Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Wie schlüsseln sich die nach Mitteilung der Senatsverwaltung im Jahr 2024 insgesamt eingeleiteten 78.159 #Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren gegen #Radfahrer auf. Es wird um eine Darstellung un- terteilt nach Verkehrsordnungswidrigkeitentatbeständen und #Rechtskraft unter Angabe der verhängten und eingenommenen #Bußgelder gebeten.
In Schmargendorf wird das #Busangebot langfristig stabiler. Ab dem 27. April 2025 wird die bestehende Linie #249 mit der neuen Linie #215 verbunden. Diese #Kopplung sorgt künftig für eine neue direkte Anbindung zwischen dem S+U-Bahnhof #Heidelberger Platz und dem #Elsterplatz über die #Forckenbeckstraße.
Schnelle Effekte auf #Kapazität und #Pünktlichkeit in der #Nord-Süd-Verbindung • Letztmalig #Sperrung der #Tiefebene an Ostern • Berliner Start- und Zielbahnhöfe für Fernverkehrszüge teilweise geändert • Umleitungen im #Regionalverkehr • S-Bahn nicht betroffen
Die Arbeiten im Berliner Hauptbahnhof (tief) biegen auf die Zielgerade – sie sind im Plan. Seit dem 17. Februar baut die DB zusätzliche #Weichen und #Signale ein, damit Züge künftig schneller und flexibler an die Bahnsteige gelangen. Während der Osterfeiertage, vom 18. bis 22. April, ist dafür noch einmal eine #Vollsperrung des Tiefbahnhofs erforderlich. Die S-Bahn und der oberirdische Teil des Hauptbahnhofs sind von den Arbeiten nicht betroffen. Mit Betriebsbeginn am 22. April fahren die Züge dann auch den #Tiefbahnhof wieder an.
Bereits im #Lärmaktionsplan 2019-2023 wurde in Bezug auf auch oberirdisch verkehrende #U-Bahn-Fahrzeuge festgelegt: „ Bei der #Neubeschaffung von U-Bahn-Fahrzeugen werden anspruchsvollere #Geräuschanforderungen eingehalten als bei Altfahrzeugen.“ Welche Werte werden aktuell vom Senat herangezogen, um die Geräusch- und Lärmentwicklung bei U-Bahn-Fahrzeugen zu messen und zu bewerten?
Frage 2:
Welche Grenzwerte sind jeweils für die in 1. genannten Kriterien festgelegt worden und auf welchen Vorgaben beruhen sie?
München (pb) Mit großem Erstaunen hat der #Fahrgastverband#PRO BAHN die Absicht der DB #InfraGO zur Kenntnis genommen, die #DB-Service-Stores an Bahnhöfen verkaufen zu wollen. Diese Geschäfte, in denen Fahrgäste mit Getränken und Proviant versorgt werden, sind insbesondere an kleinen und mittleren Bahnhöfen ein unverzichtbarer Bestandteil der #Basisinfrastruktur. Fahrgäste wurden Anfang April ohne Vorwarnung mit dieser Entscheidung konfrontiert.
Ein #Brennpunkt im Familienbezirk? Wer den #Leopoldplatz oder das #Kottbusser Tor als Maßstab nimmt, wird sich womöglich wundern, wenn jemand den #Bahnhof#Pankow als sozialpolitischen Hotspot empfindet. Aber gemessen an dem, was man im behüteten Kiez rund um die #Florastraße gewohnt ist, führt die Lage bei Pendlern zu Sorge und Entrüstung. Und die Lage kennt jeder, der zwischen dem Geschäftshaus am #Garbátyplatz und dem #Bahnhofsgebäude schnellen Schrittes seinem Ziel entgegen strebt: Gestank, Alkoholismus und grobe Umgangsformen zwischen Trinkern und Obdachlosen führen zu einer schroffen Atmosphäre. Wildpinkeln an Fahrradständern, Rangeleien, platte Reifen wegen Scherben, Polizeieinsätze, Krankenwagen, die Suchtopfer einladen müssen: All das gab es schon einmal. All das schien überwunden. Doch nun droht die Neuauflage des bekannten Konflikts