Inbetriebnahme der Strecke Hamburg – Berlin in zwei Stufen: Erste Zugfahrten ab 15. Mai, aus DB

11.03.2026

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Inbetriebnahme-der-Strecke-Hamburg-Berlin-in-zwei-Stufen-Erste-Zugfahrten-ab-15-Mai-13769684

#Zugverkehr zwischen #Hamburg und #Hagenow Land kann ab 15. Mai wieder rollen • Zum kleinen #Fahrplanwechsel am 14. Juni gesamte Strecke zwischen Hamburg und #Berlin wieder regulär befahrbar • #Qualitätsoffensive zwischen Hamburg und Hannover startet am 1. Mai schrittweise mit #angepasstem Konzept

Das Konzept für die #Inbetriebnahme der Strecke Hamburg – Berlin nach der #Korridorsanierung steht: Der Zugverkehr wird in zwei Stufen wieder anlaufen. Mit Betriebsbeginn am 15. Mai können Züge wieder über den fertiggestellten nördlichen Streckenabschnitt von Hamburg bis Hagenow Land fahren. Damit ist auch die Voraussetzung geschaffen, dass die Verkehre von Hamburg in Richtung #Schwerin / #Mecklenburg-Vorpommern wieder im gewohnten Fahrplan fahren. Die komplette #Wiederinbetriebnahme der gesamten Strecke Hamburg – Berlin erfolgt zum kleinen Fahrplanwechsel am 14. Juni mit Betriebsbeginn. 

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Wochenlanger Frost und Schnee in Norddeutschland beeinträchtigen Baufortschritt bei der Sanierung des Bahnkorridors Hamburg–Berlin, aus DB

16.02.2026

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Diverse Arbeiten #witterungsbedingt seit Ende Dezember nicht möglich • #InfraGO-Vorstand Bolte: „Wir haben es mit dem stärksten Wintereinbruch seit mehr als 15 Jahren zu tun“ • #Wiederinbetriebnahme der Strecke zum 30. April nicht mehr wie geplant zu schaffen • #Inbetriebnahmekonzept wird zum 13. März vorgelegt

Das seit sechs Wochen anhaltende Winterwetter im Norden und Osten Deutschlands mit erheblich mehr Frosttagen als üblich bremst den Baufortschritt bei der Sanierung der Bahnstrecke Hamburg–Berlin. Die DB InfraGO wird die Strecke deshalb nicht wie geplant zum 30. April wieder in Betrieb nehmen können.

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SHORTCUTS XI, aus VIV e.V.

15.02.2026

Wo eigentlich bleibt das Positive? Nun, hier zum Beispiel:

  • Die #Dresdner Bahn ist Mitte Dezember nach zwei Jahrzehnten geräuschlos und #pünktlich in Betrieb ge- gangen.
  • Die #Wiederinbetriebnahme der #U6 Nord soll, dann nach knapp vier Jahren Bauzeit, voraussichtlich (!) noch 2026 erfolgen.
  • Die #Sanierungsarbeiten auf der Hamburger Bahn laufen, trotz des Winterwetters, planmäßig. Dass wir auf Digitalisierung, Stichwort ETCS, verzichten: Geschenkt. Da haben wir bekanntlich in Deutschland auch kei- nen Nachholbedarf.
  • Dafür bekommen wir aber unter anderem wieder #Direktzüge nach #Kopenhagen. Man hat also die Wahl: sieben Stunden Zugfahren oder 35 Minuten Fliegen. Wer würde sich da nicht für die Bahnfahrt entschei- den? Wenn denn dereinst auch Deutschland mit dem Ausbau der Strecke Richtung #Fehmarn und insbe- sondere dem Tunnel unter dem Fehmarnsund vorankommt, wird es deutlich schneller gehen. In Bad Klei- nen wird dafür bereits eine #Verbindungskurve gebaut ….
  • Am Knotenpunkt aller Berliner Kleinprofillinien, dem U-Bahnhof #Nollendorfplatz, muss dringend eine Decke saniert werden. Auf die Schöneberger U-Bahn, die #U4, wird während der Bauarbeiten gleich ganz verzichtet. Wie man hört, stehen nun die Bauarbeiten: wegen Einwänden des Denkmalschutzes. Gut, dass eine Be- hörde da ein Auge drauf wirft. Ach ja, die Fahrgäste …
  • Berlins wichtigste S-Bahnlinie, die #S15 zwischen #Gesundbrunnen und #Hauptbahnhof, soll wohl nun doch im Frühjahr 2026 in Betrieb gehen. Der 01. April fällt dieses Jahr übrigens auf einen Mittwoch. Aber im Ernst: man kann nur hoffen, dass die zweite Nord-Süd-Verbindung der S-Bahn nun zügig weiter vorangetrieben wird.
  • Und wo wir bei der S-Bahn sind: bei der #Siemensbahn hält die Deutsche Bahn AG in ihrer offiziellen Kom- munikation tapfer am Eröffnungsdatum 2029, zum einhundertjährigen Jubiläum der Strecke, fest. Fehlt ne- ben der eigentlichen Streckensanierung nur noch eine Bahnsteigkante in Jungfernheide und ein kleines Brückchen über einen Fluss namens Spree.
  • Bevor wir noch nach Spandau kommen: die Potsdamer #Stammbahn wird 2038 zweihundert Jahre alt! In der Infrastrukturzeitrechnung wird da die Zeit schon knapp: nur noch zwölf Jahre.
  • Vorher feiern wir noch 200 Jahre Eisenbahn in Deutschland: 2035 ist es soweit. Bis dahin ist das System Eisenbahn hoffentlich wieder so in Ordnung, dass Budgets und Kapazitäten für solch ein Event zur Verfü- gung stehen.
  • Der CDU lässt den #Fahrgastalltag gleich hinter sich und denkt gerne groß. Das finden wir großartig. Leider ist die #Magnetbahn oberhalb der A100 zum (schwächelnden) BER schon wieder vergessen. Nun kommt Spandaus Baustadtrat erneut mit der Magnetbahn um die Ecke: von der Urban Tech Republic (UTR) nach Spandau City. Was tut man nicht alles, um diese furchtbare #Straßenbahn zu verhindern?
  • Der #Flughafen #Tegel ist seit mehr als fünf Jahren geschlossen; von der UTR auch in Ansätzen nichts zu sehen.

Tempelhof ist seit 2008 zu, also bald achtzehn (!) Jahre. Baulich passiert ist, sichtbar, wenig. Von einer Nut- zung jenseits als Park und Eventfläche ebenso nichts. Beides ist richtig, denn es lässt der Stadt alle Möglich- keiten: Man kann Workshops abhalten, Bürger*innen-Räte berufen, Wettbewerbe ausschreiben, nachden- ken. Und wer nicht entscheidet, macht auch keine Fehler!

  • Und noch etwas Gutes aus dem wilden Südwesten: die sog. Hermann-Hesse-Bahn wurde nach vielen Jahren Stillstand reaktiviert. Weil sich dort Fledermäuse eingerichtet hatten, wurde nun „ein Tunnel im Tunnel“ gebaut. Die Tiere sollen lernen, zwischen beiden Tunneldecken zu leben. Dazu gibt es akustische „Anflug- hilfen“ und einen am Anfang reduzierten Fahrplan mit ebenso reduzierter Geschwindigkeit.

Tja, und dann haben wir am Ende noch etwas Gutes: Unseren Neujahrsempfang am 19.02.2026 mit Bau-/Stadt- entwicklungssenator Christian Gaebler. Details und Anmeldung finden Sie hier: vivev.de/event/viv-neujahrsemp- fang-2026/

Ihr VIV-Team

Berlin/12.02.2026

E-Bus-Flotte einsatzbereit halten, aus Senat

11.02.2026

Frage 1:

Wie hat sich die Zahl der außer Betrieb befindlichen #E-Busse bei der BVG in den vergangenen drei Jahren entwickelt?

Antwort zu 1:

Die BVG teilt hierzu mit:

„ 2023 und 2024 lag die #technische #Verfügbarkeit der E-Busse auf ähnlichem Niveau wie die der Dieselbusse, nämlich bei 80 bis 90 Prozent.

In den ersten drei Quartalen 2025 sank die Verfügbarkeit auf 70-80 %. Bei den neu [ 2023] #eingeflotteteten, noch unter die #Gewährleistung fallenden Fahrzeugen [ des Herstellers Ebusco] traten 2025 noch Themen zur Beanstandung beim Hersteller auf, die erfahrungsgemäß vor allem in den ersten Betriebsjahren nicht unüblich sind. Diese einmaligen Effekte sind charakteristisch für die Einführungs- und Stabilisierungspunkte neuer Fahrzeuge und daher nicht als Grundlage für eine langfristige Trendbewertung geeignet. Mit fortschreitender Betriebsdauer und dem Abschluss der Gewährleistungsphasen ist von einer deutlichen Normalisierung auszugehen.

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Notmaßnahme zum Rückbau der Brücke An der Wuhlheide ist abgeschlossen, aus Senat

23.06.2025

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1572908.php

Pressemitteilung vom 23.06.2025

Alle Fahrstreifen wieder befahrbar

Alle #Fahrstreifen im #Kreuzungsbereich Straße An der #Wuhlheide, #Rummelsburger Straße, #Edisonstraße und #Treskowallee in #Berlin-Oberschöneweide sind heute wieder für den Verkehr freigegeben. Mit der #Wiederinbetriebnahme der angepassten #Lichtsignalanlage wurde bereits am vergangenen Freitag begonnen, heute konnten die Arbeiten vervollständigt werden.

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Brückenabriss: Kfz-Verkehr ab Freitag wieder schrittweise möglich, aus Senat

05.06.2025

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1567181.php

Berlin-Oberschöneweide

Die #Abbrucharbeiten der #Brücke An der #Wuhlheide sind weitestgehend abgeschlossen, aktuell laufen noch letzte #Rückbau- und #Zerkleinerungsarbeiten in zwei Brückenfeldern. Der zügige Fortschritt des Brückenabrisses ermöglicht es, dass dort ab Freitag (6. Juni), ca. 14:00 Uhr, der #Kfz-Verkehr schrittweise wiederaufgenommen werden kann.

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Wie geht es städtebaulich am Breitenbachplatz weiter?, aus Senat

10.02.2025

Frage 1:

Wie ist der #Planungsstand der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hinsichtlich der #städtebaulichen #Entwicklung rund um den #Breitenbachplatz nachdem nunmehr am 10.12.2024 das Projektteam des Senats in einer öffentlichen Veranstaltung bekannt gegeben hat, dass 2025 mit dem Rückbau der Brückenteile begonnen werden wird und diese Maßnahmen – die Kosten in Höhe von ca. 10 Mio verschlingen werden – Ende 2026 abgeschlossen sein sollen?

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Wiederherstellung der Elsenbrücke, aus Senat

19.12.2024

Frage 1:

Bleibt es beim Plan, die #Elsenbrücke in zwei #Teilbauwerken mit sechs Fahrspuren, sowie beidseitigen Geh- und #Radwegen und straßenbahntauglich herzustellen? Wenn nicht, welche Änderungen sind vorgesehen?

Antwort zu 1:

Die derzeitigen Planungen zum Ersatzneubau der Elsenbrücke berücksichtigen zwei Teilbauwerke mit jeweils 3 Fahrstreifen und Geh- und Radwegbereiche sowie eine #straßenbahntaugliche  #Brückenkonstruktion.

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Deutsche Bahn in Berlin: Viel Geduld für den Ausbau, aus Neues Deutschland

23.10.2024

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1186211.infrastrukturprojekt-i-deutsche-bahn-in-berlin-viel-geduld-fuer-den-ausbau.html

Die schwierige #Finanzlage #bremst den #Bahnausbau in Berlin, stoppt ihn aber nicht

»Man merkt schon, dass wir jetzt da ein Stück weit bergauf kämpfen«, sagt Alexander #Kaczmarek. Investitionen in die #Eisenbahn-Infrastruktur seien kein »Selbstläufer« mehr, weil sie »dem Klima und dem Weltfrieden« dienten, erklärt der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

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Lankwitzer Bahnhof wird 125!, Elektrisch seit 1903: Die Station im Südwesten Berlins kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken., aus S-Bahn

10.10.2024

https://sbahn.berlin/aktuelles/artikel/der-bahnhof-lankwitz-hat-eine-bewegte-geschichte

Als der Berliner Ortsteil #Lankwitz während der Luftangriffe des Zweiten Weltkriegs im August 1943 zu über 80 Prozent zerstört wurde, lag auch das einstige #Empfangsgebäude des Bahnhofs in Trümmern. Das zweigeschossige, vieleckige Haus an der Kaulbachstraße, jenes mit den vielen Anbauten und einem Erker, existiert heute nur noch auf historischen Fotos.

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