An der Rudower #Spinne entsteht eine neue #Fahrradabstellanlage mit insgesamt 100 überdachten und beleuchteten #Stellplätzen. Die Arbeiten beginnen am 30. Oktober 2024 und sollen bis zum Jahresende abgeschlossen sein.
Um für alle Fälle gewappnet zu sein, auch für einen #Gebäudebrand, werden die #Fahrstreifen auf der #Kantstraße so verändert, dass die Berliner #Feuerwehr jederzeit einen Brand bekämpfen und auch Menschen aus höheren Etagen retten kann. Das heißt konkret: #Radweg und #Parkstreifen werden getauscht. So ist jederzeit gewährleistet, dass im Fall eines Feuerwehreinsatzes genug Platz ist, um stabil eine Drehleiter auszufahren und Wohnungen und Bewohner auch der oberen Geschosse zu erreichen.
Modellprojekt sorgt für moderne Anschlussmobilität, ein besseres Bahnhofsumfeld und mehr Attraktivität an vier ausgewählten Stationen • Bund stellt Fördermittel bereit • Neue Kompetenzstelle der DB unterstützt Länder und Kommunen bei Gestaltung von Bahnhofsvorplätzen
Die Deutsche Bahn (DB) und die Landeshauptstadt #Potsdam bauen in den kommenden zwei Jahren gemeinsam vier #Bahnhöfe zu #Mobilitätsdrehscheiben aus. Finanziert wird das Projekt mit Fördermitteln aus dem Bundesprogramm „Modellprojekte #Smart Cities“. Die Landeshauptstadt Potsdam und die DB haben heute eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, um das jeweilige Bahnhofsumfeld an den Stationen Potsdam #Hauptbahnhof, #Griebnitzsee, #Golm und #Pirschheide weiterzuentwickeln. Diese Bahnhöfe nutzen die #Pendler:innen am meisten. Ziel der Partnerschaft ist es, den Menschen das Umsteigen vom Auto auf den öffentlichen #Nahverkehr zu erleichtern und somit die verkehrs- und klimapolitischen Ziele des Bundes zu unterstützen. Dafür wollen beide Partner das #Kundenerlebnis verbessern und das Umfeld attraktiver gestalten – beispielsweise mit flexibler #Anschlussmobilität, schöneren #Wartemöglichkeiten und besserer Beleuchtung. Zudem soll vor allem das Angebot an #Sharing-Fahrzeugen wachsen, um Reisenden den Weg der sogenannten letzten Meile zu erleichtern.
Jeweils gut 1,2 Kilometer geschützte #Radwege sind zwischen dem U-Bahnhof #Kleistpark und der #Dominicusstraße in beiden Fahrtrichtungen entstanden. Am späten Nachmittag haben Verkehrsstaatssekretär Johannes Wieczorek und Tempelhof-Schönebergs Bezirksstadträtin Dr. Saskia Ellenbeck das Projekt feierlich eröffnet und sind gemeinsam angeradelt; begleitet unter anderen von Mitgliedern der BVV und des Bezirksamtes sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern.
Anlässlich der bevorstehenden #Wintersaison informiert die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt über die wesentlichen Fakten zum #Winterdienst. Damit alle gut und vor allem unfallfrei durch den Winter kommen, sind hier die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst:
Die #Bauarbeiten für die #Umgestaltung der #Grunewaldstraße zwischen Kufsteiner/Bamberger Straße und U-Bahnhof Kleistpark haben begonnen. Der erste #Bauabschnitt liegt zwischen Kufsteiner/Bamberger Straße und der Martin-Luther-Straße. Auf beiden Straßenseiten der Grunewaldstraße werden neue #Radfahrstreifen eingerichtet, die mehr Raum für den #Radverkehr geben und damit die #Verkehrssicherheit für alle erhöhen. Der Radverkehr wird künftig auf dem rechten Fahrstreifen geführt. Links davon sind #Lieferzonen sowie Platz für parkende Fahrzeuge vorgesehen.
Auf einer zugewucherten Bahn-Brache, in der Heimat des einzigen #Kreuzkröten-Volks Berlins, da entscheidet sich in diesen Tagen das Schicksal des meist umkämpften neuen #Stadtquartiers in Berlin. 2000 neue Wohnungen dürfen hier, am #Pankower Tor, nur dann entstehen, wenn sich die zwei heißesten Streitpunkte endlich ausräumen lassen.
300.000 #Pendler gibt es in Berlin und Brandenburg, meist sind sie mit dem Auto unterwegs. „#Bike and Ride“-Anlagen sollen mehr Menschen zur klimaneutralerer #Mobilität bewegen – doch die Qualität der Rad-Parkplätze hat laut #ADAC-Test noch Luft nach oben.
Welche Pläne verfolgt(e) der Senat mit dem Bau von #Radschnellverbindungen um bessere Verknüpfungen mit dem Brandenburger #Umland zu schaffen?
Antwort zu 1:
Gemäß § 45 Absatz 1 Berliner Mobilitätsgesetz (#MobG BE) verbinden Radschnellverbindungen wichtige Quell- und #Zielbereiche mit entsprechend hohen Potenzialen über größere Entfernungen. In der Potenzialanalyse zu Radschnellverbindungen in Berlin lag der räumliche Fokus für diese Quell- und Zielbereiche auf dem Berliner Stadtgebiet (vgl. http s:/ / www.b erlin.d e/ sen/ uvk/ _a ssets/ verkehr/ verkehrsp la nung / ra d verkehr/ ra d schnellverb in d ung en/ b erlin_rsv-end b ericht-1.p d f?ts=1715327152). Eine mögliche Fortsetzung der herausgearbeiteten und untersuchten #Trassenkorridore in die angrenzenden Gebiete war bereits in dieser frühen Vorstufe der Planung Bestandteil der Überlegungen und ist folglich als allgemeiner Hinweis sowie als konkrete Anmerkung zu entsprechenden Trassenkorridoren in den Endbericht der Potenzialanalyse aufgenommen worden. Damit soll der zunehmenden Bedeutung des Pendlerverkehrs, insbesondere auch aus dem Berliner Umland, bei der Planung und beim Bau von #RSV in Berlin Rechnung getragen werden.