S-Bahn: Berliner Winterferien: Bauarbeiten am Biesdorfer Kreuz schränken S-Bahnverkehr auf drei Linien ein Sperrungen auf der S5, S7 und S75, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Berliner-Winterferien-Bauarbeiten-am-Biesdorfer-Kreuz-schraenken-S-Bahnverkehr-auf-drei-Linien-ein–4857804

#Sperrungen auf der #S5, #S7 und #S75 ⋅ #Ersatzverkehr mit der U-Bahn #U5 ⋅ Ergänzungsverkehr auf der #RB26 ⋅ Bus-Ersatzverkehr ⋅ Weitere #Bauarbeiten am #Biesdorfer Kreuz folgen

Die Infrastruktur rund ums Biesdorfer Kreuz wird durch die DB Netz weiter modernisiert. Die Winterferien, die am Montag beginnen, werden deshalb für umfangreiche Baumaßnahmen genutzt: Auf dem Plan stehen Arbeiten an der Rhinstraßenbrücke und die Umrüstung der S5 auf das moderne Zugbeeinflussungssystem der Berliner S-Bahn (ZBS). Östlich vom  S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost wird ein sogenanntes Weichentrapez eingebaut, welches zukünftig eine höhere Flexibilität im Bau- und Störungsfall ermöglicht. Fahrgäste müssen sich ab kommender Woche auf Sperrungen einrichten. Die Einschränkungen, Änderungen und Ersatzverkehre im Detail:

S5, S7, S75 – Sperrung Wuhletal/Springfuhl <> Lichtenberg <> Ostkreuz 3. Februar (Mo), 4 Uhr durchgehend bis 10. Februar (Mo), 1.30 Uhr 

  • Ersatzverkehr mit U-Bahnlinie U5: Wuhletal <> Lichtenberg   
  • Ersatzverkehr mit Bussen: Bus S5: Wuhletal <> Bushaltestelle „Oberfeldstraße“ (Zusatzhalt) <> Biesdorf 
  • Bus S7, S75: Springpfuhl <> Friedrichsfelde Ost <> Lichtenberg
  • Bus S5: Wuhletal <> Bushaltestelle „Oberfeldstraße“ (Halt für S-Bf Biesdorf) <> Friedrichsfelde Ost <> Lichtenberg (nur in den Nächten Mo/Di bis Do/Fr und So/Mo nach dem U-Bahn-Betriebsschluss: Wuhletal ab 0.10, 0.30, 0.50 und 1.10 Uhr sowie Lichtenberg ab 0.26, 0.46, 1.06 und 1.26 Uhr)

Ergänzungsverkehr mit zusätzlichen Regionalzügen auf der Strecke der RB26:

Strausberg <> Mahlsdorf <> Lichtenberg Mo-Fr in den Hauptverkehrszeiten, diese Züge sind nicht barrierefrei (nicht alle Züge fahren an allen Tagen, bitte unbedingt Fahrplan beachten). Fahrgäste nutzen bitte bevorzugt diese zusätzlichen Züge, da die Regelzüge der RB26 nur sehr begrenzt Kapazitäten haben.

Taktänderung: Ahrensfelde <> Springpfuhl und Wartenberg <> Springpfuhl S-Bahnverkehr jeweils nur im 20-Minutentakt

Taktänderung: nur vom 7. Februar (Fr), 22 Uhr bis 10. Februar (Mo), 1.30 Uhr Lichtenberg <> Ostkreuz S-Bahnverkehr nur im 10-Minutentakt mit S7

Fahrplanänderung S5: Die S5 nach Mahlsdorf/ Hoppegarten/ Strausberg/ Strausberg Nord fährt in Wuhletal 1 Minute früher.

Fahrplanänderung S7: Die S7 fährt ab Springpfuhl zu den Minuten 14, 34, 54 nach Ahrensfelde (gegenüber dem Regelfahrplan des 20-min-Taktes 10 Minuten später). Im Nachtverkehr Fr/Sa und Sa/So fährt die S7 von Lichtenberg bis Nöldnerplatz 1 Minute früher.

Fahrplanänderung S75: Die S75 fährt von Wartenberg bis Springpfuhl 5 Minuten später (Wartenberg ab 01, 21, 41) sowie von Springpfuhl bis Wartenberg ebenfalls 5 bis 6 Minuten später (Springpfuhl ab 06, 26, 46).

Bahnsteigänderung S5: In Wuhletal fährt die S5 nach Mahlsdorf/ Hoppegarten/ Strausberg/ Strausberg Nord von Gleis 11 (Bahnsteig stadteinwärts). Fahrgäste, die mit der U5 aus Richtung Alexanderplatz/ Lichtenberg ankommen, müssen zur Weiterfahrt mit der S5 den Bahnsteig wechseln (der Bahnhof ist barrierefrei ausgestattet).  

Gleisänderung S75: In Hohenschönhausen, in Gehrenseestraße und in Springpfuhl fährt die S75 jeweils vom Gleis der Gegenrichtung.

Linienführung S5: Strausberg Nord <> Wuhletal (10-Minutentakt: Hoppegarten/Mahlsdorf <> Wuhletal) und Lichtenberg <> Westkreuz (10-Minutentakt: in den Hauptverkehrszeiten Lichtenberg <> Westkreuz, außerhalb der Hauptverkehrszeiten Ostkreuz <> Westkreuz, diese Fahrten beginnen/enden in Karlshorst), vom 07. Februar (Fr), 22 Uhr bis 10. Februar (Mo), 1.30 Uhr fährt die S5 Karlshorst <> Ostkreuz <> Westkreuz (tagsüber im 10-Minutentakt)

Linienführung S7: Ahrensfelde <> Springpfuhl und Lichtenberg <> Potsdam Hbf (tagsüber im 10-Minutentakt) 

Linienführung S75: Wartenberg <> Springpfuhl. Die RB12 und RB25 sind ebenfalls von Baumaßnahmen betroffen und stehen zwischen Hohenschönhausen bzw. Ahrensfelde und Lichtenberg/ Ostkreuz nicht als Alternative zur Verfügung.

Auch nach den Winterferien wird es weitere Sperrungen rund ums Biesdorfer Kreuz geben, vornehmlich jedoch an den Wochenenden. Grund ist die Inbetriebnahme des neuen elektronischen Stellwerks (ESTW) „S5 Ost“: 

S5, S7, S75 – Hoppegarten/Springpfuhl <> Lichtenberg 14. Februar (Fr), 22 Uhr bis 17. Februar (Mo), 1.30 Uhr und 21. Februar (Fr), 22 Uhr bis 24. Februar (Mo), 1.30 Uhr 

S5, S7, S75 – Wuhletal/ Springfuhl <> Lichtenberg vom 3. August bis 10. August

Über weitere, zum Teil längere Sperrungen auf der östlichen S5 werden wir gesondert informieren.

Alle Fahrplan-Informationen gibt’s im Internet unter sbahn.berlin, auch mobil per App.

U-Bahn: Schnelles Surfen in der U-Bahn – LTE-Ausbau bei der BVG aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
1. Auf welchen jeweiligen Abschnitten welcher jeweiligen #U-Bahn-Linie können #Mobilfunknutzer welcher jeweiligen Mobilfunkanbieter bereits den schnellen #LTE-Standard zur Datenübertragung während der U-Bahnfahrt nutzen?
Zu 1.: Telefónica Deutschland versorgt nach eigenen Angaben das gesamte Berliner
U-Bahn-Netz seit 2016 mit LTE. Über den Vertrag zwischen Telefónica und der BVG
zum Ausbau des LTE-Mobilfunknetzes in der Berliner U-Bahn wurde am 18.07.2019
informiert. In einem ersten Ausbauschritt konnten die Mitbewerber Deutsche Telekom
und Vodafone im November letzten Jahres auf folgenden U-Bahn-Strecken auf das
bestehende Mobilfunk-Versorgungssystem geschaltet werden:
#U2: U-Bahnhof #Pankow bis U-Bahnhof #Stadtmitte
#U5: U-Bahnhof #Alexanderplatz bis U-Bahnhof #Tierpark
#U6: U-Bahnhof #Oranienburger Tor bis U-Bahnhof #Alt Mariendorf
#U7: U-Bahnhof #Gneisenaustr. bis U-Bahnhof #Rudow
#U8: U-Bahnhof #Bernauer Str. bis U-Bahnhof #Hermannstraße
2. Auf welchen weiteren Abschnitten welcher jeweiligen U-Bahn-Linie werden Mobilfunknutzer nach
aktuellem Planungsstand bis wann jeweils ebenfalls den schnellen LTE-Mobilfunkstandard nutzen
können?
Zu 2.: Der Ausbau benötigt nach Auskunft der Konsortialpartner etwa 24 Monate
nach Vertragsunterschrift. Letzterer wurde im Juli 2019 von den beiden beteiligten
Parteien – BVG und Telefónica Deutschland – unterzeichnet. Aktuell finden im Bereich Alexan-derplatz Mobilfunkausbauten zur Kapazitätserweiterung statt, sowie der
Aufbau des BTS-Hotels (Base Transceiver Station) „Friedrichsfelde Ost“.
Berlin, den 24. Januar 2020
In Vertretung
Christian R i c k e r t s
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Senatsverwaltung für Wirtschaft,
Energie und Betriebe

U-Bahn: Fast pünktlich, kaum teurer: Der Countdown für die U5 läuft, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/u5-u-bahn-berlin-mitte-fertig-dezember-2020-li.4718

Der Zeitplan für die #Eröffnung der neuen #Ost-West-Verbindung steht jetzt fest. Möglich, dass der Zugbetrieb noch vor Dezember 2020 beginnt.

Nicht mehr lange, dann ist es so weit. In wenigen Tagen soll damit begonnen werden, die letzte Lücke im Gleis zu schließen. Anfang Juni könnte dann erstmals eine #U-Bahn über die neue unterirdische Trasse rollen. Für die Inbetriebnahme der #U5-Verlängerung in Mitte läuft der Countdown, und intern hält man es für möglich, dass die neue Ost-West-Strecke nicht erst im Dezember, sondern vielleicht schon im November 2020 ans Netz geht. Dazu will Technik-Chef Jörg #Seegers momentan noch nichts sagen, aber so viel sei auf jeden Fall klar: „Das Projekt geht sehr gut voran.“

Berliner und Berlin-Touristen müssen sich umgewöhnen. Denn noch in diesem Jahr sollen die Straße Unter den Linden und das #Marx-Engels-Forum von den Bauzäunen, Bürocontainern und #Baumaschinen befreit werden, die dort seit langem Blicke und Wege versperren.

2021 soll die #U-Bahn-Baustelle verschwunden sein. Dann kann die einstige #Prachtstraße aufgeräumt werden, und die mehr als 110 Bäume, die entlang der #Neubaustrecke gefällt werden mussten, werden #nachgepflanzt. Wenn oben das letzte Bauschild entfernt wird, …

Bahnhöfe: Hoch die Trassen 90 Jahre wird der U-Bahnhof Friedrichsfelde in diesem Jahr alt., aus BVG

90 Jahre wird der #U-Bahnhof #Friedrichsfelde in diesem Jahr alt. Ein guter Anlass, ihm eine ordentliche #Schönheitskur zu gönnen. Bereits im Sommer 2018 hat die BVG den #Bahnsteig in Richtung Alexanderplatz erneuert. Ab der kommenden Woche geht es nun auf der gegenüberliegenden Seite weiter. Von Sonntag, den 5. Januar, ca. 22 Uhr bis Donnerstag, den 20. Februar gibt es daher Einschränkungen auf der #U5.

Tagsüber, jeweils von ca. 3.30 Uhr bis ca. 22 Uhr, und am Wochenende auch nachts fährt die Linie wie gewohnt, außer, dass sie in Richtung Hönow nicht am U-Bahnhof Friedrichsfelde halten kann. Nachts vor Wochentagen, zwischen ca. 22 Uhr und ca. 0.30 Uhr, wird der Bahnhof aus beiden Richtungen am selben Bahnsteig angefahren. Um das zu ermöglichen, wird zwischen #Lichtenberg und #Frankfurter Allee ein #Pendelverkehr im #10-Minuten-Takt eingerichtet.

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U-Bahn + Museum: Juchei! EIII!, aus BVG

Tanne aufgestellt? Check. Reichlich Lametta? Check. Gans bestellt? Check. Geschenke für Mutti, Vati, Tante Else, Onkel Jupp, Dickie und Doreen? Checkcheckcheck…

Alles erledigt und noch immer quälend viel Zeit bis zur Bescherung? Jetzt bloß kein vorweihnachtlicher Trübsinn. Lieber raus zur #U5 und im #U-Bahn-Oldtimer das Fahrgefühl vergangener Zeiten erleben. Zwei Tage vor Heiligabend holt die BVG am 22. Dezember einen #historischen Zug der Baureihe #EIII aus dem Depot und lädt zu Sonderfahrten ein. Von ca. 10:15 bis ca. 16 Uhr pendelt der Oldie zwischen den Bahnhöfen #Frankfurter Allee und #Biesdorf-Süd. Für die Mitfahrt genügt ein gültiges VBB-Ticket.

Die Baureihe EIII ist bei Fans besonders beliebt. Denn sie ist gleichermaßen ein Kuriosum in der historischen #U-Bahnflotte der BVG wie ein Zeugnis der Berliner Teilung. Nachdem der Versuch der DDR gescheitert war, für den Einsatz auf der damaligen Linie E (heute U5) eigenständig eine neue Baureihe E zu entwickeln, wurde auf ausgemusterte #S-Bahnwagen als Rohmaterial zurückgegriffen. Für die Produktion der Baureihe EIII wurden vor allem die Drehgestelle und die Steuerung (z.B. Fahrschalter, Schaltwerk) der ehemaligen S-Bahnwagen verwendet.

Insgesamt wurden 86 Einheiten so gebaut. Noch bis 1994 war die Baureihe regulär im Einsatz. Nach einer gründlichen Aufarbeitung sind vier erhaltene Wagen seit 2017 wieder für Sonderfahrten einsatzfähig.

Hinweis: Den Fahrplan für die Sonderfahrten am 22. Dezember finden Sie im Anhang.

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BVG: Noch ein Wechsel bei der BVG Auch in diesem Jahr bringt der jährliche Fahrplanwechsel der Berliner Verkehrsbetriebe Neuerungen mit sich. aus BVG

Auch in diesem Jahr bringt der jährliche #Fahrplanwechsel der Berliner Verkehrsbetriebe Neuerungen mit sich. Ab dem 15. Dezember 2019 gibt es neben kleinen Anpassungen am Fahrplan und einigen Haltestellenumbenennungen grundlegende Änderungen, die für viele Fahrgäste von großer Bedeutung sind.

Neu geknotet

Ab dem 3. Advent (Nacht vom 15. zum 16. Dezember) heißt der neue nächtliche #Umsteigepunkt im Ostteil der Stadt Alexanderplatz/Memhardstraße, nicht mehr Hackescher Markt. Der neue #Knotenpunkt bietet bessere Umstiegsmöglichkeiten zwischen den Nachtbuslinien #N2, #N5, #N8, #N40, #N42, #N65 sowie den Straßenbahnlinien #M2, #M4 und #M5. Durch eine geregelte Ampelschaltung ist ein sicherer und #barrierefreier Umstieg möglich. Am Wochenende kommen Anschlussmöglichkeiten zur #U2, #U5, #U8, #S7, #S9 und zu einigen Regionalbahnen hinzu, wodurch zwischen insgesamt 16 Linien umgestiegen werden kann. Durch den Umzug vom Hackescher Markt zum Alexanderplatz werden am Wochenende 1000 Anschlüsse geschaffen.

Alles Takt(ik)

Auch die Fahrgäste der Straßenbahnlinie #M5 können sich über Neuerungen freuen. Zwischen S Hackescher Markt und S+U Hauptbahnhof wird wochentags zwischen 6:00 Uhr und 21:00 Uhr sowie samstags und sonntags tagsüber ein 10-Minuten-Takt angeboten. Bisher fuhren die Bahnen im 20-Minuten-Takt. Des Weiteren wird der Haltestellenname Hohenschönhauser Str./Weißenseer Weg auf Hohenschönhauser Str. verkürzt und die Haltestelle Hauptstr./Rhinstr. wird in Alt-Hohenschönhausen umbenannt.

Eine dichtere Taktung erhält ebenfalls die Straßenbahnlinie #50. Auf der gesamten Linie wird ab Mitte Dezember ein 10-Minuten-Takt angeboten. Vorher fuhren die Bahnen alle 20 Minuten. Des Weiteren fährt die Linie dann auch sonntags und an Feiertagen von zirka 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr zum Virchow-Klinikum.

Fahrgäste, die bei der Straßenbahnlinie #16 auf der Suche nach der Haltestelle Hohenschönhauser Str./Weißenseer Weg sind, müssen künftig nach der Haltestelle Hohenschönhauser Straße Ausschau halten. Denn auch hier (wie bei der Linie M5) wird der Name gekürzt.

Büsschen länger

Die Buslinie #390 ist ab sofort für die Fahrgäste länger im Einsatz. Tagsüber werden die Fahrten ab S Ahrensfelde künftig bis Eiche, Kaufpark verlängert. Die neue Strecke verläuft wie die Buslinie #901. Neben der Station am Kaufpark kommt die Haltestelle Eiche Süd neu hinzu.

 Das zahlt sich aus

Wer Zahlen an Haltestellen sieht, befindet sich an einer von rund 30 Haltestellen, die ab Dezember 2019 mit einer sogenannten Haltestellenpositionsnummer ausgestattet sind. In Verbindung mit der Ausgangskennzeichnung der Berliner U-Bahn, kann so eine bessere Fahrgastlenkung, beispielsweise bei Umleitungen garantiert werden.

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U-Bahn in Berlin: BVG-Chefin Nikutta fordert Ausbau von U-Bahn-Strecken, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article227730007/U-Bahn-in-Berlin-BVG-Chefin-fordert-Ausbau-von-U-Bahn-Strecken.html

Verlängerungen der #U1 bis zum #Ostkreuz und der #U2 sind möglich. Senat setzt aber auf Straßenbahn-Verbindungen.

Berlin. In Berlin sollte nicht nur das Straßenbahn-, sondern auch das Netz der #U-Bahn ausgebaut werden. In einer wachsenden Stadt dürfe es da keine #Denkverbote geben, sagte die scheidende Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Sigrid #Nikutta, im Interview mit der Berliner Morgenpost. Aus verkehrlicher Sicht bestimme die Anzahl der zu befördernden Fahrgäste das optimale Verkehrsmittel. Nikutta, die zu Beginn des neuen Jahres in den Vorstand der Deutschen Bahn wechselt, kritisierte damit indirekt die einseitige Verkehrspolitik der rot-rot-grünen Senatskoalition in Berlin.

Diese hatte sich bereits zu Beginn ihrer Amtszeit im Dezember 2016 festgelegt, dass in der Hauptstadt künftig ausschließlich #Straßenbahngleise gebaut werden und nach dem für Ende des Jahres 2020 geplanten #Lückenschluss bei der Linie #U5 keine neuen #U-Bahnprojekte begonnen werden sollen. Begründet wird dies vor allem mit den geringeren Kosten und dem schnelleren Bau von …

U-Bahn: Telefónica Deutschland, Telekom und Vodafone schalten gemeinsam LTE auf ersten U-Bahn-Linien in Berlin ein, aus BVG

#Telefónica Deutschland hat die ersten vier Linien der Berliner #U-Bahn mit #LTE für die #Telekom und #Vodafone ausgerüstet. Damit haben die drei Anbieter den #LTE-Ausbau im Berliner Untergrund nur drei Monate nach Vertragsunterzeichnung zeitnah umgesetzt.

Ab sofort können alle U-Bahnfahrgäste auf zunächst vier Linien unter Tage online spielen, Filme streamen oder die digitalen Angebote der BVG nutzen. Voraussetzung ist ein LTE-fähiges Smartphones oder Tablet und ein entsprechender Vertrag. „Wir bieten unseren #o2 Kunden bereits seit einigen Jahren ein zuverlässiges LTE-Netz in der U-Bahn. Nun ermöglichen wir LTE für alle“, erläutert Marcus #Thurand, Vice President Regional Implementation & Engineering bei Telefónica Deutschland. „Wir haben im Juli zugesagt, auf Basis unserer #Netzinfrastruktur auch Kunden unserer beiden Wettbewerber so schnell wie möglich eine LTE-Versorgung im Berliner Untergrund zur Verfügung zu stellen – das haben wir mit unseren Teams in den vergangenen Monaten zügig umgesetzt. Darauf bin ich sehr stolz“.

„Vodafone versorgt Berlin mit mobilem #Highspeed-Internet – ab jetzt auch in der U-Bahn. Nach langen Verhandlungen und technisch anspruchsvollen Arbeiten können unsere Kunden endlich auch in den U-Bahnen und an Bahnsteigen Mails checken, Online-News lesen oder auf Social Media posten. Für die noch unterversorgten #U-Bahnstrecken erwarten wir einen möglichst raschen Ausbau, um die Datennutzung für alle Fahrgäste zu ermöglichen. Danke an unsere Partner und insbesondere an das Vodafone Team, das dieses Projekt mit großer Beharrlichkeit vorangetrieben hat“, äußert #Gerd von der Osten, Regionalleiter Technik bei Vodafone.

„Wir freuen uns, dass unsere jahrelangen und intensiven Bemühungen nun erste Früchte tragen“, sagt Mathias #Poeten, Senior Vice President Best Mobile, Deutsche Telekom Technik GmbH. „Der Ausbau der kompletten U-Bahn in Berlin mit LTE ist zweifelsohne ein herausforderndes Projekt, bei dem wir jetzt endlich einen großen, ersten Schritt gehen. Nun wollen wir aber nach vorne schauen und sind optimistisch, dass das geplante weitere Vorgehen mit der BVG und allen Mitbewerbern den Ausbau endlich vorantreiben wird, um auch im Telekom Netz mobile Breitbandanwendungen in der Berliner U-Bahn zu ermöglichen. Ein guter und wichtiger Schritt für Berlin und alle Kunden.“

Zum Ausbau sagt Dr. Sigrid #Nikutta, Vorstandvorsitzende der BVG: „Wir bieten unseren Fahrgästen immer mehr digitale Angebote, wie zum Beispiel unsere Mobilitätsplattform Jelbi. Umso wichtiger ist es, dass sie jederzeit online sein können. Daher freuen wir uns, dass die drei großen Mobilfunkanbieter den LTE-Ausbau in der U-Bahn nun gemeinsam umsetzen. So wird U-Bahnfahren in Zukunft noch attraktiver.“

„Gesagt, getan. Schritt für Schritt kommen wir unserem Ziel, in der Berliner U-Bahn flächendeckenden Zugang zu schnellem Internet anzubieten, voran. Die zuverlässige Verfügbarkeit von großen Bandbreiten ist für unsere digitale Stadt von großer Bedeutung. Ich freue mich, dass immer mehr Berlinerinnen und Berliner die Zeit in der U-Bahn für Information und Unterhaltung nutzen können“, so Ramona #Pop, Aufsichtsratsvorsitzende der BVG und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

Vodafone und die Telekom starten die LTE-Versorgung für ihre Kunden ab sofort auf den Linien #U2 (Pankow bis #Stadtmitte), #U5 (Alexanderplatz bis #Tierpark), #U7 (#Gneisenaustraße bis Rudow) sowie #U8 (#Bernauer Straße bis Hermannstraße). Bis voraussichtlich Ende 2020 werden die Anbieter gemeinsam mit Telefónica Deutschland weitere U-Bahn-Strecken mit schnellen Datendiensten ausrüsten und die Mobilfunkversorgung verbessern.

Zu diesem Zweck schaltet Telefónica die LTE-Technik der beiden Kommunikationsunternehmen mit der eigenen vorhandenen Mobilfunk-Infrastruktur im Berliner Untergrund zusammen. Parallel modernisiert und erweitert das Münchner Unternehmen die vorhandene Netzversorgung und bereitet die Infrastruktur auf #5G vor, um dem steigenden Bedarf an schnellen Datendiensten gerecht zu werden – so hat sich das abgerufene Datenvolumen der o2 Kunden von 2018 bis 2019 von 4TB auf annähernd 9TB mehr als verdoppelt.

Das Sonderprojekt „#U-Bahn Berlin“ ist das größte Projekt seiner Art in Deutschland. Aktuell konstruiert das Münchner Mobilfunkunternehmen unter Tage ein zukunftsorientiertes und modernes Netzdesign, auch mit Blick auf den zukünftigen #5G-Ausbau. Hier greift Telefónica Deutschland auf eine langjährige Erfahrung beim Mobilfunkausbau im Berliner U-Bahn-System zurück.

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U-Bahn: Nächtliche Pendelei auf der U6 Damit die Züge der U6 in Zukunft den neuen Umsteigebahnhof zur U5 „Unter den Linden“ anfahren können, …, aus BVG

Damit die Züge der #U6 in Zukunft den neuen Umsteigebahnhof zur #U5 „#Unter den Linden“ anfahren können, baut die BVG ab der kommenden Woche das benachbarte #Stellwerk um. Von Sonntag, den 3. November bis Freitag, den 13. Dezember muss daher der Zugverkehr zwischen den U-Bahnhöfen #Schwartzkopffstraße und #Stadtmitte teilweise pausieren. Damit die Einschränkungen für die Fahrgäste gering bleiben, wird ausschließlich vor Wochentagen von ca. 22 Uhr bis ca. 3.30 Uhr gearbeitet. In den Sperrzeiten pendelt ein Zug im 20-Minuten-Takt zwischen den beiden U-Bahnhöfen.

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U-Bahn: Neuer Versuch startet 2025 auf der U5 und U8 Vor 16 Jahren wurde der bislang letzte Test mit selbstfahrenden U-Bahnen eingestellt. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-plant-automatische-u-bahn-neuer-versuch-startet-2025-auf-der-u5-und-u8/24962772.html

Vor 16 Jahren wurde der bislang letzte Test mit #selbstfahrenden #U-Bahnen eingestellt. Nun will die BVG doch zwei Linien automatisieren.

Die BVG will ihre U-Bahnen #automatisieren. Ab 2025 sollen zwei Linien mit moderner #Zugsicherungstechnik ausgerüstet werden – die die Hindernisse im Gleis erkennen und den Zug automatisch bremsen soll. Das teilte die Verkehrsverwaltung auf eine Anfrage der FDP mit. Der Abgeordnete Henner Schmidt (FDP) hatte angefragt, ob ein fahrerloser Betrieb nicht das beste Mittel gegen den Personalmangel sei. Wie berichtet, fallen bundesweit Busse und Bahnen aus, weil Fahrer fehlen.

#Automatischer Betrieb bedeutet aber nicht fahrerloser Betrieb. Der Fahrer wird zunächst „als Rückfallebene für die Türkontrolle und für den Fahrauftrag weiterhin erhalten bleiben“, teilte die Verwaltung weiter mit. Ausgewählt wurden die Großprofillinien 5 und 8, da dort gerade elektronische Stellwerke installiert werden. „Das bietet sich dort an“, sagte BVG-Sprecherin Petra Nelken.

2003 hatte die BVG den letzten Versuch mit automatischen Zügen eingestellt. Seit 1977 hatte man in Berlin den Betrieb getestet, zunächst auf einem nach dem Mauerbau stillgelegten Streckenabschnitt, dann auf der Linie #U4 in Schöneberg und zuletzt mit zwei Zügen auf der #U5 …