Regionalverkehr: Züge sind häufig verspätet und zu dreckig Berlin und Brandenburg fordern Geld zurück, weil die Bahn Vorgaben des Vertrages nicht einhält, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/zuege-sind-haeufig-verspaetet-und-zu-dreckig/673636.html

#Pünktlich wie die #Eisenbahn? Das war einmal. Auch im vergangenen Jahr hat es die Bahn nicht geschafft, immer so zu fahren, wie es der #Fahrplan vorsah. Weil die Verspätungsrate höher war, als die Bahn im #Verkehrsvertrag mit Berlin und Brandenburg vereinbart hat, muss sie wie in den Vorjahren wahrscheinlich etwa fünf Millionen Euro zurückzahlen. Insgesamt erhielt die Bahn für den #Regionalverkehr 289 Millionen Euro als Zuschuss von den Ländern. „Strafe“ muss die Bahn außerdem zahlen, weil die Züge zu oft nicht so sauber waren wie vorgeschrieben.

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Bahnverkehr: Fertigstellung des Berliner Eisenbahn-Innenrings, Elektrischer Zugbetrieb ab Pankow und auf dem Nordring, aus Punkt 3

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Die Fertigstellung des Berliner #Eisenbahn-Innenrings schreitet voran: Ab 7. November erfolgt die Aufnahme des #elektrischen #Zugbetriebs (#Oberleitung) auf dem nördlichen Abschnitt zwischen den Bahnhöfen #Pankow, #Gesundbrunnen, Abzweig Lehrter Bahnhof, Güterbahnhof Moabit, Haltepunkt #Jungfernheide, Abzweig #Ruhleben und Bahnhof #Grunewald.

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Literatur: Die Teltower S-Bahn und 164 Jahre Vorgeschichte, Autor Peter Bley hat sich tief in die Archive eingegraben, aus Punkt 3

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Seit dem 24. Februar 2005 fährt die Berliner #S-Bahn nach #Teltow – dem geht jedoch eine nahzu 165-jährige #Eisenbahngeschichte der #Anhalter Eisenbahn über Teltow voraus, einschließlich des nur 10 Jahre dauernden Zwischenspiels der S-Bahnverbindung Bernau–Teltow von 1951 bis 1961.

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S-Bahn: Aus der Geschichte: November 1989 tagelang Züge wie im Berufsverkehr, Die S-Bahn Berlin im heißen November 1989, aus Punkt 3

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Im heißen Herbst 1989 brodelte der Kessel schließlich über: Kurz nachdem Ostberlins SED-Chef Günter #Schabowski am 9. November 1989 abends die #Reisefreiheit für alle DDR-Bürger verkündete, brachen die Dämme – unter dem Druck Zehntausender Menschen öffneten die Grenzer erst den Übergang #Bornholmer Brücke und schließlich auch andere.

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Bahnindustrie: Aus für Bahn-Testring in Hennigsdorf, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/themen/brandenburg/aus-fuer-bahn-testring-in-hennigsdorf/531544.html

#Hennigsdorf Der geplante #Eisenbahn- Testring mit #Prüfzentrum in Hennigsdorf (Oberhavel) wird nach Angaben der Stadt nicht gebaut. Angesichts eines laufenden EU-Prüfverfahrens zur Förderung des Vorhabens sei das Projekt unter zeitlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr zu realisieren, teilte Bürgermeister Andreas Schulz (SPD) am Mittwoch mit. Die Strecke sollte 2005 in Betrieb gehen. Auf ihr sollten vor allem die von #Bombardier in Hennigsdorf hergestellten #Lokomotiven und #Triebwagen getestet werden. Konkurrent #Siemens hat bei #Möchengladbach ein ähnliches #Testzentrum. Den Großteil der Mittel für die Hennigsdorfer Anlage von insgesamt 110 Millionen Euro sollte die EU aufbringen.

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allg.: Verkehrsmittelnutzung im deutschen Reisemarkt 2002, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002984

Der neuesten Statistik des Deutschen #Reisebüro- und #Reiseveranstalter-Verbandes e. V. (#DRV) für 2002 zufolge spielt in Deutschland die #Eisenbahn bei der #Verkehrsmittelwahl für Urlaubsreisen nach wie vor eine untergeordnete Rolle.

Bei #Urlaubsreisen ab fünf Tagen Länge werden 56 % aller Fahrten mit dem #Pkw, 29 mit dem #Flugzeug, 7 mit dem #Bus und nur 6 % mit der Eisenbahn unternommen – und in diesen Zahlen sind auch Reisen mit berücksichtigt, die man nur mit dem Flugzeug unternehmen kann!

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Bahnverkehr: Bauen auf der Anhalter Bahn verschafft Zugverkehr Berlin-Leipzig/Halle Tempo, In einer Dreiviertelstunde von Luckenwalde nach Berlin, aus Punkt 3

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Elf Stunden brauchte die #Postkutsche im Jahr 1824 zwischen #Luckenwalde und Berlin. Als hier 20 Jahre später die #Eisenbahn fuhr, schrumpfte die Zeit bis zum #Anhalter Bahnhof auf knapp eineinhalb Stunden, heute schafft es der RE selbst mit Umweg über den östlichen Ring in einer Stunde bis in die City.

Wenn im Jahr 2006 der #Ausbau der #Anhalter Bahn beendet ist, ist Luckenwalde aus Fahrzeitsicht Berliner Vorort. Nicht mal eine #Dreiviertelstunde fährt dann der #RegionalExpress bis zum Hauptbahnhof/Lehrter Bahnhof.

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allg.: Berlin Nahverkehrsplan bis 2004, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002218

Im Oktober 2001 hat der von SPD und Grünen gebildete #Übergangssenat den von Stadtentwicklungssenator Peter Strieder vorgelegten #Nahverkehrsplan (NVP) des Landes Berlin für die Jahre 2000/2001 bis 2004 beschlossen, nachdem der vorhergehende CDU/SPD-Senat den Abschluss dieser gesetzlich vorgeschriebenen Planung mehr als zwei Jahre verschleppt hatte. Die jetzige SPD/PDS-Regierung legte sich bereits in der #Koalitionsvereinbarung auf den beschlossenen NVP fest: Grundlage für die Ausgestaltung des #ÖPNV-Verkehrsangebotes in Berlin ist der Nahverkehrsplan mit den darin enthaltenen Vorgaben zum #Verkehrsangebot sowie für #qualitätssichernde und #attraktivitätssteigernde Maßnahmen. Aus Platzgründen können wir nicht den gesamten Plan dokumentieren. Deshalb haben wir für die SIGNAL-Leser die wichtigsten Inhalte zusammengefasst.

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Bahnhöfe: Lehrter Bahnhof und Nord-Süd-Tunnel: Das komplizierteste Dach der Welt darf gebaut werden, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/lehrter-bahnhof-und-nord-sued-tunnel-das-komplizierteste-dach-der-welt-darf-gebaut-werden/278092.html

#Lichtblick am #Lehrter Bahnhof: Nach langem Warten ist jetzt die #Genehmigung für die #Stahlkonstruktion des gewaltigen Glasdaches erfolgt. Noch vor Weihnachten soll der weitere Terminplan feststehen. Bahnchef Hartmut Mehdorn jedenfalls hat immer noch vor, den Betrieb im Jahr 2006 aufnehmen zu lassen, möglichst zur Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer. Doch daran glaubt kaum noch einer der Planer.

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Bahnindustrie: „Bahntag 2001“: Tausende beim Tag der offenen Tür, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bahntag-2001-tausende-beim-tag-der-offenen-tuer/254646.html

Zu einem Tag der offenen #Tür hat die Deutsche #Bahn am Samstag in Berlin und Brandenburg eingeladen. An fünf Standorten durften Eisenbahnfreunde am „#Bahntag 2001“ einen Blick hinter die #Kulissen werfen: „Die Bahn #entdecken“ lautete das Motto der Veranstaltung. „Die #Resonanz ist richtig toll“, sagte Bahnsprecher Gunnar Meyer am Samstag in Berlin. Allein in der Hauptstadt wurden bis zum Abend 15 000 Menschen erwartet.

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