Fahrgästen wird es künftig noch einfacher gemacht, Informationen für ihre Reise zu erhalten: In beiden Eingangsbereichen des Hauptbahnhofs wurden in dieser Woche die großen #Reisenden-Informationstafeln erneuert. Insgesamt wurden sechs 200 Zoll große neue Monitore installiert – drei auf jeder Eingangsseite.
Mit der am Dienstag, den 25. März 2025, erfolgten #Unterzeichnung der #städtebaulichen Verträge ist ein entscheidender Schritt für die Entwicklung des neuen Stadtquartiers „#Pankower Tor“ getan. In enger Zusammenarbeit zwischen dem Bezirk Pankow, dem Berliner Senat und der Firma Krieger wurden Verträge nach dem Berliner Modell der kooperativen #Baulandentwicklung erarbeitet, die den Bau von rund 2.000 Wohnungen (darunter 30 % mietpreisgebundener, öffentlich geförderter Wohnraum), einen großen Stadtpark sowie die notwendige soziale #Infrastruktur sicherstellen. Der Abschluss der Verträge ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit. In den vergangenen zwei Jahren wurden zahlreiche komplexe Fragestellungen geklärt. Dies betrifft insbesondere den Artenschutz sowie die soziale und verkehrliche Infrastruktur: Für die Kreuzkröte wurde eine tragfähige Lösung erarbeitet – sie soll nordöstlich des geplanten neuen Stadtquartiers eine neue Heimat finden. Die Vorhabenträgerin baut neben der gesamten Infrastruktur, dem Wohnungsbau und zwei Kitas auch einen neuen Stadtplatz und Parks. Zudem werden Grundstücke für eine neue Grundschule, Grünflächen sowie die geplante #Straßenbahntrasse und den geplanten „Panketrail“ an das Land Berlin übertragen. Der Senat unterstützt den sozialen Wohnungsbau aus Mitteln der Wohnungsbauförderung.
Gemäß Aussage der DB AG erfolgte im Jahr 2024 die Aktualisierung der Bestellungen für die Weiterführung der #Planung für die #Modernisierung und den barrierefreien Ausbau des S- Bahnhofs Nöldnerplatz durch die DB AG, Netz Berlin.
Der #S-Bahnhof #Friedrichsfelde Ost wurde vor mehreren Jahren #renoviert und auch fertiggestellt. Die #Gerüste von der Renovierung stehen noch immer dort und sind mit Schaumstoff verkleidet (siehe Bilder-Anhang). Dadurch werden die ohnehin schmalen Bahnsteige neben den Treppenaufgängen für die Menschen noch enger. Daher frage ich den Senat:
Frage 1:
Was sind die Gründe dafür, dass die Gerüste noch nicht abgebaut wurden? Inwiefern ist dies noch sinnvoll und mit der Sicherheit auf dem Bahnsteig vereinbar?
Das Bezirksamt startet heute in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) damit, zwölf #Bushaltestellen in der #Seeburger Straße #barrierefrei auszubauen.
Baustadtrat Thorsten Schatz führt dazu aus: „Die Baumaßnahme ist so geplant, dass mindestens zwei bis drei Bushaltestellen #gleichzeitig gebaut werden, um die vorgegebene #Bauzeit von 14 Monaten inklusive Winterpause einhalten zu können. Schritt für Schritt werden die Haltestellen und der angrenzende Gehweg erneuert. So schaffen wir am Ende eine deutlich verbesserte Barrierefreiheit für alle Fahrgäste.“
Am 18.01.25 ereignete sich am #U-Bahnhof #Brandenburger Tor ein tödlicher #Unfall, bei dem ein Mann, der einen Rollstuhl nutzte, von einer anfahrenden U-Bahn erst mehrere Meter weit mitgeschleift wurde, anschließend mit einer #Absperrung kollidiert ist und in das #Gleisbett gestürzt ist. Die folgenden Fragen beziehen sich auf den Hergang dieses Unfalls sowie auf die sich daraus ergebenden Konsequenzen für #Sicherheitsvorkehrungen an U-Bahnhöfen.
Frage 1:
Was ist bisher zu den technischen #Ursachen des Unfalls bekannt? Frage 1.1:
Welcher #Baureihe und welchem Baujahr entstammt das am Unfall beteiligte Fahrzeug?
In den Platzbereichen der #Schnellerstraße sowie des #Bahnhofsvorplatzes wird der Tunnel bis ca. 1,50 m unter Oberkante Gelände zurückgebaut und danach verfüllt.
Verkehrsstaatssekretärin Dr. Ina #Bartmann hat heute den symbolischen ersten #Spatenstich für den #Neubau des Fahrradparkhauses am #S-Bahnhof #Eichwalde gesetzt. Das Vorhaben ist Bestandteil des Pilotprojektes „Modulares #Fahrradparken“ im Land Brandenburg. Die Finanzierung erfolgt aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ des Bundes. Insgesamt fließen Fördergelder in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro. Mit dem innovativen Pilotprojekt unterstützt das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung die Brandenburger Kommunen dabei, unkompliziert sichere Fahrradabstellanlagen im Modularbau und in Holzbauweise zu errichten. Die Gemeinde Eichwalde hat als Pilotkommune die Planungen gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) vorangetrieben.
Wann wir das ehemalige #Gleisbett zurückgebaut, verfüllt und mit Gehwegplatten so hergerichtet, dass das ehemalige Gleisbett zum Teil des Vorplatzes und begehbar wird?
Die Fragen 1 und 3 werden wegen des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Die BVG teilt hierzu mit: