Archiv des Autors: Ralf Reineke

Straßenbahn: Wir übernehmen die Leitung Die Deutsche Bahn AG führt Arbeiten an den Brücken des Bahnhofs Berlin- Schöneweide durch. , aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2602

Die Deutsche Bahn AG führt Arbeiten an den Brücken des Bahnhofs Berlin- #Schöneweide durch. Dafür muss der #Sterndamm in diesem Bereich gesperrt werden. Damit die Arbeiten der Deutschen Bahn AG stattfinden können, wer- den die Fahrleitungen der Straßenbahnen, die an den Brücken befestigt sind, von der BVG abmontiert. Gleichzeitig nutzt die BVG die Gelegenheit, ihre Gleise in diesem Bereich zu erneuern. Somit kommt es von Samstag, den 1. Juli, ca. 4:30 Uhr bis Montag, den 24. Juli 2017, ca. 4:30 Uhr zu Änderungen auf den #Straßenbahnlinien #17, #21, #37, #60 und #67.

Zwischen den Straßenbahnhaltestellen S Schöneweide und #Wilhelminenhof- straße/#Edisonstraße fahren in dieser Zeit barrierefreie Ersatzbusse. Für die Linie 60 fahren Busse zusätzlich zwischen den Haltestellen Johannisthal, Haeckelstraße und S Schöneweide/Sterndamm. Die Buslinien 160 und N67 sind ebenfalls von der dreiwöchigen Vollsperrung des Sterndamms betroffen. Auch im Anschluss kommt es aufgrund einer Einbahnstraßenregelung bis En- de 2018 zu Änderungen auf beiden Linien. Alle Details zu den betroffenen Bus- und Straßenbahnlinien findet man wie immer auf BVG.de, im BVG-navi und in der App FahrInfo Plus.

Tarife: VBB-Schülerferienticket: Flatrate durch die Sommerferien Mit Bus und Bahn durch‘s #VBBLand und 1xOstsee und zurück, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-schuelerferienticket-flatrate-durch-die-sommerferien/1344443.html

In drei Wochen ist es soweit: Ferien! Freizeit! Ausflugszeit! Damit unternehmungslustige Kinder und Jugendliche in den kommenden Sommerferien unbegrenzt mobil sein können, gibt es wieder das VBB-Schülerferienticket. Ob zum Baden an den See, in den Kletterpark, zum Open-Air-Konzert oder einfach nur zu Oma und Opa: Mit dem VBB-Schülerferienticket heißt es freie Fahrt in allen Bussen und Bahnen in ganz Berlin und Brandenburg. Alle Fahrpläne mit allen Abfahrts- und Ankunftszeiten sind in der Fahrinfo unter VBB.de und mobil in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar.

Das VBB-Schülerferienticket gilt vom 20. Juli 2017, 0.00 Uhr, bis 3. September 2017, 24.00 Uhr für Fahrten im gesamten Verbundgebiet mit dem Eisenbahn-Regionalverkehr, der S- und U-Bahn, mit Straßenbahn, Bus und Fähre. Das Ticket ist für 29,90 Euro in den Verkaufsstellen der Verkehrsunternehmen im VBB und an den Automaten erhältlich.

Einmalig: Das Schülerferienticket berechtigt zu einer einmaligen Hin- und Rückfahrt in den Zügen des Eisenbahn-Regionalverkehrs (2. Wagenklasse) auf den Linien Regionalexpresslinien RE2 oder RE3 oder RE5 (nach/von Wismar, nach/von Rostock oder nach/von Stralsund) innerhalb von sieben aufeinanderfolgenden Kalendertagen. Die Rückfahrt muss auf derselben Strecke stattfinden, die für die Hinfahrt gewählt wurde.

Achtung: Das Schülerferienticket ist nur in Verbindung mit einem Schülerausweis, dem Schüler-Fahrausweis oder einer Schulbescheinigung für das Schuljahr 2016/2017 bzw. 2017/2018 gültig.

Weitere Infos und Aktionen zum VBB-Schülerferienticket unter www.deinevreizeit.de oder facebook.com/VBB.Vreizeit.

Bahnverkehr + S-Bahn: Entscheidung gefallen: Bahn kann Dresdner Bahn bauen, aus der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-lichtenrade-entscheidung-gefallen-bahn-kann-dresdner-bahn-bauen/19996870.html

Bauzeit: 8 Jahre. Kosten: 600 Millionen Euro. Jetzt hat das Gericht mitgeteilt: "Klagen gegen den #Ausbau der #Dresdner Bahn in #Lichtenrade #erfolglos".

Das Signal geht auf Fahrt. Die Dresdner Bahn durch Lichtenrade darf wie von der Bahn beantragt ebenerdig ausgebaut werden. Dies hat vor wenigen Minuten das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mitgeteilt – die Mitteilung finden Sie unter diesem externen Link. Darin heißt es: "Klagen gegen den Ausbau der Dresdner Bahn in Berlin-Lichtenrade erfolglos".

Damit steht ein jahrelanger Streit kurz vor dem Ende. Mehrere klagende Anwohner sowie die Bundesvereinigung Schienenlärm wollten den Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA) kippen, das die ebenerdigen Baupläne der Bahn Ende 2015 genehmigt …

Flughäfen + Regionalverkehr: Fahrplan Airport-Express Vom BER zum Hauptbahnhof in 36 Minuten – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fahrplan-airport-express–vom-ber-zum-hauptbahnhof-in-36-minuten-27878854

Auf diesen Platz im Spitzenfeld kann Berlin wirklich nicht stolz sein. In fast keiner anderen Stadt in Deutschland wird die #Zugfahrt zwischen dem #Flughafen und dem #Hauptbahnhof künftig so lange dauern wie hier. Das zeigen Fahrplandaten, die nun bekannt geworden sind.
Doch nicht die Deutsche Bahn (DB) ist schuld daran, dass die Fahrgäste so lange unterwegs sind. Auf Jahre hinaus müssen die Airport-Züge Umwege fahren, weil die direkte Strecke erst noch gebaut werden muss. Das Land Berlin hat zu der Verzögerung beigetragen.
Wann der BER endlich öffnet, steht immer noch in den Sternen. Doch die Planer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg und der Bahn haben ihre Arbeit gemacht: Am Sonntag, dem 10. Juni 2018, könnte der neue Regionalexpress RE 9 den Betrieb zum Airport aufnehmen – das wäre möglich.
„Höchste Stufe der #Fahrplankunst“
Der künftige Flughafenzug soll den Hauptbahnhof und den BER im 30-Minuten-Takt verbinden – zum regulären Fahrpreis, für 3,40 Euro pro Strecke. Im Vergleich zu anderen Städten ist das ziemlich wenig. In München werden für eine Fahrkarte zum Flughafen 11,20 Euro fällig.
Der Tarif ist relativ niedrig – doch die Fahrzeit ist relativ lang. Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigte der Bahn für Berlin, hat in den Fahrplan des RE 9 geschaut. „Eine Fahrt vom BER zum Berliner Hauptbahnhof dauert 36 Minuten, vom Hauptbahnhof zum BER 32 Minuten“, berichtet er. Wenn die neue Bahnbrücke über den Wiesenweg in Friedrichshain fertig ist (voraussichtlich 2019), verkürzt sich die Fahrt in die Stadt um vier Minuten.
Aber selbst dann sind die Fahrgäste immer noch länger unterwegs als anderswo. In Frankfurt am Main dauert die Fahrt vom Hauptbahnhof zum Flughafen zehn Minuten, in Köln elf bis 14 Minuten, in Hamburg 25 Minuten. München schneidet allerdings noch schlechter ab als Berlin. Dort stellt eine solche S-Bahn-Fahrt mit 40 oder 43 Minuten eine echte Geduldsprobe dar.
Das Verfahren wurde immer wieder gebremst.
In Berlin könnte es der #Flughafenexpress, künftig #FEX genannt, in 20 Minuten zum #BER schaffen, sagt Kaczmarek. So ist es auch geplant – aber erst für 2025. Früher steht die #Dresdener Bahn, die kürzeste Verbindung, im Süden Berlins …

Tarife: Preissenkung beim Berliner Sozialticket zum 1. Juli 2017 Der Preis für das „Berlin-Ticket S“ wird zum 1. Juli 2017 von 36 Euro auf 27,50 Euro gesenkt. , aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/preissenkung-beim-berliner-sozialticket-zum-1-juli-2017/1343317.html

Der #Preis für das „#Berlin-Ticket S“ wird zum 1. Juli 2017 von 36 Euro auf 27,50 Euro #gesenkt. Der Berliner Senat hatte die Preissenkung des Berliner Sozialtickets im Januar beschlossen. Das Berlin-Ticket S ist weiterhin als kalendergebundene Monatskarte nur in Verbindung mit dem „berlinpass“ gültig.

„Mobilität darf keine Frage des Geldbeutels sein“, sagte Ramona Pop, Berliner Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe. „Ich freue mich deshalb, dass der Preis für das Sozialticket nun – wie in der Koalition vereinbart – gesunken ist. Und dass noch mehr Menschen den Öffentlichen Nahverkehr nutzen können.“

Das Berlin-Ticket S ist eine persönliche Zeitkarte und besteht aus dem „berlinpass“ mit Lichtbild und Gültigkeitsbefristung sowie dazugehörigem Wertabschnitt. Es berechtigt zu Fahrten in allen Bussen und Bahnen im Geltungsbereich Berlin AB. Das Berliner Sozialticket ist in allen Verkaufsstellen und Automaten der BVG sowie bei der S-Bahn Berlin GmbH, der DB Regio AG und der ODEG mbH erhältlich.

Die Prüfung der Berechtigung (z.B. für Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe) sowie die Ausstellung des „berlinpass“ erfolgt durch die Berliner Bürgerämter. Asylbewerberinnen und Asylbewerber erhalten den „berlinpass“ in der zentralen Leistungsstelle für Asylbewerber (ZLA). Wertabschnitte für das Berlin-Ticket S gelten jeweils für einen Monat vom letzten Kalendertag des vorhergehenden Monats 00:00 Uhr bis zum ersten Kalendertag des darauffolgenden Monats 24:00 Uhr.

Das Tarifprodukt „Berlin-Ticket S wurde erstmalig zum 1. Januar 2005 für den Geltungsbereich Berlin AB“ zum Preis von 32,00 Euro eingeführt. Der Preis des Berlin-Ticket S entsprach damals 50 Prozent des Preises der Monatskarte VBB-Umweltkarte Berlin AB.

Flughafen Tegel Müller: Volksentscheid ist eine „politische Falle“ – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-tegel-mueller–volksentscheid-ist-eine–politische-falle—27859884

Berlins rot-rot-grüne Landesregierung wird die #Schließungspläne für den #Flughafen #Tegel auch bei einem Erfolg des #Volksentscheids nicht aufgeben. Das machte Regierungschef Michael Müller (SPD) am Montag vor Unternehmern deutlich. „Die Koalition wird sich weiter auf Schönefeld, nicht auf Tegel konzentrieren“, sagte er. „Die Welt am 25. September wird die gleiche sein wie die am 24. September.“ Am 24. September stimmen die Berliner parallel zur Bundestagswahl in einem Volksentscheid über die Offenhaltung des alten Innenstadt-Flughafens ab.
Der Volksentscheid sei eine „politische Falle“ und bringe den Senat in eine schwierige Situation, sagte Müller. Das Votum aus einem Bundesland allein könne den Schließungsbeschluss der drei Gesellschafter Bund, Berlin und Brandenburg überhaupt nicht auflösen. Sollte Tegel nicht geschlossen werden, stünden jahrelange juristische Auseinandersetzungen an. „Wer sehenden Auges in diese Auseinandersetzungen geht, spielt mit der Zukunft der Stadt“, sagte Müller.
Bürgerinitiative will Tegel offen halten
Eine Bürgerinitiative, die stark von der FDP getragen wird, setzt sich dafür ein, dass der Airport in Tegel …

Flughäfen: Baustelle Berliner Flughafen BER Bosch droht mit Einstellung der Arbeiten, aus stuttgarter-zeitung.de

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.baustelle-berliner-flughafen-ber-bosch-droht-mit-einstellung-der-arbeiten.48982367-847c-4a8f-973d-63ea55d25baf.html

Auf der Pannenbaustelle des Berliner #Flughafens #BER gibt es neues Ungemach: #Bosch droht mit Arbeitsniederlegungen. Es geht um angebliche Planungsänderungen und nicht erbrachte Leistungen.
Berlin/Gerlingen – Der Bosch-Konzern hat einem Bericht der „Bild am Sonntag“ zufolge der BER-Flughafengesellschaft gedroht, die Zusammenarbeit zu beenden. In einem Brief vom 31. Mai habe Bosch „keine Grundlage für die Inbetriebsetzung der Brandmeldeanlagen“ gesehen. Permanente Planungsänderungen würden „bereits bestehende Leistungen zerstören“.
Eine Woche später habe die Bauleitung des BER erklärt, dass Bosch Leistungen nicht erbracht habe. Die Flughafengesellschaft würde 80 000 Euro einbehalten. Außerdem würden zwischen 500 000 Euro und einer Million Euro pro Verzugstag berechnet. Daraufhin habe Bosch mit Arbeitsniederlegung gedroht und alle Planungstermine abgesagt. BER-Projektleiter Peter Herrmann habe daraufhin das Strafschreiben wieder zurückgezogen, berichtete die Zeitung.

Eröffnung 2018 wird angezweifelt
Die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg wollte auf dpa-Anfrage am …

Bahnhöfe: Schöneweide? Besser nicht aussteigen Der Bahnhof Schöneweide wird acht Jahre lang saniert. Jetzt ist Halbzeit, doch Anwohner und Umsteiger verlieren langsam die Geduld., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/dauerbaustelle-der-bahn-schoeneweide-besser-nicht-aussteigen/19976334.html

Eigentlich ist der Südosten der Stadt mit seinem Flughafendesaster am BER schon ausreichend geschlagen. Doch es gibt auch noch #Schöneweide und sein #Bahnhofsdesaster. Seit vier Jahren wird der Bahnhof #umgebaut, vier weitere Jahre stehen noch bevor. So lange laufen 43 000 Nutzer von S- und Regionalbahn jeden Tag über ein notdürftig instand gehaltenes #Provisorium, das zugleich ein wichtiger Knotenpunkt im öffentlichen Nahverkehr der Stadt ist. 
Ab 1. Juli wird es auch für #Autofahrer wieder eng. Eine Woche lang wird die Unterführung am #Sterndamm komplett gesperrt, damit alte Bahnbrücken abgerissen werden können. Danach geht es bis April 2018 nur noch in eine Richtung hindurch, was die üblichen Staus im Berufsverkehr weiter verschärft. Mit dem Abriss und Neubau der Gleisbrücken wollte die Bahn eigentlich schon 2015 fertig sein, jetzt wird Oktober 2018 angestrebt.
Bei den Fahrgästen kommt das gar nicht gut an. Bahnhofsgebäude und Bahnsteige zerbröseln vor ihren Augen. Kaputte Verglasungen werden durch Spanplatten ersetzt, bei Regen schießt Wasser aus den geborstenen Dachrinnen, die Treppenstufen sind gefährlich abgenutzt, Taubendreck und Uringeruch komplettieren den desaströsen Eindruck. Zudem sammelt sich besonders am Hintereingang der Müll. „Der Frust sitzt tief“, sagt Bastian Ignaszewski vom Bezirksamt Treptow-Köpenick. Er kümmert sich um die an den Bahnhof grenzenden Ortsteile und muss sich den Ärger der Leute anhören. Denn einen Ansprechpartner bei der Bahn gebe es nicht. Bis jetzt gab es nur eine offizielle Veranstaltung zur Bürgerinformation, sagt Ignaszewski. Das war 2014.
Um Aufklärung bemüht ist die Bahn tatsächlich kaum. In einer Antwort auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Carsten Schatz (Linke) heißt es zu den Bauverzögerungen: „Gestörter Bauablauf sowie Errichtung zusätzlicher nicht geplanter Bauzustände – 12 Monate.“ So was verstehen nur Insider. Die Bahn streitet sich offenbar mit der ausführenden Baufirma, wer für die …

Cottbus + Bahnhöfe + Straßenbahn + Straßenverkehr: Jetzt wird’s ernst an der Bahnhofsbaustelle, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Jetzt-wirds-ernst-an-der-Bahnhofsbaustelle;art1049,6050466

#COTTBUS Der Umbau des #Bahnhofsvorplatzes hatte bislang wenig Auswirkungen auf den Verkehr. Im Juli rückt die Baustelle auf die Straße vor – mit Konsequenzen für #Straßenbahn und Auto.
Vor einem Jahr hat der Umbau des Cottbuser Bahnhofs offiziell begonnen. Seither werden Tunnel, Bahnsteige und der Vorplatz modernisiert. Die Baustelle ist für Pendler längst Alltag. In einer Woche werden erstmals auch Autofahrer und Straßenbahn-Fahrgäste deutlich mehr von den Arbeiten zu spüren bekommen. Denn Cottbusverkehr beginnt im Juli mit dem Einbau einer neuen Weiche an der Bahnhofskreuzung. Dafür wird ein Abschnitt der Straße gesperrt (siehe Grafik) – mit deutlichen Auswirkungen. Das ist nur der Anfang. Denn ab September geht es an der Bahnhofsbrücke weiter.

Los geht es aber zunächst auf der Kreuzung, erklärt Cottbusverkehr-sprecherin Christin Heldt. "Dort wird eine dreigliedrige Weiche eingebaut, damit die Straßenbahnen künftig vom Stadtring auf den Vorplatz abbiegen können." Die

Baustelle erstrecke sich nicht nur auf den Gleiskörper, sondern rage bis auf die Straße. Damit gibt es ab Juli nicht nur für Autos Behinderungen, sondern auch die Straßenbahnen können die Stelle nicht mehr auf der Ost-West-Achse passieren. Deshalb gilt ab nächsten Sonntag, 2. Juli, ein Baustellen-Fahrplan.
Die Linie 1 ist dann als Schienenersatzverkehr unterwegs. Zwischen Jessener Straße und Schmellwitz Anger nehmen die …

S-Bahn + Bahnhöfe: S3 fährt ab August wieder in die City Endspurt am Ostkreuz ist mit Einschränkungen verbunden, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen/ostkreuz/2017/zielgerade.htm

Die gute Nachricht zuerst: Bis Jahresende werden wesentliche Teile des neuen #Ostkreuz fertiggestellt, so dass bewährte Verbindungen wieder zurückkehren und neue hinzukommen. Ab dem 21. August fährt die #S-Bahnlinie #S3 wieder in die Innenstadt durch, ab 10. Dezember auch die Flughafenlinie #S9. Zudem halten ab Dezember die #Regionalzüge von und zur Berliner Innenstadt (RE 1, 2, 7 und RB14) am Ostkreuz.
Der Wermutstropfen: Fahrgäste, die am Ostkreuz ein-, aus- und umsteigen, müssen sich in den Sommerferien noch einmal auf #Einschränkungen einstellen. Denn für die Inbetriebnahme samt der wichtigen Testläufe der neuen Signal- und Sicherungstechnik sind #Sperrungen unumgänglich, wie Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn (DB) für das Land Berlin, erklärt: „Schließlich wollen wir die neue Technik nicht an den Fahrgästen austesten.“

 

Bauvorhaben vom 21.07 bis 12.08 (klicken)
 

Die Baukosten befinden sich im erwartbaren Rahmen

Ans Netz genommen wird ein neues elektronisches Stellwerk in Ostkreuz, das den gesamten S-Bahnverkehr von Ostbahnhof über Warschauer Straße und von Ostkreuz bis Rummelsburg und Nöldnerplatz steuert. Zudem werden die Strecken mit dem modernsten Zugbeeinflussungssystem ausgerüstet. Die Gesamtbauzeit von insgesamt zwölf Jahren wird eingehalten, wie Projektleiter Christian Welzel von der DB Netz AG mitteilte. Die Baukosten von rund einer halben Milliarde Euro befinden sich im erwartbaren Rahmen.
Das Ostkreuz ist bereits heute Deutschlands meist frequentierter Bahnhof. Über 1 500 Züge halten hier täglich. „Mit dem Ausbau als Umsteigebahnhof im Regionalverkehr wird das Ostkreuz künftig für Berlin und die Hauptstadtregion noch wichtiger“, so Kaczmarek. Komplett abgeschlossen wird das Mammutvorhaben zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018. Dann wird auch die so genannte „Ostbahn“ Bahnsteige am Ostkreuz erhalten, so dass die Regionalzüge aus Richtung Küstrin (RB26) ebenfalls bis Ostkreuz fahren können. Außerdem stehen dann die vielfach gewünschten Toiletten zur Verfügung und die Fußgängerbrücke – auch Brademann-Steg genannt – wird den nördlichen Vorplatz erreichen.

Vormerken sollten sich alle Interessierten den 7. Oktober 2017, wenn beim großen Ostkreuz-Tag das Projekt der Öffentlichkeit abschließend vorgestellt wird und auch Zeit zum Feiern ist.

Die Bauarbeiten bis zum 21. August finden extra in den Sommerferien statt, da dann weniger Berufspendler und Schüler mit den rot-gelben Zügen unterwegs sind. Für alle, die in dieser Zeit fahren müssen, sind die Maßnahmen zwangsläufig mit Einschränkungen verbunden.