Um #Energie zu #sparen, senkt das Landesunternehmen die #Temperatur – aber nur auf bestimmten Strecken. Die #S-Bahn Berlin hat dagegen eine andere Strategie.
Für viele Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) heißt es: Warm #anziehen! Weil es weniger Strom verbrauchen will, hat das Landesunternehmen auf vier U-Bahn-Linien in den Wagen die Temperatur gesenkt – um bis zu vier Grad Celsius. Damit folgt es dem Beispiel anderer kommunaler Verkehrsunternehmen. Jetzt hat die BVG auf Anfrage mitgeteilt, welche Strecken in Berlin von dieser Sparmaßnahme betroffen sind.
Berlins #Busfahrer haben nachts ein großes Problem: Es ist nicht etwa zu dunkel, sondern zu hell! Weil sich in der #Frontscheibe der Busse der #Fahrgastraum#spiegelt, ist die Straße kaum zu sehen…
„Viele Kollegen haben dadurch schon mal eine #Verkehrsinsel mitgenommen“, so ein #Busfahrer zu B.Z.
BVG hält Eingriffe in das #Stadtgrün bei der #Sanierung der #U-Bahnlinie 1 für unvermeidbar. Bezirk will Expertenrunde zur Klärung einberufen.
Berlin. Auf dem #Kurfürstendamm könnten zahlreiche Bäume verloren gehen. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) planen, zwischen #Uhlandstraße und #Joachimsthaler Straße die U-Bahnlinie 1 zu sanieren. Diese verläuft auch unter dem #Mittelstreifen des Kurfürstendamms. Dort stehen in den Siebzigerjahren gepflanzte #Platanenbäume, welche das #Erscheinungsbild des weltweit bekannten Boulevards entscheidend mitprägen.
Berlin. Während die Vorbereitungen für die #Reaktivierung der #Siemensbahn zwischen #Jungfernheide und dem Bahnhof #Gartenfeld laufen, fehlt nach wie vor ein Beschluss dazu, wie es mit einer möglichen #Verlängerung der Strecke weitergeht. „Es ist bislang keine #Entscheidung gefallen, ob die Siemensbahn über die ehemalige Endstelle hinaus geführt wird“, teilte eine Sprecherin der Senatsverkehrsverwaltung auf Morgenpost-Anfrage mit. Nachdem eine #Untersuchung ergeben hatte, dass ein Ausbau der Strecke bis #Hakenfelde#machbar ist, war eigentlich eine Entscheidung bis Ende 2022 angekündigt worden.
Die seit Jahren in wesentlichen Teilen stillgelegte Potsdamer Stamm-bahn ist eine der letzten freien #Schienenachsen, die eine zusätzliche #Direktverbindung zwischen Berlin und Brandenburg ermöglicht und auch überregional eine dringend erforderliche #Kapazitätserhöhung des Schienennetzes sowie stabilere Verkehre und #Verkehrsmehrungen entfalten wird. Sie ist ein wichtiger Bestandteil für die Weiterentwicklung und #Engpassbeseitigung des Bahnknotens Berlin, um u.a. die hoch frequentierte #Stadtbahn zu #entlasten. Zusätzliche Halte in Berlin und die Anbindung der wachsenden Region um #Kleinmachnow sorgen für schnelle und #umsteigefreie Zugverbindungen. Das Gesamtkonzept des i2030-Korridors Potsdamer Stammbahn+ beinhaltet über die #Reaktivierung der Stammbahn hinaus die Elektrifizierung und den zweigleisigen Ausbau des südöstlichen Berliner #Innenrings in Richtung #Ostkreuz, um die Führung von Zügen der Stammbahn auch über diese Strecke zu ermöglichen. Die Planung dieses Streckenbereichs wird in einer separaten Finanzierungsvereinbarung verankert. Das fokussierte Procedere gewährleistet im Rahmen seiner 1. Stufe, dass zunächst ein umfänglicher Überblick des Abschnittes Griebnitzsee- #Zehlendorf -Potsdamer Platz eingeholt werden kann.
Bettina Jarasch, Senatorin für Umwelt, Mobilität, Verbraucher und Klimaschutz des Landes Berlin: Die Pläne für die Reaktivierung der Potsdamer Stammbahn werden nun konkret: Mitte 2022 haben wir die Entscheidung getroffen, auf dieser wichtigen i2030-Strecke künftig die Regionalbahn mit Verbindungen aus Bran-denburg über das südwestliche Umland direkt ins Berliner Zentrum fahren zu lassen. Und jetzt haben wir uns mit allen Partnern auf die Finanzierung der ersten Planungsphase geeinigt. Wir wollen, dass die Potsdamer Stammbahn die hoch frequentierte Stadtbahn in Berlin mit einer neuen Pendler*innen-Strecke aus Südwest ergänzt und noch bessere Verbindungen bietet – und wir wollen, dass der Bund auch die Stammbahn in den Deutschlandtakt einbezieht. Auch dafür ist dieser Planungsschritt sehr wichtig.
Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: Die Reaktivierung der Potsdamer Stammbahn ist für die Hauptstadtregion Berlin Brandenburg und den Eisenbahnknoten Berlin eine Riesenchance und Signal das zukünftige Regionalverkehrsangebot bis in den ländlichen Raum Brandenburgs auszuweiten, zu stärken und neu zu organisieren. Es freut mich, dass wir in i2030 jetzt mit den konkreten Planungen vorankommen. Eine Inbetriebnahme im Jahr 2038 – dem 200. Jubiläum der Strecke – wäre eine gute Zielmarke. So gestalten wir den Deutschlandtakt und die Verkehrswende mit.
Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: Zurück ans Netz! Das gilt nun auch für die älteste Eisenbahnstrecke in der Metropolregion Berlin-Brandenburg. Die Potsdamer Stammbahn ist eine wichtige Ergänzung des Eisenbahnknotens Berlin und bedeutsam für die Flexibilität und Resilienz des Eisenbahnverkehrs in der Hauptstadtregion. Die Kolleg:innen der DB werden mit Begeisterung an ihre neue Aufgabe gehen.
Martin Fuchs, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB): Die angestrebte Reaktivierung der Potsdamer Stammbahn im Projekt i2030 spiegelt die enge Zusammenarbeit der Länder Berlin und Brandenburg in Sachen Mobilitätswende wider. Der gemeinsame Verkehrsverbund freut sich über den Meilenstein der ge-sicherten Finanzierung für die Vorplanung. Vor uns liegen intensive Jahre der Planungen, mit dem Ziel eine zusätzliche Schienenverbin-dung in der Hauptstadtregion zu schaffen von der das Schienennetz auch überregional profitiert.
Im Auftrag des VBB wird parallel zur Vorplanung eine überschlägige Nutzen-Kosten-Bewertung durchgeführt, um die Wirtschaftlichkeit der Zielvarianten zu prüfen. Ein hinreichendes Nutzen-Kosten-Verhältnis ist die Voraussetzung für eine finanzielle Beteiligung durch den Bund. Es finden regelmäßige Gespräche mit dem Bundesministerium für Digita-les und Verkehr statt, um den Bund als Finanzierungsgeber für i2030 zu gewinnen und die Priorisierung innerhalb des Deutschlandtaktes weiter zu forcieren.
Der Planungsumfang der Vorplanung für die Potsdamer Stammbahn im Überblick: Wesentliche Planungsprämissen für das i2030-Teilprojekt Potsdamer Stammbahn sind:
Durchgehende #Zweigleisigkeit im gesamten Planungs-korridor mit Ausnahmen der #Verbindungskurve von und nach Michendorf sowie der Verbindungskurve zwischen Stammbahn und Innenring bei Schöneberg (aufgrund beengter Platzverhältnisse) Leistungsfähige, #niveaufreie Einbindung der Stammbahn in Richtung Griebnitzsee Untersuchung einer zweigleisigen (als Vorzugsvariante) sowie einer eingleisigen (als Rückfallebene) Ausführung der Verkehrsstationen #Rathaus Steglitz und #Schöneberg (aufgrund beengter Platzverhältnisse) Elektrifizierung mit Oberleitung im gesamten Projektbereich Folgende Stationen werden erweitert bzw. neu errichtet, jeweils mit Bahnsteignutzlängen von 220 m, einer Bahnsteighöhe von 76 cm und barrierefreiem Zugang:
Potsdam #Griebnitzsee (Verlängerung der Bahnsteige) Europarc #Dreilinden (Neuerrichtung) #Düppel-Kleinmachnow (Reaktivierung) #Berlin-Zehlendorf: (Reaktivierung Regionalbahnsteig) Berlin Rathaus #Steglitz (Erweiterung um Regionalbahnsteig) #Berlin-Schöneberg (Erweiterung um Regionalbahnsteig) Aufgaben innerhalb der Vorplanung sind u.a.:
Bauwerksuntersuchungen an vorhandenen Anlagen Erstellen fehlender Bestandsunterlagen Notwendige technische Studien, Gutachten und Machbarkeitsanalysen Notwendige Konzepte und Analysen zur Umfeldentwick-lung Notwendige Beräumung von Altmaterialien und Vegeta-tionsrückschnitte sowie Umweltäquivalenzausgleich Erstellen und Abschluss von Planungsvereinbarungen sowie Vorabstimmungen zu Kreuzungsvereinbarungen Abstimmung mit Behörden und Träger öffentlicher Belange sowie Öffentlichkeitsarbeit Begleitung der Nutzen-Kosten-Untersuchung An die Vorplanung schließt sich die Entwurfsplanung (3. Leistungs-phase nach HOAI) und die Genehmigungsplanung (4. Leistungsphase nach HOAI) an, mit der das Planfeststellungsverfahren für das Projekt vorbereitet wird.
Mit welchen baulichen und nicht-baulichen Maßnahmen wurde der #Unfallschwerpunkt#Frankfurter Tor seit 2019 entschärft? (Bitte Maßnahmen getrennt nach baulich und nicht-baulich sowie nach Zeitpunkt der Umsetzung getrennt ausweisen)
Welche messbaren Effekte sind dem Senat mit Blick auf das #Unfallgeschehen bekannt?
Wann fanden seit 2019 Messungen mit mobilen #Blitzeranlagen an diesem Unfallschwerpunkt statt und wie bewertet der Senat die Ergebnisse?
Welche baulichen und nicht-baulichen Maßnahmen an dem Unfallschwerpunkt befinden sich in Planung und für wann ist die Umsetzung vorgesehen?
#Potsdam s #Verkehrsbetrieb (#Vip) sucht Unterstützung. Ein entsprechender Auftrag ist auf dem #Vergabemarktplatz Brandenburg ausgeschrieben. Ziel sei der Abschluss mehrerer Rahmenverträge, heißt es dort. #Subunternehmer sollen demnach entweder mit eigenem Personal auf eigenen Fahrzeugen tätig werden oder Personal überlassen, das auf Fahrzeugen des Auftraggebers eingesetzt wird.
Wann ist die Strecke wo gesperrt? Die erste Bauphase läuft vom 06.01.2023 (Fr) 22 Uhr bis 27.01.2023 (Fr) 22 Uhr. Zwischen #Nordbahnhof und #Südkreuz fahren keine S-Bahnen. Direkt im Anschluss folgt eine zweite #Bauphase bis zum 17.02.2023 (Fr) 22 Uhr.