S-Bahn: SPANDAU Verlängerung der S-Bahn: Das sagt Berlins Bahn-Chef dazu aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/spandau/article225451875/Verlaengerung-der-S-Bahn-Das-sagt-Berlins-Bahn-Chef-dazu.html

Bei der #Bahnhofstour in #Spandau konnten Fahrgäste Fragen stellen und Kritik äußern. Ein Thema: die #S-Bahn-Verlängerung nach #Nauen.
Der öffentliche #Nahverkehr ist in Spandau eines der großen Themen, das Bürger und Politiker umtreibt – sei es im Hinblick auf die Wohnungsbauprojekte, die #Pendler aus dem Umland oder die Großsiedlungen, die nur durch Busse angebunden sind. Ein Diskussionspunkt dabei: die mögliche Verlängerung der S-Bahn in Richtung Nauen oder ins Falkenhagener Feld.

Das Thema spielte auch beim Besuch von Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Berlin, Peter #Buchner, Chef der Berliner #S-Bahn, und Führungskräften der Bahntöchter DB #Station&Service, Netze und Energie in Spandau ein Rolle, die dort im Rahmen ihrer Bahnhofstour vorbeikamen.

Derzeit werden beim Projekt #i2030 der Länder Berlin und Brandenburg verschiedene Varianten geprüft, wie mit den wachsenden Pendlerzahlen aus dem #Havelland umgegangen werden soll. Denn das Wachstum geht weiter: Laut Prognose soll die Zahl der Fahrgäste bis 2030 um bis zu 23 Prozent steigen.

In diesem Jahr soll eine Entscheidung zur S-Bahn-Verlängerung fallen
Möglichkeiten, um darauf zu reagieren, sind etwa der Ausbau des Regionalbahnverkehrs ohne S-Bahn-Verlängerung, eine #Verlängerung der S-Bahn bis zum Falkenseer Bahnhof Finkenkrug, ohne dass der #Regionalbahnverkehr verändert wird, oder die S-Bahn-Verlängerung bis Nauen, wobei der Regionalbahn-Verkehr reduziert wird. Und dann steht immer noch ein Abzweig der S-Bahn zur Falkenseer Chaussee …

Straßenbahn: Hochleistung in der Leitstelle, aus BVG

Derzeit kann es aufgrund von Bauarbeiten und dem damit verbundenen erhöhten Verkehrsaufkommen durch den Individualverkehr insbesondere im Raum #Schöneweide, #Köpenick und #Lichtenberg zu #Verspätungen bei einigen #Straßenbahnlinien kommen. Erschwerend hinzu kommt ein aktuell erhöhter #Krankenstand bei den Fahrerinnen und Fahrern. Mit dem Einsatz längerer Fahrzeuge und einer der Situation angepassten #Personalsteuerung tun die Kolleginnen und Kollegen der #Straßenbahn alles dafür, die Auswirkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten.
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Straßenverkehr: Bauarbeiten „Betonkrebs gibt es auf vielen Autobahnen“ aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/fuerstenwalde/artikel6/dg/0/1/1731018/

Seit Mitte Mai ist auf der #A12 eine neue #Baustelle eingerichtet worden. Erst bis Ende 2018 erneuerte der Landesbetrieb Straßenwesen zwischen #Müllrose und #Briesen in Richtung Berlin die #Betonfahrbahn.fragte den Leiter der Bauüberwachung Uwe Glöckner, warum wieder gebaut wird.
Herr Glöckner, wo genau befindet sich die derzeitige Baustelle?

Sie beginnt nördlich der Anschlussstelle Briesen und führt, in Richtung Bundesgrenze, über die Ausfahrt Müllrose hinaus in Richtung Frankfurt-West. Somit liegt auch die #Raststätte „#Biegener Hellen“ in dem Bereich.

Was wird dort gemacht und warum sind die Arbeiten notwendig?

Der Beton wird zum Teil rausgefräst und es wird #Asphalt eingebaut. Der Grund sind große #Alkali-Kieselsäure-Schädigungen, die den Beton von innen heraus zersprengen. Das nennt sich landläufig „#Betonkrebs“ und ist auf vielen Autobahnen ein Problem. Wenn die Oberfläche langsam zerstört wird, versuchen die Autobahnmeistereien das erstmal in …

Straßenverkehr: Oberbaumbrücke teilweise gesperrt Ab Montag droht Verkehrschaos, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/oberbaumbruecke-teilweise-gesperrt-ab-montag-droht-verkehrschaos-32600416?dmcid=nl_20190526_32600416

Berlin – Unsere als Fluss eher bescheidene #Spree wird nach und nach zu einem kaum zu überwindenden Hindernis für Autos und Lastwagen: Von Montag an wird mit der #Oberbaumbrücke die nächste #Querungsmöglichkeit zum #Nadelöhr. Pro Richtung ist wegen #Bauarbeiten nur eine Fahrspur für Kraftfahrzeuge und Fahrräder vorhanden, und das mal eben bis Anfang November.

Weil die #Einengung weniger Verkehr zulässt, bedeuten die Bauarbeiten: Umleitung. Die führt von der Warschauer Straße über die Mühlenstraße, die Schillingbrücke und die Köpenicker Straße zum Schlesischen Tor beziehungsweise in Gegenrichtung.

Die Elsenbrücke bietet sich als Ausweichstrecke nicht an. Weil einer ihrer Teile einsturzgefährdet ist, ist auch sie seit Ende August 2018 nur eingeschränkt nutzbar – damals mit dem Hinweis, die …

BVG: BVG-Chefin in Japan Was Berlin von Tokio lernen will So sauber wie Tokios U-Bahn?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/bvg-chefin-in-japan-was-berlin-von-tokio-lernen-will/24376198.html

So sauber wie #Tokios #U-Bahn? Wird die BVG wohl nie. Sigrid #Nikutta möchte sich in Japan trotzdem etwas für den Berliner #Nahverkehr abschauen.

Die Managerin Sigrid Evelyn Nikutta ist nicht der Typ, der gern Anweisungen entgegennimmt. Aber wenn ihr Gegenüber Berlins Regierender Bürgermeister ist und damit zumindest um drei Ecken auch Verantwortung trägt für die landeseigenen Verkehrsbetriebe BVG, die Nikutta führt, und wenn er freundlich „bitte“ sagt, kann es sein, dass sie mitspielt. So geschehen Anfang der Woche im fernen Tokio. Michael Müller erklärt „Sigrid“ nach einem spätabendlichen Streifzug durch das Vergnügungsviertel #Shibuya, dass sie doch bitteschön die Fahrkarten organisieren solle, wenn sie schon unbedingt U-Bahn fahren wolle.

Mit ihrer Marotte, den öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen, geht Nikutta Teilnehmern von Wirtschaftsdelegationen, die Müller auf Dienstreisen begleiten, regelmäßig auf die Nerven. Schließlich steht immer ein gemieteter Bus bereit, der bis ans Hotelbett fährt. Müller selbst hat damit kein Problem. Er geht im Zweifel sowieso am liebsten zu Fuß. Wann immer möglich, mache er sich von seiner Tagesordnung frei, um für ein paar Stunden die fremde Stadt zu „#erlaufen“, erklärt eine Vertraute. Das war beim letzten großen Trip in Argentiniens Hauptstadt …

BVG bestellt neuen Vorstand Betrieb, aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe bekommen einen neuen #Vorstand #Betrieb. Die #Gewährträgerversammlung der #BVG folgte dem einstimmigen Vorschlag des Aufsichtsrates und bestellte Dr. Rolf #Erfurt (46) zum neuen Mitglied des Vorstandes.

Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, BVG-Aufsichtsratsvorsitzende: „Der Aufsichtsrat der BVG ist überzeugt, dass Rolf Erfurt mit seinen über 20 Jahren Erfahrung in der Verkehrsbranche eine hervorragende Ergänzung des BVG-Vorstandes ist, um gemeinsam das Unternehmen auf seinem weiteren erfolgreichen Weg aktiv zu unterstützen.“

Rolf Erfurt wechselt von der #Transdev GmbH, Deutschlands größtem privaten Bus- und Bahnbetreiber, zur BVG. Bei der Transdev Gruppe ist Erfurt Geschäftsführer (Vors.) der #NordWestBahn und der Transdev Hannover GmbH. Zuvor war er viele Jahre in internationalen Führungspositionen bei #Bombardier Transportation tätig, u.a. beim Bau eines Werkes für #U-Bahnzüge in Indien, der Entwicklung der #Flexity-Straßenbahnen und der Produktion von #Straßenbahnen für Nordamerika. Seine berufliche Laufbahn begann Erfurt bei Roland Berger Strategy Consultants im Bereich Transportation.

Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG: „Wir freuen uns, dass wir mit Rolf Erfurt einen ausgewiesenen Fachmann für die BVG gewinnen konnten. Gemeinsam stellen wir uns den vielseitigen Herausforderungen zum weiteren Ausbau und zur systematischen Verbesserung unseres Verkehrsangebots mit Bussen, Bahnen und Fähren.“

Dr. Rolf Erfurt: „Ich habe großen Respekt vor dem, was die rund 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG täglich leisten. Und ich freue mich, gemeinsam mit ihnen und mit meinen Vorstandskollegen den ÖPNV in Berlin nachhaltig und zuverlässig weiterzuentwickeln.“

Rolf Erfurt ist Diplom-Kaufmann und studierte an der Universität Mannheim und der Norwegian School of Economics & Business Administration in Bergen / Norwegen. Er hat an der Universität St. Gallen (HSG) promoviert.

Rolf Erfurt ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt seit vielen Jahren in Berlin.

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U-Bahn: BVG gibt sich die Kante Die Berliner Verkehrsbetriebe erneuern am U-Bahnhof Wuhletal die Bahnsteigkante und am U-Bahnhof Kaulsdorf Nord die Weichen., aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe erneuern am #U-Bahnhof #Wuhletal die Bahnsteigkante und am U-Bahnhof #Kaulsdorf Nord die #Weichen. Damit die Arbeiten schnellstmöglich durchgeführt werden können, fahren von Montag, den 27. Mai bis Sonntag, den 14. Juli 2019 zwischen den U-Bahnhöfen #Cottbusser Platz und S+U Wuhletal keine Züge.

Selbstverständlich hat die BVG hierfür #Busse als Ersatz eingerichtet, die zwischen S+U Wuhletal und U #Hellersdorf fahren, obwohl die U-Bahn nur bis U Cottbusser Platz gesperrt ist. Fahrgäste, die vom U-Bahnhof Wuhletal in Richtung S+U Alexanderplatz fahren wollen, müssen in dieser Zeit auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig (in Richtung U Hönow) in die Bahn einsteigen.

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Straßenverkehr: BRÜCKE DER A103 Neubau der Autobahnbrücke verzögert sich um zwei Jahre, aus Berliner Morgenpost

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Statt 2018 ist jetzt 2020 Baustart für die Brücke am S-Bahnhof Rathaus Steglitz. Die Kosten steigen um 20 Prozent

Berlin. Die Sanierung der #Brücke der #A103 am #S-Bahnhof #Rathaus Steglitz verzögert sich um zwei Jahre. Das bestätigt Jan Thomsen, Sprecher der Senatsverwaltung für Verkehr.

Ursprünglich sollte die #Sanierung der gesamten Autobahnbrücke von der Zufahrt der A103 am #Wolfensteindamm und an der #Schloßstraße bis zur Brücke über die #Albrechtstraße bereits 2018 beginnen. „Die aktuelle Planung sieht einen Baubeginn in 2020 vor“, sagt Thomsen auf Anfrage der Berliner Morgenpost.

Grundstücksfragen mussten geklärt werden
Zu der Verzögerung hätten im Vorfeld umfangreiche rechtliche Fragen bezüglich der Grundstücke und Nutzungen unterhalb der Brücke geführt. Dabei sei mehr zu klären gewesen, als ursprünglich erwartet. „Da es sich um eine Baumaßnahme im Auftrag des Bundes handelt, ist zudem stets die Zustimmung des Bundesministeriums für Verkehr und …

Strecken-Sanierung Finsterwalde – Crinitz Museumseisenbahn: Nikolausfahrt heißt das Ziel, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/finsterwalde/hoffnung-bei-der-museumseisenbahn-nikolausfahrt-heisst-das-ziel_aid-39020213

2019 ist noch kein Zug der #Niederlausitzer #Museumseisenbahn auf der Strecke #Finsterwalde#Crinitz gefahren. #Brücken und #Schwellen sind zu marode. Stillstand aber sieht anders aus. Es wird fleißig gearbeitet.

Als Ende 2018 der #Fahrbetrieb auf der vereinseigenen Strecke zwischen Finsterwalde und Crinitz schweren Herzens und „auf unbestimmte Zeit“, wie es damals hieß, eingestellt wurde, hat es Carsten #Jurisch durchzuckt. Der Cottbuser las davon in der LAUSITZER RUNDSCHAU und sagte sich: „Das darf nicht sein! Das wäre traurig. Wir haben schon die #Spreewaldbahn verloren und jetzt bitte nicht noch eine“, schildert er, was ihm durch den Kopf ging. Der Sanierungsstau an den Gleisen war so groß, dass der kleine Verein 2018 keinen Ausweg mehr sah und am 30. Dezember zu einer letzten öffentlichen Fahrt eingeladen hatte.

Carsten Jurisch sucht Anfang des Jahres den Kontakt zum Vereinsvorsitzenden Lars #Metzinger und sitzt am 9. Februar mit seiner Frau Janine in der Jahreshauptversammlung des Vereins. „Da herrschte viel Trübsal. Von verkaufen, alles schließen, zu großem Aufwand …

Regionalverkehr: Seit einem Vierteljahrhundert im Takt – der RE 1 feiert sein 25-jähriges Jubiläum Am 27. Mai 1994 startete der Regional-Express RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Frankfurt (Oder) aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Seit-einem-Vierteljahrhundert-im-Takt-der-RE-1-feiert-sein-25-jaehriges-Jubilaeum-4158372?contentId=1317082

Der #Regional-Express der Linie #RE1 ist heute die wichtigste Verbindung von #Magdeburg über #Brandenburg sowie von #Eisenhüttenstadt über #Frankfurt (Oder) nach Berlin in der Region und hat sowohl für #Pendler als auch für den #Tourismus eine überragende Bedeutung.

Ines #Jesse, Brandenburger Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung sagte: „Das System der Regionalexpress-Linien hat sich in den vergangenen 25 Jahren bewährt und wir haben allen Grund zu feiern. Der RE 1 hat sich zu der nachfragestärksten Linie im Land entwickelt, die wir weiter ausbauen werden. Ab 2022 werden die Züge dreimal in der Stunde unterwegs sein. Geplant ist auch die #Sitzplatzkapazität zu erhöhen. Dazu werden die Züge verlängert und #Bahnsteige verlängert, dort wo es notwendig ist. Dies gehört zu den Verbesserungen, mit denen wir gemeinsam mit dem Land Berlin die Qualität des Bahnverkehrs in der Hauptstadtregion steigern.“

Susanne #Henckel, Geschäftsführerin der #VBB – Verkehrsverbund Berlin Brandenburg GmbH: „Die RE 1-Linie war, ist und bleibt die Nummer 1, die Premiumlinie im VBBLand. Mit einer Pünktlichkeit von 95,3 Prozent und einer Ausfallquote von 0,3 Prozent in den ersten drei Monaten dieses Jahres ist der RE1 zuverlässig und stabil unterwegs. Immer mehr Fahrgäste wissen das zu schätzen, weshalb wir auch das Angebot kontinuierlich ausweiten.“

Dr. Joachim #Trettin, Vorsitzender der Region #Nordost, sagt dazu: „In den frühen 90er Jahren galt es, schnell ein zukunftsfähiges Konzept auf die Schiene zu stellen, um die Regionen mit Berlin zu vernetzen und eine Abwanderung zum PKW zu vermeiden. Gemeinsam mit den Ländern stellten wir damals unter dem Konzepttitel „Zielnetz 2000“ die Weichen für den heute so erfolgreichen Nahverkehr im Nordosten. Aus dem Konzept wurde, als erste Regional-Express-Linie Deutschlands, der RE1 geboren, der sich rasch positiv entwickelte und heute längst den Kinderschuhen entwachsen ist.“

Staatssekretärin Ines Jesse, Susanne Henckel und Dr. Joachim Trettin blickten heute bei einem gemeinsamen Termin im Potsdamer Hauptbahnhof auf die Erfolgsgeschichte der Regional-Express-Linie RE 1 zurück. Anschließend überraschten sie die ein- und aussteigenden Fahrgäste persönlich mit kleinen #Geburtstagstörtchen.