Archiv des Autors: Ralf Reineke

Regionalverkehr: Ausfall von Verkehrshalten vom 4. bis 11. Mai Fahrplanänderungen für die Züge der Linie RE 7 erforderlich, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/14009306/Halteausfall_RE7.html

Wegen #Bauarbeiten in Berlin Rummelsburg werden vom 4. Mai, 22 Uhr, bis 11. Mai, 2 Uhr, Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE7 erforderlich.

Die Züge fallen zwischen Berlin #Ostbahnhof und Berlin-#Schönefeld Flughafen aus. Die Züge aus/in Richtung Dessau enden/beginnen in Berlin Ostbahnhof, die Züge aus/in Richtung Wünsdorf-Waldstadt enden/beginnen in Berlin-Lichtenberg. Der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt.

Als #Ersatz kann zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostbahnhof die S-Bahn genutzt werden, ebenso zwischen Berlin-Karlshorst und der Berliner Innenstadt mit Umstieg in Ostkreuz.

Zwischen Berlin-Karlshorst und Berlin-Schönefeld Flughafen kann ersatzweise die S-Bahn und BVG genutzt werden.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Schiffsverkehr + Fähren: An die Ruder! Paule III legt wieder ab. Das kleinste und zugleich kultverdächtigste Fahrzeug der BVG, die Ruderfähre über die Müggelspree, startet am kommenden Sonnabend, 29. April 2017, in die Saison., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2502

#Paule III legt wieder ab. Das kleinste und zugleich kultverdächtigste Fahrzeug
der BVG, die #Ruderfähre über die #Müggelspree, startet am kommenden
Sonnabend, 29. April 2017, in die Saison. Bis zum 3. Oktober ist das rot-weißblaue
Boot als Fährlinie #F24 zwischen den Anlegern „#Kruggasse“ in Rahnsdorf
und „#Spreewiesen“ in Müggelheim unterwegs. Gerudert wird sonnabends und
sonntags sowie an Feiertagen, jeweils zwischen 11 und 19 Uhr.
Zwölf Ruderschläge braucht der Fährmann zwischen den Anlegern. Für die
Fahrt reicht ein gültiger BVG-Fahrschein. Die einzelne Tour gibt es schon zum
Kurzstreckentarif für 1,70 Euro. Pro Fahrt können acht Passagiere über die
Müggelspree schippern oder vier Fahrgäste mit Fahrrädern. Lediglich Tandems
und E-Bikes sind wegen ihres Gewichts von der Beförderung ausgeschlossen.
Laut Fahrplan fährt die Linie F24 an den Betriebstagen zwischen 11 und 19
Uhr im Stundentakt. Zum Glück für die zahlreichen Fans nimmt es der Fährmann
damit aber nicht ganz so genau und rudert meist auch öfter, wenn genug
Passagiere am Ufer warten.
Die Ruderfähre gibt es bereits seit 1911. In der Sommersaison 2016 setzten
an 48 Betriebstagen mehr als 6000 Passagiere über. Fast jeder zweite Fahrgast
war mit seinem Fahrrad auf der Ruderfähre unterwegs.

Bahnverkehr: Fahrplanänderungen zwischen Berlin und Hannover Schienenerneuerung vom 14. Mai bis 31. August auf 82 Kilometern • Drei Zeiträume mit unterschiedlichen Einschränkungen, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/13938740/Fahrplanaenderung_Berlin_Hannover.html

Für Reisende auf der Relation Berlin – #Hannover ergeben sich in der Zeit vom 14. Mai bis 31. August 2017 in drei Zeiträumen unterschiedliche #Fahrplanänderungen. Neben #Reisezeitverlängerungen von bis zu 30 Minuten #entfallen bei IC-Fahrten die #Halte in Spandau und Ostbahnhof. Der Grund dafür ist eine Erneuerung der Schienen auf insgesamt 82 Kilometern zwischen Gardelegen und Ribbeck sowie Schönhauser Damm und Nahrstedt. Die nachfolgenden Fahrplanänderungen sind bereits in allen Informations- und Buchungssystemen hinterlegt. Daher bittet die DB alle betroffenen Reisenden, sich vor Fahrtantritt über die tatsächlichen Abfahrts- und Ankunftszeiten zu informieren. Reiseverbindungen mit Echtzeitinformationen sind in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/reiseauskunft zu ersehen. Verkehrsmeldungen sind unter bahn.de/aktuell enthalten.

14. bis 30. Mai

Berlin – Hannover: ICE meist rund 15 bis 20 Minuten früher ab Berlin.
Berlin – Stendal (– Hannover): IC meist rund 5 Minuten früher ab Berlin.
Berlin – Göttingen (– Frankfurt): ICE meist rund 5 bis 15 Minuten früher ab Berlin, Entfall Halt Berlin Ostbahnhof.

31. Mai bis 9. Juni

Berlin – Hannover: ICE meist rund 15 bis 30 Minuten früher ab Berlin.
Berlin – Stendal (– Hannover): Weitgehend Entfall der IC-Linie. Dadurch für Stendal nur noch einzelne ICE/IC-Direktverbindungen.
Berlin – Göttingen (– Frankfurt): ICE meist rund 10 bis 30 früher ab Berlin. In der Gegenrichtung rund eine Stunde später in Berlin an, wegen Umleitung über Magdeburg. Entfall Halt Ostbahnhof in beiden Richtungen.

10. Juni bis 31. August

Berlin – Hannover: ICE meist rund 15 bis 30 Minuten früher ab Berlin.
Berlin – Stendal (–Hannover): IC meist rund 5 Minuten früher ab Berlin. Entfall Halt Spandau.
Berlin – Göttingen (– Frankfurt): ICE meist rund 5 bis 10 Minuten früher ab Berlin.

Fernreisende zum Beispiel von Berlin nach Frankfurt können über Erfurt oder über Hannover fahren. Für Pendler Stendal – Berlin bestehen neben einzelnen Fernzügen auch regelmäßige Verbindungen im Nahverkehr. 

Bahnhöfe: Einmal halb und halb, bitte Die Berliner Verkehrsbetriebe sanieren bis Mitte August Teile des Bahnsteigs im U-Bahnhof Karl-Marx-Straße und bereiten weiter den barrierefreien Ausbau der Station vor., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2500

Die Berliner Verkehrsbetriebe #sanieren bis Mitte August Teile des Bahnsteigs
im #U-Bahnhof #Karl-Marx-Straße und bereiten weiter den #barrierefreien Ausbau
der Station vor. Die Arbeiten beginnen am Mittwoch, 26. April 2017. Damit der
Verkehr auf der #U7 während der Arbeiten weiter rollen kann, gibt es zwei
Bauphasen. In jeder wird jeweils eine Bahnsteighälfte saniert. Züge fahren
dann auf dieser Seite ohne Halt durch den Bahnhof. Zeitgleich bereitet die
BVG-Bauabteilung den Einbau eines Aufzugs vor.
Phase eins beginnt am kommenden Mittwoch mit Betriebsbeginn am frühen
Morgen. Bis zum 18. Mai fahren die Züge in Richtung Rathaus Spandau ohne
Halt durch. Fahrgäste, die aus Richtung Rudow den Bahnhof Karl-Marx-
Straße erreichen möchten, können bis Rathaus Neukölln fahren und von dort
eine Station zurück. Fahrgäste, die vom Bahnhof Karl-Marx-Straße in Richtung
Rathaus Spandau möchten, fahren bis zur Station Neukölln und steigen
dort in den Zug in Gegenrichtung.
In der zweiten Bauphase vom 19. Mai bis voraussichtlich 21. August wird die
andere Bahnsteigseite saniert. Die Züge fahren dann in Richtung Rudow ohne
Halt durch. Fahrgäste aus Richtung Rathaus Spandau mit dem Ziel Karl-Marx-
Straße fahren bis Neukölln und von dort eine Station zurück. Fahrgäste, die
vom Bahnhof Karl-Marx-Straße in Richtung Rudow möchten, fahren bis Rathaus
Neukölln und von dort Richtung Rudow.

Stadt PotsdamNeue Phase der Baustelle für Jungfernsee-Tramstrecke Nedlitzer Straße wird ab 2. Mai stadteinwärts gesperrt, aus Focus

http://www.focus.de/regional/potsdam/stadt-potsdam-neue-phase-der-baustelle-fuer-jungfernsee-tramstrecke-nedlitzer-strasse-wird-ab-2-mai-stadteinwaerts-gesperrt_id_7020846.html

Vor dem Hintergrund der aktuellen Stadtentwicklung und der #gestiegenen #Fahrgastzahlen, insbesondere im #Potsdamer Norden, verlängert die ViP die #Straßenbahn bis #Campus #Jungfernsee.

Jetzt tritt der Bau in eine entscheidende Phase. Parallel zu den Arbeiten an der Neubautrasse finden planmäßige Umbauarbeiten direkt in der Nedlitzer Straße zur Neuordnung des dortigen Straßenraums statt. Aus diesem Grund kommt es zwischen 02. Mai und 23. Juli 2017 zur Sperrung für den Autoverkehr stadteinwärts zwischen Amundsenstraße und Am Pfingstberg.

Der Straßenraum für Auto, Fahrrad und Fußgänger wird im Rahmen der Bauarbeiten neu aufgeteilt, da die Tramtrasse zwischen der Einmündung Georg-Hermann-Allee und der Straße Zum Exerzierhaus durch die Nedlitzer Straße eingleisig verlaufen wird, und zwar in der heutigen stadtauswärtigen Fahrspur. Die Fahrbahn selbst wird dafür um die Breite einer Spur in westliche Richtung verrückt. Der bisherige Radweg wird durch einen neu markierten Radschutzstreifen ersetzt. Für die Bewohner auf der westlichen Straßenseite sind entsprechende Lärmschutzmaßnahmen vorgesehen, da die Fahrbahn künftig etwas näher an die Wohnbebauung rücken wird.

Im Rahmen der Baumaßnahmen erfolgt auch die Neuordnung der unterirdischen Leitungssysteme für Strom, Erdgas, Trink- und Abwasser sowie von Kommunikationskabeln. Die Stadtbeleuchtung ist ebenfalls vor Ort tätig.

Die ViP-Geschäftsführer Oliver Glaser und Martin Grießner erklären: "Da die Tram künftig unabhängig vom motorisierten Individualverkehr auf einem eigenen Gleis fährt, entsteht so eine schnelle, staufreie und umweltfreundliche Verbindung in die Potsdamer Innenstadt und zum Hauptbahnhof. Dies ist nicht nur gut für unsere Fahrgäste und insbesondere für die Anwohner entlang der Nedlitzer Straße, sondern entlastet künftig auch den …

Bahnhöfe: Bau weiterer Ausgänge an S-Bahnhöfen kommt nicht voran aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-bau-weiterer-ausgaenge-an-s-bahnhoefen-kommt-nicht-voran/19705682.html

Seit Jahren will die Bahn für mehrere #S-Bahnhöfe #weitere #Eingänge bauen. Allerdings kommt man langsam oder gar nicht voran. Ein Überblick.
Gut Ding will Weile haben. Vor allem bei der Bahn. Seit Jahren wird für gleich mehrere S-Bahnhöfe darüber nachgedacht, zusätzliche Eingänge zu bauen. Voran kommt man damit nicht so recht. Eine Zwischenbilanz:


TEMPELHOF
Vor einem Jahr hatte der Tagesspiegel erstmals über den Plan berichtet, am S-und U-Bahnhof Tempelhof zusätzliche Ausgänge direkt zum Tempelhofer Feld zu bauen. Die Bahn hatte damals eine „Machbarkeitsuntersuchung“ ausgeschrieben. Vorgegeben waren zwei Varianten: Die – teure – Komfortlösung, bei der der Bahnsteig Richtung Osten über den Tempelhofer Damm hinweg verschoben wird, oder die einfachere Alternative mit dem Bau eines Steges, der die Straße überbrückt.

Auf Anfrage teilte die Bahn jetzt mit, der neue Zugang zum Tempelhofer Feld solle „mittels einer Personenüberführung“ am nördlichen Gleis zum künftigen Vorplatz entstehen. Die Vorplanung habe ergeben, dass die geplante Sanierung der Bahnbrücken über dem Tempelhofer Damm sowohl technische als auch zeitliche Schnittstellen mit dem geplanten Bau der Personenüberführung habe. Deshalb würden diese beiden Projekte zusammen zu einem „späteren Zeitpunkt“ ausgeführt. Einen Termin könne man vorerst nicht nennen. Die Rahmenbedingungen seien „in Klärung“.

Gedulden müssen sich auch noch Fahrgäste der U-Bahn, die auf kurzem Weg zum Feld wollen. Die BVG will, wie berichtet, einen schon vor Jahrzehnten geschlossenen Ausgang vom nördlichen Zwischengeschoss des U-Bahnhofs zur Ostseite des Tempelhofer Damms nördlich der Ringbahn wieder öffnen. Er führte früher zu einer Straßenbahnwendeschleife und später zu einer Endhaltestelle für Busse. Einen festen Termin für die Wiedereröffnung gibt es aber nicht.

PRENZLAUER ALLEE

Ein Langlaufprojekt ist auch der zweite Ausgang am S-Bahnhof Prenzlauer Allee, der am …

Straßenverkehr: Berlin-Pankow Neue Staufalle im Norden droht: Löffelbrücke wird abgerissen, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/neue-staufalle-im-norden-droht-loeffelbruecke-wird-abgerissen

Durch den #Abriss der #Löffelbrücke an der #Pasewalker Straße sind #Staus vorprogrammiert. Radfahrer müssen auf der Straße fahren, Fußgänger sollen mit einer Ampel geschützt werden.

Autofahrer müssen sich im Norden auf einen neuen Engpass einrichten. Ab Montag beginnt der Abriss der Löffelbrücke. Das fast 90 Jahre alte und inzwischen marode Bauwerk soll in den kommenden Monaten durch einen Neubau ersetzt werden.

Im Zuge der Arbeiten soll auch die Pasewalker Straße (B 109) im Bereich zwischen der Galenusstraße und der Autobahn-Anschlussstelle an die Autobahn A 114 (Pankow-Zubringer) erneuert werden. Die parallele Bundesstraße B 109 ist eine der wichtigsten Erschließungsstraßen im Norden Berlins. Vor allem für Pendler.

Von den erheblichen Einschränkungen werden auch Fußgänger und Fahrradfahrer betroffen sein. So steht im Bereich der Löffelbrücke für Autos nur …

Neue S-Bahn-Trasse Vor dem Brandenburger Tor wird gebuddelt – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/neue-s-bahn-trasse-vor-dem-brandenburger-tor-wird-gebuddelt-26744800

Dreieinhalb Jahre noch, dann soll die #U-Bahn-Baustelle #Unter den Linden endlich abgebaut werden. Doch wer glaubt, dass es nach der Fertigstellung der U5 erst mal keine #Buddelei in der Innenstadt mehr geben wird, der irrt. Planer bereiten das nächste große #Verkehrsprojekt vor. Ein internes Papier, das der Berliner Zeitung vorliegt, nennt Details. So entsteht vor dem #Brandenburger Tor eine große #Baugrube, darum können „verkehrliche Einschränkungen nicht vermieden werden“. Auch #S-Bahn-Fahrgäste sind betroffen. Im Tunnel wird der Zugverkehr unterbrochen. In der fast 70 Seiten umfassenden „Hintergrundinformationen“, die der Senat und die Deutsche Bahn (DB) herausgegeben haben, geht es um die #S21. So lautet der Arbeitstitel eines Projekts, von dem die meisten Berliner nichts wissen, das aber von enormer Bedeutung ist. S 21 – das ist die zweite Berliner Nord-Süd-S-Bahn. „Sie wird dringend benötigt“, sagte ein Planer.
Das Motto lautet: ab durch die Mitte – untendurch. Die 6,4-Kilometer-Strecke beginnt am S-Bahn-Ring. In einem Tunnel wird sie unter dem Hauptbahnhof und der Spree hindurch zum Potsdamer Platz führen. Am Landwehrkanal soll die Trasse wieder auftauchen. Sie unterquert das Gleisdreieck, wo ein Umsteigebahnhof zur U 1 entsteht, um nahe der Yorckstraße an die heutige S 1 und S 2/ 25 anzuschließen.
Videokameras zur Sicherheit
In Berlin gibt es schon einen S-Bahn-Tunnel. Wird eine zweite Nord-Süd-Trasse wenige hundert Meter nebenan wirklich gebraucht?
Unbedingt, sagen die Planer. Der Umsteigeknoten Bahnhof Friedrichstraße muss entlastet werden. Zudem sind der Hauptbahnhof sowie andere Ziele im Parlaments- und Regierungsviertel heute teils schwer erreichbar. Erst mit der S 21 könne der Hauptbahnhof, der immerhin 700 Millionen Euro kostete, seine „volle verkehrliche Wirkung entfalten“, so das interne Papier.
Das am schwersten wiegende Argument lautet: In Berlin, wo 2030 rund 3,85 Millionen Menschen leben werden, braucht der Verkehr mehr Kapazitäten. „Nur mit dem S 21-Tunnel sind dringend notwendige Taktverdichtungen auf den in Nord-Süd-Richtung verlaufenden S-Bahn-Linien möglich“, heißt es.
Die S 21 ist ein besonderes Projekt. Nicht nur, dass in Berlins Mitte Grundwasser, Findlinge und Alt-Munition Bauleuten zu schaffen machen. Die Strecke wird am Reichstag und der US-Botschaft vorbeiführen. Sicherheitsvorkehrungen sind nötig: Videokameras werden den Tunnel überwachen ebenso wie …

barrierefrei + Mobilität: Auch 2017 mobil Kurze Termine mit langanhaltender Wirkung: Auch im Jahr 2017 bieten die Berliner Verkehrsbetriebe an insgesamt zehn Tagen die sogenannten Mobilitätstrainings an, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2498

Kurze Termine mit langanhaltender Wirkung: Auch im Jahr 2017 bieten die
Berliner Verkehrsbetriebe an insgesamt zehn Tagen die sogenannten #Mobilitätstrainings
an. Dort haben #mobilitätseingeschränkte Menschen die Möglichkeit,
zusammen mit erfahrenem BVG-Personal in einem stehenden Fahrzeug
ganz in Ruhe den Umgang mit U-Bahn, Straßenbahn und Bus zu üben. So
lernen zum Beispiel Personen, die einen #Rollator oder #Rollstuhl nutzen, #sehbehindert
oder #blind sind, wie sie selbstbestimmt und sicher in Bus und Bahn
einsteigen und wie sie sich während der Fahrt am besten sichern.
Für die selbstverständlich kostenlosen Mobilitätstrainings ist eine Anmeldung
von einzelnen Personen und ggf. deren Begleitern nicht notwendig. Gruppen
hingegen wenden sich bitte im Vorfeld per E-Mail an info@bvg.de oder telefonisch
an (030) 19449.
Die Mobilitätstrainings 2017 finden an folgenden Terminen statt:
Bus und Tram
Donnerstag, 27. April, 10-12 Uhr,
Lichtenberg, Betriebshof der BVG, Siegfriedstraße 30-45
Donnerstag, 28. September, 10-12 Uhr,
Marzahn, Betriebshof der BVG, Landsberger Allee 576
Bus
Donnerstag, 11. Mai, 10-12 Uhr,
Charlottenburg, Haltestelle 249, N26 (Pos. 6) vor dem S+U-Bahnhof Zoologischer
Garten
Donnerstag, 18. Mai, 10-12 Uhr,
Steglitz-Zehlendorf, am U-Bahnhof Walther-Schreiber Platz/Ecke Bundesallee
Samstag, 17. Juni, 10-13 Uhr,
Reinickendorf, Haupteingang des Märkischen Zentrums, Wilhelmsruher
Damm 140
Donnerstag, 13. Juli, 10-12 Uhr,
Spandau, im Evangelischen Johannesstift (am Haus 25)
Donnerstag, 21. September, 10-12 Uhr,
Lichtenberg, U-Bahnhof Tierpark, neben dem Aufzug
Donnerstag, 19. Oktober, 10-12 Uhr,
Wedding, Betriebshof der BVG, Müllerstraße 79
U-Bahn
Donnerstag, 16.November, 13-14.30 Uhr,
Schöneberg, U-Bahnhof Innsbrucker Platz
Sicherheitstraining U-Bahn für blinde und sehbehinderte Fahrgäste
Donnerstag, 12. Oktober, 13-14.30 Uhr,
Schöneberg, U-Bahnhof Innsbrucker Platz

Bahnhöfe: Bahnhöfe in Berlin | Südkreuz – Am Südkreuz entwirft die Bahn die Zukunft aus rbb

https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/04/berliner-bahnhoefe-suedkreuz.html

Über das #Südkreuz spricht in Berlin eigentlich kaum einer. Der Bahnhof liegt unauffällig zwischen Kleingärten und Industriegebiet. Doch genau hier hat die Bahn einen der #modernsten #Kreuzungsbahnhöfe mit Fern- und Regionalanschluss gebaut. Von Miriam Keuter

Seit einigen Jahren ist der Bahnhof Südkreuz, der bis 2006 Bahnhof Papestraße hieß, so etwas wie eine #Teststrecke der Deutschen Bahn, auf dem Weg in ein vernetztes und digitales Zeitalter. Hier wird modernste Technik bei laufendem Betrieb erprobt. Ein Dutzend Projekte sind derzeit im Test, vor allem auf dem Gebiet der alternativen Energieversorgung. So stehen vor dem Bahnhofsgebäude bewegliche Solaranlagen und Windräder, um den Bahnhof unabhängig mit Strom versorgen zu können.

Schließfächer mit Kühlfunktion und USB-Anschlüsse

Moderne Technik soll außerdem den Reisekomfort verbessern, so wie die Wagenstandanzeiger am Ferngleis, die bei unplanmäßiger Wagenreihung das Auffinden des reservierten Platzes erleichtern sollen. Am Südkreuz steht auch ein Selbstbedienungsterminal für Informationen rund um die Zugverbindung. So können beispielsweise Beschwerdeformulare schon beantragt werden, wenn ein Zug Verspätung hat.

Im Test sind auch neue Wartebereiche mit besser geformten Sitzen und USB-Anschlüssen zwischen den Sitzschalen, zum Aufladen von Mobilgeräten. Intelligente Schließfächer mit Kühlfunktion, oder abschließbare Fahrradboxen sind weitere Testfelder. Auf dem Vorplatz finden Reisende Elektro-Fahrzeuge zum Mieten. Über die Akzeptanz ist noch wenig bekannt. Doch all diese Anwendungen könnte in naher Zukunft Standard auf Deutschlands Bahnhöfen werden.

Umstrittenes Projekt Gesichtserkennung

Viele dieser Techniken fallen den täglich mehr als 150.000 Fahrgästen, vor allem den S-Bahnkunden, nicht wirklich auf. Heftig umstritten ist unter anderem auch deshalb derzeit der Plan, ab Herbst mit einer neuen …