Vom 6. Mai bis 1. Juli 2023 #Umleitungen in Richtung Hannover • Informationen zu betroffenen Verbindungen auf www.bahn.de oder im DB Navigator
Die Deutsche Bahn (DB) #erneuert auf der stark frequentierten und daher #hochbelasteten Strecke #Hannover – Berlin die Gleise. Vom 1. April bis 5. Mai betreffen die #Bauarbeiten die #Fernverkehrszüge in Richtung Berlin, vom 6. Mai bis 1. Juli die Züge Richtung Hannover.
Die Deutsche Bahn (DB Netz AG) beabsichtigt, den #S-Bahnhof #Berlin-Köpenick zum #Regionalbahnhof umzubauen. Der erste von vier #Bauabschnitten (BA) startet am 17. März 2023 (Ende 1. BA: ca. Frühjahr 2024). Bereits ab 6. März führen die #Stromnetz GmbH bauvorbereitende Maßnahmen durch. Für die anstehenden #Brückenarbeiten der Deutschen Bahn muss die BVG außerdem vorab die #Fahrleitung der #Straßenbahn verlegen. Dafür wird die #Bahnhofstraße vom 21. bis 24. März 2023 voll #gesperrt. Umleitungen für den #Straßenverkehr werden vor Ort ausgeschildert und #Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Ab 17. März ist am S-Bahnhof Köpenick mit Einschränkungen des #S-Bahn- und #Fernbahnverkehr zu rechnen.
Eine #Taskforce soll den #Bahnverkehr zwischen #Cottbus und Berlin voranbringen. Bei dem zweiten Treffen am Freitag haben sich Brandenburg, der Bund und die Bahn nun geeinigt, den Bahnhof Königs Wusterhausen auszubauen.
Pünktliche Züge, kürzere Aufenthalte, kürzere Fahrzeiten: Der #Deutschlandtakt sollte ab 2030 das Bahnfahren revolutionieren. Jetzt wird daraus ein #Jahrhundertprojekt.
Doppelt so viele Menschen wie bisher sollen in der Zukunft Bahn fahren und so mithelfen, dass Deutschland die #Klimaziele erreicht. Damit das klappt, hatte die alte Bundesregierung bereits 2018 das „#Zukunftsbündnis Schiene“ geschmiedet. Gemeinsam mit dem #DB-Konzern, privaten Bahn-Unternehmen und der Industrie wollte man die #Wettbewerbsfähigkeit der Schiene stärken.
Mehr #verlässlicher#Bahnverkehr für Brandenburg und Berlin: Für ein #leistungsstarkes#Schienennetz sowie für mehr #Qualität und #Pünktlichkeit#modernisiert die Deutsche Bahn (DB) in diesem Jahr ihr Schienennetz in der Region mit mehr als zehn größeren Bauvorhaben. Dabei bündelt die DB noch stärker als bisher Baumaßnahmen. Ziel ist es, Einschränkungen für Bahnreisende möglichst gering zu halten.
Die #Yorckbrücke Nr. 5 ist eins der skurrilsten Dauerbrennerthemen im Bezirk. Seit Jahren steht nur noch der backsteinerne #Unterbau in Höhe der #Bautzener Straße auf beiden Seiten der Yorckstraße. Aber in diesem Jahr soll sie endlich fertiggestellt werden und erstmals zu nutzen sein. Im Juni ist die Inbetriebnahme des „#Fußgängerstegs Yorckbrücke Nr. 5“, wie die Brücke offiziell heißt, geplant. Das teilte der Sprecher der Senatsverwaltung für Umwelt, #Mobilität und #Verkehr, Jan Thomsen, auf Anfrage des Tagesspiegels mit. Dann soll sie endlich von Fußgängern und #Radfahrern als Verbindung im Rahmen des #Nord-Süd-Grünzuges bis zum Park am #Gleisdreieck genutzt werden können.
Die Zugverbindungen zwischen Berlin und #Polen werden ausgebaut, doch den Länderchefs aus Brandenburg und Sachsen geht dies nicht weit genug. Sie kritisierten „Sonntagsreden“, denen nicht genug Taten folgen würden.
Zwischen Berlin und einigen polnischen Städten sollen künftig mehr #Fernzüge fahren. Das gab die Deutsche Bahn nach einem Spitzentreffen mit Vertretern der #polnischen#Eisenbahnen und des Bundes am Mittwoch in Potsdam bekannt.
Frage 1: Was unternimmt der Senat, um die Strecke #Wilhelmsruh – #Gesundbrunnen für den Betrieb der #Heidekrautbahn (#RB27) zu aktivieren, was auch mit Blick auf die vom Land festgestellte Klimanotlage sowie der §§ 5 und 8 #Mobilitätsgesetz erforderlich ist? Antwort zu 1: Die Reaktivierung der Heidekrautbahn ist in zwei Schritten geplant. Im ersten Schritt werden die baulichen Anlagen zwischen Brandenburg und Berlin-Wilhelmsruh auf den aktuellen Stand gebracht bzw. neu errichtet. Für diesen Bereich läuft derzeit das #Planfeststellungsverfahren, sodass zeitnah die Umsetzung erfolgen kann. Der Senat von Berlin sieht aber auch den grundsätzlichen Bedarf für die Verlängerung der Heidekrautbahn von Wilhelmsruh nach Gesundbrunnen, die in einem zweiten Schritt umgesetzt werden soll. Die Planung für die #Verlängerung, finanziert durch die Länder Brandenburg und Berlin, wurde dafür bereits an die DB Netze vergeben. Die weiteren Schritte bis hin zur baulichen Errichtung der #Durchbindung erfolgt vorbehaltlich einer positiven #Nutzen-Kosten-Untersuchung. Diese wird derzeit erstellt.
Mecklenburg-Vorpommern will den #Wiederaufbau der früheren direkten #Bahnverbindung zwischen Berlin und der #Ostseeinsel#Usedom vorantreiben. Wie Infrastrukturminister Reinhard Meyer am Dienstag in Schwerin mitteilte, hat die Deutsche Bahn (DB) drei Varianten bis #Heringsdorf geprüft. Das Land favorisiere den Plan, der eine Verbindungskurve nördlich von #Anklam, eine Querung des Peenestroms bei #Karnin und eine Trasse über #Zirchow und #Korswandt nach Heringsdorf vorsieht. Für die 29 Kilometer lange Strecke würden Kosten von insgesamt bis zu 700 Millionen Euro veranschlagt. Zuletzt war von 150 Millionen bis 200 Millionen Euro die Rede. Doch es gibt Bedenken, ob die Südanbindung Usedoms wirklich nötig ist – und Gegenvorschläge.