Taxi: Taxi-Proteste sorgen für Verkehrschaos in Berlin Proteste von Taxifahrern haben den Verkehr am Mittwoch über Stunden zum Erliegen gebracht. Besonders hart traf es den Flughafen Tegel., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article216859859/Taxi-Streik-in-Berlin-Polizei-ermittelt-nach-Gerangel-am-Flughafen-Tegel.html

Berlin. Proteste von #Taxifahrern haben in deutschen Städten den Verkehr am Mittwoch erheblich gestört. Mit Sternfahrten und Autokorsos demonstrierten Taxifahrer gegen Pläne von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), den #Fahrdienstmarkt für weitere Anbieter wie #Uber zu öffnen. Während der Proteste kam es am #Flughafen #Tegel zu Auseinandersetzungen zwischen Taxifahrern und Mitarbeitern von Konkurrenzunternehmen. Die Polizei ermittelt.

In Berlin sorgten die Taxifahrer vor allem rund um den Flughafen Tegel für Chaos. Im Stau stiegen Passagiere auf der Autobahn aus den Wagen und liefen zum Terminal. Auch Busse kamen nicht durch und fuhren nur bis zum #Jakob-Kaiser-Platz, die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) stellten die Linien zum Flughafen vorübergehend ein.

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Fahrgäste mussten zu Fuß mit ihrem Reisegepäck zum Flughafen weitergehen. Am #Airport lag einer der Startpunkte der Taxifahrer für ihre Sternfahrt zum Brandenburger Tor.

Taxistreik in Berlin: Massive #Staus in der Innenstadt
Erst am Nachmittag entspannte sich die Situation, dennoch gab es massive Staus in der westlichen Innenstadt und rund um den Flughafen Tegel, wie die #Verkehrsinformationszentrale (#VIZ) …

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Straßenverkehr: Straßenbau Sanierungsfall A11 nervt alle, aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/barnim/bernau/artikel3/dg/0/1/1679362/

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Autofahrer auf der #A11 müssen kilometerlange Staus ertragen. Grund sind mehrere #Baustellen sowie die Begrenzung der Fahrbahn auf einen Richtungsstreifen. An Wochenenden eskaliert die Situation regelmäßig. Dann bekommen die Dörfer an der Autobahn die Folgen zu spüren.
Die #Verkehrswarnung im Radio lässt nichts Gutes erahnen: #Stau auf der A 11 bei #Lanke und #Finowfurt, Ortskundige sollen besser Umleitungen wählen. Bis zu zwölf Kilometer lange #Staus sind an den Wochenende leider keine Seltenheit mehr. Freitagabend rollen die Ausflügler in Richtung Ostsee, sonntags geht es retour. Pendler kennen die Verkehrsprobleme der A 11 längst und versuchen, so gut es geht, sich auf diese Dilemma einzustellen. „Am Freitag fahre ich zum Feierabend in Bernau erst gar nicht auf die Autobahn, sondern nehme gleich die Strecke Biesenthal, Ruhlsdorf, Marienwerder und Finowfurt, um dort in Richtung Uckermark auf die A 11 zu kommen“, berichtet beispielsweise der Trockenbauer Robert Kilian aus Angermünde. Er ist einer von tausenden Pendlern zwischen Uckermark, Barnim und Berlin. Innerhalb der Woche sei das Problem zwar nicht ganz so gravierend, aber auch werktags müsse jederzeit mit Stau gerechnet werden.

Wer nach Gründen für die einspurige Verkehrsführung sucht, landet zwangsläufig bei Thomas Otto vom Landesbetrieb Straßenbau. Er ist der zuständige Leiter der Autobahnmeisterei im A11-Abschnitt vom Dreieck Barnim bis zur Abfahrt Joachimsthal. „Unser größtes Problem ist neben dem bescheidenen Zustand der A 11 die zu geringe Ausbaubreite. Wir können wegen der heutigen Sicherheitsanforderungen bei Reparaturen pro Richtung nur einspurig fahren lassen. Genau genommen fehlt uns mindestens ein viertel Meter Fahrbahnbreite, um wenigstens auf einen zwei-zu-eins-Verkehr zu kommen“, klagt der Bernauer …

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Güterverkehr: Schiene geht nicht : Warum wir ständig im Stau stehen, aus FAZ

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/warum-der-guetertransport-nicht-auf-die-bahn-verlegt-wird-15310289.html

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An den zahlreichen #Staus auf deutschen Straßen sind vor allem die #Lastwagen schuld. Warum verlagert die Politik den #Gütertransport nicht auf die #Bahn?
Einfach „Weinsteigen“. So wirbt Mercedes in Stuttgart für ein schönes Coupé. Die Weinsteige ist eine zauberhafte Bergstraße. Die Stadt liegt einem dort zu Füßen. Doch der Texter der Werbezeile kann noch nie in Stuttgart gewesen sein. Denn in der schwäbischen Stadt kann man schon seit mindestens zehn Jahren nicht mehr einfach ins Auto steigen und irgendwo hinfahren. Stuttgart ist die deutsche Stauhauptstadt schlechthin. Seit Januar dieses Jahres gab es 18.519 Staus, fast sechzig am Tag. Wer als Pendler für eine Autofahrt normalerweise eine Stunde braucht, muss in der Daimler- und Porschestadt nach Berechnungen von Verkehrswissenschaftlern immer 34 Minuten zusätzlich einplanen.
Schuld an dem extremen Verkehrschaos sind auch lokale Gründe wie das Fehlen eines Autobahnrings und der unattraktive Nahverkehr. Aber in anderen Städten und Bundesländern ist die Verkehrssituation ebenfalls dramatisch. Das verursacht Stress, macht krank, schadet der Umwelt und kostet viel Geld. Nach Schätzungen des Verkehrsinformationsanbieters „Inrix“ werden die Staus auf deutschen Straßen im Jahr 2030 einen volkswirtschaftlichen Schaden in Höhe von 33 Milliarden Euro anrichten.

Warum werden die Staus immer länger, und was lässt sich dagegen tun? Der Leipziger Historiker Dirk van Laak hat gerade eine „Alltagsgeschichte der Infrastrukturen“ verfasst, und er ist zu dem Schluss gekommen, dass das Bereitstellen von Straßen zu den …

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Bus: „Brotbüchse auf Rädern“ Erster autonomer Bus wagt sich auf Berliner Straßen – Quelle: https://www.berliner-kurier.de

https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/-brotbuechse-auf-raedern–erster-autonomer-bus-wagt-sich-auf-berliner-strassen-28852554

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Berlin – #Staus, #Baustellen, renitente Fahrgäste: #Busfahrer haben einen der härtesten Jobs, die es in Berlin gibt. Kein Wunder, dass sich manch einer zuweilen im Ton vergreift. Nun soll in Schöneberg ein Bus erprobt werden, der keinen Fahrer, keine Fahrerin braucht. Und anders als bei anderen Projekten dieser Art soll sich das Fahrzeug auch auf öffentliches Straßenland wagen.

Möglicherweise werden es dann die Autofahrer sein, die motzen – weil sie gebremst werden. Ein ähnlicher Bus, der im bayerischen Kurort Bad Birnbach verkehrt, ist mit Tempo 15 unterwegs.
#EZ10: So heißt der neue #autonome #Bus für Berlin. Das geleaste #Elektrovehikel, das kein Fahrpersonal benötigt, wartet in einem Gebäude in Schöneberg auf seinen Einsatz. Geliefert wurde es von #Easymile, einem Unternehmen des französischen Autoherstellers Ligier und der Firma Robosoft.
GPS und Sensoren für die Orientierung

Der EZ10 erinnert an eine Brotbüchse auf Rädern – wie andere #Kleinbusse dieser Art. Die Fronten, die beide gleich aussehen, sind schwarz, die Seiten grün und weiß. Drinnen ist Platz für zwölf Menschen, von denen sechs sitzen können.

Auch nach längerer Suche wird man kein Lenkrad finden, kein Pedal, keinen Schalthebel. Für den Fall, dass eingegriffen werden muss, hat EZ 10 nur einen Joystick. Doch normalerweise soll er sich eigenständig bewegen – autonom. Die Route wird in der Software gespeichert, Kameras, GPS und Sensoren helfen dem kleinen Franzosen bei der Orientierung.
Forschungsteam plant drei Neuentwicklungen

Nach Olli soll der EZ 10 der zweite autonome Shuttle sein, den das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) in Berlin erproben will. Dabei geht es nicht darum Fahrpersonal einzusparen, sondern öffentlichen Verkehr …

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S-Bahn + Straßenverkehr: Während der mehrwöchigen Sperrung der S-Bahnlinie 2 zwischen Karow und Pankow suchen Pendler nach Alternativen Frust auf dem Arbeitsweg nach Berlin , aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1618621/

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Bernau (MOZ) Wer täglich mit #S-Bahn, #Regionalexpress oder mit dem Auto unterwegs ist, reagiert in diesen Wochen gestresst. Grund sind die zahlreichen Sperrungen. An Bahngleisen und #Straßen wird gebaut – Umleitungen, #Staus, #Schienenersatzverkehr und überfüllte Züge und Busse gehören zum nervigen Alltag.

Zwischen 27000 und 30000 #Pendler fahren täglich aus dem #Barnim nach Berlin. Die 49-jährige Silke Stutzke aus Klosterfelde arbeitet in Berlin und fährt täglich nach Friedrichshain. Eigentlich nimmt sie die Heidekrautbahn ab Klosterfelde und steigt in Karow in die S2 um. Wegen der Bauarbeiten am Karower Kreuz ist die Strecke bis Pankow seit 6. November und noch bis 4. Dezember voll gesperrt. Als Silke Stutzke – die erfolgreiche Ultra-Läuferin, die schon mal Strecken über 230 Kilometer bewältigt – erfährt, dass sich Busse statt der Bahn durch den Berliner Berufsverkehr kämpfen sollen – entscheidet sie: "Ich laufe die Strecke ab Karow zu Fuß." Früh morgens und abends, und zwar täglich, sei das auch für sie bei Regen und Kälte ein Graus. Aber: "Ich bin zwar nicht so schnell wie mit die S2, aber schneller als der Ersatzbus. Wenn ich über die Brücke der A 114 laufe, sehe ich den Bus manchmal unter mir im Stau stehen, voll besetzt."

Die Polizeibeamtin Marina Heling aus Zepernick hat es zunächst mit dem #Ersatzverkehr versucht. Der Frust aber sei zu groß geworden: Nach einem langen Arbeitstag – morgens um Fünf macht sie sich auf den Weg nach Gesundbrunnen – holt sie ihre drei Kinder aus der Kita oder Schule ab. "Da kann ich es mir überhaupt nicht erlauben, zu spät zu kommen. Das war das Schlimmste am Ersatzverkehr, dass die Busse immer wieder festhingen." Nach den ersten Tagen S2-Sperrung zieht sie die Konsequenz. Ihre Lösung: Sie leiht sich von einer Freundin ein E-Bike. Damit sei sie 45 Minuten unterwegs, zwar zehn Minuten länger als mit der …

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Straßenverkehr: Staugefahr durch Bauarbeiten am Kreuz Oranienburg Am Autobahnkreuz Oranienburg sind derzeit Fahrbahnerneuerungsarbeiten im Gange., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Staugefahr-durch-Bauarbeiten-am-Kreuz-Oranienburg

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Diese sollen bis zum 15. Oktober andauern. Aufgrund von umfangreichen #Verkehrseinschränkungen, die damit einhergehen, ist gerade während des Berufsverkehrs mit langen #Staus zu rechnen.
Oranienburg. Am #Autobahnkreuz #Oranienburg brauchen die Autofahrer derzeit gute Nerven. Auf Grund von Bauarbeiten sind dort auf der Tangente von der Bundesstraße #96 in Richtung der #A111 nach Berlin sowie aus Richtung Berlin kommend in Richtung Hamburg beziehungsweise der Auffahrt auf die B 96 Einengungen auf teilweise jeweils einen Fahrstreifen erfolgt. Das hat vor allem im Berufsverkehr zu langen Staus mit Passierzeiten von bis zu einer Stunde geführt. Davon betroffen war zum Beispiel auch Hugo Müller, der uns auf Facebook schrieb: „An solchen Engpässen sollte man 24 Stunden lang arbeiten aber wen interessiert das schon, wenn Berufspendler …

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Straßenverkehr: Verkehrsvorschau Viele neue Baustellen – hier wird es auf Berlins Straßen eng – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verkehrsvorschau-viele-neue-baustellen—hier-wird-es-auf-berlins-strassen-eng-28266616?dmcid=nl_20170904_28266616

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Nach dem Ende der Sommerferien wird im morgendlichen Berufsverkehr wieder ein wesentlich höheres Verkehrsaufkommen erwartet. Auch wenn viele Sommerbaustellen inzwischen abgeschlossen werden konnten, sollten sich die Verkehrsteilnehmer auf längere #Staus und #Wartezeiten an zahlreichen neuen Baustellen einstellen.

In der Zeit vom 4. bis 15. September wird die Polizei stadtweit Verkehrskontrollen wegen der Einschulung von neuen Erstklässlern durchführen. In diesem Jahr beginnen die Verkehrsaktionen bereits eine Woche vor der Einschulung, um die Schüler der höheren Jahrgangsstufen auf ihren Wegen zu schützen und andererseits die Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer nach einer gut sechswöchigen Abwesenheit der Schüler im Straßenverkehr zu sensibilisieren sowie gleichzeitig auf die neuen Abc-Schützen vorzubereiten.
Straßenverkehr:

#A100 (Stadtring) (1):

Ab 21 Uhr wird der Tunnel Ortsteil Britz aufgrund von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Zusätzlich ist die Einfahrt der Anschlussstelle Grenzallee in Richtung Wedding gesperrt. Die Arbeiten dauern bis Dienstagmorgen 5 Uhr.

A 100 (Stadtring) (2):

Ab 22 Uhr ist die Ausfahrt der AS Wexstraße in Richtung …

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Straßenverkehr: Berlin-Pankow Neue Staufalle im Norden droht: Löffelbrücke wird abgerissen, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/neue-staufalle-im-norden-droht-loeffelbruecke-wird-abgerissen

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Durch den #Abriss der #Löffelbrücke an der #Pasewalker Straße sind #Staus vorprogrammiert. Radfahrer müssen auf der Straße fahren, Fußgänger sollen mit einer Ampel geschützt werden.

Autofahrer müssen sich im Norden auf einen neuen Engpass einrichten. Ab Montag beginnt der Abriss der Löffelbrücke. Das fast 90 Jahre alte und inzwischen marode Bauwerk soll in den kommenden Monaten durch einen Neubau ersetzt werden.

Im Zuge der Arbeiten soll auch die Pasewalker Straße (B 109) im Bereich zwischen der Galenusstraße und der Autobahn-Anschlussstelle an die Autobahn A 114 (Pankow-Zubringer) erneuert werden. Die parallele Bundesstraße B 109 ist eine der wichtigsten Erschließungsstraßen im Norden Berlins. Vor allem für Pendler.

Von den erheblichen Einschränkungen werden auch Fußgänger und Fahrradfahrer betroffen sein. So steht im Bereich der Löffelbrücke für Autos nur …

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Straßenverkehr: Betonkrebs Die Autobahn A 113 wird bis September zur Staufalle aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/betonkrebs-die-autobahn-a-113-wird-bis-september-zur-staufalle-24376070?dmcid=nl_20160711_24376070

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Die Diagnose ist unangenehm, die Therapie ebenfalls. #Betonkrebs hat Teile der #Autobahn #A113 im Südosten Berlins befallen. Jetzt lässt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die #Fahrbahnen #sanieren. Autofahrer müssen sich auf noch mehr #Staus einstellen, und es gilt nur noch Tempo 60. Bis 3. September wird der Verkehr auf jeweils eine Richtungsfahrbahn konzentriert – die andere ist wegen der Arbeiten gesperrt. Als Erstes wurde am Wochenende die Fahrbahn in Richtung Schönefeld dichtgemacht.

Betonkrebs: Das klingt dramatisch, und das ist es auch, wenn man Tiefbau-Ingenieure befragt. Es handelt sich um einen Zerstörungsprozess, der nicht aufzuhalten ist. Fachleute sprechen von einer Alkali-Kieselsäure-Reaktion: Stoffe im Beton reagieren miteinander. Betroffen sind Betonteile und -bauten, die mit Wasser in Berührung kommen.

Zerstörung trotz Vorsorge

Die Deutsche Reichsbahn der DDR und ihre Fahrgäste zählten zu den ersten Leidtragenden. Betonkrebs führte Mitte der 1970er-Jahre dazu, dass mehrere Tausend Kilometer Strecke saniert werden mussten.

Auch Betonfahrbahnen können unter Betonkrebs leiden. In mehr als 300 Kilometer Autobahn haben die gefürchteten chemischen Reaktionen begonnen, so das Verkehrsministerium. Die A 113, die in Berlin Richtung Schönefeld führt, gehört dazu. Sie wurde 2005 fertiggestellt.

Mit sorgfältiger Auswahl der Inhaltsstoffe kann …

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Elektromobilität + Straßenverkehr: Formel 1-Autorennen am 21. Mai 2016 in der Berliner Innenstadt – auch elektrisch eine höchst fragwürdige Entscheidung, aus DBV

Pressedienst des DBV-Landesverbandes Berlin-Brandenburg vom 19. Mai 2016 
     
 
#Autorennen gehören auf Grund ihres enormen #Sicherheitsrisikos nicht in die Innenstadt. Der DBV fordert den Berliner Senat deshalb auf, zukünftige Rennen auf die Dauer-Flughafenbaustelle nach Schönefeld zu verlegen.
 
Ein Autorennen in der Innenstadt – mit dem Segen des Senats. Die Sicherheitsbedenken des Bezirks und die gleichzeitig stattfindenden #Bauarbeiten auf der parallel fahrenden U-Bahn-Linie 5 sind unerheblich. Auch die #Staus und Umwege in der Innenstadt für zehntauende von Pendlern haben kein Gewicht. Zu groß scheint der Drang der Stadtpolitiker, endlich einmal wieder mit positiven Schlagzeilen zu punkten. Mit bis zu 230 km/h sollen die Rennwagen ihre 48 Runden drehen – nur wenige Zentimeter entfernt vom Publikum und den Anwohnern.
 
Das kommerzielle Autorennen hat erfolgreich das Mäntelchen der #Elektromobilität umgehangen bekommen. Alle freuen sich. Insbesondere die mit der Vermarktung des Rennens beauftragte Luxemburger Investmentfirma CVC Capital Partners (Jahresumsatz ca. 1,7 Mrd. Euro) darf zufrieden sein. Denn der Senat erlässt ihr jetzt sogar die für die Nutzung des öffentlichen Straßenlandes eigentlich fälligen Gebühren. Den Gipfel der Scheinheiligkeit und Verlogenheit setzt der Präsident des austragenden Verbandes FIA, Jens Todt, dieser rein unternehmerischen Rennveranstaltung auf: „Die FIA Formel E Championship wurde geschaffen, um die Themen rund um nachhaltige Mobilität und die Entwicklung neuer Technologien im Bereich Elektroantrieb zu fördern.“ (Zitat berlin.de, 9.5.2016). Mit dem Rennen verdient der Verband und die mit ihm verbundenen Unternehmen Geld. Sind Ihnen der Finanzskandal um die BayernLB und den Chef der Rennserie Bernie Eccelstone mit seinen angeblichen Finanzgeschäften noch in Erinnerung? Das ist die Formel 1: knallharte Gewinnmaximierung, nicht umweltfreundliche Mobilität! Da gibt man seitens des Veranstalters gerne 250.000 € für die Ausbesserung des Straßenbelages an den Senat, wenn man anschließend mehrere Millionen Euro Gewinn machen kann. Und viele Berliner Landespolitiker stimmen in das falsche Umweltcredo mit ein. Wirtschaftssenatorin Yzer: „Die Formel E wird weitere Menschen für die Elektromobilität begeistern.“ Woher Senatorin Yzer diese Weisheit hat?
 
Bei der schon marktreifen Elektromobilität kommt der Senat seit Jahren nicht aus dem Quark. Der Ausbau der Straßenbahn wird immer wieder gerne im Munde geführt. In der Realität wird ihr Netz um jährlich einige Meterchen erweitert – viel zu wenig, um die Mobilitätsherausforderungen der kommenden Jahre zu meistern. Die Busse in der Innenstadt werden von Jahr zu Jahr langsamer, weil sie trotz Buspuren überall im Stau stehen – Ordnungsämter und Polizei sind chronisch unterbesetzt. Abgesehen davon, dass das Autorennen ein wunderbares Beispiel dafür ist, wie öffentliches Straßenland privatisiert wird.
 
Unter der Autoverliebtheit des Berliner Senats leiden seit etwa drei Wochen insbesondere zehntausende Berufspendler im eigenen Auto und in den Ersatzbussen für die U 5. Bis zu 30 Minuten länger müssen die inzwischen gernervten U-Bahn-Fahrgäste einplanen. Die provisorische Verkehrsregelung durch die „Verkehrslenkung Berlin“ ist eine Katastrophe und nützt niemandem (außer dem Autorennen-Veranstalter). Die BVG musste in den ersten Tagen eigenes Personal einsetzen, um die Sicherheit an den Haltestellen zu gewährleisten.
 
Rechtfertigt dieser Aufwand für das Autorennen mit seinen negativen Auswirkungen für Berliner und Brandenburger ein solche Veranstaltung, die nur wenige Minuten dauert? Wer übernimmt die Verantwortung, wenn es zum Versagen von Mensch oder Technik kommt? Der Veranstalter macht es sich ganz einfach: jeder Zuschauer ist selbst für seine Sicherheit verantwortlich.
 
Sollten in den zukünftigen Jahren solche Rennen in unserer Region stattfinden, so haben sie nach Meinung des DBV an einer Stelle stattzufinden, wo das Sicherheitsrisiko und die Auswirkungen geringer sind. Die Dauer-Flughafenbaustelle eignet sich hervorragend.
 
Und noch eine Bitte an die Landespolitiker: Lassen Sie das Gerede von der Umweltfreundlichkeit von Autorennen. Setzen Sie stattdessen ihre Zeit, Kraft und Überzeugung für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs ein. Nur so wird der Klimawandel aufgehalten. Berlin braucht keine kommerziellen Autorennen in der Innenstadt.
 
Pressekontakt: Frank Böhnke, stv. Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

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