatzverkehre im Detail:

S5, S7, S75 – Sperrung Wuhletal/Springfuhl <> Lichtenberg <> Ostkreuz 3. Februar (Mo), 4 Uhr durchgehend bis 10. Februar (Mo), 1.30 Uhr 

  • Ersatzverkehr mit U-Bahnlinie U5: Wuhletal <> Lichtenberg   
  • Ersatzverkehr mit Bussen: Bus S5: Wuhletal <> Bushaltestelle „Oberfeldstraße“ (Zusatzhalt) <> Biesdorf 
  • Bus S7, S75: Springpfuhl <> Friedrichsfelde Ost <> Lichtenberg
  • Bus S5: Wuhletal <> Bushaltestelle „Oberfeldstraße“ (Halt für S-Bf Biesdorf) <> Friedrichsfelde Ost <> Lichtenberg (nur in den Nächten Mo/Di bis Do/Fr und So/Mo nach dem U-Bahn-Betriebsschluss: Wuhletal ab 0.10, 0.30, 0.50 und 1.10 Uhr sowie Lichtenberg ab 0.26, 0.46, 1.06 und 1.26 Uhr)

Ergänzungsverkehr mit zusätzlichen Regionalzügen auf der Strecke der RB26:

Strausberg <> Mahlsdorf <> Lichtenberg Mo-Fr in den Hauptverkehrszeiten, diese Züge sind nicht barrierefrei (nicht alle Züge fahren an allen Tagen, bitte unbedingt Fahrplan beachten). Fahrgäste nutzen bitte bevorzugt diese zusätzlichen Züge, da die Regelzüge der RB26 nur sehr begrenzt Kapazitäten haben.

Taktänderung: Ahrensfelde <> Springpfuhl und Wartenberg <> Springpfuhl S-Bahnverkehr jeweils nur im 20-Minutentakt

Taktänderung: nur vom 7. Februar (Fr), 22 Uhr bis 10. Februar (Mo), 1.30 Uhr Lichtenberg <> Ostkreuz S-Bahnverkehr nur im 10-Minutentakt mit S7

Fahrplanänderung S5: Die S5 nach Mahlsdorf/ Hoppegarten/ Strausberg/ Strausberg Nord fährt in Wuhletal 1 Minute früher.

Fahrplanänderung S7: Die S7 fährt ab Springpfuhl zu den Minuten 14, 34, 54 nach Ahrensfelde (gegenüber dem Regelfahrplan des 20-min-Taktes 10 Minuten später). Im Nachtverkehr Fr/Sa und Sa/So fährt die S7 von Lichtenberg bis Nöldnerplatz 1 Minute früher.

Fahrplanänderung S75: Die S75 fährt von Wartenberg bis Springpfuhl 5 Minuten später (Wartenberg ab 01, 21, 41) sowie von Springpfuhl bis Wartenberg ebenfalls 5 bis 6 Minuten später (Springpfuhl ab 06, 26, 46).

Bahnsteigänderung S5: In Wuhletal fährt die S5 nach Mahlsdorf/ Hoppegarten/ Strausberg/ Strausberg Nord von Gleis 11 (Bahnsteig stadteinwärts). Fahrgäste, die mit der U5 aus Richtung Alexanderplatz/ Lichtenberg ankommen, müssen zur Weiterfahrt mit der S5 den Bahnsteig wechseln (der Bahnhof ist barrierefrei ausgestattet).  

Gleisänderung S75: In Hohenschönhausen, in Gehrenseestraße und in Springpfuhl fährt die S75 jeweils vom Gleis der Gegenrichtung.

Linienführung S5: Strausberg Nord <> Wuhletal (10-Minutentakt: Hoppegarten/Mahlsdorf <> Wuhletal) und Lichtenberg <> Westkreuz (10-Minutentakt: in den Hauptverkehrszeiten Lichtenberg <> Westkreuz, außerhalb der Hauptverkehrszeiten Ostkreuz <> Westkreuz, diese Fahrten beginnen/enden in Karlshorst), vom 07. Februar (Fr), 22 Uhr bis 10. Februar (Mo), 1.30 Uhr fährt die S5 Karlshorst <> Ostkreuz <> Westkreuz (tagsüber im 10-Minutentakt)

Linienführung S7: Ahrensfelde <> Springpfuhl und Lichtenberg <> Potsdam Hbf (tagsüber im 10-Minutentakt) 

Linienführung S75: Wartenberg <> Springpfuhl. Die RB12 und RB25 sind ebenfalls von Baumaßnahmen betroffen und stehen zwischen Hohenschönhausen bzw. Ahrensfelde und Lichtenberg/ Ostkreuz nicht als Alternative zur Verfügung.

Auch nach den Winterferien wird es weitere Sperrungen rund ums Biesdorfer Kreuz geben, vornehmlich jedoch an den Wochenenden. Grund ist die Inbetriebnahme des neuen elektronischen Stellwerks (ESTW) „S5 Ost“: 

S5, S7, S75 – Hoppegarten/Springpfuhl <> Lichtenberg 14. Februar (Fr), 22 Uhr bis 17. Februar (Mo), 1.30 Uhr und 21. Februar (Fr), 22 Uhr bis 24. Februar (Mo), 1.30 Uhr 

S5, S7, S75 – Wuhletal/ Springfuhl <> Lichtenberg vom 3. August bis 10. August

Über weitere, zum Teil längere Sperrungen auf der östlichen S5 werden wir gesondert informieren.

Alle Fahrplan-Informationen gibt’s im Internet unter sbahn.berlin, auch mobil per App.

Regionalverkehr: Neue Chancen für die Brandenburgische Städtebahn? Regionalverband Potsdam-Mittelmark fordert Nutzen-Kosten-Gutachten für den Wiederaufbau und Wiederaufnahme des Bahnbetriebs, aus DBV

Regionalverband Potsdam-Mittelmark fordert Nutzen-Kosten-Gutachten für den Wiederaufbau und Wiederaufnahme des Bahnbetriebs

Gestern wurde durch den Bundestag das geänderte #Gemeinde-Verkehrsfinanzierungsgesetz verabschiedet. Deutlich ist darin die Stärkung des umweltfreundlichen Schienenverkehrs zu erkennen. Förderkriterien werden gelockert und Fördersummen erhöht. Die Reaktivierung von #Schienenstrecken und der Ausbau für mehr Kapazitäten erhalten eine höhere Priorität. Förderfähig sind neu „Reaktivierung und #Elektrifzierung von Schienenstrecken; Tank- und Ladeinfrastruktur für alternative Antriebe“ – bis zu 90 %.

Die Trasse der einstigen Brandenburgischen #Städtebahn ist auf ihrem westlichen Abschnitt #Treuenbrietzen#Belzig#Brandenburg (Havel ) vollständig vorhanden. Eine neu gewidmete und wieder aufgebaute Strecke würde die Zulaufstrecken auf Berlin durch eine neue Umfahrungsmöglichkeit für den Güterverkehr entlasten, für den ÖPNV eine neue, durchgehende Verbindung vom Süden des Landkreises Potsdam-Mittelmark in die Kreisstadt Belzig bedeuten und auch zur Stärkung des Tourismus im Fläming beitragen. Der Abschnitt Brandenburg (Havel) – #Golzow, der bis zur Abbestellung des Personenverkehrs am Nachfragestärksten war, stünde als Kandidat ganz oben für den Einstieg.

Der #DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark fordert deshalb vom Land Brandenburg und den beteiligten Landkreisen schnellstmöglich die Reaktivierung der Städtebahn wenigstens auf diesem Abschnitt zu prüfen und die Förderung des Wiederaufbaus zu beantragen. Karsten Müller, Vorsitzender des Regionalverbandes: „Die Stilllegung vor etwa 20 Jahren war ein schwerer Fehler, der heute von den Verantwortlichen im Landkreis unter vier Augen auch zugegeben wird. Bei einer Förderhöhe von 90 % für die Reaktivierung besteht nach 20 Jahren die Chance, diesen Fehler rückgängig zu machen.“

Pressekontakt: Karsten Müller, Telefon 01 63 / 5 54 33 94

Radverkehr + Straßenverkehr: Poller-Radweg auf der Müllerstraße – Das sind die Pläne, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article228298785/Radweg-an-der-Muellerstrasse-Das-sind-die-aktuellen-Planungen.html

Die #Müllerstraße wird umgebaut. An diesen Stellen soll der #Radweg gänzlich vom #Autoverkehr abgetrennt werden.

Wann bekommt die Müllerstraße im Ortsteil Wedding einen sicheren Radweg? Diese Frage beschäftigt den Bezirk Mitte seit Jahren. Radfahrer fordern immer wieder eine sichere Abtrennung zum Autoverkehr auf der stark frequentierten Fahrbahn zwischen #Seestraße und #S-Bahnhof-Wedding.

Nun legte die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Mitte den aktuellen Stand der Planungen offen. Vorausgegangen war eine Anfrage von Tobias Schulze (Linke) aus dem Abgeordnetenhaus.

#Protected-Bike-Lane zwischen #Amsterdamer und #Utrechter Straße
In der schriftlichen Antwort heißt es, dass noch in diesem Frühjahr eine Bürgerveranstaltung zum Thema …

Infrastruktur: Bundestag beschließt „Turbo“ für wichtige Verkehrsprojekte, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/politik/inland/article228292311/Bundestag-beschliesst-Beschleunigung-von-Verkehrsprojekten.html

Bis in Deutschland neue #Bahnstrecken und andere #Verkehrsprojekte gebaut sind, kann es Jahre dauern – oder #Jahrzehnte. Neue Regeln sollen künftig für mehr Tempo sorgen. Aber nicht alle sind glücklich darüber.

Für viele #Pendler ist es eine Geduldsprobe: Wie lange dauert es noch, bis eine marode Brücke saniert ist, die ihren Zug Tag für Tag ausbremst? Und wann wird die neue Straßenbahnlinie gebaut? Ausbau und Erhalt des deutschen Verkehrsnetzes sind oft gar nicht einmal eine Geldfrage.

Um mehr Tempo in langwierige #Planungsverfahren zu bekommen, hat der Bundestag am Freitag ein Gesetzespaket von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) beschlossen. Dazu gehört, Bahnübergänge rascher zu beseitigen, die Züge und Autos aufhalten. Für ein gutes Dutzend Projekte soll eine Genehmigung über Gesetze möglich werden, die der Bundestag direkt beschließen kann.

#Scheuer sagte, es gelte, wichtige Bauprojekte von der „Standspur auf die #Beschleunigungsspur“ zu bringen. Dies sei ein entscheidender Punkt, um die #Infrastruktur auszubauen. „Geld alleine reicht nicht.“ Viele Mittel würden …

Bahnhöfe: Immer schön aufm Boden bleiben Am U-Bahnhof Birkenstraße geht es mit dem Einbau der Natursteinplatten in die letzte Runde., aus BVG

Am U-Bahnhof #Birkenstraße geht es mit dem Einbau der #Natursteinplatten in die letzte Runde. Für die finalen Arbeiten können die Züge der #U9 in Richtung Rathaus Steglitz von Montag, 3. Februar 2020 bis Donnerstag, 27. Februar 2020 nicht am U-Bahnhof Birkenstraße halten.

Der gesamte U-Bahnhof Birkenstraße ist nach Abschluss der Arbeiten mit einem #Blindenleitsystem ausgestattet.

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

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