500 Millionen Euro versprochen – doch die Bahn bleibt auf der Strecke! Nachdem das #LNG-Terminal fertiggestellt ist, wird der versprochene #Ausbau der Strecke Berlin – #Anklam – #Stralsund – #Sassnitz ignoriert. Das Aktionsbündnis Vorpommern-Magistrale und der #Fahrgastverband#PRO BAHN fordern Taten: Mit einer #Petition, die 30.000 Unterschriften bis März 2025 sammeln soll, wird jetzt klar und deutlich: Es reicht mit leeren Versprechen – der Bund muss jetzt handeln!
Von Mitte Juni an wird die #Fahrkarte nicht mehr verkauft – was aber nicht an Corona liegt. Reisende müssen andere Tickets nutzen, zu ungünstigeren Konditionen.
#Meer und mehr: Das war ein Slogan, mit dem die Deutsche Bahn einst für ihr #Ostseeticket warb. Doch nun bestätigte das Bundesunternehmen, dass es dieses Angebot bald nicht mehr geben wird. „Ja, das #Ostsee-Ticket wird zum 12. Juni 2021 eingestellt“, teilte ein Bahnsprecher der Berliner Zeitung mit. Dann verschwindet das Ostsee-Ticket aus dem Programm. Daran ist allerdings nicht die Corona-Pandemie schuld, auf die Mecklenburg-Vorpommern mit Reisebeschränkungen reagiert hat, die Urlaub unmöglich machen.
Das Ticket verbilligt Fahrten, die in zehn Berliner und in 14 Brandenburger Bahnhöfen beginnen. Zu den möglichen Zielen gehören #Wismar, #Bad Doberan, #Rostock, #Graal-Müritz, #Stralsund, #Binz auf Rügen, #Greifswald sowie alle Stationen der #Usedomer Bäderbahn. Wer am Automaten oder im Internet kauft, zahlt für die Hin- und Rückfahrt in der zweiten Klasse 44 Euro. Für Mitfahrer oder allein reisende Kinder werden jeweils 35 Euro fällig. Das Ticket gilt 15 Tage – nicht nur in Regional-, auch in Fernzügen.
Erstmals kann das Ticket nunmehr #ganzjährig gebucht werden – eine Verbesserungsmaßnahme, die vom Berliner Fahrgastverband IGEB bereits mehrfach vorgeschlagen wurde.
Das #Ostsee-Ticket hat sich inzwischen seit vielen Jahren bewährt. Es wurde erstmals für Fahrten zwischen Berliner Fernbahnhöfen und #Stralsund / #Rügen bzw. den Bahnhöfen der #Usedomer Bäderbahn (#UBB) vom 30. Mai 1999 befristet bis zum 25. September 1999 angeboten. Aufgrund des großen Erfolgs erweiterte die DB AG die Reisemöglichkeit mit dem Ostsee-Ticket kurzfristig bis zum 31. Oktober 1999. Seit dem 7. August 1999 wurde die Gültigkeit außerdem auch auf die Strecke Berlin— #Rostock ausgedehnt.
Die dreiteiligen, #klimatisierten#Triebwagen der BR #646 sind seit dem Jahr 2000 in unserer Region u.a. auf den Strecken des #Prignitz-Express (#RE6), der „#Heidekrautbahn“ (#RB27) und bei der #Usedomer Bäderbahn eingesetzt.
Hier wurde vom Hersteller #Bombardier#DWA / #ADtranz ein neues #Fahrzeugkonzept realisiert. Fahrgast- und Antriebsbereich wurden getrennt, dadurch empfindet der Fahrgast die Züge als besonders ruhig.
Speziell im Vergleich zum Auto- und Bustourismus besteht damit ein preislich attraktives Angebot; unverständlich ist dagegen auch im laufenden Jahr wieder die zeitliche #Befristung.
Erstmals wurde das #Ostseeticket versuchsweise für Fahrten zwischen Berliner Fernbahnhöfen und #Stralsund / #Rügen bzw. den Bahnhöfen der #Usedomer Bäderbahn (#UBB) am 30. Mai 1999 angeboten. Die Gültigkeit war ursprünglich befristet bis zum 25. September 1999. Ziel der Maßnahme war eine verbesserte #Auslastung der seinerzeit verkehrenden Interregio-Züge. Aufgrund des großen Erfolgs erweiterte die DB AG erfreulicherweise kurzfristig die #Reisemöglichkeit mit dem Ostseeticket bis zum 31. Oktober 1999. Seit dem 7. August 1999 wurde die Gültigkeit auch auf die Strecke Berlin – #Rostock ausgedehnt. Im Einführungsjahr kostete das Ostseeticket pauschal 49 DM (25,05 Euro) für eine Person zur Hin- und Rückfahrt innerhalb von vier Tagen in der 2. Klasse; eine zweite mitreisende Person erhielt 50 Prozent Ermäßigung.
Bereits zum dritten Mal besuchen punkt 3-Leser die polnische #Ostseemetropole#Szczecin. Mancher möchte weitere Ziele jenseits der Grenze auf dem Zug ansteuern.
Die BVG war durch ihren Busdirektor #Lawerentz und Herrn #Graetz vertreten; die Moderation des Sprechtags erfolgte seitens der #IGEB zum letzten Mal durch ihren über viele Jahre hinweg sehr engagierten Abteilungsleiter Jens #Wieseke.
Zunächst gab Herr Graetz einen allgemeinen Überblick über die Entwicklung im #Busbereich der BVG. Nach der Schließung zweier weiterer #Betriebshöfe (#Helmholtzstraße und #Usedomer Straße) sollen die nunmehr vorhandenen sieben Bushöfe auch längerfristig in Betrieb bleiben.