S-Bahn: Berliner Winterferien: Bauarbeiten am Biesdorfer Kreuz schrÀnken S-Bahnverkehr auf drei Linien ein Sperrungen auf der S5, S7 und S75, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Berliner-Winterferien-Bauarbeiten-am-Biesdorfer-Kreuz-schraenken-S-Bahnverkehr-auf-drei-Linien-ein–4857804

#Sperrungen auf der #S5, #S7 und #S75 ⋅ #Ersatzverkehr mit der U-Bahn #U5 ⋅ ErgĂ€nzungsverkehr auf der #RB26 ⋅ Bus-Ersatzverkehr ⋅ Weitere #Bauarbeiten am #Biesdorfer Kreuz folgen

Die Infrastruktur rund ums Biesdorfer Kreuz wird durch die DB Netz weiter modernisiert. Die Winterferien, die am Montag beginnen, werden deshalb fĂŒr umfangreiche Baumaßnahmen genutzt: Auf dem Plan stehen Arbeiten an der RhinstraßenbrĂŒcke und die UmrĂŒstung der S5 auf das moderne Zugbeeinflussungssystem der Berliner S-Bahn (ZBS). Östlich vom  S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost wird ein sogenanntes Weichentrapez eingebaut, welches zukĂŒnftig eine höhere FlexibilitĂ€t im Bau- und Störungsfall ermöglicht. FahrgĂ€ste mĂŒssen sich ab kommender Woche auf Sperrungen einrichten. Die EinschrĂ€nkungen, Änderungen und Ersatzverkehre im Detail:

S5, S7, S75 – Sperrung Wuhletal/Springfuhl <> Lichtenberg <> Ostkreuz 3. Februar (Mo), 4 Uhr durchgehend bis 10. Februar (Mo), 1.30 UhrÂ ï‚Ą

  • Ersatzverkehr mit U-Bahnlinie U5: Wuhletal <> Lichtenberg   ï‚Ą
  • Ersatzverkehr mit Bussen: Bus S5: Wuhletal <> Bushaltestelle „Oberfeldstraße“ (Zusatzhalt) <> Biesdorf ï‚Ą
  • Bus S7, S75: Springpfuhl <> Friedrichsfelde Ost <> Lichtenberg
  • Bus S5: Wuhletal <> Bushaltestelle „Oberfeldstraße“ (Halt fĂŒr S-Bf Biesdorf) <> Friedrichsfelde Ost <> Lichtenberg (nur in den NĂ€chten Mo/Di bis Do/Fr und So/Mo nach dem U-Bahn-Betriebsschluss: Wuhletal ab 0.10, 0.30, 0.50 und 1.10 Uhr sowie Lichtenberg ab 0.26, 0.46, 1.06 und 1.26 Uhr)

ErgĂ€nzungsverkehr mit zusĂ€tzlichen RegionalzĂŒgen auf der Strecke der RB26:

Strausberg <> Mahlsdorf <> Lichtenberg Mo-Fr in den Hauptverkehrszeiten, diese ZĂŒge sind nicht barrierefrei (nicht alle ZĂŒge fahren an allen Tagen, bitte unbedingt Fahrplan beachten). FahrgĂ€ste nutzen bitte bevorzugt diese zusĂ€tzlichen ZĂŒge, da die RegelzĂŒge der RB26 nur sehr begrenzt KapazitĂ€ten haben.

TaktÀnderung: Ahrensfelde <> Springpfuhl und Wartenberg <> Springpfuhl S-Bahnverkehr jeweils nur im 20-Minutentakt

TaktÀnderung: nur vom 7. Februar (Fr), 22 Uhr bis 10. Februar (Mo), 1.30 Uhr Lichtenberg <> Ostkreuz S-Bahnverkehr nur im 10-Minutentakt mit S7

FahrplanĂ€nderung S5: Die S5 nach Mahlsdorf/ Hoppegarten/ Strausberg/ Strausberg Nord fĂ€hrt in Wuhletal 1 Minute frĂŒher.

FahrplanĂ€nderung S7: Die S7 fĂ€hrt ab Springpfuhl zu den Minuten 14, 34, 54 nach Ahrensfelde (gegenĂŒber dem Regelfahrplan des 20-min-Taktes 10 Minuten spĂ€ter). Im Nachtverkehr Fr/Sa und Sa/So fĂ€hrt die S7 von Lichtenberg bis Nöldnerplatz 1 Minute frĂŒher.

FahrplanÀnderung S75: Die S75 fÀhrt von Wartenberg bis Springpfuhl 5 Minuten spÀter (Wartenberg ab 01, 21, 41) sowie von Springpfuhl bis Wartenberg ebenfalls 5 bis 6 Minuten spÀter (Springpfuhl ab 06, 26, 46).

BahnsteigĂ€nderung S5: In Wuhletal fĂ€hrt die S5 nach Mahlsdorf/ Hoppegarten/ Strausberg/ Strausberg Nord von Gleis 11 (Bahnsteig stadteinwĂ€rts). FahrgĂ€ste, die mit der U5 aus Richtung Alexanderplatz/ Lichtenberg ankommen, mĂŒssen zur Weiterfahrt mit der S5 den Bahnsteig wechseln (der Bahnhof ist barrierefrei ausgestattet).  ï‚Ą

GleisĂ€nderung S75: In Hohenschönhausen, in Gehrenseestraße und in Springpfuhl fĂ€hrt die S75 jeweils vom Gleis der Gegenrichtung.

LinienfĂŒhrung S5: Strausberg Nord <> Wuhletal (10-Minutentakt: Hoppegarten/Mahlsdorf <> Wuhletal) und Lichtenberg <> Westkreuz (10-Minutentakt: in den Hauptverkehrszeiten Lichtenberg <> Westkreuz, außerhalb der Hauptverkehrszeiten Ostkreuz <> Westkreuz, diese Fahrten beginnen/enden in Karlshorst), vom 07. Februar (Fr), 22 Uhr bis 10. Februar (Mo), 1.30 Uhr fĂ€hrt die S5 Karlshorst <> Ostkreuz <> Westkreuz (tagsĂŒber im 10-Minutentakt)

LinienfĂŒhrung S7: Ahrensfelde <> Springpfuhl und Lichtenberg <> Potsdam Hbf (tagsĂŒber im 10-Minutentakt) ï‚Ą

LinienfĂŒhrung S75: Wartenberg <> Springpfuhl. Die RB12 und RB25 sind ebenfalls von Baumaßnahmen betroffen und stehen zwischen Hohenschönhausen bzw. Ahrensfelde und Lichtenberg/ Ostkreuz nicht als Alternative zur VerfĂŒgung.

Auch nach den Winterferien wird es weitere Sperrungen rund ums Biesdorfer Kreuz geben, vornehmlich jedoch an den Wochenenden. Grund ist die Inbetriebnahme des neuen elektronischen Stellwerks (ESTW) „S5 Ost“: ï‚Ą

S5, S7, S75 – Hoppegarten/Springpfuhl <> Lichtenberg 14. Februar (Fr), 22 Uhr bis 17. Februar (Mo), 1.30 Uhr und 21. Februar (Fr), 22 Uhr bis 24. Februar (Mo), 1.30 Uhr ï‚Ą

S5, S7, S75 – Wuhletal/ Springfuhl <> Lichtenberg vom 3. August bis 10. August

Über weitere, zum Teil lĂ€ngere Sperrungen auf der östlichen S5 werden wir gesondert informieren.

Alle Fahrplan-Informationen gibt’s im Internet unter sbahn.berlin, auch mobil per App.

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Regionalverkehr: Neue Chancen fĂŒr die Brandenburgische StĂ€dtebahn? Regionalverband Potsdam-Mittelmark fordert Nutzen-Kosten-Gutachten fĂŒr den Wiederaufbau und Wiederaufnahme des Bahnbetriebs, aus DBV

Regionalverband Potsdam-Mittelmark fordert Nutzen-Kosten-Gutachten fĂŒr den Wiederaufbau und Wiederaufnahme des Bahnbetriebs

Gestern wurde durch den Bundestag das geĂ€nderte #Gemeinde-Verkehrsfinanzierungsgesetz verabschiedet. Deutlich ist darin die StĂ€rkung des umweltfreundlichen Schienenverkehrs zu erkennen. Förderkriterien werden gelockert und Fördersummen erhöht. Die Reaktivierung von #Schienenstrecken und der Ausbau fĂŒr mehr KapazitĂ€ten erhalten eine höhere PrioritĂ€t. FörderfĂ€hig sind neu „Reaktivierung und #Elektrifzierung von Schienenstrecken; Tank- und Ladeinfrastruktur fĂŒr alternative Antriebe“ – bis zu 90 %.

Die Trasse der einstigen Brandenburgischen #StĂ€dtebahn ist auf ihrem westlichen Abschnitt #Treuenbrietzen – #Belzig – #Brandenburg (Havel ) vollstĂ€ndig vorhanden. Eine neu gewidmete und wieder aufgebaute Strecke wĂŒrde die Zulaufstrecken auf Berlin durch eine neue Umfahrungsmöglichkeit fĂŒr den GĂŒterverkehr entlasten, fĂŒr den ÖPNV eine neue, durchgehende Verbindung vom SĂŒden des Landkreises Potsdam-Mittelmark in die Kreisstadt Belzig bedeuten und auch zur StĂ€rkung des Tourismus im FlĂ€ming beitragen. Der Abschnitt Brandenburg (Havel) – #Golzow, der bis zur Abbestellung des Personenverkehrs am NachfragestĂ€rksten war, stĂŒnde als Kandidat ganz oben fĂŒr den Einstieg.

Der #DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark fordert deshalb vom Land Brandenburg und den beteiligten Landkreisen schnellstmöglich die Reaktivierung der StĂ€dtebahn wenigstens auf diesem Abschnitt zu prĂŒfen und die Förderung des Wiederaufbaus zu beantragen. Karsten MĂŒller, Vorsitzender des Regionalverbandes: „Die Stilllegung vor etwa 20 Jahren war ein schwerer Fehler, der heute von den Verantwortlichen im Landkreis unter vier Augen auch zugegeben wird. Bei einer Förderhöhe von 90 % fĂŒr die Reaktivierung besteht nach 20 Jahren die Chance, diesen Fehler rĂŒckgĂ€ngig zu machen.“

Pressekontakt: Karsten MĂŒller, Telefon 01 63 / 5 54 33 94

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Radverkehr + Straßenverkehr: Poller-Radweg auf der MĂŒllerstraße – Das sind die PlĂ€ne, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article228298785/Radweg-an-der-Muellerstrasse-Das-sind-die-aktuellen-Planungen.html

Die #MĂŒllerstraße wird umgebaut. An diesen Stellen soll der #Radweg gĂ€nzlich vom #Autoverkehr abgetrennt werden.

Wann bekommt die MĂŒllerstraße im Ortsteil Wedding einen sicheren Radweg? Diese Frage beschĂ€ftigt den Bezirk Mitte seit Jahren. Radfahrer fordern immer wieder eine sichere Abtrennung zum Autoverkehr auf der stark frequentierten Fahrbahn zwischen #Seestraße und #S-Bahnhof-Wedding.

Nun legte die Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Mitte den aktuellen Stand der Planungen offen. Vorausgegangen war eine Anfrage von Tobias Schulze (Linke) aus dem Abgeordnetenhaus.

#Protected-Bike-Lane zwischen #Amsterdamer und #Utrechter Straße
In der schriftlichen Antwort heißt es, dass noch in diesem FrĂŒhjahr eine BĂŒrgerveranstaltung zum Thema …

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Bahnverkehr: Wie gefĂ€hrlich ist die Fahrt auf der „Sassnitz“? Der „Berlin Night Express“ nach Schweden ĂŒberquert die Ostsee auf der EisenbahnfĂ€hre „Sassnitz”., aus Die Welt

https://www.welt.de/reise/nah/article205445781/Ostsee-Wie-gefaehrlich-ist-die-Fahrt-auf-der-Faehre-Sassnitz.html

Der „#Berlin Night Express“ nach #Schweden ĂŒberquert die #Ostsee auf der #EisenbahnfĂ€hre „#Sassnitz”. Das Schiff ist nun ins Visier der Aufsichtsbehörde geraten, denn es gibt Zweifel an der Sicherheit der #Nachtzug-Passagiere.

Der #EN 300 – die AbkĂŒrzung steht fĂŒr „#Euronight“ – ist ein Nachtzug mit einem traditionsreichen VorgĂ€nger. Bis zum Jahr 2000 fuhr der „Sassnitz-Express“ jahrzehntelang auf der Route von Berlin nach #Malmö und fĂŒhrte zeitweise sogar Schlafwagen von Moskau nach Schweden – bis zur Einstellung durch die Deutsche Bahn.

Der privat betriebene Nachfolger ist nur noch ein Zug mit #Liegewagen: der #Berlin-Night-Express, ebenfalls unterwegs zwischen der deutschen Hauptstadt und SĂŒdschweden. Seit knapp 20 Jahren ĂŒberquert er in den Sommermonaten mehrmals wöchentlich die Ostsee. Die Fahrt im Bauch des FĂ€hrschiffs „Sassnitz“ fĂŒhrt vom Hafen #Sassnitz-Mukran auf #RĂŒgen nach #Trelleborg.

Das Problem dabei: Die Bahnreisenden durften bislang wĂ€hrend der etwa vierstĂŒndigen Überfahrt im Zug bleiben – wĂ€hrend Autofahrer, Businsassen …

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Infrastruktur: Bundestag beschließt „Turbo“ fĂŒr wichtige Verkehrsprojekte, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/politik/inland/article228292311/Bundestag-beschliesst-Beschleunigung-von-Verkehrsprojekten.html

Bis in Deutschland neue #Bahnstrecken und andere #Verkehrsprojekte gebaut sind, kann es Jahre dauern – oder #Jahrzehnte. Neue Regeln sollen kĂŒnftig fĂŒr mehr Tempo sorgen. Aber nicht alle sind glĂŒcklich darĂŒber.

FĂŒr viele #Pendler ist es eine Geduldsprobe: Wie lange dauert es noch, bis eine marode BrĂŒcke saniert ist, die ihren Zug Tag fĂŒr Tag ausbremst? Und wann wird die neue Straßenbahnlinie gebaut? Ausbau und Erhalt des deutschen Verkehrsnetzes sind oft gar nicht einmal eine Geldfrage.

Um mehr Tempo in langwierige #Planungsverfahren zu bekommen, hat der Bundestag am Freitag ein Gesetzespaket von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) beschlossen. Dazu gehört, BahnĂŒbergĂ€nge rascher zu beseitigen, die ZĂŒge und Autos aufhalten. FĂŒr ein gutes Dutzend Projekte soll eine Genehmigung ĂŒber Gesetze möglich werden, die der Bundestag direkt beschließen kann.

#Scheuer sagte, es gelte, wichtige Bauprojekte von der „Standspur auf die #Beschleunigungsspur“ zu bringen. Dies sei ein entscheidender Punkt, um die #Infrastruktur auszubauen. „Geld alleine reicht nicht.“ Viele Mittel wĂŒrden …

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barrierefrei + MobilitĂ€t: Voll im Training Auch im Jahr 2020 bieten die Berliner Verkehrsbetriebe wieder die sogenannten MobilitĂ€tstrainings an – an insgesamt neun Tagen., aus BVG

Auch im Jahr 2020 bieten die Berliner Verkehrsbetriebe wieder die sogenannten #MobilitĂ€tstrainings an – an insgesamt neun Tagen. Dabei haben #mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkte Menschen die Möglichkeit, zusammen mit erfahrenem BVG-Personal in einem stehenden Fahrzeug ganz in Ruhe den Umgang mit U-Bahn, Straßenbahn und Bus zu ĂŒben. So lernen zum Beispiel Personen, die einen #Rollator oder einen #Rollstuhl nutzen, #sehbehindert oder #blind sind, wie sie selbstbestimmt und sicher in Bus und Bahn einsteigen und wie sie sich wĂ€hrend der Fahrt am besten sichern.

Das erste MobilitĂ€tstraining des Jahres – fĂŒr #Bus und #Straßenbahn – findet am Donnerstag, den 23. April, von 10 bis 12 Uhr auf dem BVG-Betriebshof in der Lichtenberger #Siegfriedstraße statt. Eine Anmeldung von einzelnen Personen und deren Begleitern ist nicht notwendig. Gruppen wenden sich bitte im Vorfeld per E-Mail an info@bvg.de oder telefonisch an (030) 19449. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos.

Die MobilitÀtstrainings finden 2020 an folgenden Terminen statt:

 

Bus und Tram

Donnerstag, 23. April, 10-12 Uhr,

Lichtenberg, Betriebshof der BVG, Siegfriedstraße 30-45

Donnerstag, 24. September, 10-12 Uhr,

Marzahn, Betriebshof der BVG, Landsberger Allee 576

Bus

Dienstag, 05. Mai, 10-13 Uhr,

Zehlendorf, vor dem Rathaus Zehlendorf, in der Kirchstraße, Haltestelle der Linie 118

Donnerstag, 18. Juni, 10-12 Uhr,

Marzahn-Hellersdorf, U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz, Endhaltestelle der Buslinie 154

Donnerstag, 25. Juni, 10-12 Uhr,

Spandau, Evangelisches Johannesstift, zwischen dem Amanda-Wichern-Haus Nr. 12 und dem Haus Rosengarten Nr. 41a

Donnerstag, 20. August, 10-12 Uhr,

Charlottenburg, Vorplatz S+U-Bhf. Zoologischer Garten, Haltestelle Linien 249, N26, Position 6

Donnerstag, 27. August, 10–12 Uhr,

Tempelhof-Schöneberg, U Friedrich-Wilhelm-Platz, Endhaltestelle der Linie 246 auf Höhe Wilhelmshöher Straße

Donnerstag, 17. September, 10-12 Uhr,

Charlottenburg, U Adenauerplatz, Haltestelle der Linien X10, M19, M29, 109 und 110 in Richtung Zoologischer Garten

U-Bahn

Donnerstag, 19. November, 13-14:30 Uhr,

Schöneberg, U-Bahnhof Innsbrucker Platz

Siehe auch:

https://www.bvg.de/de/Service/Service-fuer-unterwegs/Mobilitaetshilfen

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Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

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Bahnhöfe: Immer schön aufm Boden bleiben Am U-Bahnhof Birkenstraße geht es mit dem Einbau der Natursteinplatten in die letzte Runde., aus BVG

Am U-Bahnhof #Birkenstraße geht es mit dem Einbau der #Natursteinplatten in die letzte Runde. FĂŒr die finalen Arbeiten können die ZĂŒge der #U9 in Richtung Rathaus Steglitz von Montag, 3. Februar 2020 bis Donnerstag, 27. Februar 2020 nicht am U-Bahnhof Birkenstraße halten.

Der gesamte U-Bahnhof Birkenstraße ist nach Abschluss der Arbeiten mit einem #Blindenleitsystem ausgestattet.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

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Potsdam + Obus: Betriebseinstellung vor 25 Jahren in Potsdam: Der Obus ist tot – es lebe der E-Bus!, aus DBV

DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark fordert Beginn einer ergebnisoffenen Diskussion zur die #WiedereinfĂŒhrung dieses umweltfreundlichen Verkehrsmittels

Nach Meinung des Regionalverbandes könnte der umweltfreundliche Nahverkehr in der Landeshauptstadt um einen #E-Bus ergĂ€nzt werden und auf vielen Routen den heutigen Dieselbus komplett ersetzen. Wir sehen 25 Jahre nach seiner plötzlichen Einstellung die große Chance, dass er das RĂŒckgrat des elektrischen Straßenverkehrs werden kann.

Am 2. Februar 1995, vor 25 Jahren, endete in Potsdam die Ära des Obusses. Dieses elektrische Verkehrsmittel hatte seit 1949 die Babelsberger FahrgĂ€ste umweltfreundlich befördert. Mit Fertigstellung 2000 hatte die Stadtpolitik als #Obus-Ersatz eine neue #Straßenbahn ĂŒber die #Großbeerenstraße versprochen. Die Stadtverordneten stimmten mehrheitlich fĂŒr eine Straßenbahn, aber sie stellten dafĂŒr nie Gelder bereit. Es blieb eine offenbar nie ernstgemeinte AbsichtserklĂ€rung. Auch heute, 25 Jahre spĂ€ter, gibt es noch nicht einmal konkrete Planungen zur Straßenbahn, geschweige denn ein Fertigstellungsdatum. Als Engagierte hatten wir 1995 die Einstellung kritisiert und den Weiterbetrieb gefordert – vergeblich.

Zur WiedereinfĂŒhrung des E-Busses hat der Regionalverband bereits einige Ideen entwickelt, die er gerne in die Diskussion einbringen möchte. Die Idee eines Obus-Vorlaufbetriebs fĂŒr die Straßenbahn nach Krampnitz lehnen wir strikt ab.

Scheinbar hat die Stadtspitze noch nicht den Mut, den innerstĂ€dtischen Nahverkehr auf neue, zukunftsfeste und umweltfreundlichere E-Bus-Beine zu stellen. Die heutige Technik hat sich zu einem modernen System entwickelt und ist mit der exotischen Technik von 1995 nicht vergleichbar. Nicht ĂŒberall, wo ein #Elektrobus fĂ€hrt, braucht es heute eine #Oberleitung. Ein Blick nach #Eberswalde genĂŒgt, um sich ein Bild davon zu machen. Selbst in Berlin (wo es bis 1965 auch ein #Obus-Netz gab) denkt man im Bezirk Spandau ĂŒber ein neues Elektrobus-Netz nach. Warum nicht dieses spĂ€ter mit dem Potsdamer Netz verbinden?!

Wir sind ganz sicher: der Obus, der vor 25 Jahren eingestellt wurde, wird als E-Bus in wenigen Jahren wieder die Potsdamer Straßen erobern. Ein Blick in die Zukunft: In 5 Jahren, zum 30. Jahrestag der Einstellung, wird man bereits ĂŒber Erweiterungen des noch neuen E-Bus-Netzes in Potsdam nachdenken.

Wir erwarten von der Potsdamer Stadtregierung konkrete Schritte, um in den nÀchsten 5 Jahren den Anteil der elektrischen MobilitÀt im öffentlichen Verkehr zu erhöhen. Der E-Bus wird in Potsdam eine Renaissance erleben!

Pressekontakt: Karsten MĂŒller, Regionalvorsitzender, Telefon 01 63 / 5 54 33 94

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BVG: Kosten, Umlaufkilometer, PrÀmien der BVG und der Berlin Transport (BT)?, aus Senat

www.berlin.de

Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nur zum Teil in eigener
ZustĂ€ndigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemĂŒht, Ihnen eine
Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt öffentlichen Rechts um eine Stellungnahme gebeten, die von
dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat ĂŒbermittelt wurde. Sie wurde
der Beantwortung zugrunde gelegt.
1. Was kostet der #Umlaufkilometer bei der #BVG und wieviel kostet der Umlaufkilometer bei der #BT?
Zu 1.: Die BVG teilt mit, dass zur BerĂŒcksichtigung der, insbesondere beim Bus, unterschiedlichen Geschwindigkeiten der durch die BVG AöR und die BT zu erbringenden Leistungspakete fĂŒr einen aussagekrĂ€ftigen Vergleich die Kosten je Umlaufstunde anstatt der Kosten je Umlaufkilometer als Kennzahl herangezogen werden sollten.
Auf Basis der vorlĂ€ufigen Zahlen 2019 gemĂ€ĂŸ noch nicht abgeschlossenem Jahresabschluss ergeben sich folgende KostensĂ€tze je #Umlaufstunde:
BVG AöR 54,90 EUR/h
BT 40,97 EUR/h.
2. Wurde der GeschÀftsleitung der Berlin Transport eine PrÀmie gezahlt?
3. Wenn ja, weshalb und in welcher Höhe?
Zu 2. und 3.: Die BVG teilt mit, dass eine ĂŒber das vereinbarte #VergĂŒtungssystem
hinausgehende #PrÀmienzahlung nicht vorgesehen ist.
Berlin, den 27.Januar 2020
In Vertretung
Barbro D r e h e r
…………………………………………….
Senatsverwaltung fĂŒr Wirtschaft,
Energie und Betriebe

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BVG: UnfÀlle (im Verkehr) bei der BVG? aus Senat

www.berlin.de

Vorbemerkung:
Die in den nachfolgenden Tabellen fĂŒr das Jahr 2019 dargestellten Werte beziehen
sich auf den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. November 2019.
FĂŒr die Betrachtung der #Verkehrsbeteiligung „#Linienbusse“ wurden sowohl
Fahrzeuge der BVG als auch die der im Auftrag der BVG eingesetzten
Subunternehmen und #Straßenbahnen herangezogen.
1. An wie vielen #UnfÀllen waren #BVG Fahrzeuge beteiligt (gab es im Jahr 2019 eine Steigerung zu
2018 und 2017)?
Zu 1.:
Die polizeilich registrierten VerkehrsunfÀlle sind der nachfolgenden Tabelle zu
entnehmen. SchadensfÀlle auf BetriebsgelÀnde, z.B. eigenes Gleisbett oder
PersonenstĂŒrze in Bussen und Straßenbahnen ohne Einwirkung anderer, werden
durch die Polizei Berlin statistisch nicht erfasst.
VerkehrsunfĂ€lle mit Beteiligung von Bussen / Straßenbahnen
Jahr 2017 2018 2019
Anzahl 3.903 3.644 3.619
(Stand: 16.01.2020)
Seite 2 von 2
2. Wie viele waren davon schuldhafte UnfÀlle in Zahlen?
Zu 2.:
Die nachfolgende Tabelle gibt Auskunft darĂŒber, wie viele VerkehrsunfĂ€lle sich
#hauptunfallursĂ€chlich durch Busse / Straßenbahnen ereigneten.
VerkehrsunfĂ€lle mit Hauptverursachung durch Busse / Straßenbahnen
Jahr 2017 2018 2019
Anzahl 2.113 1.946 1.969
(Stand: 16.01.2020)
3. Wie hoch waren die entstandenen Kosten (schuldhaft und nicht schuldhaft) in den Jahren 2017
und 2018?
Zu 3.:
Hierzu teilt die BVG pauschal mit:
„2017 lagen die entstandenen Kosten bei 8,34 Millionen Euro. 2018 lagen die Kosten
bei 4,12 Millionen Euro.“
Berlin, den 28. Januar 2020
In Vertretung
Sabine Smentek
Senatsverwaltung fĂŒr Inneres und Sport

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