Regionalverkehr + Flughäfen: Airport-Express könnte bereits 2019 zum BER rollen Die ersten Flugzeuge sollen erst 2020 am neuen Flughafen in Schönefeld starten, doch die Bahn will bereits ein Jahr früher startklar sein. , aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptstadtflughafen-berlin-brandenburg-airport-express-koennte-bereits-2019-zum-ber-rollen/21189170.html

Die Bahn will erneut schneller sein als der #BER. Während am neuen #Flughafen in #Schönefeld die ersten Maschinen 2020 starten sollen, will die Bahn bereits Mitte 2019 mit dem #Airport-Express zum BER startklar sein. Bereits zur 2012 vorgesehenen Eröffnung des Flughafens hatte es die Bahn mit einer gewaltigen Kraftanstrengung geschafft, in fast letzter Minute den kompletten #Schienenanschluss des BER herzustellen.
Damals war es baulich aufwendig. Um die Gleise östlich des Flughafenbahnhofs legen zu können, musste in Eile eine kilometerlange Schneise durch den Wald geschlagen werden. Aktuell geht es nur noch um eine kurze Brücke der #Ringbahn über den #Wiesenweg zwischen Friedrichshain und Lichtenberg. Über sie soll der Airport-Express vom Hauptbahnhof über #Gesundbrunnen in 33 Minuten zum BER fahren, bis die direkte Verbindung über die #Dresdner Bahn fertig ist, die derzeit ausgebaut wird. Die Fahrzeit soll sich dann auf etwa 20 Minuten verkürzen. Doch der Brückenneubau am Wiesenweg ist komplizierter als der Kahlschlag im Wald bei Schönefeld. Weil der Verdacht bestand, dass sich in den Ruinen, die für eine Baustraße abgerissen werden müssen, Fledermäuse eingenistet hatten, stoppte das Bezirksamt Lichtenberg 2017 die Arbeiten.
Die Bahn wäre schneller als der Flughafen

Die Bahn beauftragte danach einen Gutachter, die „Mieter“ zu beobachten. Der Experte stellte nach Angaben eines Sprechers …

Radverkehr: Umsetzung des Maßnahmenpakets zur Verbesserung der Radinfrastruktur, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:

 

Welche konkreten Maßnahmen wurden mit Mitteln in welcher jeweiligen Höhe im Jahr 2017 in den einzelnen Bezirken im Rahmen des von der für Verkehr zuständigen Senatsverwaltung im März 2017 angekündigten #Maßnahmenpakets zur Verbesserung der #Radinfrastruktur in Berlin wann umgesetzt?

 

Antwort zu 1:

 

Die Fragestellung lässt nicht klar erkennen, auf welches angekündigte Maßnahmenpaket Bezug genommen wird. Um jedoch einen Überblick über die im Jahr 2017 in den einzelnen Bezirken finanzierten Maßnahmen zur Verbesserung der Radinfrastruktur zu vermitteln, wird in den beigefügten Tabellen zu den von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz bewirtschafteten Titeln 52108 und 72016 (siehe Anhang: Tabelle 1 und Tabelle 2) die jeweilige Maßnahme und deren Mittelabfluss für das Jahr 2017 dargestellt.

 

Frage 2:

 

Welche konkreten Maßnahmen mit welchen jeweiligen Kosten setzt der Senat im Jahr 2018 in den einzelnen Bezirken zur Verbesserung der Radinfrastruktur in Berlin um?

 

Antwort zu 2:

 

Die im Rahmen der Beratungen des Doppelhaushalts (DHH) 2018/2019 im Hauptausschuss aufgezeigten vorläufigen Projektlisten zu den Titeln 52108 und 72016 (siehe Anhang: Tabelle 3 und Tabelle 4) dienen als Arbeitsgrundlage der ab 2018/2019

 

zur Durchführung vorgesehenen bzw. geplanten Maßnahmen. Zum jetzigen Zeitpunkt können jedoch noch keine belastbaren Aussagen zu den tatsächlichen Kosten der einzelnen umzusetzenden Maßnahmen abgegeben werden. Ebenso ist derzeitig nicht absehbar, welche Maßnahmen bis zum Ende 2018 tatsächlich baulich und auch kassenwirksam abgeschlossen werden können.

Berlin, den 16.04.2018 In Vertretung

Jens-Holger Kirchner Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

 

 

Tabelle 1: Übersicht Mittelabfluss

Kapitel 0730, Titel 52108 für das Jahr 2017

 

Bezirk

 

Name des Vorhabens

 

Kostenpunkt

Charlottenburg- Wilmersdorf

 

Planung eines Radwegs in der Kantstraße

 

487,90 €

Charlottenburg- Wilmersdorf

Sanierung des Hohenzollerndamms (Südseite im Bereich Julius-Morgenroth-Platz – Einmündung Brienner Straße)

 

33.123,42 €

Charlottenburg- Wilmersdorf

 

Planung Sa. Radwege Detmolder Str

 

5.712,00 €

Charlottenburg- Wilmersdorf

 

Beschaffung und Einbau von Fahrradbügeln

 

40.233,90 €

Charlottenburg- Wilmersdorf

 

Sa. RVA Jugendverkehrsschule Loschmidtstr

 

31.841,73 €

Charlottenburg- Wilmersdorf

 

Sa. RVA Jugendverkehrsschule Bundesallee

 

19.230,43 €

 

Friedrichshain-Kreuzberg

 

Blücherstr. (Brachvogelstr.-Zossener Str.)

 

12.642,16 €

 

Friedrichshain-Kreuzberg

 

Zossener Str. (Blücherstr.-Johanniterstr.)

 

7.453,45 €

 

Friedrichshain-Kreuzberg

 

Zweirichtungsradweg Friedenstraße

 

33.179,37 €

 

Friedrichshain-Kreuzberg

Rad- und Gehweg im Zuge der Wannseeroute zw. Wilhelmstraße und Stresemannstr

 

24.224,14 €

 

Friedrichshain-Kreuzberg

Asphaltierung Mariannenstraße zw. Skalitzer str und Reichenberger Str.

 

3.298,22 €

 

Friedrichshain-Kreuzberg

 

Sanierung des Radwegs in der Möckernstraße

 

41.720,98 €

 

Friedrichshain-Kreuzberg

 

Sanierung des Radwegs in der Frankfurter Allee

 

66.946,68 €

 

Friedrichshain-Kreuzberg

 

Sanierung des Radwegs Yorckstr. – südl Seite

 

40.709,46 €

 

Friedrichshain-Kreuzberg

Errichtung Fahrradabstellanlagenan J.-Liebig- Grundschule +Verkehrsfläche

 

15.063,84 €

 

Friedrichshain-Kreuzberg

Sanierung d. Radwegs in der Frankfurter Allee von

der Proskauer…

 

33.987,48 €

 

Lichtenberg

 

Sanierung RVA in der Siegfriedstraße

 

65.566,26 €

 

Lichtenberg

Herstellung einer Stellfläche für Fahrradständer Treskowallee/Hegemeisterweg

 

5.245,44 €

 

Lichtenberg

 

Sanierung der RVA in der Frankfurter Allee 144

 

16.776,63 €

 

Lichtenberg

 

Errichtung Fahrradabstellanlagen

 

14.713,47 €

 

 

 

Bezirk

 

Name des Vorhabens

 

Kostenpunkt

 

Lichtenberg

Errichtung von Fahrradabstellanlagen- Verkehrsflächen am S-Bhf. Rummelsburg

 

5.003,95 €

 

Lichtenberg

San 2Teilabschnitte der Fahrradstraße Zobtener

Str…

 

37.343,84 €

 

Marzahn-Hellersdorf

 

Planung Sanierung Radweg TR7

 

49.532,42 €

 

Marzahn-Hellersdorf

 

Planung Sanierung Radweg BitterfelderStr

 

8.796,77 €

 

Marzahn-Hellersdorf

Sanierung der Radverkehrsanlagen in der Wuhletalstraße

 

96.512,25 €

 

Marzahn-Hellersdorf

Sanierung der RVA in der Wolfener Str./ Wuhletalstraße nördl.Seite

 

79.848,40 €

 

Marzahn-Hellersdorf

Sanierung von Verkehrsflächen in der Jugendverkehrsschule   Erich-Kästner-Str.

 

31.858,76 €

 

Marzahn-Hellersdorf

Errichtung von Fahrradabstellanlagen + Verkehrsflächen

 

25.248,48 €

 

Mitte

 

Stromstraße (südl. Essener Str.)

 

105.903,98 €

 

Mitte

 

Stromstraße (nördl. Essener Str.)

 

83.397,26 €

 

Neukölln

 

Planung Radfahrstreifen in der Karl-Marx-Str

 

16.518,13 €

 

Neukölln

 

Herrichtung von Abstellanlagen und Verkehrsfächen

 

55.692,60 €

 

Pankow

 

Querungshilfe Rennbahnstraße

 

48.548,25 €

 

Pankow

 

Schutzstreifen Kniprodestraße

 

40.521,44 €

 

Reinickendorf

 

Sa. RVA Jugendverkehrsschule Aroser Allee

 

87.852,84 €

 

Reinickendorf

 

Sa. RVA Jugendverkehrsschule Senftenberger Ring

 

82.044,94 €

 

Reinickendorf

Errichtung von Fahrradabstellanlagen + dazugehörigen Verkehrsflächen

 

32.237,10 €

 

Spandau

Falkenseer Ch. zw.Recklinghauser Weg -Mühlheimer Str

 

46.491,34 €

 

Spandau

 

Falkenseer Ch. zw.Nr.247c-Siegener Str

 

65.903,92 €

 

Spandau

Falkenseer Ch. zw.Siegener Str – Recklinghauser Weg

 

60.948,76 €

 

Spandau

Sanierung Radweg nördl. Heerstr. zw. Wilhelmstr und Gatower Str

 

1.896,15 €

 

Spandau

Sanierung Radweg südl. Heerstr. zw. Wilhelmstr und Gatower Str

 

47.803,33 €

 

 

 

Bezirk

 

Name des Vorhabens

 

Kostenpunkt

 

Spandau

 

Ruhlebener Straße zw. Pichelswerderstraße

 

42.361,93 €

 

Spandau

Planung Sanierung Radweg Charlottenburger Chaussee

 

10.852,80 €

 

Spandau

Planungkosten für die Sanierung der Radwege Siemensdamm und Nonnendammallee

 

8.806,00 €

 

Spandau

 

Sanierung RVA W-v-Siemens-Park

 

72.734,00 €

 

Spandau

 

Sanierung RVA in der Grünanlage Spektefeld

 

112.749,17 €

 

Spandau

Errichtung von Fahrradabstellanlagen + dazugehörigen Verkehrsflächen

 

45.269,11 €

 

Steglitz-Zehlendorf

 

Kamenzer Damm

 

15.212,73 €

 

Steglitz-Zehlendorf

 

Malteserstraße

 

24.639,87 €

 

Steglitz-Zehlendorf

 

Paul-Schwarz-Promenade

 

1.377,43 €

 

Steglitz-Zehlendorf

 

San. des Radwegs Nieritzweg (div.Abschnitte)

 

84.663,04 €

 

Steglitz-Zehlendorf

San. des Radwegs im Teltower Damm (div.Abschnitte)

 

98.248,99 €

 

Steglitz-Zehlendorf

Errichtung von Fahrradabstellanlagen + dazugehörigen Verkehrsflächen

 

4.777,85 €

 

Tempelhof-Schöneberg

 

Rixdorfer Str. ab Eisenacher Str. (Westseite)

 

1.433,43 €

 

Tempelhof-Schöneberg

 

Rixdorfer Str. bis Sommerbad (Westseite)

 

1.944,33 €

 

Tempelhof-Schöneberg

 

Rixdorfer Str. ab Sommerbad (Westseite)

 

2.827,70 €

 

Tempelhof-Schöneberg

 

Rixdorfer Str. bis Eisenacher Str. (Ostseite)

 

2.894,28 €

 

Tempelhof-Schöneberg

 

Rixdorfer Str. zw. Bad und Nr. 112 (Ostseite)

 

5.608,78 €

 

Tempelhof-Schöneberg

 

Rixdorfer Str. ab Britzer Str. (Ostseite)

 

1.074,59 €

 

Tempelhof-Schöneberg

Planung Querungshilfe+Asphaltierun KP Alt- Tempelhof/Schönburgstr

 

14.349,14 €

 

Tempelhof-Schöneberg

Planung Querungshilfe R.-Tauber- Damm/Grimmigweg (RR11+NR1)

 

5.464,69 €

 

Tempelhof-Schöneberg

 

Planung Radwegverbindung entlang Teltowkanal

 

8.613,22 €

 

Tempelhof-Schöneberg

Herrichtung von Abstellanlagen und Verkehrsfächen Parkplatz Rathaus

 

1.124,55 €

 

 

 

Bezirk

 

Name des Vorhabens

 

Kostenpunkt

 

Tempelhof-Schöneberg

Herrichtung von Abstellanlagen und Verkehrsfächen 7 Standorte

 

29.998,28 €

 

Tempelhof-Schöneberg

Herrichtung von Abstellanlagen und Verkehrsfächen 17 Standorte

 

96.400,92 €

 

Treptow-Köpenick

Sanierung des Radwegs in der Wernsdorfer Str-von Schmöckwitzer Brücke(beidseitig)

 

82.049,14 €

 

Treptow-Köpenick

Sanierung der RVA in der Straße an der Wuhlheide zw. Weißkopffstr-Treskowallee

 

13.747,20 €

 

Treptow-Köpenick

Sanierung des Radwegs in der Wernsdorfer Str-von Adlergestell(beidseitig)

 

6.196,44 €

 

Treptow-Köpenick

Markierung Schutzstreifen und Radweg Bellevuestraße

 

79.823,05 €

 

Treptow-Köpenick

Sanierung Fürstenwalder Allee 1.BA von Erkner bis Forstzufahrt (nördl.Seite)

 

59.352,88 €

 

Treptow-Köpenick

Sanierung Fürstenwalder Allee 2.BA von Forstzufahrt bis Lutherstr (nördl.Seite)

 

72.000,00 €

 

Treptow-Köpenick

Sanierung Fürstenwalder Allee 3.BA von Lutherstr bis Einfahrt Bundesfilmarchiv (nördl.Seite)

 

80.000,00 €

 

Treptow-Köpenick

Sanierung Fürstenwalder Allee 4.BA von Bundesfilmarchiv bis Fahlenbergstr (nördl.Seite)

 

88.000,00 €

 

Treptow-Köpenick

Planung von Radverkehrsanlagen im Müggelseedamm

 

7.803,07 €

 

Treptow-Köpenick

Sanierung RVA in der Glienicker Str. zw. Rudower Str. und Pestalozzistr

 

3.570,00 €

 

Treptow-Köpenick

 

Planung von Radwegeinfrastruktur Bölschestraße

 

3.570,00 €

Summe Bezirke

Alle Vorhaben Bezirksämter

2.811.600,48

 

 

Forsten

Sanierung Mauerweg westlich Lichtenrade, Abschnitt 1

 

86.045,00 €

 

Forsten

Sanierung Mauerweg westlich Lichtenrade, Abschnitt 2

 

92.100,00 €

 

Forsten

Sanierung Mauerweg westlich Lichtenrade, Abschnitt 3

 

94.047,34 €

 

SenUVK

Sanierung Radweg Berliner Mauerweg-Quickborner Str. Absch 1

 

81.559,17 €

 

SenUVK

Sanierung Radweg Berliner Mauerweg-Quickborner Str. Absch 2

 

60.342,98 €

 

SenUVK

Sanierung Radweg Berliner Mauerweg-Quickborner Str. Absch 3

 

63.773,08 €

Hauptkonto

Alle Vorhaben Andere Baulastträger

477.867,57

 

 

 

 

Summe 521 08

 

Alle Vorhaben

 

3.289.468,05

 

 

Tabelle 2: Übersicht Mittelabfluss

Kapitel 0730, Titel 72016  für das Jahr 2017

 

Bezirk

 

Name des Vorhabens

 

Kostenpunkt

 

Charlottenburg-Wilmersdorf

 

Windscheidstr.

 

7.735,00 €

 

Charlottenburg-Wilmersdorf

Goerdeler Damm zwischen Jakob-Kaiser-Platz u. Seestr.

Erstellung BPU

 

29.512,00 €

 

Charlottenburg-Wilmersdorf

 

Rönnestr. zw. Dernburgstr. Und Stuttgarter Platz

 

8.330,00 €

 

Charlottenburg-Wilmersdorf

 

TR 5 zw. Friedrichshaller Str. u. Warnemünder Str.

 

1.090,18 €

 

Friedrichshain-Kreuzberg

BVG Finanzierung Gitschiner Str. und Skalitzer Str. westlich Kottbusser Tor

 

387.682,88 €

 

Friedrichshain-Kreuzberg

Gitschiner Str. und Skalitzer Str. westlich Kottbusser Tor

 

58.660,88 €

 

Friedrichshain-Kreuzberg

Mariannenstr. zw. Skalitzer Str. u. Kottbusser Brücke Erstellung BPU

 

11.841,10 €

 

Friedrichshain-Kreuzberg

Warschauer Str. v. Warschauer Brücke bis Frankfurter Tor

 

211.278,19 €

 

Lichtenberg

Seefelder Str. und Knotenbereich Wartenberger Str./ Malchower Weg

Erstellung BPU

 

4.338,86 €

 

Lichtenberg

Fahrradroute durch die KGA Bielefeldt zw. Rüdigerstr. und Rhinstr.

 

27.105,96 €

 

Lichtenberg

Hegemeisterweg zw. Rummelsburger Landstr. und Gleyeweg

 

6.545,00 €

 

Marzahn-Hellersdorf

 

Radweg östlich parallel zur Wuhle

 

6.711,60 €

 

Marzahn-Hellersdorf

Anbindung der Fahrradroute TR6 u. TR7 (Rampen zur Brücke Bitterfelder Str.u. Querung Grünanlage Ludwig- Renn-Str. bis Max-Herrmann-Str. Erstellung BPU

 

12.854,07 €

 

Marzahn-Hellersdorf

Allee der Kosmonauten zw. Eitelstr. U. Elisabethstr. Erstellung PU

 

28.485,60 €

 

Marzahn-Hellersdorf

 

Alt-Kaulsdorf

 

135,01 €

 

Mitte

Reinickendorfer Str. zwischen Plantagenstr. und Bezirksgrenze

 

74.239,25 €

 

Mitte

 

Stülerstr. und Budapester Str.

 

83.660,49 €

 

 

 

Bezirk

 

Name des Vorhabens

 

Kostenpunkt

 

Mitte

Hansa-Ufer zw. Tile-Wardenberg-Str. und Levetzowstr.

 

892,50 €

 

Pankow

Danziger Straße zwischen Prenzlauer Alle und Landsberger Alle

 

37.804,73 €

 

Reinickendorf

 

Eichborndamm zw. Waldstr. u. Pannwitzstr.

 

47.171,83 €

 

Spandau

 

Zeppelinstr. südl. Spekteweg / Nauener Str.

 

105.882,75 €

 

Spandau

 

Heerstraße zw. Landesgrenze bis Reimerweg

 

20.825,00 €

 

Steglitz-Zehlendorf

Projektsteuerung  Fahrradabstellablagen (Zwischenfinanzierung  BENE-Förderung)

 

27.320,17 €

 

Steglitz-Zehlendorf

Knotenpunkt Königsberger Str./Lankwitzer Str./Oberhofer Weg und Königsberger Str./Morgensternstr.-Jungfernstieg

 

20.145,61 €

 

Treptow-Köpenick

Am Wiesenweg von der Bruno-Taut-Str. bis zur Straße Am Falkenberg

 

3.933,62 €

 

Summe Bezirke

 

Alle Vorhaben Bezirksämter

 

1.224.182,28

 

 

SenUVK

Rad-u. Gehweg zwischen Quickborner Str. u. Wilhelmsruher Damm, Berliner Mauerweg 2. BA E 4 Nord

 

96.477,14 €

 

SenUVK

Rad- u. Gehweg zwischen Klemkestr. Und Kopenhagener Str.

 

128.563,03 €

 

SenUVK

 

Sonstiges, Steuerung

 

494.380,93 €

 

SenUVK

 

Erstellung von BPU für fünf GA-Radwege

 

98.535,61 €

 

SenUVK

Verlagerung Radabstellanlage vor dem Bahnhof Ostkreuz

 

2.136,29 €

 

SenUVK

 

Unterquerung der Tegeler Brücke und der Fennbrücke

 

4.062,51 €

 

SenUVK

 

Radwege an der B 109 in Pankow

 

3.851,30 €

 

Hauptkonto

 

Alle Vorhaben Andere Baulastträger

 

828.006,81

 

 

Summe 72016

 

Alle Vorhaben

 

2.052.189,09

 

Tabelle 3

Radverkehrsplan 2018-2019: Vorläufige Projektlisten Radverkehrsinfrastruktur

 

Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs

Titel 52108                            geplante neue Projekte 2018-19

 

Es handelt sich um die Vorhaben, die nach derzeitigem Stand mit der größten Wahrscheinlichkeit aus dem Titel 52108 finanziert werden. Mit dem Ausscheiden von Vorhaben durch zeitliche Verzögerungen oder Verschiebungen aus anderen Gründen ist jedoch ebenso zu rechnen wie mit der Aufnahme zusätzlicher Vorhaben, die während der Haushaltsperiode kurzfristig vorbereitet werden.

 

Nr

Bezirk

Straße

Bereich

Abschnitte

Kosten (€)

01

Mitte

Seestraße

Müllerstr. – Iranische Str. (Südseite)

5

400.000,00

02

Mitte

Seestraße

Bezirksgrenze-Nördl. Seestraßenbr.

2

160.000,00

03

Mitte

Föhrer Straße

Augustenburger Platz – Nordufer (Nordseite)

3

240.000,00

04

Mitte

Stromstraße

südlich Alt-Moabit / nördl. Turmstr. (Ostseite)

3

240.000,00

05

Mitte

Sickingenstraße

anderweitig nicht finanzierbare Teilabschnitte

3

240.000,00

06

Mitte

Zionskirchstr.

Absicherung Radfahrstreifen entgegen Einbahnstr.

1

80.000,00

07

Mitte

Fahrradabstellanlagen

10-20 Standorte nach Wunsch BA

2

160.000,00

08

Friedrichshain-Kreuzberg

Oranienstraße

westlich Moritzplatz

5

400.000,00

09

Friedrichshain-Kreuzberg

Bersarinplatz

Radweganbindung Ostseite

1

80.000,00

10

Friedrichshain-Kreuzberg

Karl-Marx-Allee

Frankfurter Tor – Kosmos-Kino

1

80.000,00

11

Friedrichshain-Kreuzberg

Prinzenstraße

Ritterstr.-Moritzplatz (beidseitig)

2

160.000,00

12

Friedrichshain-Kreuzberg

Dresdener Str.-Kottbusser Tor

Ertüchtigung Durchfahrt zur Reichenberger Str.

1

80.000,00

13

Friedrichshain-Kreuzberg

Fahrradabstellanlagen

10-20 Standorte nach Wunsch BA

2

160.000,00

14

Pankow

Rothenbachstr.

vor Prenzlauer Promenade

1

80.000,00

15

Pankow

Storkower Straße

Kniprodestraße-Landsberger Allee (beidseitig)

5

400.000,00

16

Pankow

Caligariplatz

Anbindung Heinersdorfer-Wisbyer Str.

1

80.000,00

17

Pankow

Blankenfelder Chaussee

Bereich nördlich Rosenthaler Weg

1

80.000,00

18

Pankow

Pasewalker – Berliner Str.

Eweststr.-Blankenfelder Str.

3

240.000,00

19

Pankow

Fahrradabstellanlagen

10-20 Standorte nach Wunsch BA

2

160.000,00

 

20

Charlottenburg-Wilmersdorf

Bundesallee (Herstellung von Zweirichtungsradwegen)

Hohenzollerndamm-Nachodstr. – Pariser Str. bzw. Regensburger Str.

2

160.000,00

21

Charlottenburg-Wilmersdorf

Detmolder Straße

Blissestraße-Mecklenburgische Str. (Nordseite)

2

160.000,00

22

Charlottenburg-Wilmersdorf

Spandauer Damm

Spreetalallee-Bezirksgrenze

3

240.000,00

23

Charlottenburg-Wilmersdorf

Prinzregentenstraße

Maßnahmen zur Reduzierung Kfz-Verkehr

1

80.000,00

24

Charlottenburg-Wilmersdorf

Messedamm

ZOB-Bereich

1

80.000,00

25

Charlottenburg-Wilmersdorf

Siemensdamm

Südseite

2

160.000,00

26

Charlottenburg-Wilmersdorf

Fahrradabstellanlagen

10-20 Standorte nach Wunsch BA

2

160.000,00

27

Spandau

Charlottenburger Chaussee

verschiedene Teilabschnitte

5

400.000,00

28

Spandau

Seegefelder Straße

verschiedene Teilabschnitte

2

160.000,00

29

Spandau

Falkenseer Chaussee

Südseite Zeppelinstr. – Germersheimer Weg

1

80.000,00

30

Spandau

Heerstraße

Nordseite beiderseits Pichelsdorfer Straße

2

160.000,00

31

Spandau

Falkenseer Chaussee

Stadtrandstraße – Am Kiesteich

3

240.000,00

32

Spandau

Am Juliusturm

erste Teilabschnitte Nordseite

2

160.000,00

33

Spandau

Siemensdamm

erste Teilabschnitte

3

240.000,00

34

Spandau

Nonnendammallee

verschiedene Teilabschnitte

2

160.000,00

35

Spandau

Radwege W.-v.-Siemens-Park

verschiedene Teilabschnitte

2

160.000,00

36

Spandau

Fahrradabstellanlagen

10-20 Standorte nach Wunsch BA

2

160.000,00

37

Steglitz-Zehlendorf

Malteserstr.

erste Teilabschnitte

2

160.000,00

38

Steglitz-Zehlendorf

Mühlenstr. (Zehlendorf)

Seehofstr.-Hochbaumstr.

2

160.000,00

39

Steglitz-Zehlendorf

Clayallee

enger Bereich beiderseits Sundgauer Straße

2

160.000,00

40

Steglitz-Zehlendorf

Gallwitzallee

nördlich Mühlenstraße

2

160.000,00

41

Steglitz-Zehlendorf

Potsdamer Chaussee

Wasgensteig-Lissabonallee

3

240.000,00

42

Steglitz-Zehlendorf

Fahrradabstellanlagen

10-20 Standorte nach Wunsch BA

2

160.000,00

43

Steglitz-Zehlendorf

Jugendverkehrsschule Steglitz

Fahrbahnsanierung

1

80.000,00

 

44

Steglitz-Zehlendorf/ Tempelhof Schöneberg

Kamenzer Damm/ Lankwitzer Straße (beiderseits Brücke)

Zweirichtungsradweg Nordseite, Anbindung Mariendorfer Hafenweg (Mittelinseln, Markierung)

2

160.000,00

45

Tempelhof-Schöneberg

Alt-Mariendorf

Forddamm-Großbeerenstr. Südseite

1

80.000,00

46

Tempelhof-Schöneberg

Ringstraße/Rathausstraße

südlich Kaiserstraße (einschl. LSA-Bereiche)

3

240.000,00

47

Tempelhof-Schöneberg

Alvenslebenstr.-Winterfeldtstr.

Herstellung Querungsmöglichkeit über Potsdamer Str.

1

80.000,00

48

Tempelhof-Schöneberg

Britzer Straße

Am Heidefriedhof-Grüntenstraße

2

160.000,00

 

49

Tempelhof-Schöneberg

Säntisstr., Richard-Tauber- Damm, Im Eck

Ausbau von Radwegen und Querungen sowie Markierungsarbeiten im Zuge von Fahrradrouten

2

160.000,00

50

Tempelhof-Schöneberg

Barnetstraße

erste Teilabschnitte

2

160.000,00

51

Tempelhof-Schöneberg

Fahrradabstellanlagen

10-20 Standorte nach Wunsch BA

2

160.000,00

52

Neukölln

Karl-Marx-Straße

Markierungsarbeiten u. Poller westl. Weichselstr.

1

80.000,00

53

Neukölln

Neudecker Weg

erste Teilabschnitte

2

160.000,00

54

Neukölln

Mauerweg Rudow

westlich Schönefelder Str.

2

160.000,00

55

Neukölln

Fahrradabstellanlagen

10-20 Standorte nach Wunsch BA

2

160.000,00

56

Treptow-Köpenick

Wegedornstr.

beiderseits Semmelweisstr.

2

160.000,00

57

Treptow-Köpenick

Fürstenwalder Allee

Übergangsbereich zum Fürstenwalder Damm

1

80.000,00

58

Treptow-Köpenick

Fürstenwalder Allee

Südseite Fahlenbergstraße-Landesgrenze

3

240.000,00

59

Treptow-Köpenick

Müggelheimer Straße

einzelne Teilabschnitte

3

240.000,00

60

Treptow-Köpenick

An der Wuhlheide

Südseite westlich Weiskopffstr.

3

240.000,00

61

Treptow-Köpenick

Adlergestell

S-Bhf. Grünau – Kablower Weg

1

80.000,00

62

Treptow-Köpenick

Fahrradabstellanlagen

10-20 Standorte nach Wunsch BA

2

160.000,00

63

Marzahn-Hellersdorf

Bitterfelder Str.

Nordseite westlich Klettwitzer Str.

1

80.000,00

64

Marzahn-Hellersdorf

Radweg an Straßenbahntrasse

beiderseits Wuhletalstr.

4

320.000,00

65

Marzahn-Hellersdorf

Allee der Kosmonauten

Radwegsanierung Rhinstr.-Meeraner Str.

1

80.000,00

66

Marzahn-Hellersdorf

Weg Hoyerswerdaer Str.-Hönow

Asphaltierung Radwegeverbindung

2

160.000,00

67

Marzahn-Hellersdorf

Fahrradabstellanlagen

10-20 Standorte nach Wunsch BA

2

160.000,00



 

68

Lichtenberg

Paul-und-Paula-Ufer

Verbreiterung für getrennten Radweg

2

160.000,00

69

Lichtenberg

Wallensteinstraße

Asphaltstreifen Fahrbahn

1

80.000,00

70

Lichtenberg

Falkenberger Chaussee

vor Pablo-Picasso-Str.

1

80.000,00

71

Lichtenberg

Rhinstraße

beiderseits Brücke über Bahn

5

400.000,00

72

Lichtenberg

Hansastr.

erste Teilabschnitte

2

160.000,00

73

Lichtenberg

Fahrradabstellanlagen

10-20 Standorte nach Wunsch BA

2

160.000,00

74

Reinickendorf

Ollenhauerstraße

Lückenschluss ggü. Kaufland

1

80.000,00

75

Reinickendorf

Oraniendamm-Berliner Str.

mit Querungshilfe am Robinienweg

2

160.000,00

76

Reinickendorf

Durchfahrt Tornower Weg

Verbindungsweg zum Wilhelmsruher D.

1

80.000,00

77

Reinickendorf

Jugendverkehrsschulen

Fahrbahnsanierung

1

80.000,00

78

Reinickendorf

Fahrradabstellanlagen

10-20 Standorte nach Wunsch BA

2

160.000,00

 

 

 

 

 

 

 

Summe

 

 

162

12.960.000,00

 

Nicht berücksichtigt ist der Bedarf für Projekte, die 2017 oder früher bewilligt worden sind, aber erst 2018 oder später abgerechnet werden können. Andererseits wird sich auch die Abrechnung 2018 oder 2019 beginnender Vorhaben häufig bis ins Folgejahr hinziehen, so dass ein Teil der dafür vorgesehenen Mittel erst später benötigt wird.

 

Die Radverkehrsanlagen in den genannten Straßen können mit den verfügbaren Mitteln fast nie ganz, sondern immer nur in Teilbereichen bzw. Abschnitten saniert werden, deren genaue Abgrenzung erst kurz vor der Finanzierungszusage festgelegt werden kann. (Bestimmte Bereiche sind in der Tabelle daher nur angegeben worden, wenn diese schon absehbar sind.) Kostenschätzungen können vor Verabschiedung des Haushalts nur ganz grob aufgrund der bisherigen Erfahrungen gemacht werden. (In der Praxis hat es sich als günstig erwiesen, Bereiche in einem Umfang von maximal ca. 80.000 € abzugrenzen und jeweils als Einzelmaßnahmen durchzuführen. Dementsprechend ist die Abschätzung vorgenommen worden.)

 

Da für die Durchführung jedes Vorhabens ein Konsens mit dem jeweiligen bezirklichen Tiefbauamt sowie vielfältigen anderen Beteiligten hergestellt werden muss, ist die Abarbeitung in einer festen Reihenfolge nicht möglich. Aus pragmatischen Gründen (Vorbereitungs- und Umsetzungskapazitäten der verschiedenen Tiefbau- und Grünflächenämter, Vorliegen oder Fehlen von Anordnungen der Straßenverkehrsbehörden, Baufreiheit, Koordinierung mit benachbarten Baumaßnahmen usw.) muss kurzfristig entschieden werden, bestimmte Maßnahmen vorzuziehen oder zurückzustellen. Dadurch kann es sein, dass einzelne Maßnahmen entfallen und dafür andere kurzfristig erweitert oder neu aufgenommen werden.

 

Tabelle 4

Radverkehrsplan 2018-2020: Vorläufige Projektlisten Radverkehrsinfrastruktur

 

Verbesserung für die Infrastruktur für den Radverkehr

Titel 720 16 :  geplante Neubeginner-Projekte 2018/2019/2020

 

Es handelt sich um die Vorhaben, die nach derzeitigem Stand mit der größten Wahrscheinlichkeit aus dem Titel 72016 finanziert werden. Mit dem Ausscheiden von Vorhaben durch zeitliche Verzögerungen oder Verschiebungen aus anderen Gründen ist jedoch ebenso zu rechnen wie mit der Aufnahme zusätzlicher Vorhaben, die während der Haushaltsperiode kurzfristig vorbereitet werden.

 

Nr

Bezirk

Name des Vorhabens

BPU-Summe

Kosten (geschätzt)*

01

Ch

Radweg/Radfahrstreifen    Dovestraße-Helmholtzstraße

 

150.000,00 €

02

Ch

Radfahrstreifen Brandenburgische Straße

 

75.000,00 €

03

Ch

Radwegerneuerung Goerdelerdamm

 

300.000,00 €

04

Ch

Asphaltierung Roennestraße

 

200.000,00 €

05

Ch

Asphaltierung Windscheidstraße

 

200.000,00 €

06

Ch

Radwege Detmolder Straße östlich Blissestraße

 

500.000,00 €

07

Ch

Zweirichtungsradwege   Prinzregentenstraße

 

500.000,00 €

08

Fh

Radfahrstreifen Hasenheide

 

100.000,00 €

09

Fh

Radweg Stralauer Allee

 

400.000,00 €

10

Fh

Ausbau Radweg Paul-und-Paula-Ufer

 

100.000,00 €

11

Fh

Friedenstraße Querung Landsberger Allee

 

200.000,00 €

12

Fh

Radwegeerneuerung Mehringdamm Ostseite südlich Bergmannstraße

 

300.000,00 €

13

Fh/Pk

Lückenschluss Radverkehrsanlagen Friedenstr./Am Friedrichshain

 

100.000,00 €

14

Lb

Asphaltierung Hegemeisterweg

 

500.000,00 €

15

Lb

Radweganbindung Seefelder Straße

 

50.000,00 €

16

Lb

Radfahrstreifen Gensinger Straße einschließlich Alt-Friedrichsfelde Süd

 

150.000,00 €

17

Lb

Radfahrstreifen Herzbergstraße Mittelabschnitt

 

200.000,00 €

18

Lb

Radfahrstreifen Siegfriedstraße (Bornitzstraße-Rüdigerstraße)

 

500.000,00 €

19

Lb

Asphaltierung Wallensteinstraße

 

200.000,00 €

20

Lb

Radverkehrsanlagen Ruschestraße (Bornitzstraße-Normannenstraße)

 

500.000,00 €

21

Mz

Radweg parallel zur Wuhle (Ostseite nördlich Altentreptower Str.)

 

500.000,00 €

22

Mz

Radwegrampen Bitterfelder Straße – Alte Rüsternallee

 

400.000,00 €

23

Mz

Radwegebau/Asphaltierung Münsterberger Weg

 

400.000,00 €

24

Mz

Radverkehrsanlagen Allee der Kosmonauten Eitelstraße-Elisabethstraße

 

300.000,00 €

25

Mi

Radfahrstreifen Amrumer Straße

 

180.000,00 €

26

Mi

Radfahrstreifen Residenzstraße

 

80.000,00 €

27

Mi

Rampe Wullenwebersteg

114.500,00 €

115.000,00 €

28

Mi

Radwegverbindung Dresdener Straße (Heinrich-Heine-Str.-Roßstr.)

 

300.000,00 €

29

Mi

Radverkehrsanlagen Pankstraße

 

200.000,00 €

30

Mi

Asphaltierung   Gartenstraße-Gerichtstraße

 

500.000,00 €

31

Nk

Asphaltierung Pannierstraße (Sonnenallee-Donaustraße)

 

50.000,00 €

32

Nk

Asphaltierung Braunschweiger Straße Ost

 

400.000,00 €

33

Nk

Radfahrstreifen Gerlinger Straße

 

221.250,00 €

34

Pk

Radfahrstreifen Neumannstraße

 

400.000,00 €

35

Pk

Radfahrstreifen Pasewalker Str. (Löffelbrücke- Bhf. Heinersdorf)

 

200.000,00 €

36

Pk

Asphaltierung Neukirchstraße Ost

 

400.000,00 €

37

Pk

Danziger Straße Prenzlauer Allee – Bötzowstraße

 

400.000,00 €

38

Pk

Asphaltierung Schönholzer Weg

 

500.000,00 €

39

Re

Asphaltierung Jörsstraße

147.000,00 €

147.000,00 €

40

Sp

Radweg / Radfahrstreifen Kisselnallee

 

300.000,00 €

41

Sp

gem. Rad-und Gehweg Hamburger Straße – Landesgrenze

 

500.000,00 €

42

Sp

Radfahrstreifen Seegefelder Straße

 

100.000,00 €

43

Sp

Radweg Heerstraße Südseite (50 m vor Pichelsdorfer Str. – Freybrücke)

 

375.000,00 €

44

St

Asphaltierung Markelstraße / Mittelinsel Lepsiusstraße

 

200.000,00 €

45

St

Asphaltierung Brauerstraße einschl. Anbindung Kranoldplatz

 

315.000,00 €

46

St

Asphaltierung Königsweg Brückenbereich-Hohentwielsteig

 

100.000,00 €

47

St

Asphaltierung Fischerhüttenweg

 

150.000,00 €

48

Te

Radfahrstreifen Marienfelder Allee

 

200.000,00 €

49

Te

Radfahrstreifen Boelckestraße

 

250.000,00 €

50

Te

Radfahrstreifen Kolonnenstraße

 

160.000,00 €

51

Te

Mariendorfer Hafenweg (Teltowkanal – Lankwitzer Straße)

 

300.000,00 €

52

53

Te

Asphaltierung Torgauer Straße einschließlich Radverkehrs-LSA

 

400.000,00 €

Tp

Radweg Elsenstraße Nordseite

 

100.000,00 €

 

54

Tp

Radweg / Radfahrstreifen Rummelsburger Straße / Landstraße (Nordostseite Treskowallee – Bezirksgrenze)

 

100.000,00 €

55

56

Tp

Radweg Woltersdorfer Weg – Bahnhof Rahnsdorf

 

200.000,00 €

Tp

Wiesenweg zwischen Bruno-Taut-Straße und Am Falkenberg

 

200.000,00 €

57

58

59

60

Tp

An der Wuhlheide (Südseite Edisonstraße-Berliner Außenring)

 

200.000,00 €

Tp

Kiefholzstraße (Dammweg-Britzer Zweigkanal)

 

500.000,00 €

Tp

Radfahrstreifen Siemensstraße

 

100.000,00 €

Tp

Asphaltierung Wernsdorfer Straße – Schmöckwitzwerdersteg

 

100.000,00 €

 

 

 

 

 

Summe

 

 

15.768.250,00

 

 

* Es handelt sich mit Ausnahme der Maßnahmen, für die bereits BPU vorliegen, um sehr grobe Vorabschätzungen auf der Basis des gegenwärtigen Vorbereitungsstands. Die Summen sind überwiegend relativ niedrig angesetzt. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre werden die Kosten in den meisten Fällen noch erheblich steigen.

 

Straßenverkehr: Ortsumfahrung Ahrensfelde – Wie geht es nach der Einigung zwischen Berlin und Brandenburg weiter?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Welche Einigung haben Berlin und Brandenburg hinsichtlich der #Finanzierung des „#gedeckelten Trogs“ für
die #Ortsumfahrung #Ahrensfelde getroffen? Welche Kostenschätzung liegt der Realisierung eines
„gedeckelten Trogs“ aktuell zu Grunde? Welche Kosten müssten nach aktuellen Berechnungen dafür
veranschlagt werden?
Antwort zu 1:
Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg und die
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin sind übereingekommen,
dass die auf Berliner Gebiet erforderliche #Streckenführung der Ortsumfahrung Ahrensfelde
der #B158 über die #Klandorfer Straße in Marzahn erfolgt und die Trasse dort in einem
abgesenkten Trog geführt wird, der gedeckelt wird. Die Mehrkosten hierfür gegenüber
einer ebenerdigen Lösung, die eine ca. 6 m hohe Schallschutzmauer erfordern würde,
betragen ca. 10 Mio. EUR, die von Brandenburg und Berlin hälftig getragen werden.
Frage 2:
Welche unmittelbaren Auswirkungen hat die Einigung auf die Fortführung des Planfeststellungsverfahrens?
Wann wird das Verfahren wieder eröffnet?
Frage 3:
Welche Planungsschritte werden nun in welchem Zeitraum erfolgen?
2
Frage 4:
Wann und wie werden die Einwendungen aus der öffentlichen Beteiligung ausgewertet?
Frage 5:
Können nach jetzigem Verfahrensstand noch grundsätzliche Veränderungen an der Variante vorgenommen
werden? Welche Varianten wären neben der Realisierung des „gedeckelten Trogs“ noch denkbar?
Frage 6:
Inwiefern wäre auch eine Trassenführung über die Wuhletalstraße/Kemberger Straße möglich? Inwiefern
teilt der Senat die Auffassung, dass bei einer solchen Trassenführung auch das Dorf Falkenberg vom
Verkehr entlastet würde, sofern in der Folge die Bitterfelder Straße als Zubringer des Verkehrs aus
Hohenschönhausen dienen würde?
Frage 7:
Welche Einflussmöglichkeiten auf die Gestaltung des Trogs und weiterer Lärmschutzmaßnahmen bestehen
noch?
Antwort zu 2 bis zu 7:
Die Planung des Neubaus der Ortsumgehung Ahrensfelde wird auf Grundlage einer
Verwaltungsvereinbarung federführend durch das Land Brandenburg bearbeitet. Am
16.09.2011 wurde das #Planfeststellungsverfahren durch Ankündigung der Auslegung der
Antragsunterlage eingeleitet.
Die Abwägung der öffentlichen und privaten Belange mit- und gegeneinander, als
Voraussetzung der Beantwortung der Einwendungen und in Vorbereitung der Erörterung,
ist zwischenzeitlich zum Stillstand gekommen. Grund dafür waren/sind Differenzen
zwischen dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), dem
Bundesrechnungshof (BRH) und den Vorhabenträgern (Länder Berlin und Brandenburg) z.
B. hinsichtlich der Notwendigkeit eines Tunnels auf Berliner Gebiet und grundsätzlich
hinsichtlich der Berechnung der Lärmemissionen.
Nach der Erklärung der Länder Berlin und Brandenburg sind nunmehr vor
Wiederaufnahme des Planfeststellungsverfahrens die vorliegenden Planungsunterlagen
zu aktualisieren. Die Eckpunkte der Aktualisierung sind zuvor mit dem BMVI abzustimmen.
Die Fragestellungen 2 bis 7 können somit zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantwortet
werden.
Frage 8:
Inwiefern teilt der Senat die Auffassung, dass die Einrichtung eines Planungsbeirates für die Ortsumfahrung
Ahrensfelde eine sinnvolle Maßnahme zur weiteren Begleitung der Planungen wäre?
Antwort zu 8:
Darüber ist zu gegebener Zeit gemeinsam mit dem Land Brandenburg zu entscheiden.
3
Frage 9:
Welche Anstrengungen unternimmt der Senat, um die Verkehrssituation vor Ort zu verbessern, in dem der
Umweltverbund, insbesondere der öffentliche Personennahverkehr, gefördert wird?
Antwort zu 9:
Das Land Berlin hat den in Zusammenarbeit mit den Aufgabenträgern des Umlands
öffentlichen Personennahverkehr in diesem Bereich in den vergangenen Jahren deutlich
ausgebaut. Die bisher in Lichtenberg endende Linie RB 25 wurde bis zum Bahnhof
Ostkreuz verlängert, so dass Kunden aus dem Umland u. a. den Berliner S-Bahn-Ring
umsteigefrei erreichen können. Weiterhin wurde der Busverkehr zwischen Berlin und der
Gemeinde Ahrensfelde (Ortsteile Klarahöh, Neu Lindenberg und Lindenberg) vom 60- auf
den 20-Minuten-Takt verdichtet.
Frage 10:
Welche Position vertritt der Senat hinsichtlich der Möglichkeit einer Taktverdichtung auf der Strecke RB 25
(NEB) einschließlich der Prüfung der Wiederherstellung der Strecke bis Tiefensee/Wriezen?
Antwort zu 10:
Gemeinsam mit dem Land Brandenburg sind für den Schienen-Regionalverkehr
Kapazitätserweiterungen vorgesehen, um der gestiegenen Nachfrage zu entsprechen.
Dabei sind für die RB 25 kurzfristig längere Züge geplant. Im Rahmen der nur in
begrenztem Maße zur Verfügung stehenden Finanzmittel ist dies im Vergleich zu einer
Taktverdichtung, die die Bestellung zusätzlicher Züge erfordert, die wirtschaftlichere
Lösung. Zu einer Wiederinbetriebnahme der Strecke von Werneuchen über Tiefensee
nach Wriezen kann der Berliner Senat keine Auskunft geben, da dieser Streckenteil im
Land Brandenburg liegt.
Frage 11:
Welche Anstrengungen unternimmt der Senat gemeinsam mit Brandenburg, um die Busverbindungen der
umliegenden Brandenburger Gemeinden in Richtung Berlin mit dem Ziel der verkehrlichen Entlastung der
Ortsteile zu verbessern?
Antwort zu 11:
Der Senat befindet sich über die Arbeitsgruppe der Aufgabenträger des
Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) in regelmäßigem Austausch mit den
Brandenburger Aufgabenträgern und auch konkret mit dem hier für den Busverkehr
zuständigen Umland-Landkreis Barnim. Das Land Berlin hat dabei auch seine Bereitschaft
erklärt, einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs entsprechend der territorialen
Zuständigkeit zu finanzieren. Da jedoch die Siedlungsschwerpunkte vorrangig an der
Achse der RB 25 liegen, liegt der hauptsächliche Fokus weiterer Angebotserweiterung auf
dem schienengebundenen Personennahverkehr (SPNV).
Frage 12:
Welche Anstrengungen unternimmt der Senat, um mit den umliegenden Brandenburger Gemeinden die
Radverkehrsverbindungen entlang der B 1, B 5 und B 158 zu verbessern und Lücken zu schließen?
4
Antwort zu 12:
Sowohl die B 1/5 (auf Berliner und Brandenburger Seite) als auch die B 158 in
Ahrensfelde verfügen im Grenzbereich bereits über Radverkehrsanlagen, wenngleich
diese nicht immer den besten Zustand aufweisen. Für Unterhaltung bzw. Ausbau dieser
Radwege sind die jeweiligen Baulastträger zuständig.
Projekte des aktuellen Radverkehrsinfrastrukturprogramms gibt es in den grenznahen
Bereichen der beiden Bundesstraßen gegenwärtig nicht.
Die Anforderungen, die sich aus der Lage Berlins im gemeinsamen Verkehrsraum der
Metropolregion Berlin-Brandenburg und insbesondere aus den Mobilitätsbedürfnissen im
Stadt-Umland-Zusammenhang ergeben, werden in den weiteren Netzplanungen im Sinne
einer integrierten Angebots- und Netzentwicklung Berücksichtigung finden.
Berlin, den 13.04.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn + Bahnverkehr: Neue Brücken in Schöneweide Ewige Baustelle geht dem Ende zu – Quelle: https://www.berliner-kurier.de

https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/neue-bruecken-in-schoeneweide–ewige-baustelle-geht-dem-ende-zu-30037020

Berlin – Seit 2013 wird neben dem S-Bahnhof #Schöneweide gebaut, ist der #Sterndamm mal ganz  und mal teilweise gesperrt. Gerade ist er mal wieder dicht, aber das ist ein gutes Zeichen: Die #Brückenarbeiten der Deutschen Bahn gehen dem Ende zu.

Sechs 113 Jahre alte Brücken – zwei für die Fernbahn, vier für die S-Bahn – mussten samt der Widerlager für zwölf Millionen Euro erneuert werden, am Mittwoch wurden die letzten beiden eingesetzt. 20 Meter lang, 140 Tonnen schwer, überqueren sie den Sterndamm, was auch #Doppeldeckern die Durchfahrt ermöglicht.
Jetzt werden die Brücken noch einen Unterbau, Schotter und Gleise bekommen, damit sie am 20. August in Betrieb gehen können. Dann kann die S-Bahn auch wieder mit Tempo 80 verkehren. Mit Inbetriebnahme werden auch neue Treppen direkt vom Sterndamm auf die Bahnsteige führen, direkt von Straßenbahnhaltestellen.

Der Bau gehört zur "Ertüchtigung" der Görlitzer Bahn, es wurden neue Brücken z. B. auch über die Spree, in …

Regionalverkehr: Schienenverkehr Heidekrautbahn nimmt Fahrt auf, aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/oberhavel/oranienburg/oranienburg-artikel/dg/0/1/1651248/

Velten/Oberhavel (MOZ) Die Befürworter der #Reaktivierung der #Heidekrautbahn auf ihrer #Stammstrecke über #Mühlenbeck und #Schildow nach Berlin werden immer optimistischer. Sie bekommen inzwischen von vielen Seiten Zuspruch.

Jetzt hat die SPD Brandenburg ein Zielkonzept für den Ausbau der #Schieneninfrastruktur beschlossen. „Der Vorstand hat sich dafür ausgesprochen, den Ausbau zu beschleunigen“, teilte Katrin Molkentin, Referentin für Politik und Kommunikation, am Montag mit. In Oberhavel sollen folgende Projekte gleichrangig  in Angriff genommen werden:

■ die Verlängerung der #S-Bahn von Hennigsdorf nach #Velten,

■ die Direktanbindung des #Prignitz-Express in die Berliner Innenstadt,

■ die Wiederinbetriebnahme der Stammstrecke der Heidekrautbahn nach #Gesundbrunnen,

■ die Verdichtung der S-Bahn auf nachfragestarken Außenästen – dazu zählen auch die #S1 und #S25 – auf einen Zehn-Minuten-Takt in der Hauptverkehrszeit

Detlef #Bröcker, Geschäftsführer der #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB), die die Heidekrautbahn betreibt, schätzt die Chance auf die Reaktivierung inzwischen auf 55 Prozent. Noch vor einem Jahr hatte seine Prognose bei …

Bus: E-Mobilität: Erste Schnell-Ladestation für E-Busse Bei der Einführung von E-Bussen spielt nicht nur die Technik für die Fahrzeuge eine Rolle, sondern auch die Infrastruktur., aus kommunal.de

https://kommunal.de/artikel/e-mobilitaet-erste-schnell-ladestation-fuer-e-busse/

In Berlin geht deshalb eine #Ladestation für #E-Busse in Betrieb – die eine Besonderheit mit sich bringt.

Deutschlands Städte stehen beim Thema Klimaschutz vor großen Herausforderungen!

Deshalb wird derzeit über mögliche Alternativen zu Diesel-Fahrzeugen diskutiert. Immer weiter in den Fokus rückt dabei der Einsatz von E-Bussen im ÖPNV.

Dafür braucht es jedoch nicht nur die Technik, mit der die Fahrzeuge fahren sollen, sondern auch eine gute Infrastruktur im Ort.

Auf dem Forschungscampus #Mobility2Grid auf dem #EUREF-Campus in Berlin nehmen sich die Technische Universität, die Berliner Verkehrsbetriebe BVG, Siemens und Schneider Electric dieser Herausforderung an und nehmen gerade eine #Schnellladestation für E-Busse in Betrieb:

„Die Einführung von E-Bussen ist nicht nur eine Frage der Fahrzeuge. Die Infrastruktur spielt eine ebenso große Rolle. Zusammen mit der BVG und der TU Berlin wird die erste Siemens-Ladestation in Berlin im Forschungsprojekt Mobility2Grid in ein intelligentes Energiemanagementsystem integriert. Damit können Grundlagen zur Unterstützung einer Flotteneinführung ganz praxisnah erforscht werden“, erklärt Manfred Fuhg, Leiter Division Mobility Deutschland, Siemens AG.

E-Mobilität mit neuem Ansatz

Die Ladestation leistet 150 Kilowatt und soll nicht nur Strom an die E-Busse abgeben, sondern Strom auch wieder aufnehmen können. Damit soll untersucht werden, ob E-Busse in Zukunft zu einer sicheren und stabilen Energieversorgung beitragen können, weil die elektrischen Busse …

U-Bahn: Erhebliche Bedenken gegen Turm am Alexanderplatz Die Berliner Verkehrsbetriebe sehen ihre U-Bahntunnel am Alexanderplatz durch das geplante 150 Meter hohe Hochhaus gefährdet aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article214023201/Erhebliche-Bedenken-gegen-Turm-am-Alexanderplatz.html

Von den aufstrebenden Plänen kündet bislang nur der Bauzaun, an dem die Passanten am #Alexanderplatz täglich vorbeilaufen. Dahinter passiert nichts. Berlins Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) kann noch keinen Durchbruch in den Verhandlungen über das geplante 150 Meter hohe Hochhaus des amerikanischen Investors #Hines nördlich des Shoppingcenters "Die Mitte" vermelden. "Das Bebauungsverfahren wird erst aufgenommen, wenn die #Nachbarschaftsvereinbarung von #BVG und Hines unterschrieben ist", sagte die Senatorin am Wochenende auf Anfrage der Berliner Morgenpost. "Derzeit sieht die BVG sich außerstande, die Vereinbarung zu unterzeichnen."

Während der Bezirk Mitte im März die Baugenehmigung für den 150 Meter hohen Alexander Capital Tower der russischen Monarch-Gruppe neben dem Einkaufszentrum Alexa erteilt hat und es dort im Frühjahr 2018 losgehen soll, stockt das Hines-Projekt noch immer.
2013 wurden die Planverfahren auf Eis gelegt

Nach einem Entwurf des Star-Architekten Frank O. Gehry soll ein 39-stöckiger Hines-Turm mit Wohnungen und einem Hotel gebaut werden. Der Bau mit dem Grundriss eines vierblättrigen Kleeblatts sollte eigentlich schon 2015 beginnen. Er sollte nach den Vorstellungen der Investoren das neue Wahrzeichen Berlins werden. Mitte 2013 aber meldeten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Bedenken an, das #Planverfahren wurde daraufhin unterbrochen. Der Grund: Das Hochhaus sollte ursprünglich weiter südlich am Alexanderplatz errichtet werden. Nach den damals veränderten Plänen steht der Wolkenkratzer aber über den Schächten für die #U-Bahnlinie 5, auch die Trasse für die #U2 verläuft in diesem Bereich. Die BVG sieht ihre Befürchtungen, dass die #U-Bahntunnel unter den Lasten wegbrechen könnten, bis heute nicht ausgeräumt.

Nicht nur, dass durch den Bau möglicherweise Menschenleben gefährdet werden, bei einer Havarie müsste der U-Bahn-Betrieb unter Berlins …

Bahnhöfe + zu Fuß mobil: Fußgängertunnel am Bahnhof Schöneweide, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Welche Schäden sind am #Fußgängertunnel unter der #Michael-Brückner-Straße beim #Brand am 20.
Dezember 2016 entstanden und wie bewertet die Senatsverwaltung den aktuellen baulichen Zustand?
Antwort zu 1:
Der Brand führte zur Zerstörung der sichtbaren Tunneldecke einschließlich der
Tunnelbeleuchtung und aller Türen zu den Betriebsräumen im Bereich des Ausganges am
#Bahnhof #Schöneweide. Wie sich zwischenzeitlich herausstellte, ist nicht nur der Aufzug
erheblich beschädigt, sondern auch die Fahrtreppe auf der Bahnhofseite. Die Wände und
übrigen Tunneldecken sind durch die Rauchgase stark verrußt. Der bauliche Zustand des
Fußgängertunnels ist zufriedenstellend. Die Standsicherheit und die Verkehrssicherheit für
den Oberflächenverkehr sind nicht beeinträchtigt.
Frage 2:
Wie hoch sind die Kosten für die Instandsetzung des Tunnels?
Antwort zu 2:
Aufgrund einer aktualisierten Kostenschätzung betragen die Instandsetzungskosten unter
Einbeziehung der Leistungen für die Neuinstallation der Tunnelbeleuchtung und der
zusätzlichen Kosten für die Instandsetzung der Fahrtreppe rund 210.000 €.
2
Frage 3:
Wann sollen die Baumaßnahmen zur Instandsetzung des Fußgängertunnels beginnen und wann soll der
Tunnel dem Fußgängerverkehr wieder übergeben werden?
Antwort zu 3:
Der Baubeginn ist für Herbst 2018 mit einer geschätzten Bauzeit von 3 Monaten
vorgesehen.
Frage 4:
Ist nach aktueller Planung die Schließung und Verfüllung des Fußgängertunnels zu einem späteren
Zeitpunkt vorgesehen, wenn ja, zu wann?
Frage 6:
Ist der Senatsverwaltung bekannt, dass das Bezirksamt kein gesteigertes Interesse an einer erneuten
Inbetriebnahme des Fußgängertunnels hat und die Vervollständigung der Lichtsignalanlage dahingehend
bevorzugen würde, dass eine weitere Querungsmöglichkeit auf der südlichen Seite der Kreuzung Michael-
Brückner-Straße/Brückenstraße/Schnellerstraße geschaffen werden würde?
Frage 7:
Welche Voraussetzungen müssten geschaffen werden, um die Kreuzung – wie in Frage 6 beschrieben –
schnellstmöglich umzubauen und zu wann könnte der Umbau erfolgen?
Antwort zu 4, 6 und 7:
Es wird auf die Schriftliche Anfrage Nr. 18/10431 vom 28.02.2017 verwiesen. Hier wurde
geantwortet, dass eine ebenerdige Führung des Fußgängerverkehrs grundsätzlich
favorisiert wird. Hierfür bedarf es im Bereich Schöneweide verschiedener verkehrlicher
und verkehrstechnischer Voraussetzungen und Lösungsmöglichkeiten, die im Rahmen der
neuen Verkehrslösung Schöneweide, der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes, der
Untersuchung zum Verkehrskonzept Schöneweide und der damit verbundenen
Umgestaltungen der neuen Knotenpunkte der B 96 a mit dem Sterndamm, der
Brückenstraße und der Spreestraße auch im Rahmen der neuen Planungen der
Lichtzeichenanlagen (LZA) untersucht werden. Eine Entscheidung zur Schließung des
Fußgängertunnels ist erst nach Prüfung und Umsetzung dieser beschriebenen
Maßnahmen möglich.
Frage 5:
Ist der Senatsverwaltung bekannt, dass seit der Schließung des Fußgängertunnels die Eingänge
verwahrlosen und zu Anziehungspunkten für sich dort dauerhaft aufhaltende Personen geworden sind?
Antwort zu 5:
Soweit bekannt, haben sich auch vor der Schließung des Fußgängertunnels
– insbesondere im Bereich des Ausganges am Fern- und S-Bahnhof bzw. in der Nähe des
Einkaufzentrums – dauerhaft Personen aufgehalten. Hierbei handelt es sich wohl um ein
stadtweites gesellschaftliches Problem. Es gibt keine Kenntnisse darüber, dass sich dieser
Zustand aufgrund der Schließung des Fußgängertunnels verschlechtert hat.
3
Frage 8:
Könnte sich die Senatsverwaltung vorstellen, die Kreuzung – wie in Frage 6 beschrieben – umzubauen und
den Fußgängertunnel für gewerbliche Zwecke – beispielsweise für eine Fahrradwerkstatt, ein
Fahrradparkhaus oder eine Kunstgalerie – zur Verfügung zu stellen?
Antwort zu 8:
Der Senat/der Baulastträger könnte sich andere Nutzungskonzepte vorstellen. Allerdings
wird seitens des Baulastträgers zum Zeitpunkt der Schaffung einer ebenerdigen
Querungsmöglichkeit am südöstlichen Knotenpunktarm der Michael-Brückner-Straße eine
Verfüllung der Tunnelanlage mit Boden bzw. ein Rückbau favorisiert, da zu jeder Zeit die
Sicherheit des Oberflächenverkehrs zu gewährleisten ist. Diese Verpflichtung kann nicht
an Privatpersonen oder privatrechtliche Unternehmen delegiert werden, sodass dadurch
ein erheblicher monetärer und personeller Aufwand beim Baulastträger verbleiben würde.
Frage 9:
Welche Gespräche gab es in den letzten 14 Monaten mit dem Bezirksamt zur Zukunft des
Fußgängertunnels und wann werden die nächsten Gespräche zu diesem Thema stattfinden?
Antwort zu 9:
Speziell zur Zukunft des Fußgängertunnels gab es bisher keine Gesprächstermine mit
dem Bezirksamt. Das Thema ist im Rahmen der Planungsgespräche zur Verkehrslösung
Schöneweide und der damit verbundenen und in der Antwort zu 4 benannten Maßnahmen
einschließlich der Abstimmungen zum Planfeststellungsverfahren zur Gleisschleife immer
präsent. Zuletzt gab es Ende 2017 im Vorfeld der Aufstellung der
Planfeststellungsunterlagen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zum Umbau der
Gleisschleife Schöneweide (das Planfeststellungsverfahren der BVG wurde
zwischenzeitlich eingestellt, der Termin der Wiederaufnahme ist nicht bekannt)
Abstimmungen zum Knotenpunktumbau, bei denen die bisher fehlende südöstliche
Querung bereits enthalten ist. Zur Möglichkeit einer späteren Nachnutzung des Tunnels
gibt es bisher nur sehr grobe Planungsideen (s. dazu auch Antwort zu 8).
Berlin, den 09.04.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnhöfe + barrierefrei: Halb und halb. In den kommenden fünf Wochen schließt die BVG den barrierefreien Ausbau des U-Bahnhofs Siemensdamm auf der U-Bahnlinie U7 ab, aus BVG

Klicke, um auf 20180413_PM_Halb_und_halb.pdf zuzugreifen

In den kommenden fünf Wochen schließt die BVG den #barrierefreien Ausbau des #U-Bahnhofs #Siemensdamm auf der U-Bahnlinie #U7 ab. Nachdem letztes Jahr ein #Aufzug in Betrieb genommen wurde, wird nun ein taktiles #Leitsystem für blinde und sehbehinderte Menschen eingebaut und die Höhe der Bahnsteigkanten angepasst. In diesem Zusammenhang saniert die BVG zudem den Bahnsteigbelag. Während der gesamten Bauarbeiten kann der U-Bahnhof weiterhin angefahren werden, allerdings nur in eine Richtung.

Von Montag, 16. April, Betriebsbeginn bis Freitag, 4. Mai 2018 circa 16:00 Uhr wird der Bahnsteig in Richtung Rathaus #Spandau saniert, weshalb die Züge ohne Halt durchfahren. Um den U-Bahnhof Siemensdamm zu erreichen, müssen Fahrgäste bis zum U-Bahnhof #Rohrdamm fahren und von dort wieder zurück. Wer vom Siemensdamm in Richtung Rathaus Spandau fährt, muss am U-Bahnhof #Halemweg umsteigen.

Anschließend wird von Montag, 7. Mai, Betriebsbeginn bis Freitag, 18. Mai 2018, circa 16:00 Uhr der Bahnsteig in Richtung Rudow gesperrt. Fahrgäste aus Richtung Rathaus Spandau nach Siemensdamm fahren bis Halemweg und von dort eine Station zurück. Fahrgäste von Siemensdamm in Richtung Rudow fahren über den U-Bahnhof Rohrdamm.

Bahnhöfe: Im Sommer geht die Sanierung am Bahnhof Lichterfelde-Ost weiter aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/lichterfelde/bauen/im-sommer-geht-die-sanierung-am-bahnhof-lichterfelde-ost-weiter-d150205.html

Seit Jahren ärgern sich Anwohner und Bahnkunden über den schäbigen Zustand des #Bahnhofsgebäudes in #Lichterfelde-Ost. Vor über fünf Jahren krachte ein Putzbrocken von der Decke im Bahnhofsdurchgang. Seitdem ist die Decke aus Sicherheitsgründen abgehängt und soll saniert werden. Passiert ist bislang nichts.

Zumindest nicht was die Decke betrifft. Ganz untätig sei die Bahn nicht gewesen, erklärt Gisbert Gahler, Sprecher der Deutschen Bahn. Immerhin sei das #Dach des Bahnsteigs saniert worden und die Arbeiten an den #Abdichtungen der #Oberlichter im Bahnhofsdurchgang hätten 2017 begonnen, teilte der Sprecher mit. Außerdem seien die Untersuchungen des Bauwerks und bauvorbereitende Arbeiten durchgeführt worden.

Die notwendigen Maßnahmen zur Abdichtung des Bauwerks und zum Korrosionsschutz hätten witterungsbedingt nicht stattfinden können. Diese Arbeiten würden in der kalten Jahreszeit grundsätzlich nicht ausgeführt, erklärt Gahler.

Bald aber geht es weiter. Vom 5. Juli bis 20. August werden laut Gahler zunächst die oberirdischen Abdichtungen saniert. Gleich im Anschluss soll es mit den Arbeiten im Bahnhofsgebäude weitergehen. Hier wird dann im Rahmen der Sanierung auch die Beleuchtungsanlage instand gesetzt und wenn erforderlich auch erneuert. „Das gilt auch für die Beleuchtungen, die sich an den Tunneleingängen befinden und von der Deutschen Bahn betrieben werden“, sagt Gahler. Die Beleuchtung des Vorplatzes gehöre jedoch nicht dazu, schränkt er ein. Diese obliegt dem Land Berlin beziehungsweise dem Bezirk.

Was die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder angeht, will die Bahn AG gemeinsam mit dem …