Vom 14. Juni bis 12. Dezember gibt es umfangreiche #Bauarbeiten an den vom Fern- und Regionalverkehr genutzten Gleisen zwischen #Charlottenburg und #Ostbahnhof. Fern- und Regionalzüge umfahren diese Strecke. Bis auf drei Wochenenden, an denen auch auf S-Bahngleisen gearbeitet werden muss, verkehrt die S-Bahn wie gewohnt.
Im #Infrastrukturausschuss des Landtags bestätigten am Donnerstag Vertreter des Bahnunternehmens, dass die Planungen überdacht werden. Danach werden die dringend erforderlichen Arbeiten in Abschnitte #unterteilt, anstatt die ganze Strecke komplett zu sperren. Zuerst hatte der „Tagesspiegel“ [Bezahlinhalt] über die neuen Pläne berichtet.
Vollsperrung könnte auf mehrere Jahre verteilt werden
Pünktlich zur Hauptreisezeit bieten #FlixTrain und #FlixBus Urlaubern ein breites Angebot zu beliebten Reisezielen. Auf der Strecke Berlin – #Hamburg verkehrt FlixTrain ab dem 14. Juni Freitag und Sonntag im #Zweistundentakt. Damit steigt die Zahl der täglichen Abfahrten am Wochenende auf bis zu sieben Fahrten pro Richtung. Bis 2027 plant FlixTrain, das Angebot auf der zentralen Verkehrsachse auf bis zu zehn Fahrten pro Tag und Richtung zu erweitern.
Wann wird die Unterführung auf beiden Seiten vollständig, also einschließlich der beiden Rampen, für die Bevölkerung #freigegeben?
Antwort zu 1 und 3:
Die Deutsche Bahn hat hierzu mitgeteilt:
„ Der #Bahnübergang (#BÜ) „ Wolziger Zeile“ in #Berlin-Lichtenrade wurde zum 1. Juli 2024 für alle Verkehrsteilnehmenden geschlossen, um die neue #Personenunterführung (#PU) fertigstellen zu können. Am 17. Dezember 2025 wurde die Wolziger Zeile provisorisch mit der Treppe auf der Ostseite und der Rampe auf der Westseite [ wieder geöffnet].
Die ehemaligen #Görlitzer#Bahnbrücken in #Alt-Treptow verbinden Treptow-Köpenick mit Friedrichshain-Kreuzberg. Die Flächen werden seit Jahrzehnten als Fuß- und #Radwegeverbindung sowie als Grün- und #Erholungsraum genutzt. Nach Angaben des Bezirksamts Treptow-Köpenick befinden sich die Flächen im Eigentum der #Deutschen Bahn; der bestehende #Mietvertrag mit dem Bezirksamt Treptow-Köpenick wurde zum 30.06.2026 gekündigt. Danach sollen die Flächen von der Bahn gesperrt werden.
Fahrgast- und Wirtschaftsverbände kritisieren die Pläne der Deutschen Bahn, die Strecke des #Regionalexpress 1 zwischen dem Berliner #Ostbahnhof und #Frankfurt (Oder) ab #2029 für #neun Monate zu sanieren und voll zu #sperren. Thomas Schirmer vom deutschen #Fahrgastverband „#ProBahn“ sagte am Dienstag dem rbb: „Für die Fahrgäste ist das nicht nur ein Schlag in die Magengrube, sondern #Mobilitätsentzug.“
Die Begründung der DB InfraGO – geänderte Anforderungen im Planfeststellungsverfahren, insbesondere bei Umweltfragen im Moorgebiet bei Zossen – zeigt ein systemisches Problem: Sich ändernde Anforderungen an Umweltschutz und Genehmigungsverfahren treffen auf ein Planungssystem, das zu langsam auf neue Rahmenbedingungen reagiert. Statt sich frühzeitig auf veränderte Standards einzustellen, werden Planungsunterlagen erst eingereicht und dann im laufenden Verfahren überarbeitet. Dass der gesamte Abschnitt Blankenfelde–Großenhain nun statt 2029 erst 2033 in Betrieb gehen soll, bedeutet für die Fahrgäste auf einer der wichtigsten europäischen Magistralen weitere vier Jahre ohne die versprochene Fahrzeit von 80 Minuten zwischen Berlin und Dresden.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich anlässlich seines Treffens mit den ostdeutschen #Ministerpräsidenten für einen schnellen Ausbau der #Schienenverbindungen nach #Osteuropa ausgesprochen. Hierzu würden ihn auch die #polnische und die #tschechische Seite regelmäßig auffordern. Der Fahrgastverband PRO BAHN apelliert an den Bundeskanzler, dies nicht nur erneut am Kabinettstisch zu besprechen. Vielmehr soll er sich mit Nachdruck dafür einsetzen, endlich die Mittel bereitzustellen und den Investitonsstau abzubauen. „Wir begrüßen, dass der Ausbau der Strecken nach Osteuropa nun Chefsache eines deutschen Kanzlers ist. Politische Lippenbekenntnisse haben wir indessen in den letzten Jahren aber viele erlebt“, so Professor Lukas #Iffländer, Bundesvorsitzender vom #Fahrgastverband#PRO BAHN.
Die fehlenden Teilbereiche beim #Ausbau der Strecke Berlin- #Dresden sollen voraussichtlich Ende 2033 ans Netz gehen. Die Bauarbeiten an der zweiten Baustufe werden verschoben. Grund dafür sind Anforderungen im Planfeststellungsverfahren. Dabei geht es unter anderem um Umweltfragen, beispielsweise Eingriffe ins #Moorgebiet bei Zossen. Betroffen ist dabei der Abschnitt #Blankenfelde – #Wünsdorf-Waldstadt. Ursprünglich sollten alle Streckenabschnitte der zweiten Baustufe von Blankenfelde bis #Großenhain 2029 in Betrieb gehen.
Auf Grundlage der „#Agenda für #zufriedene#Kunden auf der #Schiene“ wurde die #Taskforce#zuverlässige#Bahn damit beauftragt, Maßnahmen für mehr #Zuverlässigkeit und #Pünktlichkeit auf der Schiene zu erarbeiten. Ihr Fokus liegt auf konkreten und möglichst unmittelbar – das heißt bereits in den Jahren 2026 und 2027 – umsetzbaren Maßnahmen.
An der Arbeit der Taskforce seit November 2025 beteiligten sich Vertreterinnen und Vertretern von Bund, Ländern, Eisenbahn-Bundesamt, Bundesnetzagentur, Eisenbahnverkehrsunternehmen, Aufgabenträgern, Verbänden, Gewerkschaften und der DB InfraGO AG.