S-Bahn: Jungfernheide soll dritten Bahnsteig bekommen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/charlottenburg-wilmersdorf/article232431003/Siemensbahn-Jungfernheide-soll-dritten-Bahnsteig-bekommen.html

Die Senatskanzlei plant einen neuen Bahnsteig für die Siemensbahn, da sie vom Bahnhof Jungfernheide bis nach Hakenfelde fahren soll.

Die #Reaktivierung der #Siemensbahn wird dafür sorgen, dass sich der #S- und U- und Regionalbahnhof #Jungfernheide grundlegend verändert: An der #Max-Dohrn-Straße, nördlich des Bahnhofs, will die Senatskanzlei einen dritten Bahnsteig anbauen. Nur so könne das hohe #Fahrgastaufkommen nach der Sanierung der Siemensbahn koordiniert werden, sagte Jens-Holger #Kirchner, Beauftragter der Senatskanzlei für die Koordinierung größerer Stadtentwicklungsprojekte, in der jüngsten Sitzung des Bauausschusses Charlottenburg-Wilmersdorf.

Die Senatskanzlei beabsichtige, die Siemensbahn über die Siemensstadt hinaus bis nach #Hakenfelde zu verlängern, sagte Kirchner. Diese Ankündigung überraschte, da eine endgültige Entscheidung über die Verlängerung erst im kommenden Jahr getroffen werden sollte. Aufgrund der verlängerten Verbindung werden sich mehr Reisende am Bahnhof aufhalten – Kirchner sieht deshalb die Notwendigkeit eines neuen Bahnsteigs mit mindestens sieben Meter Länge. Das Vorhaben werde mit der Deutschen Bahn und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) abgestimmt, so Kirchner.

Bahnhof Jungfernheide: 50 Parkplätze müssen Umbau weichen
An der Max-Dohrn-Straße könnte es beim Bau etwas eng werden. Dort soll nämlich auch die von der Turmstraße aus verlängerte #Straßenbahnlinie #M10 bald eine neue #Endhaltestelle bekommen. Der Ausbau des Bahnhofs wird deshalb auf Kosten der etwa 50 Parkplätze zwischen Max-Dohrn-Straße und dem Bahnhofsgebäude …

U-Bahn: U9 in Steglitz wieder für Wochen unterbrochen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article232429533/U-9-in-Steglitz-wieder-fuer-Wochen-unterbrochen.html

Züge fahren wegen #Gleisarbeiten nur bis #Walther-Schreiber-Platz. Arbeiten am #U-Bahnhof #Rathaus Steglitz dauern noch bis 2024.

Berlin. Fahrgäste der U-Bahnlinie 9 müssen wieder viel Geduld und starke Nerven haben. Seit Jahren werden die U-Bahnhöfe am südlichen Ende in #Steglitz saniert. Jetzt müssen zum dritten Mal seit 2018 die Bahnhöfe #Schloßstraße und Rathaus Steglitz über mehrere Wochen gesperrt werden.

Endstation ist vom 24. Juni bis 6. August wieder am Walther-Schreiber-Platz. Der Grund für die erneute temporäre Schließung der beiden U-Bahnhöfe sind die #Sanierungsarbeiten, die seit 2015 laufen und zum Teil 2024 abgeschlossen sein sollen.

So erfolgen nach Auskunft der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) weitere Arbeiten im Bereich der beiden Gleise am U-Bahnhof Rathaus Steglitz. „Es werden Gerüste im Gleisbereich aufgebaut, die eine zügige Sanierung und malermäßige Überarbeitung des Deckenbereichs über den beiden Gleisen möglich machen“, erläutert BVG-Sprecherin Isabelle Kutscher. Am U-Bahnhof Schloßstraße wird in dieser Zeit die Bausubstanz an den Tunnelaußenwänden untersucht, außerdem finden Vermessungsarbeiten im …

Bahnverkehr: Massive Erschütterungen an Spandauer Bahndamm, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/spandau/article232432265/Massive-Erschuetterungen-am-Spandauer-Bahndamm.html

Seit einem halben Jahr haben für die Bewohner der #Wustermarker Straße Bahnlärm und Gebäudeschäden zugenommen. #Deutsche Bahn dementiert.

Klaus-Dieter Zimmermann ist mit den Nerven am Ende. Richtig geschlafen hat der 80-Jährige schon seit Monaten nicht mehr. Nicht mehr, seit die Deutsche Bahn im November 2020 bei ihm am Spandauer Bahndamm in Richtung #Hamburg die #Schienen erneuert hat.

„Seitdem werden wir Einwohner der Wustermarker Straße mehrmals in der Stunde von starken, erdbebenartigen Erschütterungen heimgesucht“, sagt er. Zu den #Vibrationen, die das ganze Gebäude erfassten, geselle sich dann noch der quietschende Lärm beim #Gleiswechsel, der ihn nicht mehr zu Ruhe kommen lasse.

Züge, bis zu 100 km/h schnell

Zimmermann wohnt mit seiner Frau schon seit knapp 30 Jahren an der Wustermarker Straße, nur 25 Meter vom #Bahndamm entfernt. Er glaubt daher, die neue Situation gut beurteilen zu können. „Dieser Lärm hat eine ganz andere Qualität“, versichert er, „die #Erschütterungen haben außerdem zu zahlreichen, nicht unerheblichen #Gebäudeschäden geführt.“ Akribisch zeigt er die feinen, doch deutlich sichtbaren Risse in seiner Wohnung, an den Wänden und an der Decke, an den Balkonen, Treppenhäusern, Fassaden und sogar …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Wegen Brückenarbeiten Bahnlinie Berlin-Rostock ab 13. Juni für eine Woche unterbrochen, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/06/berlin-rostock-bahnlinie-unterbrochen-umleitung-ic-re5.html

Bahn-Reisende zwischen Berlin und #Rostock müssen sich vom 13. Juni an auf #Behinderungen einstellen. Wie die Deutsche Bahn AG am Dienstag mitteilte, wird die Strecke zwischen dem mecklenburgischen #Neustrelitz und #Fürstenberg in Brandenburg für rund eine Woche gesperrt.

Grund ist der Abriss einer alten #Brücke und der anschließende Einschub einer neuen Eisenbahnbrücke in Neustrelitz. Die IC-Züge der Linie Warnemünde – Rostock – Neustrelitz – Berlin werden in dieser Zeit über Schwerin #umgeleitet. Die Halte in Waren (Müritz), Oranienburg, Neustrelitz und Berlin-Gesundbrunnen entfallen.

RE 5-Lücke wird mit Bussen überbrückt

Als Ersatz für die Züge der #RE5 sollen zwischen Fürstenberg und Neustrelitz Busse auf der Bundesstraße 96 fahren. Diese erreichen aber dann immer erst den Anschlusszug, der eine Stunde …

S-Bahn: BESTANDSAUFNAHME, BERÄUMEN, BRÜCKENBAU Der Bahn-Beauftragte Alexander Kaczmarek in[f]ormierte über den Stand der Siemensbahn, aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/siemensstadt/c-verkehr/der-bahn-beauftragte-alexander-kaczmarek-inormierte-ueber-den-stand-der-siemensbahn_a311088

In Siemensstadt und Umgebung wird es Neubauten des Siemens-Konzerns geben. Außerdem sind große Bauvorhaben im Einzugsbereich geplant sowie die #Reaktivierung der #Siemensbahn. Vor allem um die Siemensabahn ging es bei einer Online-Veranstaltung der CDU-Siemensstadt am 20. Mai. Auskunft gab Alexander #Kaczmarek, Beauftragter der Deutschen Bahn für das Land Berlin und bis 2015 Mitglied der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus.

Es gehe voran mit der Siemensbahn, erklärte Berlins oberster Bahnchef. Allerdings dauere die #Wiedereröffnung im Vergleich zur #Planfeststellungsgenehmigung beim Bau der Siemensbahn vor knapp 100 Jahren einfach länger. Damals wurde die Bahn ab 1925 konzipiert, zwei Jahre später begannen die Arbeiten, 1929 war die Verbindung fertig. Dazu hielt Kaczmarek ein nur eineinhalb Seiten langes Schreiben aus dem Jahr 1926 in der Hand. Diese eineinhalb Seiten würden bei heutigen Planunterlagen nicht einmal für die Inhaltsangabe reichen, sagte Kaczmarek.

Aus seiner Sicht sei die Wiedereröffnung der Siemensbahn im Jahr 2029 und damit 100 Jahre nach ihrer Einweihung realistisch. Bis dahin seien noch einige Hindernisse aus dem Weg zu räumen, erklärte er und nannte sie die „drei B’s“. Eines davon stand für #Bestandsaufnahme. Viele Unterlagen seien entweder nicht mehr vorhanden oder in verschiedenen Archiven verstreut. Und die „#Beräumung“ von Schutt, Wildwuchs und Hinterlassenschaften ungebetener Besucher werde ebenfalls dauern, erklärte Kaczmarek. Die größte Herausforderung stellt sich beim Stichwort „#Brücke“. So soll eine neue Überführung über einen #Spreearm errichtet werden. Zudem brauchen der Bahnhof #Jungfernheide und die Station #Westhafen ein weiteres #Ringbahngleis. Denn die Siemensbahn soll bis zum #Hauptbahnhof und eines Tages über die #S21-Unterführung bis zum #Potsdamer Platz geführt werden. Für diese Veränderungen ist ein Planfeststellungsverfahren notwendig, das einen größeren Umfang hat und mehr Zeit …

BVG: Jelbi-App bietet jetzt noch mehr Mobileeeetät, aus BVG

Schon entdeckt? Seit dem jüngsten #Update steckt noch mehr Vielfalt in der #Jelbi-App. Denn ab sofort lässt sich über die digitale #Mobilitätsplattform der BVG auch das stationäre #Carsharing-Angebot von #mobileeee reservieren, buchen und bezahlen. Waren die vollelektrischen Fahrzeuge zuvor bereits auf sechs #Jelbi-Stationen präsent, sind sie nun auch in die #App „tiefenintegriert“.

Nutzer*innen können ein mobileeee-Auto im Voraus reservieren, an einer Jelbi-Station abholen und anschließend wieder dorthin zurückbringen – ganz bequem und ohne lästige Parkplatzsuche. Und nach der Rückgabe an der Jelbi-Station können die E-Autos dort auch direkt aufgeladen werden. Die Fahrzeuge sind in der Jelbi-App über „Autos (stationär)“ oder in den Kartenansicht an den jeweiligen Jelbi-Stationen zu finden.

Insgesamt sind nun schon sieben verschiedene Mobilitätsanbieter in die Jelbi-App integriert und buchbar: Neben dem Neuzugang mobileeee auch #Miles (stations-ungebundenes Carsharing), #Tier (E-Scooter, E-Moped), #Voi (E-Scooter), #Emmy (E-Moped), #Nextbike (Bikesharing) und #Taxi Berlin. Hinzu kommt die Nutzung des #BerlKönig s sowie der #BVG-Ticketkauf. Alles mit nur einer App und mit nur einem Account.

Inzwischen sind rund 30.000 Fahrzeuge in der Jelbi-App buchbar – so viele wie auf keiner anderen Mobilitätsplattform in Europa.

Mehr Informationen unter www.jelbi.de.


Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Bus: Elektrobusse in den Außenbezirken, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie viele #Elektrobusse sind aktuell in Berlin unterwegs (bitte um Aufschlüsselung nach Linien und Anzahl der
Busse auf den einzelnen Linien)?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Zurzeit sind 138 Elektrobusse in Berlin unterwegs, darunter 121 Standardbusse mit 12
Metern Länge. Diese Busse sind sogenannte #Depotlader und werden auf dem #Betriebshof
#Indira-Gandhi-Straße nachgeladen. Sie sind im Laufe des Tages und zur Maximierung des
Einsatzes auf verschiedenen Linien unterwegs (s. Frage 2 für eine Linienübersicht). Eine
liniengenaue Zuordnung von Busanzahlen ist nur tagesaktuell möglich.
Darüber hinaus sind 17 #Gelenkbusse mit 18 Metern Länge mit Endstellenladung im Betrieb.
Diese Busse sind hauptsächlich auf der Linie 200 (Michelangelostraße <> Hertzallee)
unterwegs, die Nachladung erfolgt an Schnellladesystemen an den Endstellen dieser Linie.“
Frage 2:
Wie viele Elektrobusse auf welchen Linien sind derzeit in den Außenbezirken im Einsatz?
2
Antwort zu 2:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Eine Erfassung des Einsatzes von Elektrobussen nach Bezirken findet nicht statt. Für das

  1. Quartal 2021 stellt sich der Einsatz folgendermaßen dar:
    Die drei am häufigsten von Elektrobussen bedienten Linien außerhalb der Innenstadt waren
    im 1. Quartal 2021 die Linien 155, 250 und 893.“
    Frage 3:
    Gibt es Planungen für den Einsatz von Elektrobussen auf weiteren Linien in den Außenbezirken?
    Antwort zu 3:
    Die BVG teilt hierzu mit:
    „Bis 2030 ist nach Vorgaben des Berliner Mobilitätsgesetzes eine vollständige Umstellung
    der Busflotte geplant. Die Umstellung wird vor dem Hintergrund dieses ehrgeizigen Zieles
    in den nächsten Jahren sukzessive und berlinweit erfolgen.
    Noch ist der Dreh- und Angelpunkt des Elektrobusbetriebs der Betriebshof Indira-GandhiStraße in Alt-Hohenschönhausen. Derzeit laufen allerdings die Planungen für den Ausbau
    des Elektrobusbetriebs dieses Betriebshofs, den Teilumbau der Betriebshöfe #Britz und
    #Cicerostraße (voraussichtlich ab 2022) und den Neubau des Betriebshofverbundes Süd-Ost
    (Köpenicker Landstraße und Rummelsburger Landstraße) in #Schöneweide (voraussichtlich
    ab 2025) sowie den Betriebshof Süd-Säntisstraße in Marienfelde (voraussichtlich ab 2027).
    Eine konkrete Linienauswahl ist Gegenstand dieser, noch laufenden, Planungen. Der
    Einsatz erfolgt auf Linien im Einzugsbereich dieser Liegenschaften, somit ist auch der
    Einsatz in Außenbezirken vorgesehen.“
    Frage 4:
    Welche baulichen Voraussetzungen muss es geben, damit Linien an den Randbezirken wie die Linie 398 oder
    395 mit Elektrobussen befahren werden können?
    Tarifbereich A A und B B B und C
    300 142 155 107
    147 250 390
    194 294 893
    200 N50
    248 N56
    347
    N94
    Fahrleistung 10% 60% 20% 10%
    Linien
    3
    Antwort zu 4:
    Die BVG teilt hierzu mit:
    „Das Ausmaß der notwendigen baulichen Voraussetzungen ist insbesondere von der
    Technologievariantenauswahl (Depot- oder Endstellenlader) und von räumlichen sowie
    betrieblichen Faktoren (z.B. Takt und Gefäßgröße) abhängig. Eine pauschale Angabe ist
    somit nicht möglich. Die Technologieauswahl erfolgt nach ausführlichen Linien- und
    Netzanalysen.
    Grundsätzlich müssen für Elektrobusse beider Technologievarianten Betriebshöfe für die
    Nachladung und Werkstätten für die Wartung von Elektrobussen nachgerüstet werden. Für
    Elektrobusse mit Endstellenladung ist zudem der Bau von Schnellladesystemen im
    öffentlichen Raum erforderlich.“
    Die Anzahl der beschaffbaren E-Busse hängt zudem stark von der Verfügbarkeit von
    Plätzen auf Betriebshöfen ab. Der Ausbau der Betriebshofinfrastruktur der BVG wird daher,
    wie in der Antwort zu Frage 3 dargestellt, derzeit forciert geplant.
    Frage 5:
    Wie viele Mittel hat die BVG in den nächsten Jahren für die Anschaffung und den Unterhalt von Elektrobussen
    eingeplant?
    Antwort zu 5:
    Die BVG teilt hierzu mit:
    „Die durch die Beschaffung und den Betrieb von Elektrobussen entstehenden Mehrkosten
    gegenüber dem Betrieb einer reinen Dieselbusflotte (Investitionen und laufende Kosten für
    Fahrzeuge und Infrastruktur) werden vom Land Berlin übernommen. Mit dem Land Berlin
    wurde eine Maximierung möglicher Fördermittel des Bundes durch die BVG vereinbart.
    Derzeit entwickelt die BVG gemeinsam mit dem Aufgabenträger die Strategie für die
    Dekarbonisierung der Busflotte weiter. Hierbei werden verschiedene Szenarien betrachtet
    und auf den aktuellen Stand gebracht. Vor Abschluss der Abstimmungen können keine
    konkreten Kostenangaben gemacht werden.“
    Zu den vom Land Berlin eingeplanten Mitteln wird auf den Bericht an den Hauptausschuss
    mit der Roten Nummer 3441 verwiesen.
    Berlin, den 28.05.2021
    In Vertretung
    Ingmar Streese
    Senatsverwaltung für
    Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Straßenverkehr: STARTSCHUSS FÜR GROSSPROJEKT RÜCKT NÄHE Neubau des Marzahner Knotens beginnt im kommenden Jahr, aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/marzahn/c-verkehr/neubau-des-marzahner-knotens-beginnt-im-kommenden-jahr_a310101

Mit dem #Neubau des #Verkehrsknotens Marzahn wird bis Ende des Jahrzehnts ein riesiges #Bauvorhaben im Bezirk umgesetzt. Anfang 2022 soll mit der Baufeldfreimachung begonnen werden. Das Vorhaben stellt die Planer vor eine große #Herausforderung, weil an dieser Stelle Landsberger Allee, Märkische Allee sowie die Fern- und S-Bahn-Gleise der Deutschen Bahn aufeinandertreffen.

Der Neubau des Marzahner Knotens südlich des Einkaufzentrums Eastgate soll Ende 2022 starten und Ende 2029 abgeschlossen sein. Drei Straßenbrücken und die dazugehörigen Rampen- und Verbindungsfahrbahnen sowie die Instandsetzung des Fußgängertunnels sind darin enthalten. Ebenfalls erneuert wird die Trambrücke der BVG. Notwendig sind die Bauarbeiten aufgrund des teils schlechten Zustands der Brückenbauwerke und der Fahrspuren. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) selbst bezeichnet den Zustand der sogenannten Marzahner Brücken an manchen Stellen sogar als „desolat“. Auf Fotos sind Risse und deutliche Löcher im Beton zu erkennen. Außerdem gibt es weder Rad- noch Fußgängerwege, die den veränderten Anforderungen an die Mobilität schon heute nicht gerecht werden können.

Die Abgeordneten Dr. Manuela Schmidt und Kristian Ronneburg (Linke) haben sich vor Kurzem bei der Verkehrsverwaltung nach dem aktuellen Stand der Vorbereitung erkundigt. Aus der Antwort geht hervor, dass die Verkehrsanlagenplanung seit der Vorstellung der Pläne im Februar 2020 überarbeitet worden ist. Laut Verkehrsstaatssekretär Ingmar Streese wurden mehrere Teilbauwerke ergänzt. Zudem sei die Planung der Kreuzungsbauwerke unter Berücksichtigung der Forderungen aus dem aktualisierten Mobilitätsgesetz für den Fuß- und Radverkehr korrigiert worden. An der Überführung der Landsberger Allee über die Märkische Allee …

Radverkehr: Hier werden in Berlin die meisten Fahrräder gestohlen aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article232412159/Hier-werden-in-Berlin-die-meisten-Fahrraeder-gestohlen.html

In Pankow wurden im Jahr 2020 die meisten Fahrräder #gestohlen. Insgesamt 3862 Fälle registrierte die Polizeiliche Kriminalstatistik (#PKS). Damit sind es knapp 30 mehr als in Friedrichshain-Kreuzberg. Dort ist allerdings die Gefahr, Opfer eines #Raddiebstahls zu werden, ungleich höher.

Denn in Berlins flächenmäßig kleinstem und am dichtesten besiedelten Bezirk leben knapp 120.000 Menschen und weniger damit potenzielle #Fahrradbesitzer als im Nordosten der Hauptstadt. Um Vergleiche unter den unterschiedlich einwohnerstarken Bezirken oder Bezirksteilen anzustellen, rechnet die Berliner Polizei die Fallzahlen daher auf 100.000 Einwohner um. Die Liste birgt einige Überraschungen.

Platz 1: Friedrichshain-Kreuzberg
Friedrichshain-Kreuzberg liegt seit Beginn der Erhebung im Jahr 2012 unangefochten an der Spitze. Pro 100.000 Einwohner wurden dort 2020 insgesamt 1321 Räder gestohlen. Blickt man in die Vergangenheit, lässt sich allerdings seit 2016 ein fast kontinuierlicher Rückgang feststellen. Damals lag die Zahl noch bei 1653 Fällen.

Blickt man auf die absoluten Zahlen, findet sich in Friedrichshain-Kreuzberg …

Schiffsverkehr: Erfolgreicher Stapellauf der „ELEKTRA“ in Derben, aus https://www.pressebox.de/

https://www.pressebox.de/inaktiv/behala-berliner-hafen-und-lagerhausgesellschaft-mbh/Erfolgreicher-Stapellauf-der-ELEKTRA-in-Derben/boxid/1061495

Am 27. Mai 2021 wurde die „#ELEKTRA“ auf der #Schiffswerft Hermann #Barthel in #Derben erfolgreich zu Wasser gelassen.

Dieser #Stapellauf ist ein wichtiger Meilenstein in diesem #Leuchtturmprojekt im #NIP 2 – Programm „#e4ships“ des BMVI mit Unterstützung durch die NOW, das PTJ und das Land Berlin.

Wesentliche Dinge wurden bis zur #Schwimmfähigkeit umgesetzt. Der Schiffskörper ist fertig, das hochfahrbare #Stulpsteuerhaus ist aufgesetzt, die Klimatechnik mit den zugehörigen Wärmepupen ist installiert, die #Brennstoffzellen sind an Deck, der Schaltraum ist eingerichtet und der #Batterieraum ist mit ca. 250 Modulen mit einem Gewicht von über 20 t bestückt.

Diese Arbeiten erfolgten größtenteils auf engstem Raum und unter schwierigen Bedingungen.

Eine der größten Herausforderungen bisher war auch die #Verkabelung der elektrischen Komponenten, der Energieerzeuger und Verbraucher sowie auch der Überwachungs- und Steuerungstechnik.

Von dünnen Datenleitungen bis hin zu armdicken Stromleitungen wurden über das ganze Schiff verteilt fast 2 km Kabel verlegt, auch dies ist eine ganz neue Dimension im Gegensatz zu konventionellen Schiffen.