#Flix-Chef André #Schwämmlein investiert Milliarden in neue Züge, um der Deutschen Bahn nun auch im #Fernverkehr#Konkurrenz zu machen. Fair behandelt fühlt er sich bislang nicht. Was er fordert – und inwiefern Schwämmlein auch ein Risiko eingeht.
+++ Das Vertragsvolumen beträgt bis zu 2,4 Mrd. EUR und umfasst auch gewisse Wartungsleistungen
+++ #Flix sieht riesiges Marktpotenzial für FlixTrain in Deutschland und #Europa
+++ CEO André #Schwämmlein: „Wir werden eine neue Ära des Zugreisens einleiten”
+++ Verkehrsminister Patrick #Schnieder: „Dass ein deutsches Tech-Unternehmen in dieser Größenordnung investiert, ist ein starkes Signal für den #Schienenmarkt”
Nach der Deutschen Bahn (DB) hat nun auch #Flixtrain den neuen #Fahrplan ab 11. Dezember vorgestellt. Von Berlin steuert der größte private #Fernzugbetreiber 40 Ziele an. Dazu zählen Hamburg, Köln, Aachen, Frankfurt, Stuttgart, Basel und Leipzig. Tickets sind ab sofort buchbar. Als einziger Anbieter garantiere Flixtrain jedem Fahrgast ohne Aufpreis einen #Sitzplatz, so das Unternehmen. Aber klar wird auch: Im Gegensatz zum jetzt geltenden Fahrplan kommen keine neuen #Ziele hinzu, und die #Frequenzen bleiben größtenteils unverändert. #Expansion findet in der neuen #Fahrplanperiode nicht statt.
Zu Pfingsten nimmt #Flixtrain seinen Dienst nach dem Corona-Lockdown wieder auf. Mit neuen Strecken will das Unternehmen zum zweiten Anbieter von Fernzügen neben der Deutschen Bahn werden.
Wenn ihn etwas an der neuen Immobilie seines Unternehmens gestört hat, dann war es nicht die spektakuläre Architektur, sondern der Ausblick. Der Gründer und Chef von Flixmobility, André #Schwämmlein, schaut auf das Gleisgewimmel gut zwei Kilometer vor der Einfahrt in den Münchner Hauptbahnhof. Doch die Farbe der Züge gefiel ihm gar nicht: Sie waren weiß und rot, so wie eben jene der Deutschen Bahn.
Doch diese Zeiten sind nun schon bald vorbei. »Endlich taucht dort die Farbe Grün auf«, sagte er in einem Videocall Anfang der Woche, und verantwortlich für das bunte Bild vor seinem Bürofenster ist er höchstpersönlich. Ab dem 17. Juni verkehren die ersten grün gestrichenen Flixtrains aus der bayrischen Landeshauptstadt. Sie sollen über #Augsburg, #Würzburg, #Aschaffenburg und #Hanau nach #Frankfurt fahren. »Wir sind stolz, dass nun auch unser Firmensitz Teil unseres Zugnetzes in Deutschland sein wird«, sagt der 39-jährige Unternehmer.
Wegen der Coronapandemie ruht der vor drei Jahren gestartete Flixtrain-Verkehr seit vergangenem November. Nur rund 40 der ursprünglich 400 Fernbusziele von #Flixmobility werden derzeit bedient. Doch schon bald will Schwämmlein wieder durchstarten, vor allem auf Schienen. Ab Pfingsten sollen erste Strecken wieder aufgenommen werden, darunter die bislang bereits betriebene Verbindung zwischen #Köln und #Hamburg. Dann sollen die Flixtrain-Züge ab dem 27. Mai auch zwischen #Hamburg, #Berlin und #Leipzig verkehren, und das sogar »in einer ähnlichen Zeit wie jene der Deutschen Bahn«, so Schwämmlein.
Neustart nach fünf Monaten #Stillstand: Der #Fernbus-Anbieter #Flixbus will ab dem 25. März wieder loslegen, im Sommer sollen auch die #Flixtrain-Fernzüge folgen.
Mit einem vorerst deutlich reduzierten Angebot will das #Fernbusunternehmen Flixbus ab dem 25. März den Dienst wieder aufnehmen. Bereits ab diesem Mittwoch könnten dafür auf der Plattform die Tickets gebucht werden, sagte Flixbus-Chef André #Schwämmlein.
Zunächst sollen demnach wieder rund 40 Ziele angefahren werden, darunter stark nachgefragte Strecken wie Berlin- #Hamburg oder Berlin- #München. „Wir fahren unser Netz entsprechend der Nachfrage wieder hoch“, sagte Schwämmlein. „Die klassischen #Hochfrequenzstrecken fahren wir jetzt mit niedriger Frequenz, und die bisherigen Niedrigfrequenzstrecken fahren wir kurzfristig gar nicht.“
In normalen Zeiten bietet Flixbus allein in Deutschland rund 400 Fahrten an. Platz- und Reservierungsbeschränkungen soll es beim Neustart keine geben. „Neben hohen Hygiene- und Sicherheitsstandards haben wir die Kapazitätsanzeige, mit der Kunden schon bei der Buchung sehen, welche Fahrten stark nachgefragt sind.“
Zum Sommer, am 24. Juni, soll dann auch das Fernzugangebot unter der Marke Flixtrain auf allen zuvor verfügbaren Strecken wieder starten. Auch hierfür werde der Verkauf am Mittwoch …
#Busunternehmen kämpfen um ihre Existenz – vor allem jene, die auf #Tourismus spezialisiert sind. Trotzdem äußern sich einige aus der Branche zuversichtlich.
Die Homepage des Busbetreibers #Flixbus sieht desolat aus. Zumindest, wenn man nach Verbindungen sucht. Von München nach Berlin am 1. März? An dem Tag „keine Fahrten“. Zwei Wochen später vielleicht? Nichts. Erst von April an kann man einen Sitzplatz reservieren – ob zu dem Zeitpunkt die Busse tatsächlich wieder fahren werden, ist noch ungewiss, wie vieles in der #Pandemie. Trotzdem sieht sich das Unternehmen „gut aufgestellt“, wie André #Schwämmlein, Vorstandschef und Gründer von Flixbus, schriftlich mitteilt.
Fragt man beim #Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer nach, ergibt sich ein anderes Bild: „Viele Unternehmen kämpfen um ihre #Existenz“, sagt Geschäftsführerin Christiane Leonard. Gerade macht sie sich vor allem um die kleineren Firmen Sorgen. Insgesamt gibt es in Deutschland knapp 4200 private Busunternehmen, die 42 000 Busse besitzen. Allein im Fahrdienst beschäftigen sie etwa 52 000 Menschen, viele davon stehen nun vor einer unsicheren Zukunft.
Es soll spätestens in der zweiten Jahreshälfte erneut ein flächendeckendes Netz geben. Unternehmen ist verärgert über die Deutsche Bahn.
Hamburg. Nach einem dramatischen Einbruch des Geschäfts rechnet #Flixbus im neuen Jahr nicht damit, dass die Busse sehr bald wieder wie gewohnt fahren. „Wir haben ein klares Ziel, worauf wir hinarbeiten, nämlich Sommer und zweite Jahreshälfte 2021“, sagte Geschäftsführer André #Schwämmlein. Wie in diesem Jahr werde man sich beim #Hochlauf aber stark an der Nachfrage orientieren.
„Der Anspruch ist da, dass wir wieder ein großes, #flächendeckendes Netz haben und von der kalifornischen Küste bis in die Osttürkei fahren“, sagte Schwämmlein. Er fügte hinzu: „Am Ende kommt es uns auf ein, zwei, drei Monate nicht an.“ Zunächst sei es wichtig, die Corona-Pandemie zu überwinden.
Insgesamt ist Flixbus in 30 Ländern aktiv
In diesem Jahr ruhte in Deutschland monatelang der Betrieb, derzeit stehen die grünen Busse seit Anfang November still. Der geplante Neustart zu Weihnachten wurde abgesagt. Insgesamt ist Flixbus in 30 Ländern aktiv. „Wir gehen davon aus, dass wir knapp unter 50 Prozent des Vorjahres an Passagieren haben. „Weltweit sind es damit weniger als 30 Millionen“, …
Der #Fernbusanbieter#Flixbus wird seine coronabedingte Unterbrechung am 17. Dezember beenden. Immerhin 150 Ziele sollen bald wieder angefahren werden. Zunächst ist das Angebot nur #temporär.
Zu den Abfahrts- und Ankunftsorten mit Beginn der Schulferien und an den Feiertagen gehören außer Großstädten wie #Berlin, #München, #Hamburg oder #Köln auch zahlreiche kleine Städte, teilte Flixbus mit. Zudem werden Fahrten ins benachbarte Ausland angeboten, darunter die Ziele #Brüssel, #Kopenhagen oder #Zürich.
„Aktuell ist unser Angebot nur temporär bis zum 11. Januar verfügbar“, sagte Geschäftsführer André #Schwämmlein. „Damit kommen wir den politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nach und werden unser Netz dynamisch der Situation im neuen Jahr anpassen.“
#Flixbus will gegen die milliardenschweren Hilfen der Bundesregierung für die Bahn vorgehen und fordert ein Eingreifen der EU-Kommission.
„Unsere große Befürchtung ist, dass sehr viel Geld direkt zur #Deutschen Bahn fließt und dieses dann #wettbewerbsverzerrend eingesetzt wird. Das ist wie ein Blankoscheck“, sagte Flixbus-Chef und -Gründer Andre #Schwämmlein der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe). Der Bund will rund fünf Milliarden für die Bahn zur Verfügung stellen, um die Folgen der #Corona-Pandemie abzufedern. „Wenn die Bahn ihre Hausaufgaben gemacht und unternehmerisch gehandelt hätte, bräuchte sie nicht solche Summen“, so Schwämmlein. Er befürchtet, dass die Deutsche Bahn „unter dem Deckmantel von Corona den Wettbewerb zerstören“ wolle. Auch Wettbewerber im #Güterverkehr kritisieren die Hilfen.
Von einem Tag auf den anderen waren die grünen Busse im März stehen geblieben. Nun geht es mit wenigen Fahrzeugen für #Flixbus wieder los. Für Fahrgäste wird sich einiges ändern.
Reisende und Pendler in Deutschland können wieder #Fernbus fahren. Nach zwei Monaten Corona-Pause kündigte einen Neustart für Donnerstag nächster Woche (28. Mai) an. Die grünen Busse steuern zunächst knapp 50 Halte an, wie der deutsche Marktführer am Freitag ankündigte. Vor der Krise waren es zehnmal so viele gewesen. Wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus standen die Busse seit dem 18. März still. Konkurrenten wie #Blablabus und #Pinkbus haben noch nicht angekündigt, ob und wann sie den Betrieb wieder aufnehmen.
„Wir wollen auch in diesen Corona-Zeiten sicheres Reisen ermöglichen“, sagte Flixbus-Geschäftsführer André #Schwämmlein der Deutschen Presse-Agentur. Dazu habe man ein #Hygienekonzept erarbeitet. Busse werden nach jeder Fahrt desinfiziert. Es gilt der Sicherheitsabstand von 1,5 Metern an Haltestellen und beim Ein- und Aussteigen. Fahrkarten würden berührungslos kontrolliert, Desinfektionsmittel …