Fahrgäste der BVG sollen sich in den #U-Bahnhöfen wohlfühlen. Daran arbeiten Fachleute kontinuierlich. So erhalten die Stationen im Rahmen von #Grundinstandsetzungen mehr #Licht und hellere #Fußböden, #Oberflächen werden mit leicht zu reinigenden Materialien ausgestattet. Auch beim #Personal gibt es erneut Zuwachs: Die BVG erhöht die Anzahl der #Bahnhofsaufsichten um rund 50 Prozent auf künftig insgesamt über 200 Mitarbeiter*innen, die u.a. Sauberkeit und Kundenservice auf den U-Bahnhöfen im Blick haben. Für #Sicherheit wiederum sorgen die Kräfte des BVG-#Sicherheitsdienstes und der Dienstleister, die im Netz auf #Streife sind. Jeden Tag sind 250 Sicherheitskräfte in gelb-blauer Dienstkleidung im Einsatz.
„U-Bahn: Klangvoll im Untergrund BVG und Klassik Radio bringen dezente Musik in die Berliner U-Bahn, aus BVG“ weiterlesenKategorie: Bahnhöfe + Stationen
U-Bahn: Ran an die Decke Am U-Bahnhof Ullsteinstraße geht es vorwärts. Für die anstehende Deckensanierung werden nun die nötigen Vorkehrungen getroffen. , aus BVG
Am #U-Bahnhof #Ullsteinstraße geht es vorwärts. Für die anstehende Deckensanierung werden nun die nötigen Vorkehrungen getroffen. Bevor die eigentlichen Arbeiten beginnen können, muss eine #Abfangkonstruktion unter der Decke installiert werden. Aus statischen Gründen sind dafür zusätzliche Stützen an der Bahnsteigkante erforderlich.
„U-Bahn: Ran an die Decke Am U-Bahnhof Ullsteinstraße geht es vorwärts. Für die anstehende Deckensanierung werden nun die nötigen Vorkehrungen getroffen. , aus BVG“ weiterlesenStraßenbahn: Eine Gefahr für die Sicherheit? Neue Probleme beim Tramprojekt Ostkreuz Der wichtigste Bahnhof im Osten Berlins soll an das Straßenbahnnetz angeschlossen werden. aus Berliner Zeitung
Eigentlich sollten schon seit Jahren #Straßenbahnen zum Bahnhof #Ostkreuz fahren. Doch die wichtigste Station im Osten Berlins, in der mittlerweile auch #Regional- und #Fernzüge halten, ist weiterhin ohne #Tram-Anschluss. Noch immer läuft das #Genehmigungsverfahren, das bereits neu aufgerollt werden musste. Nun wurde bekannt, dass ein weiteres Problem aufgetaucht ist. Nach Informationen der Berliner Zeitung hat die #Feuerwehr Bedenken, dass die geplante #Fahrleitung in den schmalen Straßen bei Einsätzen hinderlich sein könnte. Der zweite #Rettungsweg, über den jedes Gebäude verfügen muss, könnte versperrt sein. Inzwischen nennt der Senat keinen Zeitpunkt mehr, wann die #Straßenbahnstrecke gebaut und fertiggestellt werden könnte.
„Straßenbahn: Eine Gefahr für die Sicherheit? Neue Probleme beim Tramprojekt Ostkreuz Der wichtigste Bahnhof im Osten Berlins soll an das Straßenbahnnetz angeschlossen werden. aus Berliner Zeitung“ weiterlesenBahnhöfe: Es geht aufwärts Der U-Bahnhof Birkenstraße ist ab sofort stufenlos erreichbar., aus BVG
Der #U-Bahnhof #Birkenstraße ist ab sofort #stufenlos erreichbar. In der Station der Linie #U9 ging am heutigen Mittwoch, 16. März. 2022, der neue #Aufzug in Betrieb. Zugleich öffnete ein weiterer #Bahnhofsausgang zur #Wilhelmshavener Straße. 2,5 Millionen Euro investiert die BVG in den #Umbau des Bahnhofs, der seit 2018 läuft und mit der #Sanierung der Innentreppen, Beleuchtung und Betriebsräume noch bis Ende 2022 andauern wird.
„Bahnhöfe: Es geht aufwärts Der U-Bahnhof Birkenstraße ist ab sofort stufenlos erreichbar., aus BVG“ weiterlesenbarrierefrei: Barrierefreie U- und S-Bahnhöfe, aus Senat
Frage 1:
Welche U- und #S-Bahnhöfe sind entgegen den Regelungen des #PBefG Bln (#U-Bahn) bzw. der #EBO (#S- Bahn) auch nach dem 01.01.2022 nicht #barrierefrei zugänglich und warum nicht?
Antwort zu 1:
Zu beachten ist, dass lediglich die Anlagen der BVG den Vorgaben des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) zur Herstellung der vollständigen #Barrierefreiheit bis zum 01.01.2022 unterliegen. Die Anlagen der DB Station & Service AG hingegen unterliegen der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung; eine konkrete Vorgabe zur Herstellung der Barrierefreiheit besteht hier nicht.
Aufgrund von komplexen Aufzugsstandorten und den zu berücksichtigenden technischen Anforderungen sind Verzögerungen bei der Realisierung einzelner Aufzüge an U-Bahnhöfen zu verzeichnen. Für die Herstellung der Barrierefreiheit müssen umfangreiche #Planrechtsverfahren durchgeführt werden. Das entsprechende Planrecht liegt größtenteils vor. Zunächst konnten die U-Bahnhöfe barrierefrei hergestellt werden, bei welchen der Einbau eines Aufzuges bautechnisch einfacher zu realisieren war. Derzeit befinden
sich daher überwiegend die komplexeren Umbaumaßnahmen noch in der Umsetzung.
Die folgenden S- und U-Bahnhöfe sind derzeit nicht barrierefrei erreichbar:
| Linie | Bahnhof | Planrecht |
| U6 | Alt-Tempelhof | Vorliegend |
| U7 | Altstadt Spandau | Vorliegend |
| U3 | Augsburger Straße | Vorliegend |
| U4/U7 | Bayerischer Platz | Vorliegend |
| U9 | Birkenstraße | Vorliegend |
| U6 | Borsigwerke | Vorliegend |
| U2 | Deutsche Oper | Anhörung läuft |
| U2 | Ernst-Reuter-Platz | Genehmigung in Fertigstellung |
| U8 | Franz-Neumann-Platz | Vorliegend |
| U1/U3 | Görlitzer Bahnhof | Vorliegend |
| U7 | Gneisenaustraße | Vorliegend |
| U7 | Grenzallee | Vorliegend |
| U9 | Güntzelstraße | Vorliegend |
| U2 | Hausvogteiplatz | Vorliegend |
| U8 | Heinrich-Heine-Straße | Genehmigung in Fertigstellung |
| U6 | Holzhauser Straße | erfolgt mit Dammsanierung U6 |
| U2 | Kaiserdamm Süd / Nord | Vorliegend |
| U7 | Konstanzer Straße | vorliegend, Änderungsverf. anhängig |
| U1/U3/U7 | Möckernbrücke | Anträge noch nicht gestellt |
| U8 | Moritzplatz | Anhörung läuft |
| U7 | Mierendorffplatz | zurückgestellt wg. Tram-Planung |
| U2 | Neu Westend | Vorliegend |
| U8 | Pankstraße | Vorliegend |
| U7 | Paulsternstraße | Anhörung läuft |
| U6 | Platz der Luftbrücke | Vorliegend |
| U1/U3 | Prinzenstraße (Aufzug II) | Antrag noch nicht gestellt |
| U4 | Rathaus Schöneberg | Vorliegend |
| U8 | Residenzstraße | Vorliegend |
| U7 | Rohrdamm | Vorliegend |
| U2 | Rosa-Luxemburg-Platz | Vorliegend |
| U1/U3 | Schlesisches Tor | Vorliegend |
| U8 | Schönleinstraße | Vorliegend |
| U6 | Seestraße | Vorliegend |
| U8 | Weinmeisterstraße | Genehmigung in Fertigstellung |
| U6 | Westphalweg | Vorliegend |
| S75 | Gehrenseestraße | Vorliegend |
| S3 | Hirschgarten | liegt noch nicht vor |
| S25 | Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik | liegt noch nicht vor |
| S2 | Marienfelde | liegt noch nicht vor |
| S5/S7/S75 | Nöldnerplatz | liegt noch nicht vor |
| S2 | Yorckstraße | liegt noch nicht vor |
Frage 2:
Sofern die Barrierefreiheit noch nicht besteht, inwieweit sind diese Bahnhöfe im #Nahverkehrsplan benannt?
Antwort zu 2:
Mit Aufstellung des Nahverkehrsplan im Frühjahr 2019 wurde für den barrierefreien Ausbau der U-Bahnhöfe darauf hingewiesen, dass an einzelnen Standorten eine Fertigstellung bis zum 01.01.2022 (gemäß § 8 Abs. 3 Satz 3 PBefG) nicht gewährleistet werden kann. Im Nahverkehrsplan sind als Ausnahmen die U-Bahnhöfe Deutsche Oper (U2), Borsigwerke (U6), Holzhauser Straße (U6), Platz der Luftbrücke (U6), Möckernbrücke (U7), Paulsternstraße (U7), Mierendorffplatz (U7) und Schönleinstraße (U8) genannt.
Über diese Ausnahmen hinaus sind gemäß Verkehrsvertrag Abweichungen nur in Abstimmung mit dem Aufgabenträger und der Berliner Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung zulässig. Bei Abweichungen müssen die Gründe für die Nichterfüllung der Barrierefreiheit und Alternativlösungen benannt werden; diese können bei Bedarf überprüft werden.
Frage 3:
Wann wird für die bislang nicht barrierefrei ausgestalteten Bahnhöfe Barrierefreiheit erreicht werden (m. d. B. um Einzelaufstellung nach Bahnhof und jeweiligem Zeitplan)?
Antwort zu 3:
Der S-Bahnhof Marienfelde wird im Rahmen der Grundinstandsetzung barrierefrei ausgebaut, dies ist nach derzeitigem Stand für das Jahr 2029 vorgesehen. Der S- Bahnhof Gehrenseestraße wird im kommenden Jahr barrierefrei ausgebaut. Der barrierefreie Ausbau des S-Bahnhofes Hirschgarten ist derzeit für 2024 vorgesehen, dies ist jedoch abhängig von der Planrechtserteilung und der Vergabe der weiteren Leistungen. Der barrierefreie Ausbau der S-Bahnhöfe Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik, Nöldnerplatz und Yorckstraße soll im Rahmen umfassender Aus- und Neubaumaßnahmen erfolgen. Ein zeitlicher Horizont der Realisierung kann hierbei aufgrund des frühen Planungsstandes derzeit noch nicht genannt werden.
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Seitens der BVG wurden alle notwendigen #Planungsleistungen für U-Bahnhöfe seit spätestens 2015 beauftragt. Da sich aufgrund der Corona-Situation sowie diverser Materialengpässe Probleme in den Bauabläufen ergeben können, sind exakte #Inbetriebnahmetermine derzeit nur bedingt planbar.“
Frage 4:
Wie ist der Stand des Pilotprojekts „Alternative Barrierefreie Beförderung“? Welche Erfahrungen wurden bislang hiermit gemacht?
Antwort zu 4:
Das Pilotprojekt zur Alternativen Barrierefreien Beförderung (ABB) soll im Laufe dieses Jahres eingeführt werden. Das Bediengebiet umfasst die Bahnhöfe an der U-Bahn- Linie #U8 sowie auf einem Teilabschnitt der #U5 in Lichtenberg. Im S-Bahn-Bereich wird der Bahnhof Marienfelde an der #S2 einbezogen. Die Erprobung soll bis voraussichtlich Ende 2023 erfolgen, danach ist die stadtweite Einführung vorgesehen. Inwieweit aufgrund des Probebetriebs Änderungen am aktuell entwickelten Konzept erforderlich sind, wird sich erst nach Betriebsaufnahme des Pilotprojekts zeigen. Die BVG befindet sich gerade in der Bearbeitung der Ausschreibung für die erforderlichen Subunternehmerleistungen zum Einsatz und zur Disponierung der als ABB einzusetzenden, barrierefreien Fahrzeuge. Es gab noch viele Nachfragen der Bietenden, weshalb eine neue Verhandlungsrunde vereinbart, und die Frist auf Wunsch von Bieterinnen/Bietern um ca. 4 Wochen verlängert wurde. Bisher gingen zuversichtliche Prognosen von einer möglichen Inbetriebnahme zum 31.7.2022 aus. Die BVG berichtet jedoch, dass sie optimistisch ist, dass ein gutes Angebot zustande kommt und eine Betriebsaufnahme im 3. Quartal 2022 erfolgen kann.
Frage 5:
Der U-Bahnhof #Halemweg sollte bis 2019, der U-Bahnhof #Mierendorffplatz bis 2020 barrierefrei zugänglich sein. Worin ist die Verzögerung geschuldet?
Frage 6:
Wann und mit welchen konkreten Maßnahmen sollen nun die U-Bahnhöfe Halemweg und Mierendorffplatz barrierefrei werden?
Antwort zu 5 und 6:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Der Aufzug U-Bhf. Halemweg wurde im August 2019 in Betrieb genommen.“
Der Aufzugsstandort am U-Bahnhof Mierendorffplatz ist durch die geplante Straßenbahnstrecke vom U-Bahnhof #Turmstraße über den #Mierendorffplatz bis zum S- und U-Bahnhof Jungfernheide planungsbefangen. Deshalb wurde das Plangenehmigungsverfahren durch die Planfeststellungsbehörde im März 2020 ausgesetzt. Sofern die Planung für die Straßenbahnstrecke vorliegt, kann das Plangenehmigungsverfahren für den Aufzug fortgesetzt werden.
Frage 7:
Welche Planungen gibt es hinsichtlich der Schaffung eines zweiten Zugangs am S-Bahnhof Westend (Süd-Zugang)?
Antwort zu 7:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Am Westend ist ein neuer Zugang geplant. Angedacht ist hier eine barrierefreie Fußgängerbrücke, die den Zugang von Südosten ermöglicht. Da das Projekt sich aktuell in einem frühen Planungsstadium befindet, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine weiteren Aussagen zur Umsetzung treffen. Wie die baulichen Lösungen daher im Detail aussehen sollen und wann genau mit der Umsetzung begonnen werden kann, wird erst der weitere Projektverlauf zeigen. Die Umsetzung ist aktuell jedoch bis 2032 vorgesehen.“
Berlin, den 10.03.2022 In Vertretung
Dr. Meike Niedbal Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz
www.berlin.de
barrierefrei: Die U-Bahn-Linie 5, aus Senat
Frage 1:
Der #Nahverkehrsplan des Landes Berlin sieht eine vollständige #Barrierefreiheit bis zum 01.01.2022 vor.
Wann werden auf den Bahnhöfen der Linie #U5, die bisher nicht über ein Blindenleitsystem verfügen,
die entsprechenden Leitsysteme umgesetzt (Bitte um konkrete Angabe von Bahnhof und Zeitraum)?
Haltestellen: Zustand und Instandhaltung von Fahrgastunterständen der BVG in Berlin, aus Senat
Wer ist nach der Neuvergabe der Werberechte Eigentümer der #Fahrgastunterstände, welche durch
die BVG als Bus- und Tramhaltestellen angefahren werden?
Zu 1.: Die Verantwortung für die von der BVG als Bus- und Tramhaltestellen
angefahrenen Fahrgastunterstände obliegt der BVG.
Wer ist für die #Reinigung, #Wartung und #Instandhaltung der Fahrgastunterstände zuständig und wie
ist diese organsiert?
S-Bahn: Harter Winter verzögerte die Inbetriebnahme Strecke Mahlsdorf – Hoppegarten ist 75 Jahre alt, aus Punkt 3
In den späten 40er- und in den 50er-Jahren wurden zahlreiche Berliner #S-Bahnstrecken ausgebaut und verlängert. Den Anfang machte der Streckenabschnitt #Mahlsdorf – #Hoppegarten. Er wurde am 7. März 1947 in Betrieb genommen. Zum #75-jährigen Jubiläum lohnt ein Blick zurück – denn bis zu einer ersten Verlängerung der #Strecke über Mahlsdorf hinaus sollte einige Zeit vergehen.
„S-Bahn: Harter Winter verzögerte die Inbetriebnahme Strecke Mahlsdorf – Hoppegarten ist 75 Jahre alt, aus Punkt 3“ weiterlesenBahnhöfe: U-Bahn in Berlin: BVG will wieder Zugabfertiger einsetzen, aus Berliner Morgenpost
Vor Jahrzehnten gehörten sie zu den U-Bahnhöfen dazu: die #Zugabfertiger, die am #Bahnsteig das Signal zur Abfahrt gaben und Zuspätkommende von den Türen zurückpfiffen. Schon lange wurden sie durch die Technik ersetzt. Die Fahrer können heute mit Spiegeln und Kameras den Ein- und Ausstieg am Bahnsteig beobachten. Um die #Sicherheit dennoch wieder auf den Bahnsteigen zu erhöhen, wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) jetzt mehr #Aufsichtspersonal an den Berliner U-Bahnhöfen einsetzen.
„Bahnhöfe: U-Bahn in Berlin: BVG will wieder Zugabfertiger einsetzen, aus Berliner Morgenpost“ weiterlesenRegionalverkehr: Warum soll es nur Bahnhofserweiterungen und Bahnhofsneubauten auf der RE 1 im östlichen Abschnitt geben?, aus DBV
Mit #Enttäuschung reagiert der #Regionalverband Potsdam-Mittelmark des Deutschen Bahnkunden-Verbandes (#DBV) auf Presseveröffentlichungen zum #Betriebskonzept der Regionalexpress-Linie #RE1 (Magdeburg Hbf – Berlin – Frankfurt (Oder) – Cottbus Hbf) ab Dezember 2022. Trotz eindringlicher Forderungen aus Politik und von Kundenverbänden werden nur die #Bahnsteige östlich von Berlin verlängert, während die beiden Halte in Groß Kreuz und Götz irgendwann später angepasst werden sollen. #Groß Kreutz und #Götz sind laut Ministerium „schwach frequentierte“ Halte.
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