Die Berliner #Wasserbetriebe teilten mit, dass 500 Tonnen #gefährlichen Abfalls AVV 17 05 04 im Bereich Perleberger Straße / Heidestraße entdeckt wurden. Es ist zu einer Bauverzögerung von vier Wochen gekommen.
Im Mai sickerte die Information durch, dass die #BVG und die Berliner #Wasserbetriebe in der #Altstadt #Köpenick umfangreiche #Bauarbeiten planen. Fünf Monate später haben die beiden landeseigenen Unternehmen nun auch betroffene Anwohner und Gewerbetreibende informiert. Bei einer Veranstaltung in der Merian-Oberschule wurden alle Details zu dem #Großprojekt vorgestellt, und es konnten Fragen gestellt werden.
Die #Treskowallee in Berlin-Karlshorst ist nun seit langem eine #Baustelle ohne Ende. Viele Berlinerinnen und Berliner kennen diese wichtige Verkehrsachse nur noch mit Dauerbaustellen, Verkehrsbehinderungen und permanenten Staus. Kaum ist eine Baumaßnahme abgeschlossen, folgt die nächste – oft mit erheblicher zeitlicher Verzögerung. Eine klare und abgestimmte #Koordinierung der Arbeiten ist nicht erkennbar. Jeder (!) bisher genannte #Fertigstellungstermin der einzelnen Baustellen wurde in den vergangenen Jahren mindestens zweimal nach hinten verschoben. Eine öffentliche #Kommunikation oder auch nur Erläuterung der jeweiligen Baumaßnahmen findet inzwischen nicht mehr statt, auch weil durch die Terminverschiebungen jede Glaubwürdigkeit verloren gegangen ist.
Die #BVG hat die #Buslinie#124 zwischen #Nordend und der #Friedrich-Engels-Straße vorübergehend eingestellt. Grund dafür sind die Baumaßnahmen der Berliner #Wasserbetriebe in der Rosenthaler #Hauptstraße. Durch die Einstellung der Buslinie ist die Anbindung an das Haltestellensystem der BVG für die Anwohnerinnen und Anwohner erheblich eingeschränkt. Dies betrifft insbesondere ältere und weniger mobile Menschen, für die der #Fußweg zur nächsten erreichbaren Haltestelle von etwa 900 Metern unzumutbar ist.
Gibt es einen genauen Zeitplan für die #Beendigung der Baumaßnahmen der Berliner Wasserbetriebe in der Rosenthaler #Hauptstraße?
Der Senat hat heute auf Vorlage der Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Franziska Giffey, den Bericht an das Abgeordnetenhaus Berlin zur Umsetzung der „Gemeinsamen #Wasserstoff-Strategie Berlin-Brandenburg: Beschleunigter Ausbau der Wasserstoffwirtschaft“ beschlossen. Berlin hat bereits 2021 gemeinsam mit Brandenburg die Wasserstoff-Roadmap für Brandenburg und die Hauptstadtregion entwickelt. Die Wasserstoff-Roadmap ist ein Strategie- und Planungsdokument mit 63 Maßnahmen, das die Gesamtregion in den Fokus nimmt und als Instrumentenkasten zur Unterstützung der entstehenden #Wasserstoffwirtschaft in der Region dient.
Die Vorarbeiten starten am kommenden Mittwoch, 26. Juni 2024
Das Bauvorhaben umfasst die grundhafte #Erneuerung der #Krausenstraße auf einer Länge von rund 700 Metern zwischen der #Axel-Springer-Straße im Osten und der #Friedrichstraße im Westen. Baulastträger der Maßnahme ist das Land Berlin, vertreten durch die #Senatsverwaltung für #Mobilität, #Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU). Die Maßnahme betrifft den zentralen Bereich der Friedrichstadt im Bezirk Mitte und den Geltungsbereich des Regelwerkes zur Straßenraumgestaltung „Friedrichstadt, Dorotheenstadt und Friedrichswerder”.
Wer im Berliner #Südosten lebt, ist seit Jahren an zahlreiche #Großbaustellen gewöhnt. Ab Herbst dieses Jahres könnte nun ein weiteres umfangreiches Bauvorhaben die Nerven der Anwohner strapazieren. Bisher ist dazu noch keine öffentliche Bekanntmachung erfolgt. Allerdings warnt die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Treptow-Köpenick bereits vor den Folgen der Bauarbeiten und mahnt eine frühzeitige Information aller Betroffenen an.
Mitte September 2022 richtete das Bezirksamt Lichtenberg die #Baustelle in der westlichen Fahrbahn der Treskowallee im Abschnitt von der Waldowallee bis zur Rheinsteinstraße zur Vorbereitung der Leitungsarbeiten der Berliner Wasserbetriebe ein und führte erste Aufbrucharbeiten durch. Anschließend begannen die Berliner Wasserbetriebe mit Sanierungsarbeiten an Trink- und Abwasserleitungen. Leider kam es während der Bauausführung der Berliner Wasserbetriebe zu längerfristigen Verzögerungen. So fanden sich Wasserrohre und Abwasserkanäle teilweise nicht genau in der in den Plänen verzeichneten Lage. Infolgedessen kam es im Erdbau zu Umplanungen, Mehrmengen und Zeitverlust durch die größere Tiefenlage der zu erneuernden Trinkwasserleitung.
Rund ein Jahr nach den #Sperrungen wegen #abgesackter Kanal- und Fahrbahnteile planen die Verkehrsverwaltung und die #Wasserbetriebe die komplette Freigabe in Richtung Osten.
Auf dem #Kaiserdamm in Berlin-Charlottenburg soll am 19. April auch die stadteinwärts führende Fahrbahn in der östlichen Richtung wieder komplett freigegeben werden. Diesen Termin bestätigten Sprecher der Senatsverkehrsverwaltung und der Berliner Wasserbetriebe auf Nachfrage.