Frage 4: Wie bewertet der Senat den Wunsch der Menschen am #Scholzplatz, mit dem #Bus deutlich #schneller und besser an die #City-West bzw. #Spandau angebunden zu sein? Frage 5: Was hat der Senat unternommen, um die Beschlüsse der #BVV#Charlottenburg-Wilmersdorf, die einen Halt des #X34 am Scholzplatz fordern, umzusetzen?
Ist geplant, den #Bahnhof „#Flughafen #BER#Terminal 5“ früher „Flughafen #Berlin-Schönefeld“ umzubenennen, da nun beschlossen ist, das Terminalgebäude des früheren Flughafens #Schönefeld nicht weiterzubetreiben?
Ist in diesem Zusammenhang eine Umbenennung des unter dem Terminalgebäude der BER liegenden Flughafenbahnhofs mit der heutigen Bezeichnung „Flughafen BER Terminal 1-2“ geplant, da inzwischen keine Unterscheidung nach Terminals mehr notwendig ist?
Wann sollen die Umbenennungen gegebenenfalls vollzogen werden und welche Namen sind für die jeweiligen Bahnhöfe vorgesehen?
Sollten keine Umbenennungen geplant sein, welche Gründe sprechen aus Sicht des Senats gegen eine Umbenennung der betreffenden Bahnhöfe? Zu 1. bis 4.: Die Bahnhöfe in Schönefeld (jetzt „Flughafen BER Terminal 5“) und am Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt“ (BER) („Flughafen BER Terminal 1-2“) sind im Eigentum der DB #Station&Service AG, die für eine Umbenennung verantwortlich ist. Die #FBB ist für eine Umbenennung ebenso wenig zuständig wie der Berliner Senat. Geübte Praxis ist, dass die DB Station&Service AG eine Umbenennung mit der FBB grundsätzlich abstimmt. Bislang ist an die FBB noch kein Änderungswunsch herangetragen worden.
Wenn es dunkel wird, strahlen sie: Die oberirdischen #Bahnhöfe der Linie U6 in Reinickendorf – und das, obwohl hier wegen Bauarbeiten gar kein Zug mehr verkehrt!
Viele kleine Verbesserungen und mehr Barrierefreiheit • Bund und Deutsche Bahn finanzieren Maßnahmen
Die Deutsche Bahn (DB) legt bis Ende des Jahres einen Spurt für mehr Komfort und #Barrierefreiheit an den Bahnhöfen ein. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) investiert sie rund 1,7 Millionen Euro in kleine, aber wirkungsvolle #Verbesserungen an rund 70 #Stationen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, die für die Bahnkund:innen sofort sichtbar sind. Bundesweit modernisiert die DB an vielen Standorten unter anderem Fassaden, Wandflächen, Decken, Bodenbeläge sowie Treppen und Zugänge. Für mehr Komfort sorgen zum Beispiel zusätzliche oder modernere #Sitzbänke, neue #Beleuchtung oder #Fahrradrinnen. Um vor allem sehbehinderten Menschen das Reisen zu vereinfachen, werden taktile #Leitstreifen in die #Bahnsteige eingebaut, #Stufenkanten kontrastreich markiert oder taktile #Handlaufschilder an Treppengeländern montiert. Auch neue #Automatiktüren und #Hublifte an Bahnsteigen verbessern das Reisen für #mobilitätseingeschränkte Reisende.
Pixel-Kreation aus Fliesen „Wir sind Berliner“ zeigt die Vielfalt der Metropole
(Berlin, 2. Dezember 2022) Ab heute gibt es einen Grund mehr den Berliner Südwesten zu besuchen und zwar mit der Bahn. Wer an der #S-Bahnstation #Wannsee ein-, aus- oder umsteigt, kann im #Fußgängertunnel des Bahnhofs das neue #Fliesen-Wandmosaik des Künstlers Christoph #Niemann bestaunen. Es ist bereits die zweite Arbeit im Auftrag der Deutsche Bahn. „Nichts wie raus nach Wannsee gilt jetzt als #Winter-Ausflugstipp“, empfiehlt der Leiter Baumanagement der nordost-deutschen DB-Bahnhöfe, Jan #Ebering. „Das ist für die DB ein Herzensprojekt. Kreative Gestaltung und Vielfalt macht #Bahnhöfe zu Orten, an denen sich Reisende gerne aufhalten und wohlfühlen“.
Frage 1: Steht das #Grundstück, auf dem sich der #U-Bahnhof #Gleisdreieck befindet, im #Eigentum der Urbanen Mitte Besitz S.à.r.l.? Wenn nein, in welchem Eigentum befindet sich das Grundstück? Antwort zu 1: Das in Rede stehende Grundstück setzt sich aus mehreren Flurstücken zusammen, auf denen die BVG-Einrichtungen verlaufen. Das maßgebliche Flurstück, auf dem sich der U-Bahnhof Gleisdreieck nebst #Viadukt befindet, ist das Flurstück 3409 der Flur 6, Gemarkung Kreuzberg, mit einer Größe von 15.066 m2. Bezüglich der Eigentumsverhältnisse ist dem Senat eine Auskunft aus datenschutzrechtlichen Gründen im Rahmen dieser Anfrage verwehrt.
Das wird ein ganz besonderer #S-Bahnhof. Die #Bahnsteighalle wird aussehen, als wäre eine Welle über sie hereingebrochen. Hunderte hellblaue Punkte auf dunkelblauem Grund erwecken optisch den Eindruck, als ob die Fahrgäste inmitten einer viele Meter hohen Gischt stehen. „Das maritime Gestaltungskonzept stellt eine optische Verbindung zum angrenzenden #Humboldthafen her“, erklärt die Deutsche Bahn (DB).
Ein neuer #Aufgang zu den Gleisen wird schon seit Jahren gewünscht: Da es aktuell so aussieht, als würde er erst 2029 realisiert, formiert sich Protest.
Es war ein wenig der Fluch der guten Tat: Die jüngste Bürgerversammlung der Bürgerinitiative #Zehlendorf geriet eher zu einer Debatte der Politikerinnen und Politiker als zu einem Austausch in der Bürgerschaft. Gefühlt die Hälfte der etwa 75 Anwesenden schien aus Bezirksverordneten und Parteienvertreterinnen, Stadträten und Abgeordneten aus Land und Bund zu bestehen.
Frage 1: Die #Treppenanlage Richtung #Heinz-Galinski-Straße der #U-Bahnstation #Osloer Straße wird instandgesetzt. Laut der ursprünglichen Ankündigung sollten die Arbeiten vom 04.01.2021 bis 30.06.2022 dauern. Mittlerweile wird auf dem #Bauschild das Ende auf den 22.12.2023 terminiert. Aktuell finden augenscheinlich keine Arbeiten statt. Welche einzelnen #Instandsetzungsmaßnahmen sind an der Treppenanlage geplant? a. Welche Maßnahmen wurden jeweils wann umgesetzt? (bitte für jede Maßnahme den Zeitraum angeben) b. Welche Auftragnehmer waren von wann bis wann mit welchen Teilarbeiten an den Instandsetzungsmaßnahmen beteiligt? c. Welche Maßnahmen sind bereits vergeben und für wann ist die Umsetzung geplant? d. Welche Maßnahmen sind ausgeschrieben und für wann sind die Zuschlagserteilung und die Umsetzung jeweils geplant? e. Welche Maßnahmen sind noch nicht ausgeschrieben und für wann sind jeweils die #Ausschreibung, #Zuschlagserteilung und #Umsetzung geplant? f. Wie hoch sind die geschätzten #Gesamtkosten für die Instandsetzung der Treppenanlage? j. Welche Gründe haben im Einzelnen zur #Verschiebung des Projektendes vom 30.06.2022 auf den 22.12.2023 geführt?
Im Dezember 2018 wurde der #Bahnhof#Ostkreuz fertig, nach zwölf Jahren Bauzeit. Die vier #Vorplätze sind immer noch Brachen. Nun sind erste Fortschritte zu sehen.
Zwölf Jahre lang, von 2006 bis 2018, baute die Bahn das Ostkreuz komplett neu. Im Dezember 2018 kam zur Feier des Tages sogar Bahnchef Richard Lutz mit einem Sonderzug vorbei. Die Anreiseart war sinnvoll – denn so sah Lutz nicht, dass der Bahnhof rundherum eine #Sandwüste ist. Für die vier Vorplätze war das Land Berlin zuständig, und das ging – wie berichtet – gründlich schief.