Pünktlich zum Beginn des #Streckensperrung (Generalsanierung der Bahnstrecke) zwischen Hamburg und Berlin bietet der #DBV-Landesverband Berlin/Brandenburg den Fahrgästen eine Möglichkeit zur anonymen #Meldung ihrer #Probleme beim #Ersatzverkehr an.
PRO BAHN begrüßt die geplante #Senkung der #Eigenkapitalverzinsung bei DB #InfraGO als Schritt zur Abmilderung steigender #Trassenpreise. Doch der Verband warnt: Ohne weitere Maßnahmen drohen massive Kürzungen im Fern- und Regionalverkehr.
Der #Fahrgastverband PRO BAHN begrüßt die Pläne der Bundesregierung, die Eigenkapitalverzinsung zu verringern, beizweifelt aber ob dies alleine ausreichend ist, um eine deutliche Erhöhung der Trassenpreise zu verhindern.
Der #Fahrgastverband#PRO BAHN ist besorgt. Nach verifizierbaren Medienberichten plant die Deutsche Bahn, ihre #Fernverkehrsflotte massiv zu reduzieren. Der Fahrgastverband zweifelt an der Nachhaltigkeit dieser Strategie, die auf keinen Fall auf das Ziel, die #Fahrgastzahlen auf der Schiene zu verdoppeln, einzahlt. Verkehrsminister Schnieder muss zeitnah eine #Eigentümerstrategie für den DB-Konzern und eine Zielvision für das #Eisenbahnsystem vorlegen.
Heute saßen die #Verkehrsminister der Bundesländer mit #Bundesverkehrsminister Schnieder zusammen, um über die #Weiterfinanzierung des Deutschlandtickets zu beraten. Eine Entscheidung wurde vertagt, weil niemand der Anwesenden bereit war, seinen Anteil an der #Finanzierung zu erhöhen. Seit einem Jahr wird das beste, was Deutschland in Sachen #Mobilität nur passieren kann, regelmäßig schlechtgemacht. Das muss endlich aufhören!
Das #Deutschlandticket soll laut #Koalitionsvertrag mindestens bis Ende 2029 bestehen bleiben. Allerdings müssen sich Bund und Länder einigen, wie die #Mehrkosten aufgeteilt werden. Auf der Sonder-Verkehrsministerkonferenz am 27. Juni kommen der Bundes- und die Landesverkehrsminister in Berlin zusammen, um diese Frage zu diskutieren. Der ökologische Verkehrsclub #VCD erwartet, dass hier die Weichen für einen dauerhaften Bestand zu einem #stabilen#Preis gestellt werden. Die Bundesvorsitzende des VCD, Kerstin Haarmann, kommentiert.
Der #Verkehrsausschuss des Bundestages berät am Mittwoch, den 25. Juni über die Novelle des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (#AEG), insbesondere des Paragraphen 23 (#Freistellung von #Bahnbetriebszwecken). Stand jetzt wird das Plenum die Novelle am 26. Juni spät abends beschließen. Der ökologische Verkehrsclub VCD bemängelt, dass die bestehende Regelung fast komplett aufgeweicht werden soll. Die VCD-Bundesvorsitzende Kerstin Haarmann kommentiert.
Aus dem Untergrund in die Wolken – das könnte in einigen Jahren ganz normal sein: Wenn die Berliner U-Bahn-Linie 7 bis zum Flughafen BER verlängert wird. Sieben neue Stationen könnten entstehen, laut der Gemeinde Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) ist die Kosten-Nutzen-Rechnung positiv ausgefallen. Trotzdem sind sich der Berliner Fahrgastverband #IGEB, der Bund für Umwelt- und Naturschutz (#BUND) und der Verkehrsclub Nordost (#VCD) einig: Sie lehnen die Verlängerung ab.
München (pb) Mit großem Erstaunen hat der #Fahrgastverband#PRO BAHN die Absicht der DB #InfraGO zur Kenntnis genommen, die #DB-Service-Stores an Bahnhöfen verkaufen zu wollen. Diese Geschäfte, in denen Fahrgäste mit Getränken und Proviant versorgt werden, sind insbesondere an kleinen und mittleren Bahnhöfen ein unverzichtbarer Bestandteil der #Basisinfrastruktur. Fahrgäste wurden Anfang April ohne Vorwarnung mit dieser Entscheidung konfrontiert.
Heute, am 26. und morgen, am 27. März 2025 fährt in Berlin kein #Bus, keine #Straßenbahn, keine #U-Bahn und keine #Fähre bei der #BVG. Grund sind die festgefahrenen Verhandlungen zwischen der #Gewerkschaft Verdi und der #Geschäftsleitung der BVG. #Leidtragende sind wiederum die #Fahrgäste, die nicht mit am Verhandlungstisch sitzen.
500 Millionen Euro versprochen – doch die Bahn bleibt auf der Strecke! Nachdem das #LNG-Terminal fertiggestellt ist, wird der versprochene #Ausbau der Strecke Berlin – #Anklam – #Stralsund – #Sassnitz ignoriert. Das Aktionsbündnis Vorpommern-Magistrale und der #Fahrgastverband#PRO BAHN fordern Taten: Mit einer #Petition, die 30.000 Unterschriften bis März 2025 sammeln soll, wird jetzt klar und deutlich: Es reicht mit leeren Versprechen – der Bund muss jetzt handeln!