U-Bahn U2 in Berlin: Wie weit Spandau die Linie verlängern lassen will, Nach dem Willen des Bezirks Spandau sollen die Züge der U2 über Ruhleben hinaus fahren., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/spandau/article226936573/U-Bahn-U2-in-Berlin-Wie-weit-Spandau-die-Linie-verlaengern-lassen-will.html

Die #Verlängerung der #U-Bahnlinie 2 beschäftigt den Bezirk #Spandau seit Längerem. In der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) wurden dazu in den vergangenen Monaten zwei Anträge beschlossen: Einer mit dem Ziel, dass die #U2 an den Bahnhof Spandau angebunden wird, ein weiterer mit dem Fokus, dass sie weitergeführt wird bis ins #Falkenhagener Feld. Zu beiden Anträgen hat es nun Reaktionen gegeben.

Mit ersterer Idee – der Antrag wurde damals von der Linksfraktion eingebracht – hat sich das Bezirksamt an die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gewandt. Eine Weiterführung der U-Bahn-Linie zum Bahnhof Spandau über die #S-Bahn-Gleise wird aus technischen Gründen ausgeschlossen. Zum Vorschlag, die U-Bahn so zu verlängern, dass mit einem neuen Bahnhof nahe dem Gewerbehof an der #Charlottenburger Chaussee eine Umsteigemöglichkeit zwischen #S-Bahn und U2 entsteht, heißt es, dass diese Variante „durchaus einer Prüfung wert“ sei. Sie sei bereits in der Vergangenheit eine Idee gewesen, die in der BVG …

Schiffsverkehr: Fahrrinne der Nordtrasse wird zukunftstauglich gemacht, aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/charlottenburg/c-verkehr/fahrrinne-der-nordtrasse-wird-zukunftstauglich-gemacht_a188176

Nach rund zweijähriger Dauer des Planfeststellungsverfahrens kann das #Bauvorhaben#Fahrrinnenanpassung Berliner #Nordtrasse“ jetzt in Angriff genommen werden. Wesentlich größere #Schiffe können dann die Trasse zwischen #Charlottenburger #Schleuse und #Kladower Seenkette passieren, gleichzeitig wird sie ökologisch und städtebaulich aufgewertet.

Die Berliner Nordtrasse umfasst die #Spree-Oder-Wasserstraße unterhalb der Schleuse Charlottenburg bis zur Mündung der #Spree in die #Havel sowie die Untere #Havel-Wasserstraße von der #Spreemündung bis zum Pichelsdorfer Gmünd in die Kladower Seenkette.
57 Millionen Euro kommen vom Bund

Insgesamt investiert der Bund rund 57 Millionen Euro in die Anpassung des neun Kilometer langen Streckenabschnitts an die Anforderungen des europäischen #Wasserstraßennetz. Mit "schwimmender Technik" – also vom Wasser aus – wird der Kanal ausgekoffert. Dadurch können größere Schiffe mit mehr Tiefgang den Wasserweg passieren. "Bislang können hier nur kleinere Schubverbände mit 1200 Tonnen Gewicht fahren, künftig sind es Schiffe mit fast dem dreifachen Gewicht", sagt Rolf Dietrich als Leiter des #Wasserstraßen-Neubauamtes Berlin. Container-Schiffe könnten dann 104 anstatt 54 Container laden. "Ein großer Standortvorteil für Berlin, weil sich die Transportkosten …