Der „Zwischenruf“ war im Entwurf fertig und dann kam die Meldung u.a. im NDR: „Land bestellt Zusatz-Züge zwischen Berlin und #Stralsund“ Bereits ab diesem Samstag sollen zwei #Zusatzzüge eingesetzt werden. Dazu später mehr.
Der Sommer kommt immer wieder überraschend
Für manche kommt Jahr für Jahr Weihnachten überraschend (übrigens, nur noch vier Monate), nein, auch der Sommer und damit volle Autobahnen und Züge in Richtung #Ostsee sind jedes Jahr absolut unerwartet. Mag sein, dass es medial im nachrichtenarmen „Sommerloch“ noch ein wenig aufgepumpt wird. Wenn aber dann noch „die Bahn“ in #Gesundbrunnen ohne Ankündigung einfach durchfährt, ist Empörung vorprogrammiert.
Nach mehr als 70 Jahren – Stahnsdorf bekommt wieder eine Berliner S-Bahn
Bernd #Albers, #Bürgermeister der Gemeinde #Stahnsdorf (16.400 Einwohner), macht sich schon seit Jahren für einen besseren #ÖPNV und eine bessere Anbindung seines Ortes an die Hauptstadt stark. „Auf den Wiederanschluss Stahnsdorfs an das Berliner #S-Bahn-Netz warten wir seit dem #Mauerbau 1961“, sagt der 54-Jährige, „2032 soll die erste Fahrt der verlängerten Linie #S25 von #Teltow nach Stahnsdorf führen. Das wird Pendlern zu mehr #Flexibilität verhelfen.“
Ab dem 16. Juni startet wieder der beliebte #Kulturzug und verbindet Berlin mit der polnischen Metropole #Breslau (#Wrocław) in etwa 4,5 h Fahrzeit – begleitet von einem hochwertigen zweisprachigen #Kulturprogramm an Bord. In dieser Saison wird es dabei eine neue #Streckenführung mit attraktiven Zwischenhalten geben. Auch die grenzüberschreitende Verbindung von #Cottbus nach #Zielona Góra wird verbessert. Ab 11. Juni werden an Wochenenden zwei Zugpaare der #RB92 über Guben hinaus direkt von/nach Cottbus Hbf fahren.
Mit großer medialer Begleitung feierten sich der #VBB und die beiden Länder Berlin/Brandenburg für das neue #Netz#Elbe-Spree, eben #NES. Und es klang ja auch toll: neue oder modernisierte, neuwertige #Fahrzeuge auf teils neuen #Linien. Als Highlight war wohl der von der #ODEG übernommene #RE1 gedacht: im #Berufsverkehr in etwa alle 20 Minuten im #S-Bahn-Takt von #Brandenburg an der Havel nach #Frankfurt (Oder). Und das #quer durch Berlin.
Früher gehörte es vielerorts zum guten Ton, ein eigenes Auto zu besitzen. Heute ist das ein bisschen anders. Jugendliche machen oft nicht nur immer später den #Führerschein, sie verzichten auch oft auf ein eigenes Fahrzeug. Unter anderem wegen günstigen #Carsharing-Angeboten. Ein Vergleich.
INHALTSVERZEICHNIS 1 Carsharing im #Free Floating: Mehr Flexibilität geht nicht 2 Was kostet Carsharing bei #Share Now, #Sixt Share, #WeShare und Co? 3 Carsharing am #Flughafen
Getrieben wird der Markt vor allem durch gewerbliche #Carsharing-Anbieter. Eines der ersten Unternehmen, bei dem man Autos spontan mieten konnte, war die Deutsche Bahn mit ihrem Carsharing-Angebot Flinkster. Die Mietwagen lassen sich hier über die Homepage oder über die Flinkster-App mieten. Sie stehen in vielen großen Städten an festen Stationen zur Verfügung. Nachteil: Die Carsharing-Fahrzeuge müssen an eben diesen Stationen nicht nur abgeholt, sondern auch wieder abgestellt werden. Meist in der Nähe des Bahnhofs, in größeren Städten aber auch an anderen Plätzen.
CARSHARING IM FREE FLOATING: MEHR #FLEXIBILITÄT GEHT NICHT Deutlich komfortabler ist das sogenannte Free-Floating-Modell. In Deutschland haben es Drive Now und Car2Go groß gemacht. Inzwischen operieren beide Marken aber unter einem neuen Namen: Share Now. Der Vorteil des Free Floatings: Die Carsharing-Anbieter definieren dort, wo sie aktiv sind, ein Geschäftsgebiet, in dem die Carsharing-Autos angemietet und im Rahmen der geltenden Verkehrsregeln auch wieder abgestellt werden können.
Wer also zum Beispiel in Köln am Hauptbahnhof ankommt, kann sich per Smartphone-App im Umfeld des Bahnhofs ein Carsharing-Fahrzeug suchen, per App öffnen, zum Zielort im Stadtgebiet fahren und dort am Straßenrand wieder abstellen. Auch das Verschließen des Stadtmobils erfolgt bei dieser Form der Mobilität ganz einfach per App.