Das eigentlich gesetzlich vorgegebene Ziel wurde längst gerissen: Bis zum 1. Januar 2022, so ist es im #Personenbeförderungsgesetz des Bundes festgeschrieben, sollte für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs eine „vollständige #Barrierefreiheit“ erreicht werden. In Berlin sind allerdings auch jetzt noch 26 der 175 U-Bahnhöfe nicht stufenlos erreichbar. Dazu kommen acht Stationen, die mit #Rampen ausgestattet sind, deren #Neigung jedoch nicht die aktuellen Anforderungen erfüllt. Bis sämtliche U-Bahnhöfe über Aufzüge verfügen werden, wird es noch bis in die 2030er-Jahre dauern, wie aus einer aktuellen Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des SPD-Abgeordneten Tino Schopf hervorgeht.
Es ist geschafft: Der neue Berlin #Atlas 2024 der #BVG kann ab sofort in allen #BVG-Kundenzentren zum Preis von 9,90 Euro erworben werden. Verbessert werden muss allerdings noch die #Bewerbung, auch an und in den #Verkaufsstellen. Der Atlas sollte nicht wie „#Bückware“ behandelt werden, denn ein Kauf lohnt!
Wer im Berliner #Südosten lebt, ist seit Jahren an zahlreiche #Großbaustellen gewöhnt. Ab Herbst dieses Jahres könnte nun ein weiteres umfangreiches Bauvorhaben die Nerven der Anwohner strapazieren. Bisher ist dazu noch keine öffentliche Bekanntmachung erfolgt. Allerdings warnt die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Treptow-Köpenick bereits vor den Folgen der Bauarbeiten und mahnt eine frühzeitige Information aller Betroffenen an.
#Surfen, #streamen, #chatten – über ein #Highspeed-Mobilfunknetz unter der Erde. Das ist jetzt für alle Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) möglich. Die Berliner #U-Bahn, mit weit mehr als einer Million Fahrgästen täglich das Rückgrat des Berliner Nahverkehrs, verfügt ab sofort auch auf sämtlichen unterirdischen Strecken über ein schnelles und leistungsfähiges #4G/LTE-Mobilfunknetz aller großen Mobilfunkanbieter. Das teilten die BVG und #O2 Telefónica als Projektführer mit. Somit profitieren nicht nur Kund:innen von #O2 Telefónica, sondern auch die Kund:innen von Deutsche #Telekom und #Vodafone in der Berliner U-Bahn von schnellem #Mobilfunk.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) blicken auf ein erfolgreiches #Geschäftsjahr 2023 zurück und bleiben auf #Wachstumskurs. Das konnten die Aufsichtsratsvorsitzende, Senatorin Franziska Giffey, und der Vorstandsvorsitzende Henrik Falk am heutigen Freitag, 26. April 2024, gemeinsam bilanzieren. Nach der Sitzung des Kontrollgremiums stellten beide den #BVG-Jahresabschluss 2023 vor. Und es ist in den wichtigsten Punkten ein Blick „aufs Mehr“: mehr #Fahrgäste, mehr #Abonnent*innen, mehr #Investitionen und – trotz schwieriger #Arbeitsmarktlage – sogar mehr Kolleg*innen, die an der Zukunft der BVG und der #Mobilität in Berlin arbeiten. Unter dem Strich bleibt bei all dem ein Jahresergebnis von 3,9 Millionen Euro. Damit ist die BVG #wirtschaftlich gefestigt und geht solide in finanzpolitisch anspruchsvolle Jahre.
Im Bereich des S-Bahnhofs #Hermsdorf sorgen die Einrichtung einer #Einbahnstraße und einer #Bushaltestelle für mehr #Verkehrssicherheit vor Ort. So ist das Einfahren in den Bahnhofplatz aus südlicher Richtung zukünftig durch das Ausweisen einer Einbahnstraße nicht mehr zulässig.
Ein Berliner Klassiker macht den Sprung ins #digitale Zeitalter. Die vierseitigen #Leuchtsäulen der BVG, auch als #BVG-Kubus bekannt, sorgen seit 1988 für #Fahrgastinformation an den Bus- und #Straßenbahnhaltestellen. Frühere Exemplare dienten bereits – vorrangig – der Werbung, und das seit fast genau 100 Jahren. Sie waren damals eine echte Innovation und sind bis heute – wie die gelben Doppeldecker – ein #Erkennungsmerkmal für die Stadt und die BVG. Nun bekommen sie eine digitale #Frischzellenkur.
Sie rollten auf eigenen Rädern bis zur Kaikante, dann wurden die #U-Bahnwagen mit Kränen auf den Frachter gehoben. Mit dem Zielhafen #Nampo in #Nordkorea.
In mehreren Partien rollten die #U-Bahnwagen mit typischer gelb/orangefarbener Lackierung auf eigenen Rädern bis an die Kaikante. Es war die Zeit, als der Wismarer Hafen als Logistik Alternative an der Ostsee spezielle #Transportaufgaben zu meistern hatte. Dazu gehörten unter anderem 200 Berliner U-Bahnwagen, die vor fast genau 25 Jahren von dort aus #verschifft wurden.
Sie sind #Mangelware in Berlin: #Busfahrerinnen und #Busfahrer. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) wollen in diesem Jahr 950 Fahrer fürs Unternehmen gewinnen, in den ersten Monaten sind bislang 250 Kollegen eingestellt worden, von denen rund 80 Prozent allerdings erst noch eine #Qualifizierung beziehungsweise #Ausbildung absolvieren müssen. Janine #Irmscher ist Ende 2022 zur BVG gekommen, über die Empfehlung von Freunden, die dort ebenfalls als Busfahrer arbeiten. Ab Dezember 2022 absolvierte sie ihre Ausbildung, seit dem vergangenen Mai ist sie allein als Fahrerin unterwegs. Vor allem im Norden Berlins fährt die 38-Jährige, die vorher als Köchin gearbeitet hat, auf rund 15 verschiedenen Linien. Zehn Dinge, die sie seither gelernt hat.