In seiner Sitzung am 27. Februar 2024 hat der Senat auf Vorlage der Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Manja Schreiner, beschlossen, zwischen dem #S-Bahnhof #Springpfuhl und dem #Grünauer Kreuz eine neue #S-Bahnverbindung zu schaffen.
Auf welche Summe wird nach derzeitigem Stand der #Sanierungsbedarf im Berliner #U-Bahnnetz und der #U-Bahnhöfe insgesamt geschätzt? Welche Veränderungen hat es in Bezug auf die Beantwortung der Schriftlichen Anfrage Drs. 19/ 13457 gegeben?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu mit: „ Der Sanierungsbedarf im Berliner U-Bahnnetz und der U-Bahnhöfe wird auf Basis der aktuellen #Vorhabenplanung für den Zeitraum 2024 bis 2035 für alle bautechnischen und elektrotechnischen Anlagen auf insgesamt 2.831,9 Mio. EUR geschätzt. Davon entfallen für bautechnische Anlagen 1.718,3 Mio. EUR und für elektrotechnische Anlagen 1.113,6 Mio. EUR. Risikozuschläge für noch nicht kalkulierbare Baupreissteigerungen sind hier nicht enthalten. Die Ansätze in der Vorhabenplanung haben sich gegenüber der letzten Schriftlichen Anfrage reduziert, da ein kürzerer Betrachtungszeitraum zugrunde liegt und bei der Maßnahmenplanung verfügbare Ressourcen und aktuelle Zeitbedarfe berücksichtigt wurden.“
Erneuerung zweier Brückenbauwerke des westlichen Brückenknotens
Im Zuge des Neu- und Umbaus des Verkehrsknotens #Marzahn, einer Kombination aus drei #mehrspurigen Straßenbrücken im #Kreuzungsbereich der #Landsberger Allee mit der #Frank-Schweitzer-Straße und der #Märkischen Allee in Marzahn-Hellersdorf samt den #Gleisanlagen der Deutschen Bahn, musste der geplante #Bauablauf angepasst werden. Diese Plananpassung wurde notwendig, weil im Zuge des laufenden Bauwerks-Monitorings festgestellt wurde, dass sich der bereits kritische Zustand der bestehenden nördlichen #Straßenbrücke des westlichen Brückenknotens 1 in erheblichem Maß #verschlechtert hat. Die #Abbrucharbeiten können nur während der #Sperrzeiten der Gleisanlagen der Deutschen Bahn AG erfolgen. Ein dreimonatiger zeitlicher Verschub der Abbrucharbeiten bis zur betriebsfertigen Fertigstellung der südlichen Straßenbrücke ist leider nicht umsetzbar, da die DB AG die hierfür notwendigen Sperrpausen der Gleisanlagen auch mittelfristig nicht einräumen konnte.
Antwort zu 1: Die genannten Größen (Anhalteweg, Aufprallstärke und Verletzungswahrscheinlichkeit) sind nach allgemeinen technisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen abhängig von der #Fahrgeschwindigkeit eines Kraftfahrzeugs. Tempo 30 kann somit zu einer Verringerung schwerer Unfallfolgen beitragen.
Auf Berlins Straßen sind immer weniger Kraftfahrzeuge unterwegs. Das geht aus einer Antwort der #Verkehrsverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Politikerin Antje Kapek hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
Demnach sank die sogenannte durchschnittliche tägliche #Verkehrsstärke seit dem Jahr 2015 an den allermeisten der rund 250 Messstellen stetig – und zwar im Einzelfall um bis zu 50 Prozent. Teils ist nach einem starken #Rückgang in den Corona-Jahren 2020 und 2021 zwar wieder ein leichter Anstieg zu erkennen, an dem generell #rückläufigen Trend seit 2015 ändert das aber nichts.
Rückbau der östlichen Gehwegverbreiterung vor dem S-Bahnzugang
Ab morgen, Dienstag, 27.02.2024, wird der #Kraftfahrzeugverkehr auf der #Warschauer Brücke in Friedrichshain-Kreuzberg in Richtung Frankfurter Tor von zwei auf einen #Fahrstreifen reduziert. Dadurch kann es voraussichtlich bis zum 15.03.2024 zu #Einschränkungen kommen.
Die #Schönwalder Straße erhält ab dem 26.02.2024 eine neue #Asphaltbefestigung. Die Arbeiten finden zwischen der #Neuendorfer Straße und der Kreuzung #Bismarckplatz / Müllerstraße unter halbseitiger Sperrung der #Fahrbahn statt. Der Verkehr fließt dann nur in Fahrtrichtung Norden. Stadteinwärts wird der Verkehr einschließlich der Buslinien #M45, #134 und #671 über die Groener- und Bismarckstraße umgeleitet. In beiden Straßen werden deshalb während der gesamten Bauzeit #Einbahnstraßenregelungen und umfangreiche Halteverbote eingerichtet, damit die #Linienbusse und der #Schwerlastverkehr die Straßen passieren können. Die #Bushaltestelle Wröhmännerpark wird während der Bauzeit in den Abschnitt der Neuendorfer Straße zwischen Bismarckstraße und Falkenseer Platz verlegt.
Besonders Pankow und Neukölln haben sich in Sachen #Gehwege einiges vorgenommen, wie unsere Abfrage ergeben hat. Andernorts müssen zunächst noch finanzielle Dinge geklärt werden. Ein Überblick.
rbb|24 hat alle 12 Berliner Bezirke gefragt, wieviel Geld sie in diesem Jahr in die #Gehwegsanierung und in #Neubauten von #Bürgersteigen investieren wollen – und wo konkret solche Maßnahmen geplant sind.
Aufgrund von Bauarbeiten gibt es eine veränderte #Taktung der Tramlinie M4 und längere Fahrzeiten. Das geht aus einem Facebookbeitrag von „Berlin Weißensee“ mit Bezugnahme auf einen Bericht von „nd“ hervor.