Bahnhöfe: Bahn besitzt Glasdachteile nicht mehr Berliner Hauptbahnhof behält Dachschaden, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2019/07/hauptbahnhof-dach-verkuerzt-gerkan-depot-aufgeloest-bahn-berlin.html

Rund 130 Meter #Glasdach fehlen dem Berliner #Hauptbahnhof schon seit 2006. So wird es wohl auch bleiben. Die Bahn meldet nun, dass sie die fertigen Bauteile für das usprünglich länger konzipierte Dach #verkauft oder #verschrottet habe.

Das Dach des Berliner Hauptbahnhofs bleibt kurz. Jahrelang hatte die Bahn zusätzliche Stahlträger und maßgefertigte Glasscheiben aufbewahrt, doch nun sind sie weg. „Die Elemente des Hallendachs waren abgeschrieben“, sagte ein Bahnsprecher, wie die Deutsche Presseagentur am Dienstag berichtete. „Die Stahlteile wurden zur Wiederverwertung weiterverkauft und die Glasteile zur Entsorgung, zum Recyceln an eine entsprechende Fachfirma verkauft.“

Damit bleibt es bei der Dachlänge von 321 Metern – zu wenig für viele ICE-Züge, die bis zu 375 Meter lang sein können. Ein Teil der Fahrgäste braucht bei schlechtem Wetter deshalb beim Aussteigen in Berlin mitunter einen Regenschirm.

Dach dem WM-Termin geopfert
Um den Bahnhof rechtzeitig zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 fertig zu bekommen, ließ der damalige Bahnchef Hartmut #Mehdorn das Dach nicht 450 Meter lang bauen, wie es der Architekt Meinhard von #Gerkan vorgesehen hatte. Später kam immer wieder die Forderung auf, das Dach …

Bahnhöfe: Warum die Bahn 2250 Bahnhöfe verkauft hat, aus Die Welt

https://www.welt.de/wirtschaft/article186596510/Deutsche-Bahn-hat-2250-Bahnhoefe-verkauft-seit-1999.html

Die Deutsche Bahn hat Tausende #Bahnhöfe #verkauft – oder gleich #stillgelegt. Die Grünen fordern nun, einige Strecken zu reaktivieren. Allerdings hat der Konzern nicht allein in der Hand, was mit dem Schienenverkehr passiert.

Die Deutsche Bahn (DB AG) will nach Ankündigung von Konzernchef Richard Lutz pünktlicher und serviceorientierter werden – und wieder „in die Fläche gehen“. Der Anblick, den viele #Bahnhofsgebäude in Deutschland bieten, zeigt, dass das dringend nötig ist. Nach Informationen von WELT AM SONNTAG hat die Bahn seit dem Jahr 1999 bis heute bundesweit rund 2250 Bahnhofsgebäude verkauft. Viele davon sind nun vernagelt und verfallen – und zu Geisterbahnhöfen geworden. Vor allem auf dem Land.

Für die Immobilien mit einer Fläche von 3,5 Millionen Quadratmetern, zum Teil in Bestlagen, hat das Staatsunternehmen circa 150 Millionen Euro bekommen. Käufer waren Kommunen, Privatleute oder Investoren. Aus vielen der Pläne für eine Nachnutzung, die die neuen Eigentümer verfolgten, ist jedoch nichts geworden. Immerhin ist an den meisten dieser ehemaligen Bahnhöfe weiterhin eine Bahnstrecke samt einem #Haltepunkt

Bahnhöfe: Bahn will nur noch wenige Bahnhöfe behalten Verkauf wird fortgesetzt: Nach der S-Bahn-Station Mexikoplatz wechselt jetzt auch Lichterfelde West den Eigentümer., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bahn-will-nur-noch-wenige-bahnhoefe-behalten/596704.html

31.03.2005 Eine Bahn ohne Bahnhöfe – in Berlin geht das gut. Nach der #S-Bahn-Station #Mexikoplatz ist jetzt auch der #S-Bahnhof #Lichterfelde West #verkauft worden. Und nach dem Willen der Bahnoberen sollen weitere Stationen den Eigentümer wechseln, wenn sich denn Käufer finden.

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Bahnhöfe: S-Bahnhöfe: Auf Abwegen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/zeitung/s-bahnhoefe-auf-abwegen/250902.html

Der #Bund #verkauft #S-Bahnhöfe in Berlin und setzt sich dabei über jahrzehntelang gewachsene Strukturen hinweg. Die Besitzer von Läden und Gaststätten der verkauften Bahnhöfe erhalten Kündigungen und Mieterhöhungen, weil die neuen Eigentümer von ihrer Immobilie eine höhere Rendite erwarten. Im Zuge der #Bahnreform 1993 war der #Immobilienbesitz der Bahn aufgeteilt worden. Die betriebsnotwendigen Teile erhielt die neu gegründete Deutsche Bahn AG. Alle anderen Flächen blieben beim Bund. Seither gehören dem Staat ehemalige #Bahngrundstücke, #Eisenbahnerwohnungen und auch #Bahnhofsgebäude.

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