Mit Beginn des Sommerflugplans erweitern die #Fluggesellschaften am #BER ihr Angebot um einige spannende neue #Reiseziele. Von Sonntag, den 29. März, bis Samstag, den 24. Oktober 2026, fliegen insgesamt 80 Airlines zu 155 Zielen in 55 Ländern. Das Angebot reicht von Städte-Destinationen für Wochenendausflüge, Geschäftsreisen bis zu erholsamen Strand- und #Fernreisen. #Mallorca und #Antalya sowie die Städte #Paris, #Wien und #Zürich stehen weiterhin ganz oben auf der Liste der #Top-Reiseziele ab BER.
Für #Fluggesellschaften wird der deutsche Markt immer unattraktiver. Zuletzt traf es den #Flughafen Hamburg besonders massiv. Gleich mehrere Airlines kündigten an, ihr dortiges Angebot wegen zu hoher #Standortkosten teils deutlich zu reduzieren. Am Flughafen #BER hatte #Ryanair-Chef Eddie Wilson schon zuvor seinen Flugplan #zusammengestrichen, obwohl seine Airline in Europa kräftig wächst.
Der #Teilrückzug von #Easyjet dürfte die #Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg Millionen kosten. Das erhoffte dauerhafte Wachstum bleibt bislang aus. Der #BER kann nun immerhin mit 2,4 Milliarden Euro rechnen. Von René Althammer, rbb24 Recherche
Allzu groß dürfte der Schreck bei der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg (#FBB) in der vergangenen Woche angesichts der Nachrichten von Easyjet und #Ryanair nicht gewesen sein. Denn die beiden #Fluggesellschaften hatten schon vor einigen Monaten verkündet, dass sie die #Gebühren am BER für zu hoch halten. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie machen den Airlines zu schaffen. Mit der aktuellen Ankündigung von Easyjet, sieben #Flieger vom BER abzuziehen, machte das Unternehmen die Drohung wahr. Und offen ist, wie Ryanair sich nun verhält.
Die #Osterzeit mit zwei Wochen #Schulferien in Berlin und Brandenburg gehört zu den beliebtesten Urlaubssaisons.
Vom #Flughafen Berlin Brandenburg erreicht man in der Ferienzeit vom 8. April bis zum 24. April mit 55 #Fluggesellschaften 126 Ziele in 49 Ländern auf vier Kontinenten. Zu den beliebtesten #Destinationen zählen die Mittelmeerregion, die Kanarischen Inseln, Skandinavien und europäische Metropolen wie Istanbul, London, Madrid, Paris, Rom und viele mehr. Dazu kommen die Langstreckenverbindungen: FTI/Smartlynx fliegt direkt nach Dubai, Qatar Airways nach Doha, Scoot verbindet den BER mit Singapur und United Airlines fliegt ab #BER nach New York.
Sommerzeit ist Reisezeit: Am kommenden Sonntag, den 27. März 2022, tritt der #Sommerflugplan 2022 in Kraft. Ob Sonnenziele im Süden, Ferien in Skandinavien oder ein Städtetrip: Vom #Flughafen Berlin Brandenburg aus können Sie viele spannende Reiseziele erreichen. Bis zum 29. Oktober 2022 werden 58 Airlines zu 146 Zielen in 49 Ländern fliegen. Viele #Fluggesellschaften bauen ihre Verbindungen aus oder erhöhen die Frequenzen ihrer Flüge. Zu den neuen Destinationen zählen Ziele in #Frankreich und #Italien, in #Kroatien, der #Türkei oder in #Skandinavien. Zudem ist die Hauptstadtregion wieder regelmäßig mit #New York verbunden. Im Sommerflugplan 2021 steuerten 65 Airlines 150 Ziele in 48 Ländern an. Darunter waren noch zahlreiche Städte in Osteuropa, die auf Grund des Krieges in der Ukraine aktuell nicht angeflogen werden.
Ins Baltikum, nach Belgrad, Rom, Lyon und Oslo: Die Potenziale der deutschen Hauptstadt als #Nachtzug-Hub sind groß. Noch fehlen Voraussetzungen auf Bundes- und EU-Ebene
Die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz hat mit einer Studie die Potenziale Berlins als künftigem #Drehkreuz für ein europäisches #Nachtzugnetz bis zum Jahr 2040 untersuchen lassen. Die Analyse der Beratungsagentur #Ramboll (Titel: „Berlin als europäischer Nachtzug-Hub?“) wurde am Mittwoch auf einer Videokonferenz-Tagung mit internationaler Beteiligung vorgestellt. Wichtigstes Ergebnis: Für Berlin mit seiner günstigen Lage im Zentrum Europas ergeben sich große Chancen, zum #Nachtzughub für Verbindungen in andere Großstädte in Ost, West, Nord und Süd zu werden. Konkret sieht die Studie – zusätzlich zu bereits geplanten Verbindungen nach #Brüssel und #Paris – Potenzial für Nachtzüge von Berlin ins #Baltikum (Vilnius), nach #Zagreb und #Belgrad, Richtung Westen nach #Lyon, Richtung Süden nach Italien (#Mailand, #Rom) und Richtung Norden nach #Oslo und #Stockholm. Voraussetzungen hierfür sind unter anderem der massive #Netzausbau in Europa wie in den laufenden Projekten #Rail Baltica oder dem #Brennerbasistunnel.
Am 31. Oktober 2021 wird der #Flughafen Berlin Brandenburg Willy #Brandt ein Jahr alt. Das erste #Betriebsjahr des #BER hat gezeigt, dass die Hauptstadtregion über einen Flughafen mit funktionierender Infrastruktur verfügt: Insgesamt haben acht Millionen Fluggäste das neue Terminal 1 unter den Bedingungen der Corona-Pandemie genutzt. Insgesamt sind 74 Airlines zu mehr als 160 Zielen in 53 Ländern gestartet. Rund 24.400 Tonnen Fracht wurden am BER umgeschlagen.
Die von einer #Aufsichtsbehörde gebilligten #Gebühren an einem #Flughafen müssen für alle #Fluggesellschaften verbindlich sein. Der Europäische Gerichtshof (#EuGH) stellte am Donnerstag klar, dass für einzelne Nutzer nicht andere Entgelte festgesetzt werden könnten. Hintergrund für das Urteil war ein Rechtsstreit um die Festlegung und Überprüfbarkeit der Entgeltordnung am Flughafen Berlin- #Tegel (Rechtssache C-379/18).
Die #Lufthansa hatte vor den Verwaltungsgerichten gegen die Genehmigung der #Entgeltordnung durch das Land Berlin geklagt. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg erklärte diese Klage für unzulässig, weil die Airline in dieser Frage keine Klagebefugnis habe. Das Bundesverwaltungsgericht legte den Fall schließlich dem EuGH vor, um Fragen zur Auslegung der maßgeblichen EU-Richtlinie klären zu lassen.
Dass sich die Köpfe des #Weltverbandes der #Fluggesellschaften zu einem Kongress treffen, ist nicht ungewöhnlich. Der Tagungsort schon eher: Er lautet Berlin.
Gut zwei Jahre nach dem letzten Flug der insolventen #Air Berlin (siehe unten) und mehr als sieben Jahre nach dem geplatzten Termin zur Eröffnung des Großflughafens #BER ist Berlin denkbar weit entfernt davon, als wichtiges Drehkreuz im Luftverkehr durchzustarten. Dennoch hat die #International Air Transport Association (#IATA) mit Zentrale im kanadischen #Montreal für Dienstag und Mittwoch rund 400 Führungskräfte, Experten und Vordenker (aller Geschlechter) ins Hotel Grand Hyatt am Marlene-Dietrich-Platz in Mitte geladen.