Anfangs waren es sechs Mitarbeiter, heute sind es 18 Betreuer, die in zwei Schichten für die #Freihaltung der #Busspuren während ihrer Geltungszeiten sorgen.
Nach einer Vereinbarung mit dem Senat ist es ihnen erlaubt, selber für die eventuell notwendige #Umsetzung von Fahrzeugen zu sorgen. Im Jahr 2000 war dies 6937 Mal der Fall. 4762 Fahrzeuge wurden (für die Halter dann ebenso #kostenpflichtig wie bei der Hinzuziehung der Polizei!) umgesetzt und in 2175 Fällen konnten die Mitarbeiter selber den #Falschparker ermitteln.
Nach längerer #Bauzeit konnte am 20. Oktober 2001 endlich der #Busbahnhof im Steglitzer #Kreisel wieder in Betrieb genommen werden. Entstanden ist eine helle, freundliche und großzügige Anlage für den #Busverkehr in südlicher Richtung. Inzwischen haben wir mit der komplett neugestalteten Anlage erste #Betriebserfahrungen sammeln können. Allerdings sind nach wie vor noch nicht alle Bauarbeiten abgeschlossen, insbesondere einige Ladenflächen und die neuen ebenerdigen Zugänge zum Busbahnhof sind noch nicht ganz fertiggestellt. Die elektronischen #Zielanzeigen zeigen zunächst noch statische Informationen, aber die nächste Stufe, die Anzeige der tatsächlichen Abfahrtszeiten, wie schon in der #U-Bahn, kann voraussichtlich noch in diesem Jahr umgesetzt werden. Die Zeit wird noch benötigt, weil keine Fahrplan-Soll-Zeiten, sondern nur aktuelle #Ist-Daten angezeigt werden sollen.
Nachfolgend drucken wir eine #Stellungnahme der #BVG ab, welche die jetzt vorgenommenen Veränderungen ausführlich darlegt. Wir begrüßen diese Maßnahmen und freuen uns, dass die BVG schnell auf unsere Vorschläge reagiert hat. Die Möglichkeiten für eine #Verbesserung in den #Umsteigevorgängen an diesem Knotenpunkt sind von dieser Seite nun wohl ausgeschöpft. Gleichwohl bleibt für den Fahrgast der Steglitzer #Kreisel ein zeitaufwendiger und mit langen Fußwegen behafteter #Umsteigepunkt, besonders in der Umsteigebeziehung von der #S-Bahn zu den Buslinien 148, 186 und 283.
Im neuen #Lehrter Bahnhof, der frühestens zur #Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer 2006 in Betrieb gehen soll, rollen schon jetzt Züge über die Gleise. Noch sind es allerdings nur #Bauzüge für die #Montage des #Hallendaches. 14 von 23 gewaltigen Trägern, die sechs Gleise und drei Bahnsteige überspannen, sind bereits montiert. Den #Zeitplan hat Bahnchef Hartmut #Mehdorn selbst vorgegeben: Bis 31. Mai müssen die #Dacharbeiten so weit sein, dass noch im Juni die ersten „richtigen“ Züge durch die Halle fahren können.
Am 1. April jährt sich zum zehnten Mal die #Wiedereröffnung des elektrischen S-Bahn-Verkehrs zwischen Berlin #Wannsee und #Potsdam. Die Strecke wird täglich von über 30.000 Fahrgästen genutzt. Der neun Kilometer lange Abschnitt ist heute Teil der Linie #S7, die das südwestliche Berliner Umland mit der City und den Neubauwohngebieten in Marzahn / Ahrensfelde verbindet.
Da das #Jubiläum auf den Ostermontag fällt, feiert die S-Bahn Berlin GmbH mit einem entsprechenden Rahmenprogramm: Von 11 bis 17 Uhr gibt es am ehemaligen #DDR-Grenzbahnhof Griebnitzsee einen #Bahnmarkt und ein Jazzkonzert. Auch das traditionelle Ostereiersuchen mit der #S-Bahn Berlin GmbH findet in diesem Jahr vor den Toren Berlins statt. Der S-Bahn-#Traditionszug aus dem Jahre 1927 fährt um 9.37 Uhr und 10.37 Uhr ab Charlottenburg via Südring und Stadtbahn nach Wannsee, von wo aus es mit historischen Doppeldeckerbussen nach Griebnitzsee geht. Die Tickets kosten für Kinder (4-13 Jahre) 3 EUR, für Erwachsene 6 EUR.
Im Berliner S-Bahn-Museum am Bahnhof Griebnitzsee eröffnet eine Sonderausstellung zur #Jubiläumsstrecke. Mit Dokumenten, Fotos und Erinnerungen wird ein Stück jüngerer #Verkehrsgeschichte nachvollziehbar gemacht. Außerdem gibt es an diesem Tag interessante Einblicke in die #Stromversorgung der S-Bahn. Eintritt: 1,50 EUR, ermäßigt 0,50 EUR.
Den Abschluss der Veranstaltung bildet der Einsatz des Traditionszuges im Planeinsatz auf der Linie S7. Als 8-Wagenzug geht es um 14.06 und 15.46 Uhr von Charlottenburg nach Potsdam Hbf. In der Gegenrichtung fährt der Zug um 14.50 und 16.30 Uhr. Es gelten die üblichen #VBB-Fahrausweise.
Heute überreichten 15 ausgewählte Fahrgäste (#Sternenwellentester) das Ergebnis der
zweiten #Qualitätsbefragung im #Verbundraum für die Strecke zwischen Berlin-Schönefeld und #Walddrehna an die Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald.
Im Rahmen der VBB*Sternenwelle, die der #VBB im letzten Jahr zum ersten mal durchführte,
wurden in den letzten vier Wochen knapp 2000 Fahrgäste zur #Qualität des öffentlichen
Personennahverkehrs (#ÖPNV) entlang der Regionalexpress-Linie #RE5 Süd und der
Regionalbahn #RB24 mit den angebundenen Bus- und S-Bahnverbindungen befragt.
Zur Bewertung standen fünf #Qualitätsmerkmale, die jeweils einen Stern erhielten, wenn mehr
als 30 % der ÖPNV-Nutzer mit „sehr zufrieden“ geantwortet haben:
· #Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln, 26 %
· #Anschlusssicherheit, 26 %
· #Ausstattung, wie Haltestellen oder P+R-Platz-Angebot, 31 %
· #Fahrgastinformation, 30 %
· #Servicequalität, wie Kompetenz und Freundlichkeit des Personals, 31%
Der #Bewertungsmaßstab zur Sternenvergabe wurde angelehnt an das Deutsche #Kundenbarometer, in dem die Top-Unternehmen Deutschlands im Jahre 2001 bei der #Globalzufriedenheit einen Anteil für die „vollkommen zufriedenen Kunden“ von > 30 %
erreichten (der durchschnittliche Wert lag bei 18%).
#S-Bahnhof #Hermsdorf, Montagmorgen gegen 7 Uhr, es schneit leicht: Auf dem behindertengerechten #Park & Ride-Platz gibt es einhundert Parkplätze. Davon sind weiter hinten noch einige frei. Trotzdem ist die Einfahrt schon fast zugeparkt. Nur jedes zehnte Auto auf dem #Parkplatz in Hermsdorf hat ein Berliner #Kennzeichen. Die Mehrheit kommt aus dem nördlichen Umland: „#OHV“ steht auf 85 Prozent aller Auto-Kennzeichen.
Nach dem Fall der #Mauer hatten die Verantwortlichen in Ost und West schnell erkannt, dass die alten #S-Bahn-Verbindungen ins #Umland wieder hergestellt werden müssen. Noch im Dezember 1989 trafen sich Experten von Senat und #Reichsbahn zu ersten Gesprächen. Am 1.März 1990 stellten Bausenator Nagel und Mitarbeiter von BVG und Reichsbahn Planungen zum Bau von Lückenschlüssen vor. Darunter befanden sich die Verbindungen #Wannsee – Potsdam, #Lichtenrade – Blankenfelde und #Frohnau – Hohen Neuendorf.
Stimmt es, dass die S-Bahnhöfe Eichkamp und Witzleben umbenannt werden sollen?
Es antwortet: Arndt Höhnel vom S-Bahn-Bahnhofsmanagement
Um den Messebesuchern, die mit der #S-Bahn kommen und sich in Berlin nicht so genau auskennen, den Zugang zum #Messegelände zu erleichtern, werden wir die Beschilderung auf den Bahnhöfen #Eichkamp und #Witzleben verändern.