Das als #InterConnex bezeichnete Produkt ist dabei ein erstes Experiment für #überregionale Verbindungen, das sich im Vergleich zur Deutschen Bahn durch ein einfaches und günstiges #Tarifsystem auszeichnet.
Auf der 475 km langen Strecke verbindet dieser Zug alle neuen Bundesländer untereinander bzw. mit der #Bundeshauptstadt. Der #Interconnex fährt innerhalb Berlins über den östlichen Berliner Außenring mit Halt in #Berlin-Lichtenberg. Diese Fahrtroute wird allerdings auch von #Connex selbst als noch nicht optimal eingeschätzt, kundenfreundlicher wäre sicherlich die Führung über die #Stadtbahnstrecke. Der Fahrplan:
Dadurch könne der #Vorortverkehr zuverlässiger gestaltet werden. Nach Auffassung des #DBV wird damit ab Dezember 2002 eine Verbesserung des Zugangebotes erfolgen, das quasi einen #S-Bahn-Vorlauf darstellt. Im Zusammenhang mit dem Ausbau der ICE-Linie Berlin – #Hamburg für höhere Geschwindigkeiten fordern die Länder Berlin und Brandenburg die #S-Bahn-Verlängerung über #Spandau hinaus nach #Falkensee.
#S-Bahnhof #Hermsdorf, Montagmorgen gegen 7 Uhr, es schneit leicht: Auf dem behindertengerechten #Park & Ride-Platz gibt es einhundert Parkplätze. Davon sind weiter hinten noch einige frei. Trotzdem ist die Einfahrt schon fast zugeparkt. Nur jedes zehnte Auto auf dem #Parkplatz in Hermsdorf hat ein Berliner #Kennzeichen. Die Mehrheit kommt aus dem nördlichen Umland: „#OHV“ steht auf 85 Prozent aller Auto-Kennzeichen.
#Ausflugszug fährt sonnabends und sonntags, ab 29.März täglich
(Berlin, 21.3 2002) Der Frühling steht vor der Tür. Warme Temperaturen und
blühende Pflanzen laden dazu ein, Brandenburg zu erkunden. Ein
beliebtes Ziel ist das von Seen umgebene #Rheinsberg mit seinem Schloss.
Für die bequeme und umweltfreundliche Anreise setzen Deutsche Bahn
und der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sonnabends und sonntags
einen Ausflugszug von Berlin aus ein, ab dem 29. März sogar täglich.
Um 8.42 Uhr geht es in #Berlin-Lichtenberg los mit Halt in #Berlin-
Hohenschönhausen (8.49 Uhr), #Oranienburg (9.21 Uhr), #Löwenberg (9.32
Uhr), #Herzberg (9.48 Uhr) und #Lindow (9.56 Uhr). Ankunft in Rheinsberg ist
um 10.16 Uhr. Von dort fährt der Zug um 17.39 Uhr zurück (Lindow 17.58
Uhr, Herzberg 18.17 Uhr, Löwenberg 18.33 Uhr, Oranienburg 18.43 Uhr,
Berlin-Hohenschönhausen 19.04 Uhr). Berlin-Lichtenberg wird um 19.12
Uhr erreicht.
Der Ausflugszug führt einen #Gepäckwagen, in dem zahlreiche #Fahrräder
und anderes sperriges Ausflugsgepäck wie Zelte oder #Paddelboote
untergebracht werden können. Damit eignet er sich insbesondere für #Fahrradtouristen. Ein lohnenswertes Fahrradziel ab Rheinsberg ist z.B. der
kleine Ort #Neuglobsow mit dem glasklaren #Stechlinsee.
Zusätzlich fahren am Wochenende die am stärksten ausgelasteten Züge
des #RE6 von Berlin-Charlottenburg nach Rheinsberg mit zwei Triebwagen,
so dass auch hier mehr Platz für Fahrgäste und Fahrräder besteht.
Burkhard Ahlert Ingrid Kudirka
Im vergangenen Jahr war die #S1 zwischen #Schöneberg und #Sundgauer Straße für mehrere Wochen in zwei Abschnitten gesperrt. Warum ist jetzt wieder #Pendelverkehr nötig?
Die Arbeiten zum Aufbau des Bahnhofs #Gesundbrunnen gehen endlich weiter. Die Überbauung der #Bahnsteige und Gleise, die nach dem Konkurs einer Baufirma eingestellt werden musste, kann fortgesetzt werden.
Damit wird die derzeit noch wasserdurchlässige #Platte abgedichtet und so fertiggestellt, dass sie letztlich von der #Badstraße aus befahren werden kann. Unter dieser sogenannten #Vorfahrtplatte werden die Verkleidungen und #Lichtdurchlässe eingebaut, so dass der #Bahnhof sein endgültiges Aussehen erhält.
Die #Deutsche Bahn bekommt jetzt erstmals auf Fernverkehrsstrecken #Konkurrenz. Ab 1. März wird ein Zug des privaten Betreibers #Connex täglich von #Gera über #Leipzig und Berlin nach #Rostock fahren. Die Fahrt mit dem „#Inter-Connex“ soll etwa die Hälfte des regulären #DB-Tarifs kosten, teilte Connex-Geschäftsführer Hans #Leister am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Berlin mit. Connex wolle künftig noch weitere #Fernstrecken betreiben.
Am Freitagabend (22.02.02, 22.00 Uhr) beginnen im #Bahnhof#Gesundbrunnen umfangreiche Arbeiten zum Aufbau von #Schutzgerüsten im Bereich der künftigen Bahnhofsvorfahrt an der #Badstraßenbrücke. Bis Frühjahr 2003 soll der Bereich zwischen Bahnhof und Badstraßenbrücke fertiggestellt werden.
Bis zum 25. März werden in Wochenend- und Nachtarbeit dafür 6.500 Quadratmeter Fläche eingerüstet. Die Arbeiten finden an den Wochenen-den und nachts statt, um den #S-Bahn-Verkehr möglichst wenig zu behindern. Allerdings wird im Bereich der #S-Bahngleise gebaut, deshalb muss der S-Bahnverkehr bis 25. März an den Wochenenden und in den Nachtstunden zwischen Gesundbrunnen und #Nordbahnhof unterbrochen werden. Auch die direkten #Übergänge von den S-Bahnsteigen zum Bahnsteig der #U-Bahnlinie 8 müssen in dieser Zeit geschlossen bleiben.
Die für das Projektmanagement verantwortliche DB Projekt Verkehrsbau GmbH bittet
S-Bahnkunden und Anwohner um Verständnis für die unvermeidlichen Beeinträchtigungen.
Die Schutzgerüste sind erforderlich, um anschließend bei rollendem S-Bahnverkehr am Bahnhof Gesundbrunnen weiter bauen zu können. Die jetzt beginnenden Arbeiten umfassen die Herstellung der Vorfahrtplatte, die Abdichtung der #Bahnsteigüberbauung, den Einbau der #Lichttechnik und die Komplettierung des #Bahnhofsausgangs zur #Swinemünder Brücke.
Die Arbeiten sind Anfang 2001 abgebrochen worden, nachdem die hier tätige Baufirma in Konkurs gegangen war. Im vergangenen Jahr konzen-trierte sich das Baugeschehen zunächst auf die termingerechte Inbetriebnahme der Verbindung zwischen #Schönhauser Allee und Gesundbrunnen. Seit dem 17. September 2001 fahren die S-Bahnen wieder auf dieser mit dem Mauerbau 1961 unterbrochenen Strecke.
Nun werden auch die letzten Arbeiten an den #S-Bahnsteigen zügig vorangebracht: Bis zur Inbetriebnahme der vollen #Ringstrecke am 16. Juni 2002 werden die noch fehlenden #Aufzüge sowie der Übergang von den S-Bahnsteigen zum #Gesundbrunnen-Center fertiggestellt. Im Juli folgt der direkte Zugang von der Swinemünder Brücke.
Burkhard Ahlert
Deutsche Bahn AG
Pressesprecher Berlin/Brandenburg
Das #Bundeskartellamt hat ein #Ermittlungsverfahren gegen die Deutsche Bahn AG eingeleitet, weil sich das Unternehmen weigert, die #Abfahrtszeiten von Konkurrenz-Zügen in seine Fahrpläne aufzunehmen. Es bestehe der Verdacht, dass die Bahn ihre #marktbeherrschende Stellung missbraucht habe, erklärte die #Wettbewerbsbehörde am Montag in Bonn. Damit gerate die #Liberalisierung des einstigen Monopol-Marktes in Gefahr, sagte Kartellamts-Präsident Ulf Böge. Die Bahn teilte mit, sie sehe dem angekündigten Verfahren „gelassen entgegen“.