Die gelben Busse und Bahnen der #BVG sind ein ikonisches #Erkennungsmerkmal der deutschen #Hauptstadt – in zahllosen Filmen verewigt, als #Werbekulissen begehrt, als #Fotomotiv unzählige Male in alle Welt verschickt. Auch die #Typografie und das Erscheinungsbild der BVG wurden vielfach prämiert, als gutes Beispiel nachgeahmt, sind bis heute in der #Fahrgastinformation ganz wörtlich genommen #wegweisend.
Die Berliner #S-Bahn feiert den #100. #Geburtstag. #Stichtag ist dafür der 8. August 2024 und damit das 100-jährige Jubiläum der Einführung des #elektrischen Zugbetriebs in Berlin. Das Ereignis besiegelte das Ende von Dampfzügen, ein Meilenstein in der Geschichte des Personennahverkehrs in Deutschland. Der tipBerlin widmet dem Thema „100 Jahre S-Bahn“ eine Titelgeschichte in der Ausgabe August 2024 und ein großes Festival feiert mehrere Tage lang die S-Bahn. Aus dem Anlass sprachen wir mit Karsten #Risch, dessen #Buch „S-Bahn Berlin – 100 Jahre #elektrischer Betrieb“ pünktlich zu den Festlichkeiten erschienen ist.
Es ist geschafft: Der neue Berlin #Atlas 2024 der #BVG kann ab sofort in allen #BVG-Kundenzentren zum Preis von 9,90 Euro erworben werden. Verbessert werden muss allerdings noch die #Bewerbung, auch an und in den #Verkaufsstellen. Der Atlas sollte nicht wie „#Bückware“ behandelt werden, denn ein Kauf lohnt!
Am 17.Mai 1913 fuhr die erste #Straßenbahn in #Woltersdorf, also vor nunmehr 111. Jahren. Am Pfingstwochenende 2024 soll das nun mit einem #Betriebsfest (Sonntag) und dem Einsatz vieler historischen #Fahrzeuge (Sonntag & Montag) gefeiert werden. Neben musikalischer Unterhaltung und Aktionen für Kinder stehen am Sonntag auch das 11. Straßenbahnziehen sowie die Vorstellung eines neuen Buches zur Geschichte der Straßenbahn in Woltersdorf auf dem Programm.
Die Daten sind nüchtern. Es war der 31. Januar 1994. Der Zug trug die #Fahrzeugnummer#5143. Die #Premierenfahrt ging auf die Linie #50. Und doch handelt es sich erkennbar um ein Stück #Geschichte, denn vieles, was damals bei der #BVG passierte, ist längst Vergangenheit. Die #Tatra-Bahnen – ausgemustert. Der #Betriebshof#Niederschönhausen, auf dem die Bahn startete – stillgelegt. Der Verlauf der Linie 50 von Buchholz, Kirche zum U-Bahnhof #Schwartzkopffstraße – lange überholt von der #Netzentwicklung.
Fast 500 Millionen #Fahrgäste haben die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) im vergangenen Jahr auf ihren #U-Bahn-Strecken erfasst. Wohl nur ein kleiner Teil von ihnen wird allerdings die Geschichten hinter den einzelnen #Stationen kennen, die sie auf ihren Fahrten passieren, und die Gründe für ihre #Gestaltung oder ihren Namen. In seinem #Buch „Die #schönsten Berliner U-Bahnhöfe“ gibt Autor Christian #Simon einen #Einblick in die #Historie der U-Bahn in der deutschen Hauptstadt und stellt 30 Stationen vor, die aus unterschiedlichen #Epochen stammen und damit auch ganz verschiedene #Architekturstile widerspiegeln.
Schubverbände ziehen ihre tiefen Spuren im #Havelwasser, die Sonne badet in feurigem Glanz zwischen Nieder #Neuendorfer See und #Stahlbrücken. Seit 70 Jahren gibt es den #Havelkanal und Nieder Neuendorf-Paretzer Kanal – gebaut als Projekt des Kalten Krieges und „Kanal des Friedens“ zur #Umfahrung West-Berlins.
In „fieberhafter Eile“ begann im Oktober 1934 der Aufbau der Berliner Produktion todbringender Waffen für den Luftkrieg. Mit „Riesenschritten“ ging der „Aufbau ohnegleichen“ voran. Die nationalsozialistische Propaganda freute sich, „ein Werk von der Größe einer Kleinstadt“ sei im Entstehen.
Es gibt einen neuen #Buchtipp für Fans der Region #TKS (TeltowKleinmachnowStahnsdorf) ─ auf 128 Seiten ist die Geschichte der historischen #S-Bahn-Strecke nach #Stahnsdorf detailliert niedergeschrieben.
Vor bald 110 Jahren, genauer am 2. Juni 1913, wurde die #Friedhofsbahn von #Wannsee nach Stahnsdorf feierlich eröffnet. Initiator, Finanzier und Bauherr dieser Strecke war die Evangelische #Kirche.
Was für ein ungewöhnlicher Spaziergang durch die Jahrhunderte. Wie sich Berlin verändert hat, das wird auf eindringliche Weise anschaulich gemacht in diesem #Buch. Aufbau, Zerstörung, ein ewiges sich neu erfinden einer Stadt, zu der unverbrüchlich die Veränderung gehört – gezeigt mit den Mitteln der Malerei. Und immer geht in diesen Bildern ganz vieler verschiedener #Maler, die das Berliner Leben seit dem 18. Jahrhundert einfingen, der Blick über das Wasser. Denn ohne Wasser gäbe es Berlin nicht. Nur durch die Spree entwickelte sich der Handelsplatz zwischen #Berlin und #Cölln zu einer Stadt, die bereits 1360 Mitglied des mächtigen #Hanse-Stadtbunds wurde. Wer weiß das schon. Ohne den historischen #Hafen an jener Stelle, wo sich die #Spree in zwei Arme teilt, ist Berlin nicht denkbar.