10.000 leere Quadratmeter mitten in Berlin. Eine so große #Fläche so zentral in der Stadt liegt seit 18 Jahren #brach. Nun haben sich der Bezirk Tempelhof-Schöneberg und die Deutsche Bahn zusammengetan und beschlossen, das Dach des Bahnhofs #Südkreuz in #Schöneberg endlich wiederzubeleben. Die Frage ist nur: wie? Für die #Neugestaltung hat der Bezirk das Münchner #Architekturbüro „Kollektiv A“ beauftragt. Die Berliner Morgenpost hat den Architekten Benedict Esche nach seinen Plänen für den Bahnhof Südkreuz befragt.
Der #Neubau des #Marzahner#Verkehrsknotens an der #Landsberger Allee zählt zu den größten #Straßenbauprojekten in Berlin, doch die Kosten für das Vorhaben schießen in die Höhe: Die #Gesamtkosten liegen nun bei rund 224,3 Millionen Euro, wie aus einer aktuellen Vorlage an den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses hervorgeht. Zum offiziellen #Baustart im Januar 2023 war die Senatsverkehrsverwaltung von 162,5 Millionen Euro ausgegangen – und schon das war weit mehr als zu einem früheren #Planungsstand. Im aktuellen Haushalt waren dann gut 172 Millionen Euro vorgesehen. Die erwarteten Kosten sind also seither um rund 52 Millionen Euro gestiegen. Im Hauptausschuss wurde zur Begründung auf die steigenden Baupreise verwiesen. Dazu kommt ein weiteres Problem bei der Finanzierung.
In der heutigen Sitzung des Aufsichtsrates der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH hat der #Staatssekretär im #Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, Uwe #Schüler, den #VBB-Aufsichtsratsvorsitz übernommen. Uwe Schüler löst damit turnusmäßig die ehemalige Staatssekretärin Dr. Claudia Elif #Stutz von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (#SenMVKU) ab.
Statt Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen #Bestand erhalten
Hinweis: Offener Presseraum für Nachfragen heute 10.00 Uhr. Weitere Informationen am Ende der Pressemitteilung.
Die #Verkehrsinfrastruktur in Deutschland ist marode. In schlechtem Zustand sind bekanntlich insbesondere die #Brücken hierzulande. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) spricht in diesem Zusammenhang von 4000 Autobahnbrücken, die in den nächsten zehn Jahren saniert oder ersetzt werden müssen. Doch eine auf der Grundlage von Zahlen des Bundesverkehrsministeriums (BMDV) erstellte aktuelle Untersuchung des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigt, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Das Ministerium betrachtet nur einen Teil des Autobahnnetzes und rechnet die Zahlen schön, kritisiert der Verband. Die Anzahl der zu sanierenden oder gar zu ersetzenden Fernstraßenbrücken (Autobahnen und Bundesstraßen) ist fast drei Mal so hoch.
Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) teilt hierzu mit:
„ Auf der A 117 wird im Bereich zur Stadtgrenze Berlin die neue #Anschlussstelle#Hubertus errichtet. In diesem Zusammenhang werden eine neue Brücke über den östlichen DB-AG -Anschluss des #BER sowie ca. 1km #Bundesautobahn neu gebaut. Direkt vor der Stadtgrenze Berlin befindet sich noch ein altes #Brückenbauwerk, welches das ehemalige #Anschlussgleis des ehemaligen Flughafens #Berlin-Schönefeld unterführte. Hier wurde auch ein Geh- und Radweg durch die Autobahn geführt. Dieses Bauwerk wird ebenfalls erneuert.“
Die Landesanstalt Schienenfahrzeuge Berlin (LSFB) wurde 2021 als Anstalt öffentlichen Rechts gegründet. Die Hauptaufgabe der LSFB ist die Finanzierungen des Fahrzeugkaufpreises der neuen, in dem am 07. August 2020 im Supplement zum Amtsblatt der EU (2020/S 152-371803) vom Land Berlin bekanntgemachten #Vergabeverfahren#SBSN-II zu erwerbenden, S-Bahnen sowie die Überwachung der #Herstellung und der anschließenden #Instandhaltung dieser #S-Bahnen. Mit Zuschlag im Vergabeverfahren SBSNS-II tritt die LSFB in den zwischen dem künftigen Auftragnehmer und dem Land Berlin geschlossenen #Fahrzeugkaufvertrag und den #Instandhaltungsvertrag ein und übernimmt die Rechte und Pflichten als #Auftraggeber. Im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung des gesetzlichen Auftrags der LSFB ist diese zum Teil darauf angewiesen, fachkundige Beratung durch externe Sachverständige hinzuzuziehen.
Versuche mit #elektrischen Fahrzeugen gab es im Berliner #Nahverkehr schon vor deutlich mehr als 100 Jahren, aber gemein- hin gilt die Aufnahme des regulären elektrischen Betriebs zwischen #Stettiner Bahnhof und #Bernau am 08.08.1924 als #Geburtsstunde der Berliner #S-Bahn (wobei dieser Begriff erst später geprägt wurde).
Dieses #Jubiläum feiern wir 2024 und wer auf die Website s-bahn-festival.berlin geht, erfährt folgendes: „Hier entsteht eine neue Internetpräsenz“. Das ist schön und schließlich sind es ja noch fast zwei lange Monate bis zu den Feierlichkeiten. Immerhin: das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilte am 25.04. grob mit, was geplant sei. Wir lassen uns überraschen.
Seit fast drei Tagen fuhr in Berlin und Brandenburg fast nichts mehr im Bahn- und #Busverkehr nach #Fahrplan. Im Berliner ICC fand die Ukraine Recovery Conference statt. Wegen der Hotelaufenthalte war der Bahn- und Busverkehr ebenfalls betroffen.
Natürlich sind solche Einschränkungen zu akzeptieren und sie kritisieren wir auch gar nicht. #Sicherheit für Besucher und Besucherinnen, gerade mit einer hohen #Gefährdungsstufe, müssen sein. Und sicherlich hat auch jeder #Fahrgast im #ÖPNV dafür Verständnis. Auch wäre eine frühzeitige Bekanntgabe von Orten und Sperrungen eine Gefährdung.
Am 31.12.2023 lebten 3.782.202 Menschen in Berlin. Davon waren 49,2 % männlichen und 50,8 % weiblichen Geschlechts.
Berlin erzielte gegenüber dem Vorjahr einen #Bevölkerungsgewinn von 26.951 Personen bzw. 0,7 %. Während die Anzahl der Deutschen auf 2.901.363 (–19.539) Menschen sank, stieg die Zahl der ausländischen Bevölkerung auf 880.839 (+46.490) Personen. Der Anteil der deutschen Bevölkerung an der gesamten Berliner Bevölkerung sank damit auf 76,7 %, die der ausländischen Bevölkerung stieg auf 23,3 %.
Die 30‑ bis unter 40‑Jährigen bildeten die zahlenmäßig stärkste #Altersgruppe.
Brandenburger Bevölkerung leicht gewachsen
Brandenburg wies zum 31.12.2023 einen #Bevölkerungsbestand von 2.581.667 Personen aus. Davon lebten 40,5 % der Bevölkerung im Berliner Umland und 59,5 % im Weiteren Metropolenraum.
Gegenüber dem Vorjahr erreichte das Land einen Bevölkerungsgewinn von 8.532 Personen (+0,3 %). Die Zahl der Deutschen sank auf 2.387.544 (–5.719), die der ausländischen Bevölkerung stieg auf 194.123 (+14.251) Personen. Damit sank der Anteil der deutschen Bevölkerung an der #Gesamtbevölkerung des Landes auf 92,5 %, die der ausländischen Bevölkerung stieg auf 7,5 %.
Die 55‑ bis unter 65‑Jährigen bildeten bei beiden Geschlechtern die zahlenmäßig stärkste Altersgruppe.