Aus welchem Grund konnte die in §8 Abs. 3 Satz 3 PBefG vorgeschriebene #Barrierefreiheit im Berliner #ÖPNV zum 01. Januar 2022 nicht vollständig erreicht werden?
Frage 2:
Welche #U-Bahnhöfe in Berlin sind Stand heute immer noch nicht #barrierefrei erreichbar und warum? (Bitte um Auflistung und kurze Begründung)
Seit mehr als drei Wochen fährt die #Deutsche Bahn #Sonderzüge aus #Polen, um #Geflüchtete nach Deutschland zu bringen. Die Fahrten werden in enger Zusammenarbeit mit den polnischen Kooperationspartnern organisiert. Ebenfalls sind stets russisch- und/oder ukrainisch-sprachige Mitarbeitende mit an Bord, um zu unterstützen. Auf den Fahrten nach #Wrocław unterstützen zusätzlich die Partner:innen des #Kulturzug-Teams.
Frage 1: Ist es möglich, #Dezibel-Messgeräte auf mehreren Balkonen der #Wilhelm-Guddorf-Straße zu installieren, um für eine gewisse Zeit die #Lärm-Last zu dokumentieren? Antwort zu 1: In den nationalen #Rechtsverordnungen zum #Verkehrslärm ist die Berechnung der #Schallimmissionen von #Schienenverkehr bundesweit verbindlich vorgeschrieben. Mit den Berechnungsverfahren werden repräsentative #Mittelungspegel für einen durchschnittlichen Jahrestag ermittelt. 2 Die Berechnungsverfahren sind so konzipiert, dass die Rechenergebnisse in der Regel etwas höhere Ergebnisse zeigen als parallel durchgeführte Kontrollmessungen.
Der Senat will die Einrichtung von Radwegen und Busspuren in Berlin deutlich beschleunigen. Dazu schließt der Senat Kooperationen mit Bezirken, stellt Personal aus den Tiefbauämtern zur Verfügung und richtet mit den Bezirken und der Radinfrastrukturgesellschaft InfraVelo eine gemeinsame Projekteinheit ein. Das kündigte Verkehrssenatorin Bettina Jarasch (Grüne) am Montag an.
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Radwege und Busspuren in Berlin: Das sind die geplanten Strecken Erste mit den Bezirken abgesprochene Radwege-Projekte:
Montage am Mittwoch, den 30.03.2022, zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr
Die #Bauarbeiten zum Ersatz der bestehenden #Fußgängerbrücke#Schmöckwitzwerder über den #Oder-Spree-Kanal im Bezirk Treptow-Köpenick gehen voran: Am Mittwoch, den 30.03.2022, wird der etwa 40 Meter lange Stahlüberbau eingehoben. Der neue Stahlüberbau über den Oder-Spree-Kanal, die sogenannte #Kanalbrücke, wird zunächst per #Wasserstraße über den Oder-Spree-Kanal antransportiert. Das 70 Tonnen schwere Brückenteil wird dann mit einem #Schwerlastkran auf die bereits hergestellten Widerlagerpfeiler gesetzt.
Frage 1: Zu welchem Termin/Fahrplanwechsel wird die #Ringbuslinie zur #Verbesserung der #ÖPNV-Erschließung des Wohngebietes Frankfurter Allee Nord in Alt-Lichtenberg realisiert? Frage 2: Wie wird sich die #Linienführung mit #Haltestellen sowie die Taktung zu Haupt- und Nebenverkehrszeiten an welchen Wochentagen darstellen? 2 Antwort zu 1 und 2: Auf Grund des Sachzusammenhangs werden die Fragen gemeinsam beantwortet. Die BVG AöR teilt hierzu mit: „In Übereinkunft mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucherschutz und Klimaschutz ist eine neue Kiezlinie zwischen den Stationen S+U Lichtenberg / Siegfriedstraße und S+U Frankfurter Allee geplant, um die Gebietserschließung durch verringerte Entfernungen zur nächsten ÖPNV-Zugangshaltestelle zu erhöhen. Ziel ist eine verbesserte Anbindung von Bebauungsgebieten (Lindenhof, Bornitzstraße und Ruschestraße) sowie dem vereinfachten, direkten Erreichen von Fahrtzielen der Nahversorgung (Einkaufsmöglichkeiten, Rathaus Lichtenberg, Agentur für Arbeit, Ärztehaus Ruschestraße) und der verbesserten Anbindung an die Schnellbahnlinien (U5, S-Bahnen in Lichtenberg und Frankfurter Allee). Konzipiert ist eine Streckenführung durch die Kriemhildstraße, Gotlindestraße, Siegfriedstraße, Bornitzstraße und Ruschestraße.“ Als Taktung ist zunächst eine 20-Minuten-Bedienung in der Haupt- und Nebenverkehrszeit vorgesehen. Die Realisierung dieser neuen Linie ist abhängig von der Schaffung infrastruktureller Anpassungen. Die BVG benennt hierfür den Neubau barrierefreier Haltestellen und die verkehrsorganisatorische Umgestaltung von Straßenteilabschnitten, um die Befahrbarkeit sicher zu stellen. Nach derzeitigem Stand kann daher mit der Inbetriebnahme vermutlich nicht vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2023 gerechnet werden. Frage 3: Welche #Fahrzeuge welchen Fabrikats mit welchen Eigenschaften (z.B. Kneeling-Funktion etc.) sollen eingesetzt werden? Antwort zu 3: Die BVG teilt hierzu mit: „Der Nachfrage entsprechend ist ein Einsatz von barrierefreien #12-Meter-Standardbussen vorgesehen. Die #Kneeling-Funktion ist bei jedem Halt an einer Bus-Haltestelle durch die Busse der BVG sichergestellt. Gemäß der #Dekarbonisierungs-Strategie ist eine Umstellung der #BVG-Busflotte auf #Elektrobusse bis 2030 festgelegt, sodass auch mittelfristig auf dieser neuen Buslinie ein Einsatz von Elektrobussen vorgesehen ist.“ Die einzusetzenden Busse haben die einschlägigen Vorgaben des Verkehrsvertrags zwischen dem Land Berlin und der BVG sowie die diesbezüglichen Anforderungen des Nahverkehrsplans des Landes Berlins zu erfüllen. 3 Frage 4: Durch welche Maßnahmen wird die BVG das neue Angebot bewerben? Antwort zu 4: Die BVG teilt hierzu mit: „Wie zu Fahrplanwechsel-Terminen üblich, werden ausführliche Kundeninformationen zu Änderungen im Liniennetz und bei Fahrplänen kommuniziert.“ Frage 5: Mit wie vielen Fahrgästen wird zu welchen Verkehrszeiten aktuell gerechnet? Antwort zu 5: Die BVG teilt hierzu mit: „Die Fahrgastzahlen werden auf ein tägliches Fahrgastaufkommen im unteren vierstelligen Bereich prognostiziert. Wichtig zu betonen ist jedoch, dass diese Linie nicht nur der lokalen Naherschließung dient, sondern auch zu weiteren Fahrgästen im dann besser erreichbaren gesamten ÖPNV-Verkehrsnetz führen wird.“ Frage 6: Welche ggf. erforderlichen Verkehrssicherungsmaßnahmen (z.B. Fußgängerüberwege, Lichtsignalanlagen, Gehwegvorsteckungen etc.) sind an jeweils welchen Stellen zu welchen Kosten geplant? Antwort zu 6: Im Zusammenhang mit dem noch ausstehenden Liniengenehmigungsverfahren obliegt es dem Straßenbaulastträger, gegebenenfalls notwendige ergänzende Maßnahmen in eigener Zuständigkeit festzulegen. Berlin, den 26.03.2022 In Vertretung Dr. Meike Niedbal Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz
#United Airlines kehrt zurück in die Hauptstadtregion und verbindet den #BER ab sofort nonstop mit #New York/Newark in den USA. Die Metropole an der #Ostküste der USA ist dann wieder ganzjährig zu erreichen. Die Verbindung wird mit einer Boeing #767 geflogen.
Bis zum Jahr 2028 sollen auf allen Bahnhöfen im #S-Bahn-Netz neue #Zug-Info-Monitore (#ZIM) montiert werden. Damit das gelingt, gehen die #Installationsarbeiten stetig weiter – allein in 2022 werden an 15 Bahnhöfen noch 80 alte #LCD-Monitore und dynamische #Schriftanzeiger gegen die modernen Nachfolger getauscht. Anfang März wurde mit den Arbeiten begonnen.
Wie viele Beschäftigte arbeiten aktuell als #Bahnhofsaufsicht bei der #BVG (Berliner Verkehrsbetriebe)? Zu 1.: Die BVG teilt mit, dass aktuell 136 Mitarbeitende als Bahnhofsaufsichten bei der BVG beschäftigt sind.
Wie viele Stellen für die Bahnhofsaufsicht schafft die BVG zusätzlich und wie viele Beschäftigte werden daher künftig als Bahnhofsaufsicht bei der BVG arbeiten? Zu 2.: Die BVG teilt mit, dass #66 neue Stellen eingerichtet worden sind. Nach der Beendigung des Einstellungsverfahrens werden 202 Bahnhofsaufsichten eingesetzt.
Bis wann rechnet die BVG damit, alle neuen Stellen besetzen zu können? Zu 3.: Die BVG teilt mit, dass die Stellen ausbildungsbedingt sukzessive besetzt werden. Es ist geplant, dass alle 66 neuen Bahnhofsaufsichten bis spätestens Ende 2023 vollständig ihren Dienst im #U-Bahnnetz aufgenommen haben.
Nach welchen Kriterien werden die Bahnhofsaufsichten im BVG-Netz operativ eingesetzt? Zu 4.: Die BVG teilt mit, dass der Einsatz der Bahnhofsaufsichten grundsätzlich rund um die Uhr im gesamten BVG-Netz erfolgt. Dabei sind die Bahnhofsaufsichten bisher für einen Bereich von durchschnittlich elf Bahnhöfen zuständig. Mit dem neuen Konzept verändert sich die Zuständigkeit auf durchschnittlich sechs Bahnhöfe. 2 Siehe auch Antwort auf die Frage 7.
Wird es durch die Erhöhung der Zahl der Beschäftigten Änderungen am #Einsatzkonzept geben? Zu 5.: Die BVG teilt mit, dass das bisherige Einsatzkonzept grundsätzlich beibehalten wird. Durch die kleineren #Zuständigkeitsbereiche wird die Präsenz deutlich erhöht. Die Reaktionszeit bezüglich #Fahrgastinformation, Service und #Störungsbehebung wird verringert. Durch mehr Personal wird ebenfalls das #Sicherheitsgefühl der Fahrgäste verbessert.
Wie viele Bahnhofsaufsichten sind jeweils für die U-Bahn-Linien 1 bis 9 zuständig? Zu 6.: Die BVG teilt mit, dass sich die Anzahl der Bahnhofsaufsichten von aktuell bis zu drei auf zukünftig bis zu sieben Bahnhofsaufsichten pro Linie erhöht.
Gibt es für den Einsatz #Schwerpunktbahnhöfe? Wenn ja, welche sind das und nach welchen Kriterien werden diese ausgewählt? Zu 7.: Die BVG teilt mit, dass für die Bahnhöfe #Zoologischer Garten, #Alexanderplatz und #Wittenbergplatz jeweils eine Bahnhofsaufsicht eingesetzt ist, die nur für jeweils diesen Bahnhof zuständig ist. Die Bahnhöfe haben ein sehr hohes #Fahrgastaufkommen und sind betriebliche und logistische Knotenpunkte. Weitere Schwerpunktbahnhöfe werden bei Bedarf zeitweise operativ entsprechend der betrieblich-verkehrlichen Lage (z. B. bei Veranstaltungen, Störungen, Baustellenverkehren) bzw. in Abstimmung zwischen der Leitstelle der #U-Bahn und der #Leitstelle der #Sicherheit festgelegt. Berlin, den 24. März 2022 In Vertretung Tino S c h o p f …………………………………………………. Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe